Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0:
Die „Zukunft der Arbeit in Deutschland“

„Mittelstand 4.0“ steht für den aktuellen Handlungsbedarf in Bezug auf Digitalisierung. Der Mittelstand steht seit Jahren unter Druck – das bedarf moderierter Gegenmaßnahmen:

  • Sichtbare Präsenz auf sich schnell veränderlichen Märkten
  • Geschäftsmodelle für Nachfrageplus bei Individualisierung
  • Verstärken der Marktforschung in globalen Kunden-Märkten
  • Nachhaltiger Einsatz von Ressourcen / Fachkräften
  • Einbinden von externen Wissen und Kompetenz
  • Kollaboratives Arbeiten intern, mit Lieferanten und Kunden
  • Umbau / Abbau von Arbeitsplätzen

Moderation:
Wissen gewinnbringend einsetzen

Sprechen und verstehen Sie und ihre Mitarbeiter die Sprachen von Führung, Planung, IT, Projektmanagement und Sales? Sie unterscheiden sich in Fachtermini, Formulierung und sozialer Form stärker als man denkt. Die Digitalisierung rund um Mittelstand 4.0 verlangen nach dem vorbehaltlosen Austausch zwischen den Mitarbeitern und Experten auf Augenhöhe. Dafür biete ich geeignete Moderationsmethoden und Moderationtechniken, um Ihre kommunikative Arbeitsbasis zu verbessern.

Workshop Digitalisierung: Der sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung 2016 Workshop richtet sich an: Unternehmensleitung, Inhaber KMU, Industrie für 1 bis 12 Teilnehmer; Dauer des Workshop: 2 x 1/2 Tag Workshop oder 1 Tages Workshop für die Schritte 1 – 5; sowie 1/2 Tag für Schritt 6 (nach Vereinbarung)

Workshop Digitalisierung: Der sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung 2016“

Veränderungsprozesse:
in KMU starten, begleiten und führen

Veränderungsprozesse bei der Digitalisierung im Mittelstand folgen dem Projektmanagement:

  • Analyse
  • Planung / Einstieg
  • Umsetzung
  • Erfolgskontrolle

Durch Beratung, Seminar und Moderation begleite ich Management und Projekte im Unternehmen. Denn bei einem moderierten Arbeitstreffen wird die Verständigung zwischen den beteiligten Mitarbeiter und Experten um eine vielfaches erhöht. Damit werden Ideenfindung erleichtert und Ergebnisse signifikant verbessert.

Cyber-Physische-Systeme (CPS), Internet der Dinge (Internet of Things – IoT), Internet of Service (IoS), Software as a Service (SaaS), smart factory sowie die Veränderungen der Arbeitsaufgaben prägen den Mittelstand 4.0. Denn es sind die allgegenwärtigen Begriffe in der Arbeitswelt, die mit der Digitalisierung einhergehen.

Veränderungsprozesse sind Chefsache

Veränderungsprozesse sind heikel, denn bewährte Wege müssen überwunden werden. Sie wissen über die Wichtigkeit von Analyse, Planung und Kommunikation im Unternehmen und weit über die Unternehmensgrenzen bescheid. Wie war es, als sie das ERP und CRM System eiführten?

ERP und CRM im Mittelstand

ERP = Enterprise Resource Planning, dient zur einheitlichen Steuerung. ERP ist eine bereichsübergreifende Softwarelösungen, zur Steuerung und Auswertung der Ressourcen (z.B. Material, Verbrauchsmittel, Personal) von Produktion, Vertrieb, Logistik, Finanzen usw.. In Industrie und Mittelstand ist es ein unentbehrliches Controlling- und Steuerungsinstrument für die Unternehmensführung geworden.

CRM = Customer-Relationship-Management, dient dem Management der Unternehmen-Kunden-Beziehung. Kundenbeziehungsprozesse können so systematisch geführt werden und unterstützen eine konsequente langfristig Ausrichtung im Unternehmen. Inhalt der CRM-Systeme sind Kundenverwaltung, Tourenplanung, Kontaktmanagement, Adressverwaltung und Vertriebssteuerung uam.

Moderation:
Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse

Mittelstand 4.0 transformiert die „Industrie 4.0“ auf die Anforderungen kleiner und mittelständiger Unternehmen. Das verdeutlicht den dringenden Handlungsbedarf an interner Informationsvermittlung, dem Gedankenaustausch mit externen Experten und der erfolgsorientierten Projektarbeit, damit Erhalt und Erfolg eines Unternehmens gesichert wird.

Herausforderung Mittelstand 4.0:
Das Zeitalter des KUNDEN

Mittelstand 4.0 heißt Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand um die Potenziale des Unternehmens optimal zur Geltung zu bringen. Das BMWi (Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie) fördert die Umgestaltung im Unternehmen, damit der Standort Deutschland erhalten und ausgebaut wird.

Das Internet modifiziert auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Chancen und Herausforderung für Datenaustausch und Kundenbindung. Direkter B2B / B2C Kundenkontakt baut auf die beidseitiger Kommunikation, und ermöglicht die Einbindung der Kunden bei Planung, Design und Herstellung von User-Driver Products (Kundenspezifische Produkte).

Klassischer E-Commerce – der Abverkauf von Fertigprodukten – ist ein Auslaufmodell, daher müssen Unternehmen die Herausforderungen und Chancen disruptiver Entwicklungen frühzeitig erkennen und für sich nutzbar machen. Wollen Sie mehr dazu erfahren? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf.

Digitalisierung im Mittelstand:
Kollaboratives Arbeiten

Kollaboratives Arbeiten – wissen Führungskräfte und Mitarbeiter was darunter zu verstehen ist? Kollaboratives Arbeiten gehört scheinbar zum Arbeitsalltag. Ein genauer Blick ins Unternehmen findet heraus, dass dem ganz und gar nicht so ist. Es werden unterschiedliche Tools und Softwarelösungen genutzt, doch führen diese alleine zum erwünschten Ergebnis? Kollaboratives Arbeiten wird die Produktivität von Teams steigern, doch müssen dafür einige Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Austausch und gemeinsames Bearbeiten von Dateien
  • allgegenwärtiges Informations- und  Wissensmanagement
  • gemeinsame Terminkalender und Tour fixe (Regeltermine)
  • Austausch und Diskussionsforen
  • Assistenten für die Anwender / Systeme für A&Q (Fragen und Antworte)

Moderation im Mittelstand 4.0

Arbeits- und Funktionsbereiche

Im Mittelstand sind viele Bereiche der Digitalisierung auszumachen. Planen wir gemeinsam den Beginn und die Umsetzung für die Arbeitsbereiche in ihrem Unternehmen.

  • Assistenzsysteme
  • Datenerfassung & -verarbeitung
  • Vernetzung & Integration
  • Dezentralisierung & Serviceorientierung
  • Selbstorganisation & Autonomie
  • Moderation im Mittelstand 4.0 = Unternehmensbereiche
  • Produktion
  • Intralogistik und Logistik im Unternehmen und als Zulieferer
  • Mitarbeiter informieren und in den Veränderungsprozess einbinden
  • Sales & After Sales, Services
  • Instandhaltung & Qualität
  • Supply Chain Management (unternehmensübergreifende Planung, Steuerung und Kontrolle aller logistischen Aufgaben in einer Wertschöpfungskette)
  • Forschung & Entwicklung im Unternehmen selbst und in Verbindung mit Fach- und Hochschulen
  • Wichtige Informationen gebündelt anzeigen – schneller entscheiden
  • Informationsflut zähmen – mehr Zeit fürs Wesentliche

Informationen, siehe auch die Studie: „Erschließen der Potenziale der Anwendung von ,Industrie 4.0‘ im Mittelstand“ Juni 2015

Kontakt zum Berater / Moderator Ralf Hasford

Ich freue mich, Ihre Herausforderungen zu erfahren und als Berater und Moderator mein Wissen und Erfahrung einzubringen, um ihren unternehmerischen Erfolg zu optimieren.

Kontakt