Businessmoderation Strategiemeeting in KMU, Handwerk und Familienunternehmen: Warum zukünftiger Unternehmenserfolg eine Strategie für Künstliche Intelligenz (KI) benötigt und wie Sie mit dem hier beginnenden Wissenstransfer Ihr Handeln positiv beschleunigen werden. Das Vorhandensein von schnell anwachsenden Daten im Unternehmen, billige Speicherkapazität und hohe Rechenleistung ermöglichen den Einzug von KI-Anwendungen mit immer komplexeren Konfigurationen auch in kleinen Unternehmen.
Die menschliche Arbeit basiert immer stärker auf ‚die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort‘. Denn menschliche Arbeit wird mehr und mehr zum ‚Treffen von Entscheidung‘ als nur die reine Muskelkraft in die Wertschöpfung einzubrigen.
Ralf Hasford | Businessmoderator
Künstliche Intelligenz und Führungskraft
Jedes Unternehmen steht vor der Aufgabe, die Künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll einzusetzen. Wie Unternehmen die KI nutzen, um ihren Erfolg zu steigern, gibt es im allgemeinen zwei Möglichkeiten:
Intelligente Produkte und Dienstleistungen erschaffen oder/und
Welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung in Ihrem Gewerbe?
Wie können durch neue digitale Technologien Kosten eingespart werden?
Wie kann die Digitalisierung auch in kleinen Unternehmen umgesetzt werden?
Welche Technologien sind in Zukunft wichtig?
Während der Qualifizierung erhalten Sie die Grundlagen und Wissen für die Entwicklung sowie die Umsetzung eigener Digitalisierungsstrategien. Der klare Bezug zur Praxis Ihres Gewerbes und das selbstständige Üben und Ausprobieren sind wesentlichen Elemente der Qualifizierung.
Warum benötigen Werkstätten für behinderte Menschen einen digitalen Wandel? Und woraus könnte dieser bestehen? Oliver Dissars (Mitgründer und Geschäftsführer der wobe-systems GmbH) und Ralf Hasford (Business-Moderator) stellten sich genau diese Fragen. Darauf hin gingensie für zwei Tage in den Workshop ‚Digitalwerkstatt‘ mit dem Ziel, einen umsetzungsfähigen Ansatz für die sinnvolle digitale Transformation in Werkstätten zu erarbeiten.
wobe-systems GmbH & Business Kommunikation Hasford
Interview Ralf Hasford, Unternehmensberater und Collaboration-Experte Handwerker-Magazin 2018/12
Ralf Hasford, auf Mittelständler spezialisierter Moderator und Unternehmensberater, gibt Workshops zum Thema Collaboration und begleitet Betriebe, die ihre Geschäftsmodelle digitalisieren wollen. „Kleine und mittelständische Unternehmen sollten gemeinsam Lösungen für den digitalen Wandel entwickeln“, rät er.
Managementmeeting: Festlegen von Entwicklungsrichtung, Ziele und Budget
Wie jedes Jahr stehen alle Unternehmer und Unternehmerinnen vor der Herausforderung ein ausgewogenes Budget für das neue Jahr aufzustellen. Ihre Aufgabe ist es, die eigenen Ressourcen richtig einzuschätzen und den Aufgaben zuzuordnen. Das wird komplizierter, wenn man bedenkt, dass dabei die inneren und äußeren Einflüsse durch Shareholder, Märkte, Rechtsänderungen, Innovationen und Wettbewerb zu berücksichtigen sind.
Agile Methoden / Agile Prozess – Paradigmenwechsel in der Personalverantwortung
Hier finden Sie den Workshop zum Thema: ‚Agile Methoden / Agile Prozess – Paradigmenwechsel in der Personalverantwortung‘
Mit dem Einsatz agiler Methoden und Prozesse ändern sich auch grundlegend die Anforderungen in der HR- & Führungsarbeit. In gleichem Maße sind Betriebsräte und Gewerkschaft aufgefordert die Veränderungen positiv mitzugestalten.
Agile Methoden (wie Kanban oder Scrum) werden im Unternehmen eingeführt um die Effizienz von Projekt- und Prozessarbeit zu erhöhen, Reaktionszeiten zu verkürzen und damit den Unternehmenserfolg weiterhin zu gewährleisten.
Digitaler Wandel / digitale Transformation: Überblick schaffen, Risiken erkennen, Mehrwert generieren. Analyse von Bedarf, Ziel und Prozess. Bewertung von Nutzen und Aufwands.
Wo schlummern Ihre Potentiale?
Was gefährdet Ihren Unternehmenserfolg?
Wo liegen die größten Chancen?
Die Zukunftssicherung Ihres Unternehmens beginnt im Dialog.
Business Kommunikation Hasford: Meeting-Moderation / Workshop-Moderation
Erfolgsfaktor Meeting- und Workshop-Moderation
Die Entwicklung im Unternehmen hält strategische aber auch alltägliche operative Aufgaben für Unternehmer und Führungskräfte bereit. Immer sind Entscheidungen notwendig. Das heißt im ersten Schritt Themen identifizieren, Aufgaben spezifizieren und Lösungswege erarbeiten. Im zweiten folgt, Risiken und Erfolgsaussichten abzuwägen und den kurz- wie langfristig nachhaltigsten Weg einzuschlagen.
Dabei unterstützt externe Moderation von Meeting und Workshop: Führungskräfte benötigen eine konstruktive Atmosphäre in der sie fachlich arbeiten können und von Gesprächsführung und Ergebnissicherung befreit sind.
Digitaler Wandel? Ist immer eine Reaktion auf Forderungen aus Blickwinkel und Fragestellung von Shareholder. Der Wandel betrifft dabei einzelne Prozesse des Lebens oder der gesamten Struktur von Unternehmen, Organisationen bis hin zur Gesellschaft. Und so verwundert es nicht, dass die Caritas eine andere Fragestellung hat, als Digitalisierungsberater der Handwerkskammern, ein Büro das Zertifizierungen anbietet oder ein multinationaler Anbieter von Medizintechnik. Wie schön, dass ich als Moderator in meinen Workshops, Meetings und Seminaren die Vielfältigkeit alltäglich erleben und durch meine Arbeit gewinnbringend auf den Punkt bringen kann.
Ziel im Managementmeeting: Erfolgreich die aktuellen Aufgaben der Unternehmensentwicklung erarbeiten und umsetzen. Das bedeutet: Soll / Ist Vergleich durchführen, Änderung der Kundenbedürfnisse erfassen, aktuelle Ereignisse analysieren und auswerten sowie Markt- und Produktstrategie anpassen. Gefragt sind die konkreten nächsten Schritte sowie der gezielte Ressourceneinsatz.
Als Business Moderator kennt Ralf Hasford die Herausforderungen und Knackpunkte dieser wichtigen Berichts-, Abstimmungs- und Planungsarbeiten. Dementsprechend unterstützt er die Unternehmensführung in Meeting und Workshop.
Abbildung: Teilnehmer/innen der Arbeitsgruppe „Potenzialanalyse Arbeit 4.0“ bei einem Treffen der Offensive Mittelstand im BTZ der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (hinten v.l. Patrick Schackmann, Oleg Cernavin, Angelika Stockinger, Dr. Ufuk Altun, Karsten Steffgen, Ralf Hasford, Prof. Dr. Frauke Jahn, vorne v.l. Kerstin Guhlemann, Dr. Annette Icks, Anja Cordes, Peggy Lehmann. Nicht im Bild: Dr. Michael Bau, Markus Buhrmann, Dr. Achim Loose, Sabine Siemsen)
Arbeit 4.0: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und die darin arbeiteten Menschen stehen mit der Einführung von 4.0-Technologien vor einem umfassenden Wandel der Arbeit: Die neuen smarten Arbeitsmittel und autonomen Systeme haben Auswirkungen auf betriebliche Prozesse, die Personalführung oder erforderliche Kompetenzen. Dabei können Wettbewerbsvorteile und wertvolle Potenziale des digitalen Wandels für den Betrieb erschlossen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Technologien im Betrieb produktiv, sicher und gesundheitsgerecht eingeführt werden.
Produktive und menschengerechte Einführung der 4.0-Technologien
Grundlage ist das erfolgsorientiertes Denken des Unternehmers
Zur Zeit darf ich in der Offensive Mittelstand gerade die Potenzialanalyse Arbeit 4.0 / Mittelstand 4.0 mit bearbeiten. Auch wenn es dafür nun schon das dritte mal nach Frankfurt Main zur Abstimmung gehen wird.
Für mich stellt sich dabei immer die Frage: Was bedeutet digitaler Wandel für Sie im Unternehmen? Wollen wir es in einem Telefongespräch herausfinden?
Jetzt schon absehbar ist es, dass es kein Selbstbewertungscheck sein wird, sondern auf Grund der Komplexität nur mit ausgebildete Beratung zur produktiven und menschengerechten Einführung der 4.0-Technologien gehen wird.
Datenschutz hat im Business allgegenwärtig zu sein
Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:
1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).
Nehmen wir die Europäische Datenschutzgrundverordnung als Chance zur Erneuerung
Der FDI Berlin, konnte im April 2018, im Rahmen einer Sonderveranstaltung das Thema „DSGVO“ mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten Herrn Wandrey (AGIDAT), Herrn Dissars (wobe-team), sowie Herrn Hasford (Berater und Coach) unseren Mitgliedern und Gästen transparent darstellen. Doch welch positives Potential könnte sich daraus den überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der graphischen Industrie zusätzlich eröffnen?
Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.