Coaching: Konfliktgespräche und Trennungsgespräche (Kündigung)

Problemlösung, Konfliktmoderation, Kündigung

Kündigung bereiten keine Freude – Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

  • Coaching richtet sich an: HR, Führungskräfte, Inhaber
  • Workshop: 8 Stunden inkl. Übungsmodul
  • Vor Ort beim Kunden bzw. Berlin, Savoy Hotel

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Idealtypischer Verlauf einer Kündigung

Die wichtigsten Eckdaten

Eine Kündigung aussprechen: Die Situation ist für den zu kündigen Mitarbeiter*in mindestens so unangenehm wie für Sie als Führungskraft, der eine Kündigung aussprechen muss. Hier habe ich die Punkte zusammengestellt, die bei einer Kündigung beiden Seiten einen fairen Umgang ermöglichen.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Ideal ist grundsätzlich der Monats- jedoch der oder Wochenbeginn. So schaffen Sie Fakten zu Beginn einer abrechenbaren Zeitperiode. Auf den einzelnen Tag bezogen, gibt es ebenfalls sinnvolle Zeiträume, um das Kündigungsgespräch zu führen:

  • Wird ein Mitarbeiter*in die Arbeit weiterhin wahrnehmen (ggf. um sein Projekt abzuschließen) – dann ist der geeignete Zeitpunkt im letzten Drittel des Arbeitstages anzusetzen.
  • Wird ein Mitarbeiter*in nach dem Kündigungsgespräch freigestellt, legen Sie das Gespräch am besten gleich früh zum Arbeitsbeginn, noch vor der Arbeitsbesprechung
  • Doch informieren Sie die verbleibenden Mitarbeiter*innen unmittelbar nach der Kündigung selbst.

Wer übernimmt die Kündigung?

Das Kündigungsgespräch führt immer der oder die direkte Vorgesetzte. Zugleich sollte immer ein Dritter mit dabei sein, entweder ein Vertreter*in des Betriebsrats oder ein Vertreter*in der Personalabteilung bzw. ein vertraute Kollegen aus Ihrer Ebene. Der Anwesende wird vorgestellt.

Wie verläuft das Kündigungsgespräch?

Schritt 1:  Sorgen Sie für eine störungsfreie Situation

Wählen Sie in Ihrem Büro einen verbindlichen Ort – den Schreibtisch bzw. den Besprechungstisch. Auf keinen Fall das Sofa oder eine gemütliche Sitzgruppe. Bitten Sie den Mitarbeiter direkt zum Schreibtisch, damit er sich auf die Situation einstellen kann.

Schritt 2: Sprechen Sie Klartext, keine Ausschweifungen, keine Beschönigungen

Schritt 3: Erläutern Sie die Entscheidung genau

Machen Sie dem zu kündigenden Mitarbeiter unmissverständlich klar, warum Sie keine andere Möglichkeit sehen, als die Kündigung auszusprechen.

Schritt 4: Lassen Sie sich nicht auf eine Diskussion ein

In dem Moment, in dem Sie auf Diskussionen einlassen (aber gibt es nicht doch noch einen anderen Weg?) geraten Sie auf die Seite dessen, der sich und seine Entscheidung verteidigt, also in eine schwächere Position. Stehen Sie zu dem Gesagten und schwächen Sie es nicht ab. Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit.

Schritt 5: Halten Sie die Reaktion des Gekündigten aus

Lassen Sie sich nicht provozieren, seien Sie souverän aber nicht hartherzig. Bei ganz schlimmen Reaktionen drohen Sie an, das Gespräch sofort abzubrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Ihre Souveränität drückt sich in kleinen Gesten aus (die  bereitliegende Packung Taschentücher) bis hin zum Ertragen von harten persönlichen Angriffen oder Drohungen.

Schritt 6: Zeigen Sie die nächsten Schritte und die nächsten Tage auf

Verbleibt zwischen Aussprechen der Kündigung und Verlassen des Unternehmens noch eine gewisse Zeitspanne? Dann geben Sie vor, wie Sie sich diese Zeit vorstellen. Gibt es z.B. noch Resturlaub? Was passiert bei Krankschreibung? Welche Informationen erhält das Umfeld von Ihnen? Wie sollte sich der Gekündigte bei bezahlter Freistellung verhalten? Fragen Sie Ihre nun gekündigte Mitarbeiterin nach ihren Wünschen bei der Formulierung des Arbeitszeugnisses. Eine weitere Option ist Ihr Einverständnis, für künftige Bewerbungsgespräche des Mitarbeiters als Referenzperson einzutreten.

Fazit nach Bewältigung aller Herausforderungen

Klopfen Sie sich ruhig auf die Schulter, wenn Sie ein Kündigungsgespräch gut über die Runden gebracht haben. Es ist für eine Führungskraft eines der schwierigsten Gespräche, die Ihnen abverlangt werden. Wenn Sie sich an die sechs Schritte halten, wird es zwar immer noch ein unangenehmes Gespräch – aber Sie beachten die Regeln der Fairness. Gerade dieses Gespräch sollte, wenn irgend möglich, ohne Groll und Probleme (auch im Anschluss) ablaufen. Doch sicher kann man sich nie sein, manchmal wird aus einem Trennungsgespräch auch Trennungsterror.

Wenn es emotional hoch hergeht:

Hohe Emotion

Herr Frau Nachname, ich verstehe das es für Sie eine unangenehme und auch sehr emotionale Situation ist. Gleichwohl möchte ich unser Gespräch wieder auf eine sachliche Ebene bringen. Es gibt beispielsweise noch einen Punkt zu besprechen, der durchaus wichtig ist, nämlich wie wir in den nächsten Wochen mit der Situation umgehen.“

Brenzlige Lage

… Falls Sie heftig angegriffen werden und sich Ihr Mitarbeiter im Ton vergreift, fordern Sie ihn ruhig auf, solche Angriffe zu unterlassen.

Im schlimmsten Fall

„Herr Frau Nachname, ich bin durchaus bereit, bis zu einem gewissen Grad, in solchen Situationen als emotionaler Puffer zu dienen. Auch das gehört zu meinen Aufgaben als Führungskraft. Gleichwohl meine ich, dass ich diese Aufgabe nun in unserem Gespräch schon lange genug übernommen habe. … Sollten Sie es nicht schaffen zur Sachlichkeit zurück zu kommen, so werde ich das Gespräch hier unterbrechen und Sie vereinbaren einen Gesprächs-Termin. das ändert allerdings nichts an der ausgesprochenen Aufhebung Ihres Arbeitsverhältnisses mit unserem Unternehmen“

Das können natürlich nur Vorschläge sein, die Ihren Handlungsspielraum darstellen und Ihnen Übungsbeispiele liefern. Finden Sie Ihre eigenen Worte.

Abschluss des Kündigungsgespräch

Sie dürfen gerne ihre eigenen Gedanken und Wünsche formulieren und an dieser Stelle positives vorbringen, z.B. den Wunsch, dass derjenige mit der nächsten Stelle mehr Erfüllung finden wird. Auch sollte an dieser Stelle die Frage platziert werden: „Gibt es noch etwas was sie uns mitteilen wollen? Ansonsten würde sie jetzt der Wachschutz (bzw. ein gesondert eingewiesener Mitarbeiter) zu ihrem Arbeitsplatz begleiten, damit sie ihre noch hier liegenden Dinge mitnehmen können. Haben Sie ihren Betriebsausweis / Batch und Laptop dabei? Dann händigen Sie diese mir bitte gegen Unterschrift auf dem Protokoll aus.“

 

Ralf Hasford

Die Kunst der Moderation | Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
sfo@hasford.de | www.hasford.de | 0151 11509766 | 030 2363 9390

  • Führungskräfte Coaching
  • Moderation von Meetings und Workshop
  • Begleitung interner und externer Business Kommunikation
  • Innovations- und Entwicklungsprozesse

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Wie geht ein Konfliktgespräch oder Trennungsgespräch richtig?

Mit Katharina Daniels gemeinsam führten wir gestern den anspruchsvoller Workshop Konflikt- und Trennungsgespräche auf der 6. Tagung Personalentwicklung durch.
Sicherlich ist für niemanden ein Konfliktgespräch oder gar das Aussprechen einer Kündigung etwas leichtes und angenehmes.

So können Trennungsgespräche gelingen

Wie es gelingen kann, dass zum einen eine Klärung von Konflikten und damit wieder ein gemeinsames Arbeiten möglich wird, sowie eine wertschätzende und nicht verletzende Trennung erfolgen kann, stellten wir vor. Eine intensive und sehr persönliche Diskussion sowie ein Trainingmodul waren ebenfalls Bestandteil unserer Session.

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Katharina Daniels ist Autorin der Bücher: „Sieg der Silberrücken“, „Lust auf Macht“ und „Anders wirtschaften“

Zur Tagung

Wie Sie potentielle Führungstalente und Leistungsträger finden und Ihr Unternehmen dabei zukunftsfest machen, erfahren Sie auf der 6. Tagung Personalentwicklung am 03. und 04. April in Berlin, die sich in diesem Jahr insbesondere der Führungskräfteentwicklung und dem Ausbau von Leadership-Kompetenzen widmet.

Zum Tagungsanbieter: https://www.hrm-forum.eu/personalentwicklung

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Teilnehmende Unternehmen der Tagung Personalentwicklung 2017:

Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH
AOK-Bundesverband
Atos IT Solutions and Services GmbH
attocube systems AG
BASF SE
BGV Versicherung AG
Bisnode Deutschland GmbH
BKW Energie AG
BWI Informationstechnik GmbH
Chugai Pharma Marketing Ltd
Crédit Agricole CIB – Frankfurt
Crown Technologies GmbH
dacoso data communication solutions GmbH
Daniels Kommunikation
DB Mobility Logistics AG
degewo AG
Deutsche Welle
Die Berater-Berater
DIRAK Dieter Ramsauer Konstruktionselemente GmbH
Dirk Rossmann GmbH
DocCheck AG
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
DuMont Personal Management GmbH
E.ON Energie Kundenservice GmbH
ERNI Electronics GmbH
Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Farid Arbabi + Alexander Greisle Consulting GbR
Fraport AG
GET AHEAD Executive Search GmbH
Giant Swarm GmbH
Greenpeace e.V.
Hasford | Business Kommunikation
Hilti Entwicklungsgesellschaft mbH
Hinz. wirkt!
Hochschule Osnabrück
ifp Managementdiagnostik GmbH Co. KG
IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Insel Gruppe AG
Institut für Management-Innovation
Interroll (Schweiz) AG
ITW Automotive Products GmbH
Jordan Consulting
Landesbank Baden-Württemberg
Massachusetts Institute of Technology
msg systems ag
MYKITA GmbH
Otto Künnecke GmbH
PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
posterXXL AG
Quadriga Hochschule Berlin GmbH
Roche Diagnostics GmbH
Schattdecor AG
SCHOTT AG
Sparkassenakademie Baden-Württemberg
Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG
Stadtsparkasse Düsseldorf
Tarox AG
Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH
Tyczka Industrie-Gase GmbH
Universitätsklinikum Würzburg
Verwaltungsakademie Berlin
Volkswagen Financial Services AG
Volkswagen Slovakia, a.s.
VOLKSWOHL BUND Versicherungen
Wertefabrik GbR

Smart Home … die Zukunft des Handwerks

Smart Home … Umsatzbringer und Erfolgsgarant für das Handwerk

Smart Home – gehört dem „intelligenten vernetzten Zuhause“ die Zukunft des Handwerks?

Die gleiche Frage haben sich wahrscheinlich in übertragenden Sinn die Enthusiasten von Staubsauger, Kühlschrank und Waschmaschinen in den 60er Jahren gestellt. Heute können Miele Waschmaschinen darauf hinweisen, dass die Waschmittelvorräte im Gerät zu ende gehen und mit einem Klick im Smart Phone die richtige Bestellung auslösen, es lassen sich Heizung und Klimagerät fernsteuern sowie fernwarten. Im Garten mähen selbststeuernde Rasenmäher, selbstlenkende Staubsauger-Roboter reinigen die Wohnung, Sicherheitssysteme übertragen Kameradaten auf Überwachungsmonitor und das eigene Smart Phone …

Smart Home … Überwachen, Steuern, Komfort steigern

Sie überwachen das Haus, den Hauseingang und steuern den Zutritt – Smart Home-Systeme sorgen mittlerweile für ein deutliches Plus an Sicherheit und Lebensqualität. Geht es manchmal nur um anwenderfreundliche oder bedarfsgerechtere Steuerungen von Licht, Wärme, TV und Sonnenschutz, so steigern diese Systeme zumindest den Wohnkomfort. Könnte man meinen, das seien alles nur Industrieprodukte, die jeder für sich selbst kaufen und installieren kann?

Smart Home … „Stand alone“ Produkte oder gezieltes Planen und Bauen

Es geht um mehr: Umwelt und Geldbeutel sollen durch verbesserten Ressourceneinsatz spürbar entlastet und die Individualität von Wünschen der Bewohner und Gäste optimal bedient werden. Nur umfangreich vernetzte Lösungen von Smart Home werden das bedienen können. Hier ruft es nach ausgebildeten Handwerkern und Ingenieuren die Planen und Umsetzen können. Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0 wird meist verklärt in Richtung Unternehmensplanung und selbststeuernde Produktion geschoben. Die Realität ist jedoch bereits auf dem Bau und im privaten Alltag eingezogen. Hier reift die Digitalisierung des Handwerks zur realen und sichtbaren digitalen Transformation heran. Nur wo findet man die Akteure?

Thesen zur Entwicklung des Smart Home-Markts

  • In unserem Jahrzehnt verändern vernetzte Geräte das „Zuhause“.
  • Ein milliardenschwerer Markt entsteht im eigenen Land vor der Haustür.
  • Smart Home ändert Kundenbeziehungen grundlegend.
  • Serviceleistungen können bedarfsgerecht nutzerunabhängig erfüllt werden.
  • Wenn das Handwerk jetzt die Initiative ergreift, wird Smart Home ein Umsatzbringer und Erfolgsgarant.
  • Doch um die Verbraucher zu erreichen, müssen Handwerksunternehmen auf die Kundenbedürfnisse wahrnehmen, ernst nehmen und auch bedienen.
  • Langfristiger Mehrwert liegt im Angebot von nachgelagerten Service- und Dienstleistung.
  • Der Markt ist nicht homogen. Regionale- und Einkommens-Unterschiede bestimmen die Vernetzungstiefe und die anzubietenden Lösungen.
  • Weiterbildung und Konzentration auf herstellerübergreifende Plattformen sichern den Erfolg.
  • Datensicherheit und IT-Sicherheit haben einen großen Stellenwert.

Ralf Hasford Workshop: „Digitalisierung im Handwerk“

Vorbereitung des Unternehmers

Der Workshop „Digitalisierung im Handwerk“ ist ein „Update“ für Unternehmer. Er dient der   Vorbereitung und Einstimmung auf die digitale Transformation. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen und starten Sie in die konsequente Umsetzung:

  • Begriffe klären
  • Neue Entwicklungen kennen lernen
  • Chancen diskutieren

Teil 1) Der Markt und Ihr Unternehmen

  • Wer sind Sie? / Wie heißt Ihr besonderesAngebot? / Gibt es bereits die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen?
  • Was bieten die Marktführer bereits heute schon? Bedienen andere bereits das Internet der Dinge und Dienste?
  • Wer soll unsere Kundschaft sein? Bundesweit oder vor der Haustür?
  • Was bedeutet Datenschutz und Sicherheit für unsere Angebote?

Teil 2) Das Geschäftsfeld in dem Sie tätig sind oder werden

  • Welche Einstiegslösungen können wir heute schon anbieten?
  • Umfasst Ihr Angebot: Sicherheitslösungen / Energiemanagement / Gebäudeautomation / Wohnkompfortlösungen (AAL – Ambient Assisted Living)/ Technischen Fern- oder Vor-Ort-Service / Notfalldienste / Fernwartung und Garantieservices

Teil 3) Daten empfangen, aufbereiten und nutzen

  • Welche internen Anpassungen müssen Sie vornehmen?
  • Wer sind Partner oder Dienstleister?
  • Wie können Sie entstehende Daten auswerten und für die eigene Weiterentwicklung nutzen?
  • Was bedeutet das für Ihren Umgang mit den Daten?

Teil 4) Weiterbildung oder Neueinstellungen

  • Wie decken wir den entstehenden fachlichen Bedarf?

Teil 5) Kommunikation mit Kunden und intelligente Werbung

  • Wie reden wir drüber?
  • Mit wem reden wir drüber?
  • Wo können wir Musteranwendungen installieren?
  • Wer ist unser Kunde?
  • Wo finden wir ihn?
  • Was ist für den die beste Form der Werbung?
  • Wie erreichen wir sie?

Ralf Hasford Workshop: „Geschäftsmodell“

Die Quelle des Gewinns ausloten …

Wie verdienen Sie mit digital gestützten Geschäftsmodellen Ihr Geld? Was bedeutet das für Ihre Strategie?

  • Hardware verkaufen und installieren
  • Bezahl- und nutzungsabhängigen Service
  • Bedarfsgesteuerte Dienstleistung
  • Plattformangebote
  • Internet basierte Programme der Kundenbindung
  • Subventionsmodelle und Förderprogramme
  • weitere Geschäftsmodelle …

Marktattraktivität

  • Wie attraktiv ist Ihr Angebot für Verbraucher, Kooperationspartner, Franchisenehmer oder Wettbewerber?

Immer mehr Unternehmen entdecken mit Smart Home die Möglichkeiten, die das „vernetzte Zuhause“ eröffnet. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Unternehmen, die noch keine Investitionen getätigt haben, da ihnen die Marktlage diffus und unklar erscheint. Sie verharren in einer abwartenden Haltung. Zukunft haben Lösungen, die auf breite Plattformen setzen.

Verlässliche positive Prognosen

Welche Anbieter entdecken heute bereits die unternehmerischen Möglichkeiten? Es sind Energieunternehmen, Sicherheitsunternehmen und Hausverwaltungen, die spezifische Lösungen anbieten. Dazu kommen klassische und neue Industrieunternehmen, die mit Consumer-Produkten auf den Markt drängen. Weiterhin sind es Endgeräte- und Plattform-Anbieter wie Apple, Amazon und Google, die entsprechende Bedienungsumgebungen auf den Mobilgeräten schaffen. Die Telekom-Anbieter dagegen bieten erste spezielle Mobilfunkverträge und solitäre Endprodukte um bei den Verbrauchern zu punkten. Wenn man die hohen Investitionen der Großen sieht, erhält man heute schon einen Eindruck, was für ein Potential im Markt stecken muss.

IT Unternehmen als Partner des Handwerks

Positive Prognosen führen jedoch dazu, dass immer mehr Unternehmen die enormen Chancen und Potenziale erkennen. Die ständige Zunahme immer neuer, vernetzter Geräte und Anlagen sowie neuer Anbieter zeigen, dass es sich dabei nicht nur um einen Hype handelt. Damit entsteht eine neue Chance für das Handwerk. Erfolg und Gewinn generiert nur, wer jetzt vernetzte anbieterunabhängige und -übergreifende Angebote für den schnell wachsenden Markt entwirft. Das Handwerk hat das Potential.

Bedürfnisse der Verbraucher müssen im Mittelpunkt stehen

Was bedeutet das für Sie als Handwerksunternehmen, wenn Sie sich dafür entscheiden? Niemand kommt schneller an den Endverbraucher, um mit der notwendigen Technik vernetzte Wohnungen und Häuser auszustatten.

Was sind attraktive Angebote für Ihre Kunden? Eine Frage die Sie sich stellen müssen. Die Bedürfnisse des Verbrauchers müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Danach werden sie beginnen, mit Partnern aus der IT gemeinsam Systeme und Techniken zu entwickeln. Verabschieden sie sich sofort vom Glauben, dass Technologie nur um ihrer selbst willen besteht, sie wird das Rückgrat von Service und Dienstleistung.

Sehr geehrte Handwerker und Handwerkerinnen, ich rufe Sie auf ins Nachdenken und ins Handeln zu kommen.

Mit meinen Workshops stehe ich bereit, mit Ihnen gemeinsam neue und innovative Geschäftsmodelle zu erarbeiten.

Bauen Sie auf Bestehendes auf und starten Sie Ihren erfolgreichen Weg, um den Smart Home-Markt attraktiv für alte und neue Kunden zu gestalten.

Ralf Hasford
Berlin im Januar 2017

… Kontakt / Anfragen

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

Innovation in Handwerk & Mittelstand

Innovation in Handwerk und Mittelstand.

Seien Sie innovativ und einzigartig!

  • Innovationen – bahnbrechende Neuerungen – werden verlangt, doch nur selten gelingen sie.
  • Schlecht gesteuerte Innovationsprozesse sind oft entmutigend oder gar verängstigen.
  • Wie wär es stattdessen mit dem Entwickeln neuer wertschöpfender Elemente zu beginnen, die den Kundennutzen steigern und die Kundenbedürfnisse besser erfüllen?
  • Eine kluge Auswahl neuer Elemente belebt bestehende Produkte und Leistungen, macht sie attraktiver und erhöht die Kundenbindung.
  • Bei gleichzeitigem geringeren Risiko und niedrigeren Kosten, als bei der Jagd nach dem „bahnbrechenden“ Innovationen. Und wer weiss, wie schnell so, der innovativen Durchbruch gelingt. In meinen Coaching und Workshop erlebe ich das häufig!

Innovation fördern

Innovation in Produkt und Dienstleistung: Es ist wahr, jeder Unternehmer, jede Unternehmerin braucht ein Produkt bzw. eine Leistung, die man nur ganz alleine anbietet, oder? Das richtige Wort dafür heißt: Alleinstellungsmerkmal. Im Marketing nennt man es dann USP (Unique Selling Proposition). Darüber definieren man sich im Markt. Macht damit Umsatz, Gewinn und grenzt sich vom Wettbewerb ab. Alleinstellungsmerkmal verbessert die Sichtbarkeit und macht einen unverwechselbar.Das „muss“ jedes Unternehmen und jede Marke schaffen! Doch wie wird es erreicht?

Das Zauberwort heißt Innovation.

Wie erkennt man Innovation? Wie wird man selbst innovativ? Die Antwort ist schnell gegeben: „Befriedigen Sie die Kundenbedürfnisse wesentlich besser und einfacher. Nutzen sie moderne digitale Technologien und das Internet.“

Doch das sagt noch viel zu wenig aus. Daher betrachte ich zunächst, wie Kun­den den Wert ei­nes Pro­dukts oder ei­ner Dienst­leis­tung beurteilen. Im Grunde sind es zwei Komponenten die ausschlaggebend sind: „Nutzen“ und „Preis“.

Der er­war­te­te Nut­zen wird dem zu entrichtenden Preis gegenübergestellt. Betrachtet man die beiden Punkte tiefer, so stellt man fest, beides sind sehr komplexe Gefüge. Beide haben einen Zusammenhang, den man zur genüge kennt. Trotzdem kommt man nicht drum herum, beide Begriffe unter die Lupe zu nehmen. Hinter dem Wort Nutzen verbergen sich viel mehr Dinge als ein praktisches „macht genau das wofür ich es haben wollte“. Es ist eine ganze Heerschar von Einsatzabwägungen und Emotionen die den Begriff begleiten. Denn das „Benutzen“ geht in unterschiedliche Richtungen. Sie werden gleich verstehen, was ich damit meine. Ich will es an einem einfachen Beispiel illustrieren:

Kaffeetrinken in der Frühstückspause.

Man kann in der Pause einen Kaffee sehr gut aus einem Pappbecher trinken. Praktisch, schnell, mobil, verwertbarer Müll und kein Abwasch.

Man könnte auch einen Keramik- oder Steingut-Pott dafür einsetzen und hat dann keinen Müll mehr. Doch ist man damit ortsgebunden. Man bekommt sofort ein anderes Gefühl für den gleichen Kaffee.

Wenn man sich jetzt vorstellt, das die heiße belebende Flüssigkeit in einer dünnwandigen Porzellantasse mit Goldrand und einem extra Schälchen für Zucker und ein Kännchen für die Sahne gereicht wird, dann entsteht auch sofort ein anderes Bild im Kopf. Es handelt sich um eine komplette an der Art des Nutzens.

Doch ich will noch einen Schritt weiter gehen und den gleichen Kaffee in einem innovativen leichten superfesten doppelwandigem Glas anbieten, schlichte Form, kein Verbrennen der Finger und trotzdem ein langer temperaturstabiler Genuss. Stylisch und modern.

Bei allen skizzierten Szenarien handelt es sich um das gleiche Getränk, das einen ca. fünf Minuten seiner Pause begleitet, etwas Wärme und Geschmack bringt und bis zur Mittagspause für Munterkeit sorgen soll.

Konnte man mir bis hier folgen? Ich habe eine Bandbreite des Kaffeetrinkens aufgezeigt, die so in jeder Kantine, Pausenraum, Teeküche oder sogar draussen am Imbiss nachvollzogen werden kann – das Produkt ist und bleibt ein „Pausenkaffee“. Die Funktion ist immer die gleiche, der Nutzen jedoch variiert sehr stark. Denn jedesmal definiert sich der Nutzen auch über das Umfeld, das eigene Gefühl und Bewusstsein.

Nutzen = Grundfunktion und Co.

Was bestimmt die Nutzung? Unstrittig ist es der primäre Einsatz, den ich mit der Weck- und Geschmacksfunktion schon beschrieben habe. Dazu kommen gesellschaftliche Funktionen, wie Geselligkeit, Umfeld, Informationsaustausch vs. Ruhebedürfnis, die den Gang in die Pause begleiten. Des weiteren kommt aber auch noch eine Gewissensebene mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Fragen hinzu: Kann ich mir den Kaffee leisten? … Geld und Gesundheit, wie viel Müll erzeugt es, wer kümmert sich um Zubereitung und Abwasch, usw..

Man könnte jetzt meinen, „Hallo – hier gehts NUR um einen Pausenkaffe!“ Doch betrachtet man, wieviele Systeme von Anbietern wetteifern, um genau diesen einen Kaffee an den Kunden zu bringen, sieht es anders aus. Der Kampf um Alleinstellung, Aufmerksamkeit, Gewinne und Marktsegmente ist gnadenlos im Gange. Und das ist alles andere als kalter Kaffee. Innovationen gibt es hier viele. Sie findet man in der Art des Blühvorgangs, der Kaffeezuteilung (Bohne, Pulver, Kapsel, …) der zu erstellenden Menge und der Art und Geschwindigkeit der Ausgabe. Und wetten, selbst wenn man nur gelegentliche*r Kaffeetrinker*in ist, bevorzugen man eine ganz bestimmte Variante.

Über den Kaffee hin zur Innovation

Das zweite Argument ist der Preis. Jeder wird zustimmen, eine Er­hö­hung des Preises führt zu direktem höheren Gewinn. Vielleicht aber auch zu Akzeptanz-Problemen? Ein Preis setzt sich aus einer relativ geringen Anzahl von Faktoren zusammen. Um den Preis zu bilden und zu prüfen, gibt es gute Instrumente sowie einige Marketinginstrumente um ihn zu beeinflussen. Das ist Ihre tägliche Arbeit. Doch worauf achtet der Kunde­? Manchmal lässt es sich ahnen, ausserdem kann man Umfragen und Tests unternehmen um auf Antworten zu kommen, bzw. man beobachtet seine Zielgruppe und bekommt wertvolle Einblicke in deren Bedürfnisse und Gewohnheiten. Es ist psychologisch komplex. Un immer sind es Innovationen die Aufmerksamkeit bringen und eine Preisveränderung rechtfertigen.

Wie müssen sich Produkt und Dienstleistung verändern?

Produkte und Dienstleistungen müssen Bedürfnisse erfüllen. Zusätzlich müssen sie Eigenschaften aufweisen, die weit über dem puren Einsatzzweck liegen. Dazu nehme ich ein weiteres Beispiel zur Hand: Gehts beim Schraubendreher nur um die Art des zu drehenden Schraubenkopfs und den besten Kontakt zwischen Schraube und Klinge des Schraubendrehers? Bei weitem nicht, es geht auch um die Festigkeit des Metalls, die Ergonomie, Länge und Farbigkeit des Griffs, das übertragbare Drehmoment, die Schutzwirkung (funkenfrei, isoliert, u.w.), die Einsatztemperatur … sogar das Aufbewahrungs- und Transportbehältnis sowie ein Siegel, das für Vertrauen wirbt und eine sorgenfreien Handhabung bescheinigt. Käme noch ein unumschiffbarer Markenname dazu, dann wäre der Schraubendreher nicht nur Handwerkszeug sondern gleichzeitig die Visitenkarte des Handwerkers / Monteurs / Ingenieurs.

Hier liegt die Chance zum Verbessern und sogar zur Innovation. Kleinen-, Mittelstands- und Handwerks-Unternehmen biete ich dazu Workshops an, in denen genau diese Fragestellung behandelt wird und Produkte und Dienstleistungen innovativ weiterentwickelt werden. Wie ich dabei beginne, will ich hier aufzeigen.

Eigenschaften und Parameter

Zuerst stelle ich die Frage, „Welche Gedanken muß man verfolgen, um neben den technischen Parametern auch die weiteren Eigenschaften der Produkte / Dienstleistungen zu erhalten?“ Dazu habe ich im Folgenden die Aspekte schon einmal zusammengestellt, die die Wirkung auf den Anwender von Produkten und Leistungen beschreiben. Hierbei bemühte ich mich, eine umfassende und allgemein gültige Liste abzubilden. Sie umfasst die Bedürfnisse eines Endkunden oder Klienten genauso, wie die Bedürfnisse des Ingenieurs in Mittelstand und Industrie sowie die Bedürfnisse des Einkäufers beim OEM der Komponenten bewerten, zusammenstellen und einkaufen muß.

Wie gehe ich mit der Liste um? In dieser Situation arbeite ich in meinen Workshops gerne mit übersichtlichen Tabellen auf Metaplanwand oder mit mehreren Plipchart: Links steht die Kernaussage. Rechts werden die Aussagen zu einem klar benannten Produkt bzw. einer Dienstleistung eingetragen. Jede Zeile wird nun von links nach rechts vorgelesen, geprüft und eine Antwort eingetragen. Die rechten Spalten nenne ich: „Vorhanden“ / „Notwendig“ / „zu verstärken“ / „zu bewerben“ / „Name Parameter oder Feature“ / „Bemerkungen“. Nach dem Ausfüllen werden die Spalten mit ( + ) und ( – ) Punkten bewertet, um die Haupteigenschaften für die Weiterentwicklung hervorzuheben. Menschliche, analoge sowie digitale Parameter und Eigenschaften können so erfasst, abgebildet und einbezogen werden. Die Liste ist nur ein Vorschlag, meine Workshop-Teilnehmer*innen können die Liste um eigene wichtige Aussagen ergänzen. Danach startet die Ausarbeitung mit den ausgewählten wichtigsten Punkten.

Hier ist die Liste der zu erfüllenden Kundenbedürfnisse:

  • lass mich Zusammenhänge erkennen
  • stärke meine Unabhängigkeit
  • vernetze mich in einem System
  • schaffe bleibende Werte
  • mach mich attraktiv
  • mach mich stark
  • gib mir Unabhängigkeit
  • nimm mir die Sorgen
  • belohne meine Fortschritte
  • gib mir Sicherheit
  • mache mich innovativ
  • verbessere mein Ansehen
  • konzentriere meine Gedanken
  • gestalte mein Handeln effektiver
  • unterhalte mich
  • vereinfache die Anforderungen
  • gib mir mehr Optionen
  • kontaktiere die Umgebung
  • erkenne Abweichungen und informiere
  • unterhalte mich
  • gib mir Kraft
  • übernimm Verantwortung
  • senke meine Kosten
  • mache mich reich
  • gib mir Schönheit
  • lass mein gutes Gewissen wachsen
  • schütze / verbessere die Umwelt
  • mache mich beliebt bei anderen
  • rette die Welt
  • mach mich unangreifbar
  • steigere meine Bekanntheit

Innovation in digitalen Zeiten

Viele Unternehmen warten immer noch mit dem Start der digitalen Transformation. Sie vermuten zu viele Barrieren beim Einsatz neuer digitaler Technologien. Als Hürden nennen man:

  • Hohe Komplexität und Geschwindigkeit
  • Hoher Investitionsbedarf
  • Sicherheitsrisiken und Datenschutzprobleme
  • Unsichere Erfolgsaussichten

Digitalisierung und Innovation gehen vom Chef aus

Gerade die Unternehmensleitung ist bei der Digitalisierung zu behäbig. Trotzdem hat man dort die persönlichen Herausforderungen der Digitalisierung im Blick. Das Management muss zukünftig im weitaus höheren Masse über folgende Kompetenzen verfügen:

  • digitale Trends erfassen
  • digitale Technologien kennen und verstehen
  • wichtige Fähigkeiten, Innovationen, Informationen erkennen
  • höhere Flexibilität bei der Entscheidungsfindung
  • mehr Offenheit für externe Kooperation und Partnerschaft
  • Infrage stellen bewährter Erfolgsmodelle
  • verbindliche moderative Führung
  • offene und wertschätzende Kommunikation
  • Blick für Entwicklungen aus anderen Branchen
  • Interesse an der Lebenswelt junger Menschen

Viele Wettbewerbsvorteile können erst durch die Digitalisierung erzielt werden. Wenn  Führungskräfte mehr Kenntnisse über digitale Technologien erwerben, ist die primäre Voraussetzung erfüllt. Ab dem Moment finden sich auch interessierte Mitarbeiter sowie die externen Fachkräfte und Experten, die an der Unternehmens-Innovation mitarbeiten. Dann werden die Konsequenz des Wandels als Erfolgsfaktor und die Digitalisierung als Sicherung des zukünftigen Gewinns begriffen und erfolgreich umgesetzt.

Bestehen in einer digitalen Welt.

In welcher Weise das in kleinen und mittleren Unternehmen gelingen kann, beschreibe ich zum Beispiel in meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt.“ Die Leser*innen erfahren, wie man mit sanften Veränderungen startet. Begleitendes Coaching, Strategie- und Innovationsworkshop biete ich auf Anfrage. Ich schlage meinen Kunden und Kundinnen vor, dass man dort startet, wo man zur Zeit steht. Sprechen wir über Ihren derzeitigen Bedarf.

Ralf Hasford
Berlin im Oktober 2016

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zum Buch

buch-bestehen-in-einer-digitalen-welt

Beratung digitale Strategie / digitaler Wandel in KMU und Handwerk

Digitale Strategie. Sie haben doch eine oder
  1. Digitalisierung heute?
    Schneller in Verbindungen kommen und den Dialog aufnehmen können.

Digitalisierung, Ihr Weg zum nachhaltigen Erfolg.

  • Die Begriffe „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ werden in den letzten Jahren immer wieder strapaziert? Alles nur „Geblubber“? Dabei kennen Sie Ihre Aufgaben und haben die ersten Schritte getan?
  • Ihr sanfter Weg der Digitalisierung führt von der E-Mail über Kommunikation- und Bestellplattform, CRM und ERP-System, vernetzte Logistik, vernetzte Maschinen- und Produktionssteuerung, digitales Servicekräfte-Management … ist schon alles erledigt?

Erfolgreicher Einstieg in die Digitalisierung: Wir haben eine Strategie!

Auch bei der Digitalisierung gilt: um Erfolg zu messen, braucht es eine unternehmerische Vision, die beschreibt, was erreicht werden soll. Daraus entstehen die klaren und eindeutig formulierten Ziele.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

 

Dafür nutzen Sie z.B. meinen sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung im Mittelstand“ oder Sie arbeiten mit mir nach der SMART-Methode. Die Punkte, die definiert werden, sind:

  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit
  • Realitätscheck
  • Terminplanung

Als Berater führe ich Sie zu den einzelnen Kategorien und Maßnahmen. Planen Sie mit mir:

  • Projektziel:
    Welches Ziel soll erreicht werden?
    Welche Eigenschaften sind dazu gefordert?
    Was ist der Nutzen?
    Wer ist beteiligt?
  • Messbarkeit der späteren Projektergebnisse prüfen:
    Teilziele festlegen
    Kennzahlen festlegen
    Lösung erarbeiten

Das Projekt und Gesamtziel muss einer Hinterfragung standhalten. Meine oberste Priorität setze ich auf die Frage: Kommt das Unternehmen damit im digitalen Wandel weiter?

  • Realistische Bewertung:
    Kann das Projekt mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden?
  • Terminplan festlegen:
    Wann werden Teilergebnisse fertig?
    Wann das Endergebnis?

Wer trägt die Verantwortung für die Digitalisierung?

Nach vielen Projekten hat sich herauskristallisiert: Die Haupt-Verantwortung muss immer bei Ihnen als Geschäftsführer sein. Nur wenn Sie hinter allen Maßnahmen stehen und diese fördern, kann das Projekt „Digitalisierung“ gelingen. Ziele werden mit einem Projektmanagement umgesetzt. Im Vorfeld wird die personelle und arbeitsaufgaben-bezogene Verantwortung klar definiert! Daher ist es mir sehr wichtig, im Workshop und Seminar vorab zu definieren:

  • Welche Rollen müssen besetzt werden, und welche Kompetenzen werden benötigt?
  • Welche Aufgaben sind mit den Rollen verbunden?
  • Sind die Kompetenzen vorhanden oder werden sie extern besetzt?
  • Wer ist projektverantwortlich und sind er/sie mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen ausgestattet?
  • Wie wird die Kommunikation organisiert?

Warum ist Kommunikation zu allen Stakeholdern wichtig?

Eine weitere wichtige Aufgabe ist das Kommunizieren des Projektes und der Änderungen, so dass im Sinne einer (vielleicht auch neuen) offenen Unternehmenskultur trans­parent informiert wird. Stakeholder – wie Inhaber, Finanzgeber und Mitarbeiter – werden so auf die künftigen Veränderungen vorbereitet und die Unternehmensleitung zeigt deutlich, dass Sie zu den Veränderungsprozessen stehen und diese beherrschen.

Was kostet Sie ein Berater?

Wenn Ziel und Aufgabe des Beraters sind, so kann ich als Dienstleister konkrete Angebote formulieren. Ich b einem Festpreisangebot – frei von versteckten Kosten – Model empfiehlt sich gerade bei Digital-Workshops.

IT-Unternehmensberatung kann, je nach Rolle im Projekt, aber auch ein kontinuierlicher Coaching-Prozess sein, der auf einem monatlichen Besuch basiert. Die Abrechnung erfolgt dann nach Tagessatz. Die Wissensvermittlung und Unterstützung ist so kontinuierlich und die Kosten fallen monatlich an. Dabei darf das Ziel der Beratung auf keinem Falle aus den Augen verloren gehen. In regelmäßigen Audits sollte der Auftraggeber den Erfolg der Beratung messen.

Handlungsoptionen erfahren: Einsatz Industrie 4.0 Technologien

Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk

Ziel des Seminars ist es, Potenziale der Industrie 4.0 Technologien für die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk zu identifizieren und umzusetzen.

  • Diskussion von Anwendungs- und Fallbeispielen
  • Identifizieren passender Maßnahmen
  • Praxisbezug herstellen und testen

Entwicklung neuer Produktvisionen und Transformationsstrategien

Ich begleiten und coachen Sie bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie und deren Umsetzung. Als Experte entwickele ich gemeinsam mit Ihnen Handlungsoptionen und tragen dazu bei, diese zügig in markttaugliche Lösungen zu überführen.

Kontakt

Ralf Hasford | Business Kommunikation
Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
Telefon: +49 1511 150 9766 | E-Mail: info@hasford.de

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 3

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Digitale Geschäftsmodelle = Das „4.0“ im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? Wie eingehend beschrieben, verdrängen und verbessern die digitalen Technologien und Interaktionen heute die klassische Form der Kommunikation und Wertschöpfung. Neue, räumlich wie zeitlich, viel weitreichendere Möglichkeiten eröffnen sich dem Unternehmen in Planung, interner Zusammenarbeit, Präsenz sowie in der Einbindung des Kundens in die Prozesse. Damit eröffnet sich dann auch schon der Blick auf das nächste Kapitel: die Adaption von Abläufe und Geschäftsprozesse.

Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Daten sind das Gold der 2010er Jahre. Alles will auf das neue Gut aufbauen. Für Sie sind es sehr bekannte Daten, wie etwa: Kundendaten, Planungsdaten, Maschinendaten, Prozessdaten, Lieferdaten, Kosten, Verfügbarkeit. Nur sind sie mit einmal nicht mehr von Gestern, sondern in Echtzeit – also von gerade eben. Sie geben einen aktuellen Blick ohne die vergangene Entwicklung aus dem Blick zu verlieren.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was ist das neue an Echtzeitdaten?

Lassen Sie mich es an einem Bespiel illustrieren. Wenn Sie einen Kunden das erste Mal treffen, dann bekommen Sie Namen, Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail. Seit dem es das Internet gibt, haben Sie auch noch eine E-Mail Adresse und eventuell die Webseite des Kundens gespeichert. DAmit aber nicht genug. Denn nun geht’s weiter, wenn sie ein Kundenprofile pflegen, dann nutzen Sie die E-Mail um Änderungen zu erfragen die Daten regelmäßig zu aktualisieren. Sie haben vielleicht die Anfragen, Bestellungen und Lieferungen erfasst, die Zufriedenheit erfragt und dokumentiert und wissen, weil Sie den Kunden regelmäßig treffen, ob es eine Entwicklung / Veränderung geben wird. Vertrieb wie es und je. Vielleicht haben Sie Ihren Kunden weitreichende Möglichkeit eingeräumt, so das er digital bestellen kann und über Modulwechsel oder Veränderungen der Konstruktion selber Anpassungen seiner bezogenen Leistungen vollziehen kann. Das zeichnen Sie natürlich mit auf. Mit Newslettern und Messeupdates informieren Sie über Ihre Entwicklung und Neuigkeiten am Markt.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodell … es geht noch mehr:

Binden Sie Ihren Kunden in die sozialen Netze ein, in denen Sie weitere Kunden vermuten. Wo spricht man über Ihre Produkte? Wo werden Sie gesucht und gefunden? Vielleicht will Ihr Kunde die Erfahrung mit Ihnen Auch mit anderen teilen und wird so zu Ihrem Empfehlungsgeber? Können die Bedürfnisse des Kundens erfasst werden und direkt bei der Entwicklung Ihrer Produkte und Leistungen einfließen?

Lassen sich die Produkten und Leistungen, die Ihr Kunde bezieht, digital abbilden, können Wahrscheinlichkeiten über Nachbestellungen oder Verbrauchsmitteln erhoben werden? Ergeben sich Daten die direkt ohne Zutun des Kundens Ihnen von Verbrauch oder Abnutzung Kenntnis geben und Sie kommen so in die Lage, dem Kunden automatisierte Leistungen vorzuschlagen? Kann die Rechnungslegung digitalisiert vielleicht automatisiert erfolgen und die Zahlung digital erfasst werden? Wie können sich Ihre Kunden untereinander helfen? Gibt es eine digitale Plattform, wo man sich Fragen und Antworten stellen kann oder sogar Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklungen bespricht? Die Digitalisierung bietet unterschiedliche positive Aspekte für Handel und Handwerk. Mit dem richtigen Blick für die „Flughöhe“ werden sich die Marktchancen und damit die Erfolge drastisch verbessern.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Finden wir gemeinsam das für Ihr Handwerksunternehmen passen Geschäftsmodell heraus. Schauen wir, ob es beim Bestehenden Anpassungen geben muss und starten wir dort, wo Sie heute stehen.

Sprechen wir über Ihren Bedarf. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
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Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Digitalisierung und Geschäftsmodell im Handwerk – Teil 1

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk

Ist die Digitalisierung im Handwerk angekommen? Können wir schon vom digitalen Handwerk sprechen? Sicherlich noch nicht überall und noch nicht flächendeckend. Und doch ist die Digitalisierung in den Handwerksbetrieben immer stärker auf dem Vormarsch. Das geht auch nicht anders, denn:

Das Handwerk öffnet für viele Menschen – privat wie im Geschäft – das Tor zu Smart Home, vernetzter Mobilität und funktionierender Infrastruktur in Haus, Stadt und Gemeinde.

Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung im Handwerk werden Service und Dienstleitung sowie Versorgung und Entsorgung stärker auf den realen Bedarf ausgerichtet. Natürlich sind dafür Daten notwendig. Und ein stimmiges Geschäftsmodell, dass die Leistungen und Produkte des Handwerks abbildet und für die Zielpersonen sichtbar und vor allem viel einfacher verfügbar werden lässt. Als Handwerker waren Sie schon immer das Bindeglied zwischen Innovation (aus Industrie und Forschung) und dem Konsumenten. Dafür, dass es in den nächsten Jahren so erhalten bleibt und sogar noch weiter ausgebaut werden kann, bildet die fortschreitende Digitalisierung des Handwerks den Grundstock.

Denken viele Verbraucher heute noch: „Als Handwerker ist man Maler, Maurer, Klempner, Bäcker oder Glaser … was soll das mit der Digitalisierung zu tun haben?“.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Handwerk 4.0 … Digitalisierung heißt Dialoge führen!

Ohne das „Miteinander reden“, erfährt man nichts. Je häufiger und besser man das in der Dialogform führt, um so wertvoller sind die Ergebnisse. Ja es gibt sie, die guten Möglichkeiten mit der Digitalisierung den veränderten Kauf- und Informationsverhalten der Konsumenten gerecht zu werden:

  • Vertriebsweg Internet … Angebotsbreite reduzieren, Verfügbarkeit erhöhen und Individualisierung ernöglichen
  • Kommunikationsplattform Internet … überregional Informieren, beraten, bestellen, nachfragen, bewertet werden
  • Service auf Grundlage des Internet der Dinge oder „Produkte informieren oder bestellen selbst (zum Beispiel: Wartung von Aufzug oder Klimaanlage)“
  • Einsatz neuer Technologien, wie 3D Druck, Near Field Communication, E-Finance / E-Rechnung
  • Technologie Transfer in Wohnung, Büro und Produktion

Digitalisierung und Handwerk 4.0

Privat sind Internet und Smartphone nicht mehr wegzudenken. So viele Anwendungen sind dort bereits eingezogen – hier nur einige Beispiele: Termine vereinbaren und rechtzeitig erinnern, Adressen speichern und in der Landkarte anzeigen, Wetterinfos, Börsenkurse, Fussballergebnisse und Spielszenen ansehen, Youtube Filme als Bau- und Gebrauchsanleitung nutzen uvm.

Geht das auch im Handwerk?

Digitales Handwerk: Hier nutzt man die modernste Mobilfunk- und computergesteuerte Technik zum Beispiel um die Kundenbedürfnisse zu erfassen, das Unternehmen zu koordinieren und die Arbeitsleistungen zu erbringen, persönliche Schutzmaßnahmen zu gewährleisten und erbrachte Leistungen mittels Bild, Formular und Text zu planen, erfassen und abzurechnen.

Digitales Geschäftsmodell als Grundlage im Handwer

Digitale Geschäftsmodelle oder digital gestützte Geschäftsmodelle bilden für vernetztes Arbeiten die Grundlage. Zukünftiger Unternehmenserfolg wird ohne den nutzbringenden Einsatz von Technologie und der Zusammenarbeit von IT und Handwerker nicht mehr entstehen können. Die zweite unverzichtbare Voraussetzung ist eine performante und sichere Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) als unverzichtbaren Ressource. Was heißt das für die persönliche wie die innerbetriebliche Weiterbildung? Hier gilt es ebenso Ressourcen zu schaffen. Handwerker und Handwerkerinnen jedoch noch haben hier einen großen Informationsbedarf.

Was ist ein Geschäftsmodell? Lesen Sie hier weiter.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Balanced Scorecard (BSC) zur Umsetzung der Unternehmensstrategie

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.

Einsatz und Nutzen der Balanced Scorecard (BSC)

Balanced Scorecard im Unternehmen oder „Woran orientiert sich die Geschäftsleitung?“

Die Balanced Scorecard (BSC) dient dem Verständnis für Strategie und Ziele eines Unternehmens. Dabei erfasst sie alle Ebenen der Organisation. Es werden messbare Ziele und Aktionen definiert.

Die BSC bildet die Road Map des Unternehmens und ist der Leitfaden für die Umsetzung von Strategie und Projekten.

Die Balanced Scorecard ist das Führungsinstrument, da es den Führungskräften die Ausrichtung der Erfolgsfaktoren auf die gewünschte Strategie ermöglicht.

Nur was messbar ist, wird auch erledigt!

Visionen sind großartig doch zu wenig um den Unternehmensalltag erfolgreich zu gestalten. Daher müssen abrechenbare Faktoren geschaffen werden und Kennzahlen definiert sein. Die übergreifende Strategien wird sehr gut mit der SWOT Analyse definiert. Doch für den Erfolg benötigt das Unternehmen eine Road Map, messbare Ziele und definierte Aktionen. Aus der grundlegenden Strategie müssen für jeden Stakeholder erkennbare und greifbare Projekte und Handlungsanweisungen werden. Das alles bietet die Balanced Scorecard. Meist reicht ein Zweitages-Workshop um sie aus dem Unternehmensziel abzuleiten.

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.
Workshop Balanced Scorecard – Roadmap der Geschäftsleitung

Die BSC bietet einen ganzheitlicher Blick auf das Unternehmen

Nur wer das Ziel kennt und das Ganze vor Augen hat, wird Führen können. Jedoch sollte ein Ziel dazu aus unterschiedlichen Blickwinkel betrachtet werden. Daher visualisiert die Balanced Scorecard die Kennzahlen und Maßnahmenplanung aus gleich vier Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei Ziele und Strategie des Unternehmens.

  • Finanzperspektive
    Abbild der klassischen Finanz-Kennzahlen. Wichtige Perspektive für Inhaber,  Anteilseigner, Banken. z.B.: Eigenkapitalrendite, Economic Value Added*
  • Kundenperspektive
    Kennzahlen zur Kundengewinnung, Kundenmeinung und Kundeneinstellung. Maßnahmen zu Customer-Relationship-Management** sowie Produktentwicklung.
  • Prozessperspektive
    Kennzahlen beschreiben die interne Prozesse bezüglich Zeit, Qualität oder Kosten. Grundlage für Struktur, Abläufe und innerbetrieblicher Optimierung.
  • Lern- und Entwicklungsperspektive oder Mitarbeiterperspektive
    Indikatoren der Mitarbeiter-Entwicklung (Anforderungen an Fachkräfte, Kompetenz und Innovationskraft) sowie gegenwärtiger Stand inkl. Mitarbeiterzufriedenheit / Betriebsklima.

Vorteile der Balanced Scorecard

In der Matrix der Balanced Scorecard werden die unterschiedlichen Kennzahlen und Indikatoren zusammengestellt und vor allem auch miteinander in Beziehung gebracht. Das Betrachten der Beziehung zwischen den Maßnahmen ist eine der wichtigsten Sichtweisen, um die gewünschte Dynamik zu verstehen und ihre Wirkungen zu simulieren.

Entwickelt und publiziert wurde das Verfahren Mitte der Neunziger Jahre von R.S. Kaplan und D.P. Norton. Sie zeigten das erste Mal den Zusammenhang der wichtigen Kennzahlen eines Unternehmens in einem Modell auf. Die vier Perspektiven ermöglichten mit Sicht auf die Frühindikatoren und Spätindikatoren die richtigen Maßnahmen zu definieren. In ihrem Konzept entstehen abrechenbare Kennzahlen und damit klare Vorgaben für die Führung.

Balanced Scorecard bietet Antworten auf Fragen:

  • Finanzierung / Deckung
    • Können unsere Anteilseigner mit dem Unternehmen zufrieden sein?
    • Erwirtschaftet das Unternehmen Gewinn und eine ausreichende Rendite?
    • Wie beschreiben wir unseren Erfolg gegenüber Banken?
  • Kundenbeziehung
    • Wie sieht uns unser Kunde?
    • Können wir ihm unsere Mission verständlich machen?
    • Erfüllen unsere Produkte / Leistungen das Kundenbedürfnis?
  • Geschäftsprozesse / Kernprozesse
    • Welches sind unsere Kern-Geschäftsprozesse in Bezug auf Leistungen und Angebote des Unternehmens?
    • Welche Merkmale dieser Prozesse sind besonders wichtig?
    • Beherrschen wir unsere Prozesse?
  • Motivation / Mitarbeiterentwicklung
    • Tragen alle Mitarbeiter zur Zielerreichung bei?
    • Werden sie ausreichend informiert?
    • Besitzen die Mitarbeiter die notwendige Kompetenz und setzen sie diese ein?

Workshop Balanced Scorecard

Mein Angebot zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen

Sie kennen Ihr Unternehmen am Besten. Und damit auch die Strategie Ihres Unternehmens. Sie ist darauf ausgerichtet, die Produkte und Leistungen optimal am Markt zu positionieren und erfolgreich umzusetzen. Mit der Strategie erfüllen Sie Ihre unternehmerische Vision zu 100 Prozent. Doch sind alle Entscheidungen, Maßnahmen und Projekte auch genau darauf hin ausgerichtet? Wann wurden sie definiert und sind sie heute noch uneingeschränkt gültig? Welchen Einfluss haben die Neuen Medien und die fortschreitende Digitalisierung?

Schätzen Sie sich selbst ein und beantworten sich vier Fragen:

  • Wie treten Sie gegenüber Inhaber / Anteilhaber / Banken auf, um finanziellen Erfolg zu sichern?
  • Wie treten Sie gegenüber Kunden auf, um Ihre Vision zu verwirklichen?
  • In welchen Geschäftsprozessen müssen Sie die Besten sein, um Ihre Teilhaberwünsche und Kundenbedürfnisse zu befriedigen?
  • Wie fördern Sie Veränderungspotential und Wachstumspotential und verwirklichen so Ihre Vision nachhaltig?

Workshop: Zweitages-Workshop Balanced Scorecards

Sie dient als Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und Umsetzung. Dabei werden Ihre traditionellen finanziellen Kennzahlen um die Kunden-, interne Prozess- und  Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt.

  • Definition der Ziele
  • Definieren der Kennzahlen zur Performance Messung
  • Definition der Vorgaben
  • Definieren der Maßnahmen

Vorraussetzungen sind:

  • Unternehmensleitbild
  • Definieren Werte und Ziele

Weiterführend erarbeiten Sie einen Maßnahmenplan und die entsprechende Kommunikationsstrategie. Auch dabei stelle ich Ihnen mein Fachwissen zu Verfügung.

Ziel des Workshops Balanced Scorecard im Unternehmen

Sie erarbeiten mit mir abrechenbare Maßnahmen und Kennzahlen für die konkrete Umsetzung Ihrer Vision. Alle Betriebsteile / Abteilungen / Mitarbeiter*innen werden erreicht und können damit an der Erfüllung der Vision mitwirken. Das wird mit der Balanced Scorecard übersichtlich und auf anschauliche Weise für Sie sichtbar.

  1. Ziele vereinbaren.
    Formulierung eines zentralen strategischen Ziels („Leitziel“ / „Vision“).
  2. Strategische Koordinaten entwickeln.
    Konkretisierung des Leitziels durch Subziele, die abgeleitet werden aus strategische Themen („strategischen Orientierung“ oder „erfolgskritische Faktoren“) und Erwartungen unterschiedlicher Stakeholder an jene Potenziale (Möglichkeiten und Fähigkeiten), die vom Unternehmen zur Realisierung seines Leitziels mobilisiert bzw. entwickelt werden sollen („Perspektiven“ oder „Entwicklungsgebiete“ für Potenziale).
  3. Zielgerichtete Aktionen erarbeiten.
    Ableitung von Aktionen, die den Subzielen genügen, Festlegung von Kennzahlen für die Aktionen.
  4. Strategische Projekte umsetzen.
    Zusammenfassen der Aktionen zu Projekten, Projektbearbeitung.
  5. Mit der Balanced Scorecard berichten.
    Einbinden der Kennzahlen in das Berichtssystem.
  6. Einordnung der BSC in den Führungsprozess.
    Organisation der gemeinsamen Arbeit zur praktischen Umsetzung der Strategie (Projekte, Aktionsprogramme).
  7. Lernprozess organisieren.
    Regelmässige Überprüfung von Strategie und Strategieumsetzung.

So nehmen Sie Kontakt auf

Ich freue mich auf Ihren Anruf und entwickle ein Angebot das genau auf Ihren heutigen Stand angepasst ist.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
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Begriffserklärung:

*Economic Value Added – Indikator für die Wertsteigerung eines Unternehmens oder Investitionsprojektes

**Customer-Relationship-Management (CRM) – Management der Kundenbeziehung Umfasst Planung und alle Maßnahmen zur Kundengewinnung und Aktivitäten im Umgang mit Kunden

Führungsarbeit: 12 Tipps zur Verbesserung von Zusammenarbeit & Mitarbeiterführung

Veränderungsprozesse moderieren – Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Zwölf Tipps für eine gelungene Führungsarbeit

Gute Mitarbeiterführung ist zeitintensiv. Es bedarf des Vereinbarens, Hinterfragens und der Reflexion. Zielsetzung und Zielerreichung sind wichtige Faktoren, doch die allgegenwärtige Arbeitsfähigkeit gewährleisten und moderativ mit den Mitarbeiter`*innen arbeiten, sind Ihre Alltags-Instrument, die Sie beherrschen müssen.

Dazu kommen die Herausforderungen von parallelen Strukturen aus Team- und Projektarbeit. Häufig sind Mitarbeiter*innen in mehreren Aufgaben eingebunden oder zumindest durch ihre Rolle im Unternehmen in mehreren Projekten involviert. Personalverantwortung, Weisungsrechte und Projektverantwortung verteilen sich schnell über mehrere Personen. Damit Ihre Mitarbeiter*innen jedoch optimal arbeiten können, bedürfen sie geregelter Struktur, Motivation, Berichtswege sowie Kommunikation (Siehe Teil 1: Agiles Arbeiten und Erfolgsfaktor Business DNA). Ich habe Ihnen zwölf Tipps zusammengetragen, die Ihre Führung und die Zusammenarbeit gewinnbringend verbessern werden. Ich wünsche Ihnen eine konsequente und gelungene Umsetzung. Sollten Sie Interesse an einem Abgleich haben und Ihre Führungsfähigkeit optimieren, so biete ich Ihnen dafür einen speziellen Workshop. Ich freue mich auf Ihre Nachfrage.

Ralf Hasford bietet in seinen Moderationen konkrete Ziele in Meetings, gelöste Konflikte, motivierte Mitarbeiter*innen, visionäre Strategien, digitale Geschäftsmodelle, Produkte 4.0, konsequente Umsetzung

12 Tipps zur Verbesserung von Zusammenarbeit & Mitarbeiterführung

  1. Planen Sie regelmäßige Mitarbeiter*innen (MA) Gespräche. Vereinbaren Sie Termine.  Seien Sie gut vorbereitet. Nehmen Sie sich dafür Zeit und lassen Sie keine Störungen zu.
  2. Hören Sie Ihren Mitarbeiter*innen zu. Achten Sie auf Tonspur, Körpersprache und alltägliches Handeln. Reflektieren Sie Ihre Empfindung im Gespräch.
  3. Vereinbaren Sie mit Ihrer*m Mitarbeiter*in (MA) realistische Ziele. Unterteilen Sie in Arbeitsziele, persönliche Ziele, Teamziele und Weiterbildung.
  4. Sprechen Sie darüber, warum das Erreichen der Ziele für das Unternehmen bzw. Ihres Bereichs wichtig ist.
  5. Thematisieren Sie, wie MA diese erreichen kann. Reden Sie über die notwendigen Schritte dahin. Setzen Sie dazu Zwischenziele. Binden Sie weitere Verantwortliche ein (zum Beispiel: Projektleiter).
  6. Wichtig ist, das Sie hinterfragen, was MA für das Erreichen der Ziele benötilgt. Nur so können Sie sicherstellen, dass vereinbarte Ziele und die übertragene Aufgabe auch ohne Hindernisse erkannt und realisiert werden.
  7. Beachten Sie, als Führungskraft sind Sie für die Leistung Ihrer Mitarbeiter verantwortlich. Ihre eigene Leistung wird an der Projektrealisation und dem Erfolg gemessen – steht also im direkten Zusammenhang mit den Leistungen Ihrer MA. Übeilegen Sie daher gut, wie alle MA ihr Potenzial optimal entfalten können.
  8. Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Ihre MA auf dem richtigen Weg zum Erreichen von Zwischenziel / Ziel sind. Regelmäßige / wöchentliche Jour fixe bieten eine gute Gelegenheit die Arbeitsziele zu prüfen. Persönliche Ziele und Weiterbildung sind im persönlichen Gespräch zu erörtern. Es hilft eine offene Redekultur zu pflegen.
  9. Würdigen Sie die Leistung Ihrer MA angemessen.
  10. Wenn Sie ein Fehlverhalten registrieren, so kritisieren Sie zeitnah und angemessen. Damit verhindern Sie, dass sich dieses zu einem Verhaltensmuster verfestigt.
  11. Geben Sie Feedback. Äußern Sie Kritik unter vier Augen – speziell wenn es um persönliche Verhaltensmuster gehr.
  12. Zielerreichung: Machen Sie keine (finanzielle) Zusagen, von denen Sie nicht sicher sind, dass diese auch hundertprozentig einhalten werden.

Ein allzeit gutes Gelingen wünsche ich Ihnen bei der Arbeit mit Ihren Teams und gute Resonanz durch die Worte und Leistungen ihrer Mitarbeiter*innen. Wenn Sie sich bei manchen Dingen unsicher sind oder heikle Entscheidungen anstehen, so stehe ich zum Austausch und als Sparingspartner zur Verfügung. Ich ermutige Sie, den Kontakt zu mir zu nutzen.

Ralf Hasford.

Download als PDF: 12-tipps-zur-mitarbeiterfuehrung.pdf

Im Video spreche ich über meine Arbeit …

Ralf Hasford | Business Kommunikation: Berater + Moderator, Tel 030 2363 9390

Moderation von Workshop, Seminar und Meeting

Themen: Geschäftsmodelle, digitale Zusammenarbeit, Zusammenarbeit, Konfliktmanagement und Mittelstand / Industrie 4.0

Hasford Moderation von Workshop und Seminar für Industrie und Mittelstand sowie Verband

  • Wie heißen Ihre aktuellen Herausforderungen?
  • Welche Themen beschäftigen Sie?
  • Wobei kann ich Sie unterstützen?

In diesem Video skizziere ich meine Arbeit –
Eigenwerbung …

Guten Tag, ich bin Ralf Hasford. Berater und Moderator für alle Themen ihrer internen und externen Business Kommunikation.

Mit dem Blick auf Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung –die im Fokus von Unternehmen und Verband stehen – moderiere ich erfolgreich Ihre Seminare und Workshops bzw. Ihr Meeting mit Vorstand, Kollegen, Kunden oder Lieferanten.

Dabei ist es mein Ziel, alle involvierten Personen gewinnbringend, motivierend und wertschätzend einzubinden um Ihre im Vorfeld abgesprochenen Aufgaben- bzw. Fragestellung umfassend zu erfüllen.

 

 

Teilnehmer*innen durch den Workshop
führen um Ergebnisse zu erzielen

Mit direkter Ansprache und transparenten Informationen adressiere ich Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt und binde sie so in die Themen und Prozesse Ihrer Organisation ein. Wichtig ist es mir, die Ergebnisse der Veranstaltung zu sichern, so dass Sie an das Erarbeitete anknüpfen und effektiv Ihre Arbeit darauf aufbauen können.

Die digitale Transformation und deren Wirkung treibt unsere Gesellschaft an. Daher spreche und berate ich zu den Herausforderungen und Themen rund um Technologie und Arbeitsprozesse der Industrie 4.0. Ich setze Impulse und designe Workshops die alle involvierten Personen qualifizieren und einbinden. Vielleicht gestalten oder erweitern Sie in meinem Workshop ihr neues digital gestütztes Geschäftsmodell und können so ihre Märkte erweitern oder besser bedienen.

Miteinander die Zukunft gestalten. Sie kennen sicherlich die Forderung der digitalen Transformation: Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Digitale Geschäftsmodelle sind der Schlüssel für Ihre erfolgreiche Zukunft in den bestehenden wie den Zukunftsmärkten. Erschaffen Sie mit Ihrem Führungsteam in meinem Workshop die Arbeitsbasis für Ihre Lieferanten- und Kundenbeziehungen.

Klarheit finden, konsequent handeln,
erfolgreich Werte schaffen!

Meine Workshop-Moderation dient dem Auffinden, Erkennen und Definieren einer gemeinsamen Arbeitsbasis für Ihre erfolgreiche Kommunikation. Von Werten und Zielen geleitet, ausgerichtet an Ihrem Alleinstellungsmerkmalen / USP, wird Ihre Marke klar erkennbar im Markt. Dafür biete ich Ihnen erfolgreiche Tools aus der Strategie Entwicklung.

Kennen sie das auch,
das aus Problemen Konflikte werden?

Ob im Unternehmen oder im Umfeld mit Lieferanten und Partnern, sie kosten unwiederbringlich viel Zeit und Geld. Mit mindestens 30.000 Euro je Monat beziffert eine Studie der KPMG den Schaden den drei bis fünf sich im Konflikt befindende Personen ihrem Unternehmen zufügen.

Damit Sie wieder miteinander reden und erfolgreich Werte schaffen, dient meine Konfliktmoderation dem Abbau der Konfliktursachen und damit der Wiederherstellung einer gemeinsamen Arbeitsbasis.

Ist die Kommunikation wieder hergestellt, fließen Informationen und die Arbeit wird motiviert und wertzschätzend ausgeführt. Gemeinsam werden Erfolge generiert, Energie und Ressourcen werden wieder effizient eingesetzt.

Kontakt aufnehmen

Wie heißen Ihre aktuellen Herausforderungen? Ich schlage vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Anfragen für Moderation, Seminar, Meeting sowie alle Aufträge bearbeite ich mit Diskretion. Meine Themen finden Sie hier auf meiner Homepage noch einmal ausführlicher beschrieben. Auf Ihren Anruf freue ich mich.

Ralf Hasford
Berlin, 07.06.2016

Hasford Business Kommunikation
Workshop & Seminar Moderator | Autorisierter Berater Offensive Mittelstand

Brahestraße 13 · 10589 Berlin | T +49 30 23635620 · M +49 151 11509766
info@hasford.de · http://Hasford.de | DE241815354

Moderation Beratung Business | Kommunikation Kontakt

Seminar / Workshop: Konfliktmanagement & Konfliktlösung

Workshop • Seminar • Meeting | Beratung und Moderation Hasford

Konfliktmanagement  & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit

Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und der Abbau von offenen Konflikten

  • Workshop richtet sich an:
    • Unternehmensleitung / Inhaber*in KMU
    • Geschäftsführung Verbände
    • Leiter*in / Mitarbeiter*in HR / Personalentwicklung
  • Dauer des Workshop:
    • 1 Tages Workshop
  • Kosten:
    1. 1200 € Eigenständiger Workshop in Ihrem Unternehmen bis 20 Personen (inkl. Unterlagen; zzgl. Kosten Anreise / Spesen) oder
    2. 360 € / Person im Projektraum Berlin Berlin (inkl. Unterlagen und Getränke während des Workshops)
  • Ort für den Workshop
    1. Workshop vor Ort (deutschlandweit) oder
    2. 4 – 6 Teilnehmer im Projektraum Berlin

Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung

Beschreibung:

Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je teurer die Arbeitszeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Und die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden: 

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Inhalte und Methoden des Workshops

Sie erwartet ein kurzweiliger Tag voller Lehrinhalte mit Praxisbezug und interaktivem Austausch innerhalb der Teilnehmer.

  • Vorträge
  • Interaktion
  • Praxisbeispiele
  • Erfahrungsaustausch
  • Seminarunterlagen
    (einschließlich Seminarunterlagen, Pausengetränke)

Kontakt und Termin vereinbaren.