Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

Denn Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von fünf Personen genauso wichtig, wie in der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.

Zukunftssicherung durch e-Kollaboration als Basis der auftragsbezogenen Zusammenarbeit

Wenn Sie heute fragen würden, was Handwerker und KMU 2017 bei ihrer Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekämen Sie wahrscheinlich folgende Antwort: „Fortwährend klingelte unser Telefon und dann diese endlose Suche nach Informationen in meinen E-Mails!“. Der hoffnungsvolle gute Vorsatz heißt: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“.

Effizienzsteigerung – Was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

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Business Model Canvas BMC / Business Canvas Model

Einführung in das Business Model Canvas. Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.
PDF zum Download: Business Model Canvas (BMWi)

Business Model Canvas (BMC) für digitale Geschäftsprozesse in Handwerk, Mittelstand und Industrie 4.0

Visualisierung von Produkt / Leistung, Kundenbedürfnis, Ressourcen, Kosten und Ertrag

Geschäftsmodell & Geschäftsprozesse mit dem Canvas Business Modell entwickeln

Das Business Model Canvas (BMC) ist eins der inzwischen weit verbreiteten Arbeitsmittel, wenn es darum geht, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse zu planen. Das Business Model Canvas gibt dabei einen sehr guten visuellen Überblick, welche Kunden, Ressourcen, Einnahmen / Ausgaben usw. zu erwarten sind. Ich nutze es seit 2012, um mit meinen Kunden bestehende Geschäftsmodelle zu prüfen oder zu erweitern. Auch für eine erste Prüfung bei der Unternehmensgründungen wähle ich es gerne, weil es Zusammenhänge gut visualisiert. Der Ursprung liegt bei Alexander Osterwalder (PhD University of Lausanne)

Bestandteile / Segmente des Business Model Canvas

  1. Kunden
  2. Werte, Nutzern, Produkte
  3. Kommunikations-, Bestell- und Vertriebskanäle
  4. Kundenbeziehungen, CRM
  5. Einnahmen
  6. Ressourcen
  7. Aktivitäten
  8. Partner
  9. Kostenfaktoren

Präsentation von Zusammenhängen der BMC Segmente

Business Model Canvas Workshop „Erfolgreiches Geschäftsmodell“:

  1. Einführung:
    • Ich gebe Ihnen eine Einführung in das Business Model Canvas.
    • Bei Bedarf: Interaktiver Vortrag zu digitalen Komponenten in Geschäftsmodellen
  2. Anwendung:
    • Geführte und begleitete Anwendung des Business Model Canvas
    • Sie erarbeiten gemeinsam mit mir eine sehr präzises Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse.
  3. Coaching und Führung:
    • Visualisierung und Erläuterung der Zusammenhänge
    • Sie verschaffen sich den optimalen Überblick über Ressourcen, Aufwand, Erfolgschancen und Wechselwirkungen.
    • Einrichten eines Business Model Management

Literaturvorschlag:
Business Model Generation – Buch des Campus Verlag

Das BMC dient der:

  • Überprüfung von bestehenden Geschäftsmodellen
  • Erweiterung von Geschäftsmodellen bei Einführung von digitalisierten Prozessen
  • Erarbeitung des Geschäftsmodells bei der Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens

Als Berater und Moderator biete ich Ihnen zum Einsatz des Business Model Canvas eine ausführliche persönliche Beratung sowie von mir moderierte Workshops an. Bei den Workshops führe ich Sie mit kurzen Impulsvorträgen in das jeweilige Themenfeld ein. Mit meinem darauf abgestimmten Fragenkatalog sammle ich Ihre Ideen, Vorschläge und Fakten ein um Sie zu Ihrem optimalen Geschäftsmodell zu führen. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Erfolg für mich an erster Stelle.

Ihr Nutzen

Nach dem Workshop haben Sie einen umfassenden Blick auf alle Aktivitäten, Ressourcen und Schnittstellen Ihres bestehenden bzw. zukünftigen Unternehmens. Sie verfügen über einen Maßnahmenplan und wir haben Termine der Umsetzung erarbeitet. Sie wissen mit wem Sie sprechen müssen, wo investiert werden muss und welche Dinge erbracht werden müssen, bevor Sie mit dem Geschäftsmodell starten können. Auch sind die Einnahmequellen und die zu erwartenden Einnahmen erhoben. Sie haben ein Blick für den Kommunikationsaufwand und die Kanäle um Ihre Stakeholder insbesondere Ihre Kunden umfassend zu informieren und optimal einzubinden.

Sprechen wir über Ihren aktuellen Bedarf.

Ich freue mich auf Ihren Anruf +49 30 2363 9390 bzw. Ihre E-Mail info@hasford.de.

Ralf Hasford.

  • Workshop & Seminar … gemeinsam Erfolg generieren.
  • Digitale Transformation … komplexer Zusammenhänge.
  • Kommunikation … als Arbeitsbasis Ihres Erfolgs.

Die Themen des Business Model Canvas (BMC)

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

1. Kunden

  • Die Zielgruppen oder Organisationen die Sie erreichen wollen.
  • Kunden bilden das Herz eines jeden Geschäftsmodells. Ohne profitable Kunden kann kein Unternehmen dauerhaft überleben.
  • Um Kunden besser zu bedienen, werden sie nach gemeinsamen Bedürfnissen, Verhaltensweisen oder anderen Attributen segmentiert.
  • Das Geschäftsmodell definiert eine oder mehrere, große oder kleine Kundensegmente. Entscheiden Sie auf welche Kundensegmente Sie sich konzentrieren bzw. welche Sie vernachlässigen. Die spezifischen Kundenbedürfnisse sind damit im Geschäftsmodell verankert.

2. Werte, Nutzen, Produktversprechen

  • Nutzen + Wert des Produktes / der Dienstleistung = Grund, warum sich Kunden für oder gegen Erwerb entscheiden.
  • Löst ein Problem oder befriedigt Bedürfnis des Kunden. Nutzen + Wert entsteht aus Gesamtheit von Produkten & Dienstleistungen bezogen auf Anforderungen eines Kundensegments.
  • Vorteile, die Unternehmen den Kunden bieten = Nutzen. Vorteile entstehen aus:
  • Innovation
  • Vorhandenes mit zusätzlichen Funktionen, Dienstleistungen
  • Befreiung von Überflüssigem

3. Kommunikation-, Bestell- und Vertriebskanäle

  • Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle bilden die Schnittstellen zwischen Kunden und Unternehmen.
  • Diese Kontaktpunkte spielen ein wichtige Rolle in der Kundenzufriedenheit.

4. Kundenbeziehungen

  • Beziehungen, die ein Unternehmen zu einem Kundensegment entwickelt.
  • Welche Beziehung sollen zu den einzelnen Kundensegmenten aufgebaut werden? Beziehungen reichen von persönlich bis hin zu automatisierten.
  • Die Kundenbeziehungen, die durch ein Geschäftsmodell festgelegt werden, beeinflussen in großem Maß die Kundenzufriedenheit.

5. Einnahmen

  • Die Einnahmequellen des Unternehmens pro Kundensegment.
  • Wenn die Kunden das Herz eines Geschäftsmodells sind, so sind die Einnahmequellen die Arterien. Für welche Leistungen sind Kunden wirklich bereit zu zahlen? Geschäftsmodell kann unterschiedliche Einkommensquellen beinhalten.
  • Es müssen ein oder mehrere Einnahmequellen pro Kundensegment erschlossen werden. Jede Einnahmequelle kann unterschiedliche Preismechanismen aufweisen:
  • Listenpreise / Verhandlungsbasis / Auktionen / Markt- und Volumenabhängigkeit / Ertragsmanagement.

6. Ressourcen

  • Die wichtigsten Ressourcen bzw. Aktivposten die benötigt werden, um ein Geschäftsmodell umzusetzen.
  • Geschäftsmodelle können dabei unterschiedliche Anforderungen an Ressourcen stellen. Bei den wichtigsten Ressourcen kann es sich um physische Ressourcen handeln, Finanzressourcen oder auch Wissen und menschliche Ressourcen.
  • Diese Ressourcen kann das Unternehmen entweder besitzen, mieten, oder als Leistung von Partnern einkaufen.

7. Aktivitäten

  • Die wichtigsten Aktivitäten eines Unternehmens, die zur Umsetzung eines Geschäftsmodells erforderlich sind.
  • Jedes Geschäftsmodell erfordert Aktivitäten. Die wichtigsten Aufgaben die ein Unternehmen ausführen muß um erfolgreich zu arbeiten.
  • Aktivitäten sind notwendig um den Nutzen oder den Wert zu erschaffen, Märkte zu erschließen, Kundenbeziehungen zu pflegen und Einnahmen zu erzielen. Sie sind abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell.

8. Partner

  • Das Netzwerk aus Zulieferern und Partnern, die das Geschäftsmodell ermöglichen.
  • Partnerschaften sind Eckpfeiler vieler Geschäftsmodelle und werden geschlossen um Geschäftsmodelle zu optimieren, Risiken zu reduzieren, Ressourcen zu erschließen.

9. Kosten

  • Die Kostenstruktur beinhaltet alle Kosten die bei der Umsetzung eines Geschäftsmodells entstehen.
  • Kosten entstehen bei Erbringung der Leistung zum Kundennutzen, der Pflege und Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen, der Generierung von Einnahmen.
  • Nachdem die wichtigsten Ressourcen, Aktivitäten und Partner festgelegt wurden, müssen die Kosten kalkuliert werden.
  • Geschäftsmodelle und Entwicklung von Produkt, Leistung, Kundenbeziehungen und Service

Ralf Hasford: Business Model Canvas (BMC) Workshop und Seminar auf Anfrage.

Balanced Scorecard (BSC) zur Umsetzung der Unternehmensstrategie

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.

Einsatz und Nutzen der Balanced Scorecard (BSC)

Balanced Scorecard im Unternehmen oder „Woran orientiert sich die Geschäftsleitung?“

Die Balanced Scorecard (BSC) dient dem Verständnis für Strategie und Ziele eines Unternehmens. Dabei erfasst sie alle Ebenen der Organisation. Es werden messbare Ziele und Aktionen definiert.

Die BSC bildet die Road Map des Unternehmens und ist der Leitfaden für die Umsetzung von Strategie und Projekten.

Die Balanced Scorecard ist das Führungsinstrument, da es den Führungskräften die Ausrichtung der Erfolgsfaktoren auf die gewünschte Strategie ermöglicht.

Nur was messbar ist, wird auch erledigt!

Visionen sind großartig doch zu wenig um den Unternehmensalltag erfolgreich zu gestalten. Daher müssen abrechenbare Faktoren geschaffen werden und Kennzahlen definiert sein. Die übergreifende Strategien wird sehr gut mit der SWOT Analyse definiert. Doch für den Erfolg benötigt das Unternehmen eine Road Map, messbare Ziele und definierte Aktionen. Aus der grundlegenden Strategie müssen für jeden Stakeholder erkennbare und greifbare Projekte und Handlungsanweisungen werden. Das alles bietet die Balanced Scorecard. Meist reicht ein Zweitages-Workshop um sie aus dem Unternehmensziel abzuleiten.

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.
Workshop Balanced Scorecard – Roadmap der Geschäftsleitung

Die BSC bietet einen ganzheitlicher Blick auf das Unternehmen

Nur wer das Ziel kennt und das Ganze vor Augen hat, wird Führen können. Jedoch sollte ein Ziel dazu aus unterschiedlichen Blickwinkel betrachtet werden. Daher visualisiert die Balanced Scorecard die Kennzahlen und Maßnahmenplanung aus gleich vier Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei Ziele und Strategie des Unternehmens.

  • Finanzperspektive
    Abbild der klassischen Finanz-Kennzahlen. Wichtige Perspektive für Inhaber,  Anteilseigner, Banken. z.B.: Eigenkapitalrendite, Economic Value Added*
  • Kundenperspektive
    Kennzahlen zur Kundengewinnung, Kundenmeinung und Kundeneinstellung. Maßnahmen zu Customer-Relationship-Management** sowie Produktentwicklung.
  • Prozessperspektive
    Kennzahlen beschreiben die interne Prozesse bezüglich Zeit, Qualität oder Kosten. Grundlage für Struktur, Abläufe und innerbetrieblicher Optimierung.
  • Lern- und Entwicklungsperspektive oder Mitarbeiterperspektive
    Indikatoren der Mitarbeiter-Entwicklung (Anforderungen an Fachkräfte, Kompetenz und Innovationskraft) sowie gegenwärtiger Stand inkl. Mitarbeiterzufriedenheit / Betriebsklima.

Vorteile der Balanced Scorecard

In der Matrix der Balanced Scorecard werden die unterschiedlichen Kennzahlen und Indikatoren zusammengestellt und vor allem auch miteinander in Beziehung gebracht. Das Betrachten der Beziehung zwischen den Maßnahmen ist eine der wichtigsten Sichtweisen, um die gewünschte Dynamik zu verstehen und ihre Wirkungen zu simulieren.

Entwickelt und publiziert wurde das Verfahren Mitte der Neunziger Jahre von R.S. Kaplan und D.P. Norton. Sie zeigten das erste Mal den Zusammenhang der wichtigen Kennzahlen eines Unternehmens in einem Modell auf. Die vier Perspektiven ermöglichten mit Sicht auf die Frühindikatoren und Spätindikatoren die richtigen Maßnahmen zu definieren. In ihrem Konzept entstehen abrechenbare Kennzahlen und damit klare Vorgaben für die Führung.

Balanced Scorecard bietet Antworten auf Fragen:

  • Finanzierung / Deckung
    • Können unsere Anteilseigner mit dem Unternehmen zufrieden sein?
    • Erwirtschaftet das Unternehmen Gewinn und eine ausreichende Rendite?
    • Wie beschreiben wir unseren Erfolg gegenüber Banken?
  • Kundenbeziehung
    • Wie sieht uns unser Kunde?
    • Können wir ihm unsere Mission verständlich machen?
    • Erfüllen unsere Produkte / Leistungen das Kundenbedürfnis?
  • Geschäftsprozesse / Kernprozesse
    • Welches sind unsere Kern-Geschäftsprozesse in Bezug auf Leistungen und Angebote des Unternehmens?
    • Welche Merkmale dieser Prozesse sind besonders wichtig?
    • Beherrschen wir unsere Prozesse?
  • Motivation / Mitarbeiterentwicklung
    • Tragen alle Mitarbeiter zur Zielerreichung bei?
    • Werden sie ausreichend informiert?
    • Besitzen die Mitarbeiter die notwendige Kompetenz und setzen sie diese ein?

Workshop Balanced Scorecard

Mein Angebot zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen

Sie kennen Ihr Unternehmen am Besten. Und damit auch die Strategie Ihres Unternehmens. Sie ist darauf ausgerichtet, die Produkte und Leistungen optimal am Markt zu positionieren und erfolgreich umzusetzen. Mit der Strategie erfüllen Sie Ihre unternehmerische Vision zu 100 Prozent. Doch sind alle Entscheidungen, Maßnahmen und Projekte auch genau darauf hin ausgerichtet? Wann wurden sie definiert und sind sie heute noch uneingeschränkt gültig? Welchen Einfluss haben die Neuen Medien und die fortschreitende Digitalisierung?

Schätzen Sie sich selbst ein und beantworten sich vier Fragen:

  • Wie treten Sie gegenüber Inhaber / Anteilhaber / Banken auf, um finanziellen Erfolg zu sichern?
  • Wie treten Sie gegenüber Kunden auf, um Ihre Vision zu verwirklichen?
  • In welchen Geschäftsprozessen müssen Sie die Besten sein, um Ihre Teilhaberwünsche und Kundenbedürfnisse zu befriedigen?
  • Wie fördern Sie Veränderungspotential und Wachstumspotential und verwirklichen so Ihre Vision nachhaltig?

Workshop: Zweitages-Workshop Balanced Scorecards

Sie dient als Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und Umsetzung. Dabei werden Ihre traditionellen finanziellen Kennzahlen um die Kunden-, interne Prozess- und  Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt.

  • Definition der Ziele
  • Definieren der Kennzahlen zur Performance Messung
  • Definition der Vorgaben
  • Definieren der Maßnahmen

Vorraussetzungen sind:

  • Unternehmensleitbild
  • Definieren Werte und Ziele

Weiterführend erarbeiten Sie einen Maßnahmenplan und die entsprechende Kommunikationsstrategie. Auch dabei stelle ich Ihnen mein Fachwissen zu Verfügung.

Ziel des Workshops Balanced Scorecard im Unternehmen

Sie erarbeiten mit mir abrechenbare Maßnahmen und Kennzahlen für die konkrete Umsetzung Ihrer Vision. Alle Betriebsteile / Abteilungen / Mitarbeiter*innen werden erreicht und können damit an der Erfüllung der Vision mitwirken. Das wird mit der Balanced Scorecard übersichtlich und auf anschauliche Weise für Sie sichtbar.

  1. Ziele vereinbaren.
    Formulierung eines zentralen strategischen Ziels („Leitziel“ / „Vision“).
  2. Strategische Koordinaten entwickeln.
    Konkretisierung des Leitziels durch Subziele, die abgeleitet werden aus strategische Themen („strategischen Orientierung“ oder „erfolgskritische Faktoren“) und Erwartungen unterschiedlicher Stakeholder an jene Potenziale (Möglichkeiten und Fähigkeiten), die vom Unternehmen zur Realisierung seines Leitziels mobilisiert bzw. entwickelt werden sollen („Perspektiven“ oder „Entwicklungsgebiete“ für Potenziale).
  3. Zielgerichtete Aktionen erarbeiten.
    Ableitung von Aktionen, die den Subzielen genügen, Festlegung von Kennzahlen für die Aktionen.
  4. Strategische Projekte umsetzen.
    Zusammenfassen der Aktionen zu Projekten, Projektbearbeitung.
  5. Mit der Balanced Scorecard berichten.
    Einbinden der Kennzahlen in das Berichtssystem.
  6. Einordnung der BSC in den Führungsprozess.
    Organisation der gemeinsamen Arbeit zur praktischen Umsetzung der Strategie (Projekte, Aktionsprogramme).
  7. Lernprozess organisieren.
    Regelmässige Überprüfung von Strategie und Strategieumsetzung.

So nehmen Sie Kontakt auf

Ich freue mich auf Ihren Anruf und entwickle ein Angebot das genau auf Ihren heutigen Stand angepasst ist.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
Web http://hasford.de

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Begriffserklärung:

*Economic Value Added – Indikator für die Wertsteigerung eines Unternehmens oder Investitionsprojektes

**Customer-Relationship-Management (CRM) – Management der Kundenbeziehung Umfasst Planung und alle Maßnahmen zur Kundengewinnung und Aktivitäten im Umgang mit Kunden

Internet der Dinge und Dienste + Digitale Geschäftsmodelle – Starten wir in eine Zukunft mit Erfolg

Internet der Dinge und Dienste

Produkt + Service + digitales Geschäftsmodell

Workshop „Internet der Dinge und Dienste“ sowie Beratung und Moderation im Unternehmen … Verbinden Sie digitale Geschäftsmodelle mit erfolgreichem Service.

Zwei Angebote:

  • 2 Stunden Workshop Internet der Dinge und Dienste im Dienste von Handwerk und Mittelstand Unternehmen
    (120 Euro)
  • Beratung und Moderation: Digitales Geschäftsmodell / Digitalisierung Prozesse im Unternehmen / Produktentwicklung Internet der Dinge und Dienste
    (Tagessatz bei Moderation und Beratung im Unternehmen 1.200 Euro)

Workshop Internet der Dinge und Dienste

In meinem kostenlosen IoT / IoS Workshop zeige ich die Möglichkeiten von Technologien und damit verbundener Geschäftsmodelle + Best Practis. Denn die Forderung der Zeit lautet: Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert.

Beratung und Moderation Internet der Dinge und Dienste

Der autorisierte Berater und Moderator Ralf Hasford begleitet Unternehmen im Mittelstand zu individuellen Lösungen der Digitalisierung. Seine Beratung und Prozess-Moderation führt zur erfolgreichen Entwicklung von Strategien und konsequenten Umsetzung. Inhalte sind u.a.:

  • Strategien, Geschäftsmodelle, Produkte und Leistungen definieren
  • Internet of Things | Vernetze Produkte
  • Internet of Service | Dienstleistung nach dem Verkauf
  • Problemlösungen

In Beratung und Moderation erarbeite ich mit Ihnen Geschäftsmodelle, Produkte und Leistungen für das Umfeld des Internet der Dinge und Dienste, basierend auf Vorhandenes (u.a. ERP, CRM, Vernetzung, bestehende Produkte/Leistungen) und begleite Sie bei der Umsetzung. Im Fokus stehen Marktentwicklung, Kundenzufriedenheit, Fachkräfteeinsatz, Ressourcen und wirtschaftlicher Erfolg.

Ich schlage vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf: Anfragen / Aufträge bearbeite ich mit Diskretion. 100% Dienstleistung für Ihren digitalen Erfolg.

Ralf Hasford | Business Kommunikation

Die Arbeitsbasis für Ihren Erfolg | Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
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Industrie 4.0 im Mittelstand

Digitale Wirtschaft, digitale Geschäftsprozesse – jetzt starten!

Seminar, Beratung und Moderation.

Ralf Hasford | Business Kommunikation: Die Wissensvermittlung zu Technologie & Geschäftsmodell gehen bei Industrie 4.0 Hand in Hand. Beides wird in unterschiedlichen Abteilungen seine Resonanz finden.

Ich berate Sie bei der Umgestaltung des Geschäftsmodells und stütze Ihre bisheriges analoges Geschäftsmodell mit den Echtzeitdaten aus Produktion, Planung und Vertrieb.

Zur Digitalisierung in der Industrie 4.0 habe ich ein speziellen Workshop erarbeitet. Mit seiner Hilfe, werden Sie die unternehmerische Strategie überarbeiten und die nächsten konkreten Schritte in kürzester Zeit erarbeiten. Ich führe Sie mit entsprechender Technik und modeoratorischem Geschick.

Digitalisierung von Industrie 4.0 Prozessen und Geschäftsmodellen
Industrie 4.0: Technologie, Arbeitsweise, Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse

Industrie 4.0: Organisationsentwicklung mit dem

Der sechs Schritte-Workshop „Digitale Transformation“:

  1. Aus Idee wird Liste
  2. Die Liste reift zur Aufgabe
  3. Aus der Aufgabe wächst der Plan
  4. Vom Plan zur Entscheidung
  5. Entscheidung wird zur Tat
  6. Mit der Tat reift das Ergebnis
  • Workshop richtet sich an:
    • Unternehmensleitung, Inhaber KMU, Industrie
    • für 1 bis 12 Teilnehmer
  • Dauer des Workshop:
    • 2 x 1/2 Tag Workshop oder 1 Tages Workshop für die Schritte 1 – 5
    • 1/2 Tag für Schritt 6 (nach Vereinbarung)
  • Kosten:
    • 1.200 € … Schritte 1 – 5;
      Schritte 1 – 5; inkl. Vorabgespräch zur Auftragsklärung und Fotoprotokoll;
      Getränke während des Workshops
    • 460 € … Schritt 6
  • Ort für den Workshop
    • für 1 bis 4 Teilnehmer im Projektraum Berlin (im Preis inkl.)
    • zusätzliche Raummiete bei mehr Teilnehmer / anderer Ort für Workshop, Preis auf Anfrage (z.B. Steigenberger Hotel Hauptbahnhof Berlin)

Kontakt zur Terminvereinbarung:

Ralf Hasford: 0151 1150 9766 oder senden Sie eine E-Mail für einen Rückruf.
info@hasford.de