Veränderungsprozesse – Change Management

Change Management / Moderation der Veränderungsprozesse

  • Veränderungsbereitschaft erzeugen
  • Veränderungsmanagement einleiten
  • Organisationsentwicklung begleiten
  • Kommunikation in Change-Prozessen
  • Veränderungsprojekte / Change-Projekt koordinieren
  • Führungskräfte begleiten

Veränderungsbedarf erheben und bewerten

… wie viele Menschen sind betroffen und in welcher Weise.

Erster Schritt eines Change Managements:

Im Verlauf des Veränderungsprozesses wird es mit ziemlicher Sicherheit zu Schwierigkeiten, Krisen und Konflikten kommen. Dafür bedarf es einen großen Rückhalt und Austausch mit der Unternehmensführung. Denn Vorstand bzw. die Geschäftsführung haben eine Schlüsselrolle für den Erfolg von Changeprozessen. Veränderungsvorhaben gelingen nur, wenn sie es zu 100% mittragen. Alle Änderungen sind in ihrem Sinne. Sie sind die einzigen, die aus der Veränderung gestärkt und mit neuer Energie hervorgehen und die Unternehmensziele besser und effizienter erreichen werden.

Veränderungsprozesse moderieren – Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Arten der Change Prozesse

Change Management suggeriert ein einheitliches Fach- und Aufgabengebiet. Doch verbergen sich dahinter sehr unterschiedliche Herausforderungen. Das gemeinsame ist, es handelt sich um Veränderungen. die eine große Zahl von Mitarbeitern betreffen wird:

  • Ermittlungen unternehmerischer Werte | Einführung unternehmerischer Ziele
    Einführung von Leitbildern und Führungsgrundsätzen | Programme zur Kulturveränderung
  • Prozessoptimierung | Produktivitätssteigerung
  • Erneuerung IT-Netzwerke / IT-Systeme | Einführung von Standardsoftware
  • Maßnahmen zur Qualitätssicherung
  • Einführung CRM (Customer Relationship Management)
  • Sanierung | Personalabbau | Kostensenkung
  • Unternehmensverkauf | Akquisition | Fusionen | Übernahmen
  • Reorganisation | Restrukturierung

Wirksame Begleitung der Unternehmensführung in Veränderungsprozessen

Strategiewechsel im Markt, evolutionärer Umbau von Unternehmen oder Organisation, Rehstrukturierung von Einheiten, Reorganisation nach Fusion … setzen Veränderungsprozesse in Gang oder machen sie dringend notwendig. Change Management ist zur notwendigen Kernkompetenz geworden. Neben den Führungskräften planen, steuern externe Manager und Berater unterstützend die Veränderungen. Dafür Akzeptanz erreichen ist eine der wichtigsten Kommunikationsaufgaben … Akzeptanz bei internen wie externen Stakeholder, wie Inhaber, Sponsoren, Mitarbeiter und Kunden.

Change Management … Erfolgsfaktor Kommunikation

Der Kommunikationsfaden zwischen Geschäftsleitung, Projektteams und den Stakeholder darf nicht abreißen. Regelmäßige Information über Ziele und Projektstand mit Zwischenergebnissen sind von Nöten. Alle vom Management getroffene Entscheidungen müssen transparent im Dialog mit den Betroffenen kommuniziert werden. Dabei ist das Sensing von Reaktionen und Feedback sehr wichtig, um eine Auseinandersetzung mit Ängsten, Widerständen und Konflikten aufnehmen zu können.

En breites Repertoire an Kommunikationsmethoden und Mitteln ist dabei ebenso wichtig, wie ein klares Kommunikationskonzept. Klarheit über die Bedeutung der Kommunikation vorausgesetzt, erkennt man leicht,  welchen Stellenwert sie für erfolgreiches Change Management hat. Die Kommunikationsstrategie beinhaltet präzise und auf die jeweiligen Veränderungsvorhaben zugeschnitten Mittel und Methoden.

Kommunikationsinhalte sind dabei:

  • Objekte und Ziel der Veränderung
  • Umsetzung / Prozessgestaltung
  • Mitarbeiter, Motivation, Veränderungen
  • Einbindung und Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten
  • Kommunikation durch Führung und Management
  • Rolle der externen Berater