Buch: Digitale Transformation Handwerk / Mittelstand 4.0

Digitale Transformation im Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0: Wohin geht die Reise bei der digitalen Transformation?

Digitale Transformation steht für:

  • Standortsicherung durch vernetzte Produktion weit über das Unternehmen
  • Erhalt / Verbesserung der Markposition durch digital gestützte Kommunikation
  • Innovation durch Verbund von Produkt und Service (Internet der Dinge)
  • Skalierung durch Geschäftsmodell mit digitalem Anteil

Digitale Transformation: Autor Ralf Hasford Buch veröffentlichte sein Buch „Digitalisierung in Handwerk und Mittelstand“ um sein Wissen an Unternehmer, Geschäftsführung und Inhaber von KMU weiterzugeben. Hasford bietet Coaching und Moderation von Workshop und Seminar für kleine und mittlere Unternehmen zu allen Fragen von Innovation, digitalen Wandel und der Arbeit 4.0. Tel: +49 151 1150 9766Ralf Hasford bespricht alle Themen des „4.0 in Mittelstand und Handwerk“ in seinem Buch. Für Einsteiger, zum Nachschlagen und zum Auffrischen.

Was bedeutet eigentlich Digitale Transformation?

Der Mittelstand Experte und VBU-Partner Ralf Hasford sagt dazu: 4.0 steht im Mittelstand für selbstbestimmtes Handeln auf Grundlage von Echtzeitdaten und Algorithmen. Echtzeitdaten werden durch Sensoren, Displayeingaben und Kameras erzeugt, mittels Internet Protocol (IP) übermittelt. Elektronisch wird die Datenflut dann nach markanten, definierten oder spontanen Ereignissen durchsucht und als sogenannte Smart Data bereitgestellt. Algorithmen sind im Vorfeld definierten Lösungs- bzw. Bearbeitungsschemen. Beides zusammengeführt, ergeben Handlungsempfehlungen, Entscheidungen oder Anweisungen für Menschen, Maschinen oder Inhauslogistik.

Digitale Transformation hat viele Baustellen

Für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Transformationsprozesses sind alle Bereiche relevant:

Strategie

  • Unternehmensführung
  • Strategische Digitalisierungsziele
  • Geschäftsmodellentwicklung
  • Investitionen in Technologien

Technologie

  • IT-Infrastruktur
  • Vernetzung
  • Modularisierung
  • Wandelbarkeit und Big Data

Produkt und Dienstleistungen

  • Produktentwicklung
  • Intelligente Produkte und Services
  • Individualisierungen
  • Events durch Echtzeitdaten

Organisation und Prozesse

  • Standardisierungsgrad
  • Agilität von Prozessen
  • Innovationsmanagement
  • Kooperation
  • Ortunabhängiges Arbeiten

Mitarbeiter

  • Arbeitsaufgabe
  • Weiterbildung / Qualifikation
  • Motivation sowie Führung

Kunden

  • Erweiterung der Kundenbeziehungen
  • Kundenbindung
  • Kundendialog
  • Nachgelagerter Service

Zum Workshop: http://hasford.de/

Digitaler Wandel / Digitale Transformation

Dafür gibt es viele Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Hasford hat sie in sieben Kategorien unterteilt: Die sieben Wege in den Mittelstand 4.0. Auf keinem der Wege darf man den Menschen vergessen. Seine körperliche Entlastung und die Erweiterung seiner Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten müssen mit den physischen und psychischen Belangen in Einklang stehen. (PDF Download der Sieben Wege)

Workshop und Coaching richten sich an:

  • Entscheider
  • Entscheidungsträger in Führungspositionen
  • Fach- und Führungskräfte
  • Selbständige / Freiberufler
  • Existenzgründer / Inhaber

 

 

 

 Mittelstand 4.0 – von der Vision in den Alltag

Die digitale Strategie steht im Mittelpunkt des Wandels, der in fortschrittlichen KMU (Kleine und Mittelständige Unternehmen) bereits sehr weit vorangeschritten ist. Hier erleben die Erwerbstätigen einen Wandel in der Arbeitsorganisation wie auch im Inhalt des Arbeit des Unternehmens. Als Mittelstands Experten – Moderatoren, Berater, Interimsmanager initiieren und begleiten wir Start und Prozess der Umgestaltung sowie den anschließenden Unternehmensalltag in allen Facetten.

Mittelstand 4.0 kommt nicht von der Stange. So gibt es mannigfach erprobte Tools und Technologien, die eine Vernetzung der Planung sowie der gesamten Produktion ermöglichen. Es kann jedoch nicht nur um Investition gehen. Daher schauen wir als Berater gerade auch auf den Bestand und überlegen mit den Inhabern, welches die geeignete Schritte der Integration und horizontalen Vernetzung im Unternehmen sind. Sind es Insellösungen oder wird es ein Service der auf Echtzeitdaten aufbaut? Was auch immer umgesetzt werden wird, es startet mit Vision, Analyse und Zieldefinition. Und die Anpassung und digitale Transformation der Planungs- und Arbeitsprozesse ist die Voraussetzung damit eine evolutionären Entwicklung hin zu 4.0 starten kann.

Geschäftsmodell orientiert sich am Kundenbedürfnis

Veränderte Arbeitsbedingungen gehen einher mit Weiterbildung und Prävention. Die Themen Fachkräfteentwicklung sowie die präventive Verringerung von „Gefährdung“ und „Selbstgefährdung“ sind wichtige Größen bei der langfristigen Sicherung im Unternehmen sehr stark mit der sich ändernden Führungskultur im KMU einher. Die Parameter auf dem Barometer für ein gutes Unternehmensklima heißen in KUM: Überstunden, Krankheitstage, Fluktuation.

Nach hohem Beratungsknow-how verlangt die Überarbeitung der Geschäftsmodelle. Gerade das Vorhandensein von Echtzeitdaten lassen es zu, dass die digitale Transformation des Geschäftsmodells gelingen kann und neue Erfolge einspielen wird. Steht es doch als Wegweiser für alle Geschäftsprozesse des Unternehmens.

Digitale Transformation auf Basis von Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist heute bereits der Begriff des beginnenden Jahrtausends. Konzerne gehen mit digitalisierten Arbeitsprozessen schon mit einer gewissen Selbstverständlichkeit um. Wir setzen den Fokus auf den Mittelstand: Was bedeutet der Prozess der Digitalisierung von Arbeitsverläufen für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft? Was braucht es für den Mittelstand 4.0? Hier gilt unmissverständlich: Ohne vernetzte Produktions- und Logistikprozesse gibt es keine Innovation, ohne Innovation ist der Mittelstand nicht zukunftsfähig.

Geboren wurde der Marketingbegriff „Industrie 4.0“ in Deutschland. Im Rahmen eines Zukunftsprojekts von Industrie und Bundesregierung entstand er im BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Viele deutsche Unternehmen, Universitäten und Verbände haben Industrie 4.0 (I4.0) seitdem mit Leben erfüllt. Erste I4.0-Fertigungen sind komplett umgesetzt.

Industrie 4.0 in Deutschland und der Welt

Der Begriff ging hinaus in die Welt. Japan, Frankreich, USA und China haben ähnliche Programme der Förderung und Kommunikation zu staatlichen wie politischen Zielen erkoren. Japanische Unternehmen fürchten den Anschluss zu verlieren, wenn sie sich nicht mit Industrie 4.0 auseinandersetzen. Die Chinesische Regierung nimmt die deutsche Kampagne „Industrie 4.0“ als Vorbild, die für ein umfangreiches Roboteraufbau und Automisierungsprogramm steht. In den USA betreibt man mit dem „Internet of things“ (IoT) derzeit viele eigene Konzepte, die ein ähnlichem Ziel wie die Industrie 4.0 (#I4.0) aufweisen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

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