4.0 Arbeitskultur: Führung in Zeiten des digitalen Wandels

Setzt digitaler Wandel Änderungen der Arbeitskultur voraus?

Oder ist kreative Zusammenarbeit und Kollaboration erst Folge digitaler Transformation?

Unternehmen aller Größenordnungen fordern heute von ihren Führungskräften und Mitarbeitern den gewinnbringenden Einsatz digitaler Technologien.

Das gilt uneingeschränkt für KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen), Mittelstand / Familienunternehmen sowie multinational agierende Konzerne. Ziel sind höhere betriebliche Effizienz sowie Wettbewerbsvorteil, beides gleichermaßen und am Besten sofort. Wählen Sie eine beliebige Abteilung aus in Ihrem Unternehmen – Fertigung, Logistik, Service, Vertrieb, Marketing, Finanzen, Buchhaltung, Personalwesen usw. und seien sie sicher, früher als später wird das Team dort aufgefordert, innovativ zu sein. Dabei zu helfen, die Organisation digital zu transformieren.

Innovative Arbeitskultur – was heißt das eigentlich?

Bei allem, was uns heute zur Verfügung steht, ist es verlockend, Innovation als rein technischen Prozess zu betrachten, d.h. Gewinn aus vermehrter Kombination von Soft- und Hardware sowie darauf aufbauenden Service zu finden.

Daher soll als erstes betont sein, es sind immer die Menschen, die innovativ sind, nie ist es die Technik selbst. Und das bleibt noch solange aktuell, bis aus Künstlicher Intelligenz (KI) ein künstliches Bewusstsein geworden ist. Denn im Kern geht es um Unternemen, die mit anderen Unternehmen um Produkte und Dienstleistungen wetteifern um mehr Marktdurchdringung und damit Erfüllung von Konsumentenwünschen zu erreichen. Es sind und bleiben Menschen die als Innovatoren der digitalen Transformation auftreten. Das wiederum bedeutet, Innovation erfordert eine Form kreativer Zusammenarbeit, oder wenn es um die Einbeziehung externen Fachwissens geht, sogar der Kollaboration.

Wandel der Arbeitskultur einleiten bedeutet Bereitschaft und Möglichkeiten der Zusammenarbeit stärken

Verbinden Sie die zuvor getroffenen Aussagen, so kommen Sie zu folgender Schlussfolgerung für Ihre Führungsarbeit:

Für jedes Mitglied einer Organisation ist die Planung, Moderation und Teilnahme an Meetings gefordert, bei denen eine kreative Zusammenarbeit stattfindet. Das trifft für alle Ebenen des Unternehmens und darüberhinaus gehend zu.

Angesichts zunehmender Mobilität der heutigen Belegschaft und daraus resultierender Asynchronität, benötigen diese Sitzungen eine Kollaborations-Plattform. Denn nur diese vermag es, alle Mitarbeiter*innen in positiver Art und Weise virtuell zu vereinen. Erst dann wird es möglich sein, aus der Ferne mitzuarbeiten und über das Land oder die Welt verteilt innovative Ideen gemeinsam zu entwickeln, auszutauschen, bewerten und umzusetzen.

 So erreichen Sie eine für Kollaboration notwendige Änderung der Arbeitskultur

  • Gemeinsam auf Augenhöhe Sprechen, Zuhören und Entwickeln
  • Fokussiert auf Themen und Ergebnisse verschriftlicht kommunizieren
  • Zusammenarbeit von Unternehmen, Mitarbeitern und Projektgruppen basiert auf eine unternehmensüberschreitende gemeinsame Plattform
  • Wertschöpfungsprozesse durch Vernetzung über Abteilungen hinaus um externe Partner und Zulieferer erweitern
  • Vorteile durch Arbeitsteilung gezielt abrufen, vorhandene Strukturen effizient einbeziehen
  • Informationen teilen und Ressourcen gemeinsam nutzen
  • Ergebnisse zielgerichtet erarbeiten und den beteiligten Partnern zur Verfügung stellen

Ihre Stärke werden Sie erst richtig ausspielen, wenn sie realisieren, dass Ihre Ressourcen  aus Mitarbeiter*innen, administrativen Abteilungen, Informationen, Produkten und Prozessen bestehen.

Berlin, Ralf Hasford im Februar 2018

 


bei weiteren Fragen: Das Business Expertenteam aus Berlin

Auf Ihren Rückruf freut sich Claudia Blume. Mit ihr besprechen Sie konkrete Möglichkeiten für Vortrag, Beratung und mehr. Tel +49 30 2028 6609 | Mobil +49 179 146 0316

Berlin, Februar 2018 | Ralf Hasford | Moderator und Berater
Partner bei Fels oder Brandung