PRESSEMITTEILUNG, der Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland (November 2018)
E-Mail: info@offensive-mittelstand.de
Stiftung „Mittelstand – Gesellschaft – Verantwortung“
Kurfürsten-Anlage 62 · 69115 Heidelberg · www.offensive-mittelstand.de
Wirtschafts-Mediation · Strategie-Moderation
Konflikte überwinden – Strategien entwickeln – Zukunft sichern.
PRESSEMITTEILUNG, der Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland (November 2018)
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Wie steht es: Agil Arbeiten und Agilität sind doch nur Modeworte, oder? Wie oft haben Sie erlebt, dass Ihr Gegenüber ‚agil‘ sagte und eigentlich ‚hektische, planlose Arbeit‘ meint? ‚Grundsätzlich falscher Ansatz‘, dachten Sie sicherlich unterschwellig. Doch fragten Sie sich auch, wann agile Methoden und Prozesse nutzbringend und lohnend ins Unternehmen oder in die Organisation eingeführt werden können? Und vor allem wie?
Die Antwort auf das ‚warum‘ fällt leicht. Agiles Arbeiten dient der Erhöhung von Transparenz und Flexibilität, z.B. bei:
Datum: Freitag, 23.11.2018
Zeit: 09:30 Uhr – 13:00 Uhr
Ort: Technologie- und Gründerzentrum Wildau (TGZ), Raum „Schönefeld“, Freiheitstraße 124 – 126, 15745 Wildau
Veranstalter: SIBB region | Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH
Link zur Anmeldung: SIBB-Events
Hier finden Sie den Workshop zum Thema: ‚Agile Methoden / Agile Prozess – Paradigmenwechsel in der Personalverantwortung‘
Mit dem Einsatz agiler Methoden und Prozesse ändern sich auch grundlegend die Anforderungen in der HR- & Führungsarbeit. In gleichem Maße sind Betriebsräte und Gewerkschaft aufgefordert die Veränderungen positiv mitzugestalten.
Agile Methoden (wie Kanban oder Scrum) werden im Unternehmen eingeführt um die Effizienz von Projekt- und Prozessarbeit zu erhöhen, Reaktionszeiten zu verkürzen und damit den Unternehmenserfolg weiterhin zu gewährleisten.
Digitaler Wandel / digitale Transformation: Überblick schaffen, Risiken erkennen, Mehrwert generieren.
Analyse von Bedarf, Ziel und Prozess. Bewertung von Nutzen und Aufwands.
Die Zukunftssicherung Ihres Unternehmens beginnt im Dialog.
Business Kommunikation Hasford: Meeting-Moderation / Workshop-Moderation
Die Entwicklung im Unternehmen hält strategische aber auch alltägliche operative Aufgaben für Unternehmer und Führungskräfte bereit. Immer sind Entscheidungen notwendig. Das heißt im ersten Schritt Themen identifizieren, Aufgaben spezifizieren und Lösungswege erarbeiten. Im zweiten folgt, Risiken und Erfolgsaussichten abzuwägen und den kurz- wie langfristig nachhaltigsten Weg einzuschlagen.
Dabei unterstützt externe Moderation von Meeting und Workshop: Führungskräfte benötigen eine konstruktive Atmosphäre in der sie fachlich arbeiten können und von Gesprächsführung und Ergebnissicherung befreit sind.
Ziel im Managementmeeting: Erfolgreich die aktuellen Aufgaben der Unternehmensentwicklung erarbeiten und umsetzen. Das bedeutet: Soll / Ist Vergleich durchführen, Änderung der Kundenbedürfnisse erfassen, aktuelle Ereignisse analysieren und auswerten sowie Markt- und Produktstrategie anpassen. Gefragt sind die konkreten nächsten Schritte sowie der gezielte Ressourceneinsatz.
Als Business Moderator kennt Ralf Hasford die Herausforderungen und Knackpunkte dieser wichtigen Berichts-, Abstimmungs- und Planungsarbeiten. Dementsprechend unterstützt er die Unternehmensführung in Meeting und Workshop.
Abbildung: Teilnehmer/innen der Arbeitsgruppe „Potenzialanalyse Arbeit 4.0“ bei einem Treffen der Offensive Mittelstand im BTZ der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (hinten v.l. Patrick Schackmann, Oleg Cernavin, Angelika Stockinger, Dr. Ufuk Altun, Karsten Steffgen, Ralf Hasford, Prof. Dr. Frauke Jahn, vorne v.l. Kerstin Guhlemann, Dr. Annette Icks, Anja Cordes, Peggy Lehmann. Nicht im Bild: Dr. Michael Bau, Markus Buhrmann, Dr. Achim Loose, Sabine Siemsen)
Potentialanalyse Arbeit 4.0 PDF Download
Arbeit 4.0: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und die darin arbeiteten Menschen stehen mit der Einführung von 4.0-Technologien vor einem umfassenden Wandel der Arbeit: Die neuen smarten Arbeitsmittel und autonomen Systeme haben Auswirkungen auf betriebliche Prozesse, die Personalführung oder erforderliche Kompetenzen. Dabei können Wettbewerbsvorteile und wertvolle Potenziale des digitalen Wandels für den Betrieb erschlossen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Technologien im Betrieb produktiv, sicher und gesundheitsgerecht eingeführt werden.
Zur Zeit darf ich in der Offensive Mittelstand gerade die Potenzialanalyse Arbeit 4.0 / Mittelstand 4.0 mit bearbeiten. Auch wenn es dafür nun schon das dritte mal nach Frankfurt Main zur Abstimmung gehen wird.
Für mich stellt sich dabei immer die Frage: Was bedeutet digitaler Wandel für Sie im Unternehmen? Wollen wir es in einem Telefongespräch herausfinden?
Jetzt schon absehbar ist es, dass es kein Selbstbewertungscheck sein wird, sondern auf Grund der Komplexität nur mit ausgebildete Beratung zur produktiven und menschengerechten Einführung der 4.0-Technologien gehen wird.
Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:
1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).
Einladung zur FDI – Sonderveranstaltung:
Dienstag, 17. April 2018, 18.30 Uhr
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Wilhelm-Kabus-Straße 21 – 35 · 10829 Berlin
SWOT-Analyse: Zur Organisations- und Unternehmens-Entwicklung bietet die SWOT Analyse eine gute Basis für die Standortbestimmung bei Analyse und anschließender Strategieentwicklung.
Never Change a Winning Team!
Als Business Moderator setze ich SWOT+ ein, denn das Ergebnis bietet die Grundlage zur Entwicklung von Geschäftsmodell und zur Strategieentwicklung, bis hin zu konkreten Projekten mit Vergabe von Verantwortlichkeiten und Terminen. Ein deutliches PLUS gegenüber dem, was die meisten anderen daraus machen: „Schneller zum Punkt kommen und fokussiert das Ziel erreichen.“, das ist mein Versprechen.
Wenn der Begriff DNA eingesetzt wird, dann geht es ums Erbgut eines Organismus. Einen empfindlichen und komplexen Speicher von Informationen, der Erhalt und Reproduktion des Organismus sichert. Das ‚System Business DNA‘ ist daran angelegt und ein ebenfalls sehr mächtiges Instrument. Es beinhaltet die Grundbausteine von Führung und Entwicklung des Unternehmens. Die Elemente aus der die Business DNA besteht, sind Struktur, Weisungs- und Berichtswege, Kommunikation und Motivation der Organisation.
Die Zusammenarbeit ist notwendiger denn je geworden. Änderungen der Technik stellen die alte Arbeitskultur in Frage. Unternehmen aller Größenordnungen fordern heute von ihren Führungskräften und Mitarbeitern den gewinnbringenden Einsatz digitaler Technologien. Das bedeutet, das die Führung und die Arbeit im Team sich ebenfalls wandeln und anpassen muss.
Wenn Sie heute fragen würden, was Handwerker und KMU 2017 bei ihrer Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekämen Sie wahrscheinlich folgende Antwort: „Fortwährend klingelte unser Telefon und dann diese endlose Suche nach Informationen in meinen E-Mails!“. Der hoffnungsvolle gute Vorsatz heißt: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“.
Digitale Transformation im Mittelstand 4.0 Mittelstand 4.0: Wohin geht die Reise bei der digitalen Transformation? Digitale Transformation steht für: Standortsicherung durch vernetzte Produktion weit über das Unternehmen Erhalt / Verbesserung der Markposition durch digital gestützte Kommunikation Innovation durch Verbund von Produkt und Service (Internet der Dinge) Skalierung durch Geschäftsmodell mit digitalem Anteil Ralf Hasford bespricht alle Themen des „4.0 … Weiterlesen
Werbung vs. Kundenbedürfnisse Relevante Themen erkennen und Kunden verstehen Kundenbedürfnisse sind heute ein immer aktueller werdendes Thema. Es gab eine Zeit in der Werbung alles war. Doch was einst die dreizig Sekunden vor der Tagesschau waren, ist heute die Seite Eins bei der Suchabfrage auf google.de. Alle Kraft dem „Senden“, Reaktionen konnten nur am Einkaufsverhalten gemessen werden. Glauben … Weiterlesen
Innovation und 4.0 geht nicht nur in der Industrie. Doch was heißt das konkret für Sie als Handwerksmeister oder Inhaber eines KMU? Ich habe es in meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“ bereits beschrieben:
Wie das geht, zeige ich hier …
Webinar: Digitalisierung im Mittelstand Anmeldung: http://www.infoport.de/termine/ Info des Anbieters Infoport: http://www.infoport.de/seminare-und-workshops/#digitalisierung „Der Grad der Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen bei weitem nicht so hoch, wie man ihn aufgrund der öffentlichen Debatte hätte erwarten können. Rund ein Drittel der Mittelständler befindet sich bisher noch in einem Grundstadium der Digitalisierung. Vorreiter, d. h. Unternehmen, die bereits auf digitale Produkte und Dienstleistungen, … Weiterlesen