Meeting-Moderation und Workshop-Moderation

Die Themen der Moderation sind vielfälltig.

Business Kommunikation Hasford: Meeting-Moderation / Workshop-Moderation

Erfolgsfaktor Meeting- und Workshop-Moderation

Die Entwicklung im Unternehmen hält strategische aber auch alltägliche operative Aufgaben für Unternehmer und Führungskräfte bereit. Immer sind Entscheidungen notwendig. Das heißt im ersten Schritt Themen identifizieren, Aufgaben spezifizieren und Lösungswege erarbeiten. Im zweiten folgt, Risiken und Erfolgsaussichten abzuwägen und den kurz- wie langfristig nachhaltigsten Weg einzuschlagen.

Dabei unterstützt externe Moderation von Meeting und Workshop: Führungskräfte benötigen eine konstruktive Atmosphäre Inder sie fachlich arbeiten können und von Gesprächsführung und Ergebnissicherung befreit sind. „Meeting-Moderation und Workshop-Moderation“ weiterlesen

Endspurt 2018 und Planung 2019 – Business Moderation im Managementmeeting

Moderation von Managementmeetings: Endspurt 2018 und Planung 2019

Managementmeeting: Endspurt 2018 und Planung 2019

Ziel im Managementmeeting: Erfolgreich die aktuellen Aufgaben der Unternehmensentwicklung erarbeiten und umsetzen. Das bedeutet: Soll / Ist Vergleich durchführen, Änderung der Kundenbedürfnisse erfassen, aktuelle Ereignisse analysieren und auswerten sowie Markt- und Produktstrategie anpassen. Gefragt sind die konkreten nächsten Schritte sowie der gezielte Ressourceneinsatz.

Als Business Moderator kennt Ralf Hasford die Herausforderungen und Knackpunkte dieser wichtigen Berichts-, Abstimmungs- und Planungsarbeiten. Dementsprechend unterstützt er die Unternehmensführung in Meeting und Workshop.

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Potenzialanalyse Arbeit 4.0 – Mittelstand 4.0

Prävention 4.0 / Mittelstand 4.0

Produktive und menschengerechte Einführung der 4.0-Technologien

Grundlage ist das erfolgsorientiertes Denken des Unternehmers

Zur Zeit darf ich in der Offensive Mittelstand gerade die Potenzialanalyse Arbeit 4.0 / Mittelstand 4.0 mit bearbeiten. Auch wenn es dafür nun schon das dritte mal nach Frankfurt Main zur Abstimmung gehen wird.

Für mich stellt sich dabei immer die Frage: Was bedeutet digitaler Wandel für Sie im Unternehmen? Wollen wir es in einem Telefongespräch herausfinden?

Jetzt schon absehbar ist es, dass es kein Selbstbewertungscheck sein wird, sondern auf Grund der Komplexität nur mit ausgebildete Beratung zur produktiven und menschengerechten Einführung der 4.0-Technologien gehen wird.

EINE KOSTENLOSE TELEFONISCHE BERATUNG VEREINBAREN
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Die Last der Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz Automatisierung Geschäftsmodell

Dokumente der Datenschutz-Grundverordnung*

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben  der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).

Verfahrensverzeichnis anlegen:

  • Hauptteil
  • Das eigentliche Verzeichnis
  • Technische und organisatorische Maßnahmen

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Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung

Datenschutz vereint mit Automatisierung und Kunden bezogenem Geschäftsmodell

Nehmen wir die Europäische Datenschutzgrundverordnung als Chance zur Erneuerung

Der FDI Berlin, konnte im April 2018, im Rahmen einer Sonderveranstaltung das Thema „DSGVO“ mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten Herrn Wandrey (AGIDAT), Herrn Dissars (wobe-team), sowie Herrn Hasford (Berater und Coach) unseren Mitgliedern und Gästen transparent darstellen. Doch welch positives Potential könnte sich daraus den überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der graphischen Industrie zusätzlich eröffnen?

Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.
Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.

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Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA

Führungskraft & Business DNA – Instrument moderner Führungsarbeit

Wenn der Begriff DNA eingesetzt wird, dann geht es ums Erbgut eines Organismus. Einen empfindlichen und komplexen Speicher von Informationen, der Erhalt und Reproduktion des Organismus sichert. Die Business DNA ist daran angelegt und ein ebenfalls sehr mächtiges Instrument. Es beinhaltet die Grundbausteine von Führung und Entwicklung des Unternehmens. Die Elemente aus der die Business DNA besteht, sind Struktur, Weisungs- und Berichtswege, Kommunikation und Motivation der Organisation. „Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA“ weiterlesen

Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

Denn Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von fünf Personen genauso wichtig, wie in der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.

Zukunftssicherung durch e-Kollaboration als Basis der auftragsbezogenen Zusammenarbeit

Wenn Sie heute fragen würden, was Handwerker und KMU 2017 bei ihrer Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekämen Sie wahrscheinlich folgende Antwort: „Fortwährend klingelte unser Telefon und dann diese endlose Suche nach Informationen in meinen E-Mails!“. Der hoffnungsvolle gute Vorsatz heißt: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“.

Effizienzsteigerung – Was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

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Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) Service und Produkt entwickeln / Geschäftsmodell erneuern

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

Service, Produkt und Geschäftsmodell auf dem Prüfstand. Bewährt & smart: Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC)

Digitalisierung: Value Proposition Canvas zur Zukunftssicherung von Produkt, Leistung und Geschäftsmodell.

Überarbeiten, prüfen und innovativ gestalten

„Basierend auf den Methoden „Business Model Canvas und Value Proposition Canvas“ biete ich Seminar und Workshop zur Definition von Produkt, Services und Geschäftsmodell an. Jeder Termin wird individuell auf die Fragestellung und die Organisationsgröße zugeschnitten“, sagt Ralf Hasford, Business Moderator und Coach. Hasford begleitet Unternehmen beim digitalen Wandel und coacht Führungskräfte.

Geschäftsmodelle, Leistungen und Produkte bauen auf Fakten und Daten

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Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)

Ralf Hasford als Moderator buchen: Impulse geben, Diskussion leiten, Ergebnisse sichern.

Business Moderator Ralf Hasford

Themen der Business Moderation sind Mittelstand und Industrie 4.0 Technologie, Digitalisierung, kollaboratives Arbeiten, Verbindung Produkt & Service, Arbeit 4.0 …

Sie suchen einen Business Moderator für Workshop, Meeting, Fachtagung oder Kongress rund um Geschäftsmodell, Zusammenarbeit und Digitalisierung? Perfekt! Hier kommt Ihr Moderator, Ralf Hasford. Wobei genau kann er Sie unterstützen?

So nehmen Sie direkt Kontakt auf: +49 151 1150 9766 | info@hasford.de

Hasford moderiert „Digitalisierung“ in Meetings von Organisationen aber auch Konferenzen für Cluster und Verbände

„Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)“ weiterlesen

Workshop Innovation im Business

Ralf Hasford, Moderation und Coaching Digitale Transformation im Mittelstand

Business Innovation begleitet Hasford mit maßgeschneiderten Workshopdesign

Mit dem Workshop Business Innovation begleitet Ralf Hasford den Weg wie aus Ideen heraus neue Produkte und Leistungen entstehen oder erneuert werden, die verbesserte Preis-Leistungstungsverhältnis aufweisen oder besser die Kundenwünsche des Marktes erfüllen. Seine Moderation führt zur Klarheit bei der Ideen und Konsequenz in der Umsetzung. Techniken und Methodik der Workshops und projektbegleitende Meetings werden entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen gestaltetet. Innovative Ideen sind meist förderfähig.

Innovation im Business

„Workshop Innovation im Business“ weiterlesen

Unternehmensnachfolge & digitaler Wandel: „Passt das zusammen?“

Unternehmensnachfolge und Digitalisierung: Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“ Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?

Unternehmensnachfolge: Kann ein Unternehmer die Digitalisierung dem Nachfolger überlassen?

Hier finden Sie einen Einstieg in das Thema Digitalisierung zur Sicherung der altersbedingten Unternehmensnachfolge:

  1. Digitalisierung braucht Strategie und Wissen.
  2. Digitale Transformation kostet Energie, Zeit und Ressourcen.
  3. Zukunftsgerichtete Technologien steigern den Unternehmenswert.

Mitsprechen können! Der Blick in die Zukunft des Unternehmens.

Reden wir über die Unternehmensnachfolge! Ludwig Wittgenstein fordert in seinem Werk: „Was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen.“ und schlußfolgert für ihn logisch: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“. Nun kann man sich natürlich fragen, was das mit Unternehmensnachfolge zu tun hat. Folgen Sie doch meinen Gedanken.

Angenommen es wäre so – was bedeutet das für ein Unternehmer und die Flexibilität in den nächsten Jahren? Ist Wittgensteins Aussage: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ – heute nicht noch viel realer geworden, als es im Jahr 1921 dem Jahr der Erstveröffentlichung seines Werks war? Wenn ja, dann muss sich jeder Unternehmer ab 55 spätestens fragen: „Wie gehe ich damit um?“ „Wie bleibt mein Unternehmen wertbeständig und wird weiterhin die Bedürfnisse der Kunden decken könne?“. Oder will jemand in veraltete Technik und eine nicht mehr weitergebildete Belegschaft investieren?

Literatur: Tractatus logico-philosophicus [1921; 1. Aufl. London 1922].
In: Werkausgabe Bd. 1. Frankfurt/M.: Suhrkamp 21995 (11984)

schick machen zur Unternehmensübergabe oder immer während Zukunft sichern?

Die Unternehmensnachfolge erstreckt sich durchschnittlich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. In der digital geprägten Unternehmenswelt ist das ca. die Dauer eines Produktzyklus. Kann eine Branche auf die Anpassung an Kundenbedürfnisse und Marktentwicklung ein Entwicklungszyklus aussetzen? Oder steht man dann kurz vor der Marktbereinigung – dem eigenen Aus?

Doch Weiterbildung Wissen und Offenheit erlagen

Wenn ein Unternehmer z.B. über digitale Strukturen, Zusammenhänge und Umsetzung Bescheid weiß, ist er offen für Innovation und deren Umsetzung. Nur so gefährdet er nicht den Bestand und die weitere Entwicklung des Unternehmens in der Zukunft. Daher müssen Unternehmer auch in den Zeiten der Unternehmensnachfolge, mit sich ändernden Geschäftsmodellen und der entsprechenden Kommunikation sowie Vernetzung von Produktion und Service aufwarten.

Der Weg zum Wissen

Jetzt kann man sich natürlich fragen:

  • Wie finde ich den Einstieg bzw. den Anschluß?
  • Was muss ich wissen, um mitreden zu können?
  • Was sollte ich ändern und wo kann ich beginnen?

Dazu bieten sich z.B. die Zentren digitaler Mittelstand / digitales Handwerk an. Diese sind in zwischen bundesweit zu finden. Doch Hand aufs Herz, ohne Ahnung von der Materie tut man sich schwer. Ein erster Schritt ist daher mein Angebot ihren eigenen Workshop bzw. ein persönliches Coaching zu gestalten (Anfrage bitte über Formular). Ein anderer Weg: Buchen Sie ihren exklusiven Workshop zum Digitalen Geschäftsmodell.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Während des Prozesses der Unternehmensnachfolge beachten

Budget – Controlling

Identifizieren Sie die möglichen Auswirkungen auf cashflow, Barmittel, Kreditrahmen ihres Unternehmens. Welche technischen Komponente und die Menschen betreffenden Maßnahmen innerhalb der digitalen Transformation können umgesetzt werden. Was rechtfertigt den Einsatz zusätzlicher Mittel? Wie wirkt sich das auf den zum erwartenden Erlös aus?

Prozesse überprüfen – Wie steht es um Ihre Unternehmensprozesse?

In welchem Maß erfordern diese Projekte Veränderungen an den organisatorischen Abläufen, den Arbeitsprozessen und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen?

Wissen und Weiterbildung der Mitarbeiter

Besprechen wir gemeinsam mit den Abteilungsleitern / Mitarbeitern, welche Bedenken existieren und schauen wo Mitarbeiter*innen hinsichtlich der Veränderungen Weiterbildungsbedarf haben.

Mitarbeiter*innen und Technik im Fokus

Sorgen der Mitarbeiter*innen werden ernst genommen. Veränderungen gemeinsam planen und durch Kommunikationsmaßnahmen umfassend informieren.

Fokusgruppe „Digitaler Wandel“ bilden

Digitalisierung ist Führungsaufgabe. Die organisatorische Veränderungen werden durch eine Fokusgruppe von Mitarbeiter*innen begleitet bzw. umgesetzt.

Markt- und Kundenkommunikation

Interne und externe Kommunikation für künftige Geschäftsmodelle gestalten. Bedarf ermitteln und Bedenken zerstreuen. Freude auf das Neue stiften.

Mitarbeiter*innen motivieren

Durch absolute Transparenz und  dem Einbinden aller Mitarbeiter das Engagement sichern und so durch die Zeit der Anpassung und des Wandels ohne Verluste kommen.

Begleitende Mitarbeiterschulungen

Mitarbeitertrainings externe Schulungen, Einweisungen vor Ort: die menschliche Komponente der digitalen Transformation beherrschen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen: Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

  • Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon: 0151 11509766 oder
  • Nutzen Sie mein Formular für Ihren Rückrufwunsch

Ralf Hasford.

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Workshop / Coaching / Seminar: Digitales Geschäftsmodell

Innovation in Handwerk und Mittelstand.

Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?
  • Bieten wir sie richtig an?
  • Wo profitieren wir als Unternehmen vom digitalen Geschäftsmodell?
  • Wie steigen wir ein?
  • Wie wirkt es sich aus?

Digitaler Wandel: Schneller auf den Punkt kommen!

Lassen Sie uns Antworten auf Ihre Fragen und prüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.  Definieren wir das digital (gestützte) Geschäftsmodell für Ihr Unternehmen.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

WORKSHOP RICHTET SICH AN:

  • Inhaber / Geschäftsführer (Unternehmensgröße 5 – 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen)
  • Handwerk / KMU
  • Innungen, Kammern, Verbände, Gewerkschaft

DAUER DES Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • A) 4 Stunden Workshop / Seminar / Coaching oder
  • B) 2 x 6 Stunden Workshop / Seminar / Coaching

KOSTEN:

  • Pro Person: A) 460 € / 4 Stunden  bzw. B) 1.600 € / 2 x 6 Stunden
  • Gruppenanmeldung (max. 6 Teilnehmer / Teilnehmerinnen): A) 1.200 €  bzw. B) 2.800 €
  • inkl. Vorgespräch
  • Workshopunterlagen
  • Getränke während des Workshops
  • weiterführendes Inhaus Workshop / Seminar / Coaching auf Basis: 860 € / Tag

Termin:

  • nach Vereinbarung

ORT FÜR DEN WORKSHOP:

  • für bis 4 Teilnehmer*innen im Projektraum Berlin (im Preis inkl.)
  • ab 5 Teilnehmer*innen Konferenzraum Savoy Hotel Berlin o.ä. (Mietkosten zzgl.)
  • bzw. auf Wunsch in Ihrem Unternehmen (zzgl. Reisekosten) 

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Herzlich Willkommen zum Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

Wie heißen die Herausforderungen, denen Sie sich stellen müssen?

  • Momentane Auftragsflut | Ebbe auf dem Arbeitsmarkt
  • Globalisierung der Heimatmärkte | Individualisierungsdruck der Kunden
  • Cyberkriminalität | Regulierungsdruck | Unternehmensnachfolge

Gemeinsam finden wir Antworten auf Ihre Herausforderungen. Um diese einzugrenzen, dient das Vorgespräch.

IoT und CPS … Moderation Workshop:

  • Im Mittelstand gibt es sieben Wege des Einsatzes von 4.0 Technologien und Internet.
  • Klären wir: Was bedeutet 4.0? Was heißt Vernetzung? Was meint digitale Transformation? Was sind IoT und CpS?
  • Überblick: Vernetztes Arbeiten und digital gestütztes Kommunizieren
  • Risiken und Chancen für das eigene Unternehmen
  • Geschäftsmodell entwickeln und klären, was das fürs Unternehmen bedeutet

Workshop Leiter

Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen: Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

  • Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon: 0151 11509766 oder
  • Nutzen Sie mein Formular für Ihren Rückrufwunsch

Berlin, Sommer 2017, Ralf Hasford.

Coaching: Konfliktgespräche und Trennungsgespräche (Kündigung)

Problemlösung, Konfliktmoderation, Kündigung

Kündigung bereiten keine Freude – Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

  • Coaching richtet sich an: HR, Führungskräfte, Inhaber
  • Workshop: 8 Stunden inkl. Übungsmodul
  • Vor Ort beim Kunden bzw. Berlin, Savoy Hotel

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Idealtypischer Verlauf einer Kündigung

Die wichtigsten Eckdaten

Eine Kündigung aussprechen: Die Situation ist für den zu kündigen Mitarbeiter*in mindestens so unangenehm wie für Sie als Führungskraft, der eine Kündigung aussprechen muss. Hier habe ich die Punkte zusammengestellt, die bei einer Kündigung beiden Seiten einen fairen Umgang ermöglichen.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Ideal ist grundsätzlich der Monats- jedoch der oder Wochenbeginn. So schaffen Sie Fakten zu Beginn einer abrechenbaren Zeitperiode. Auf den einzelnen Tag bezogen, gibt es ebenfalls sinnvolle Zeiträume, um das Kündigungsgespräch zu führen:

  • Wird ein Mitarbeiter*in die Arbeit weiterhin wahrnehmen (ggf. um sein Projekt abzuschließen) – dann ist der geeignete Zeitpunkt im letzten Drittel des Arbeitstages anzusetzen.
  • Wird ein Mitarbeiter*in nach dem Kündigungsgespräch freigestellt, legen Sie das Gespräch am besten gleich früh zum Arbeitsbeginn, noch vor der Arbeitsbesprechung
  • Doch informieren Sie die verbleibenden Mitarbeiter*innen unmittelbar nach der Kündigung selbst.

Wer übernimmt die Kündigung?

Das Kündigungsgespräch führt immer der oder die direkte Vorgesetzte. Zugleich sollte immer ein Dritter mit dabei sein, entweder ein Vertreter*in des Betriebsrats oder ein Vertreter*in der Personalabteilung bzw. ein vertraute Kollegen aus Ihrer Ebene. Der Anwesende wird vorgestellt.

Wie verläuft das Kündigungsgespräch?

Schritt 1:  Sorgen Sie für eine störungsfreie Situation

Wählen Sie in Ihrem Büro einen verbindlichen Ort – den Schreibtisch bzw. den Besprechungstisch. Auf keinen Fall das Sofa oder eine gemütliche Sitzgruppe. Bitten Sie den Mitarbeiter direkt zum Schreibtisch, damit er sich auf die Situation einstellen kann.

Schritt 2: Sprechen Sie Klartext, keine Ausschweifungen, keine Beschönigungen

Schritt 3: Erläutern Sie die Entscheidung genau

Machen Sie dem zu kündigenden Mitarbeiter unmissverständlich klar, warum Sie keine andere Möglichkeit sehen, als die Kündigung auszusprechen.

Schritt 4: Lassen Sie sich nicht auf eine Diskussion ein

In dem Moment, in dem Sie auf Diskussionen einlassen (aber gibt es nicht doch noch einen anderen Weg?) geraten Sie auf die Seite dessen, der sich und seine Entscheidung verteidigt, also in eine schwächere Position. Stehen Sie zu dem Gesagten und schwächen Sie es nicht ab. Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit.

Schritt 5: Halten Sie die Reaktion des Gekündigten aus

Lassen Sie sich nicht provozieren, seien Sie souverän aber nicht hartherzig. Bei ganz schlimmen Reaktionen drohen Sie an, das Gespräch sofort abzubrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Ihre Souveränität drückt sich in kleinen Gesten aus (die  bereitliegende Packung Taschentücher) bis hin zum Ertragen von harten persönlichen Angriffen oder Drohungen.

Schritt 6: Zeigen Sie die nächsten Schritte und die nächsten Tage auf

Verbleibt zwischen Aussprechen der Kündigung und Verlassen des Unternehmens noch eine gewisse Zeitspanne? Dann geben Sie vor, wie Sie sich diese Zeit vorstellen. Gibt es z.B. noch Resturlaub? Was passiert bei Krankschreibung? Welche Informationen erhält das Umfeld von Ihnen? Wie sollte sich der Gekündigte bei bezahlter Freistellung verhalten? Fragen Sie Ihre nun gekündigte Mitarbeiterin nach ihren Wünschen bei der Formulierung des Arbeitszeugnisses. Eine weitere Option ist Ihr Einverständnis, für künftige Bewerbungsgespräche des Mitarbeiters als Referenzperson einzutreten.

Fazit nach Bewältigung aller Herausforderungen

Klopfen Sie sich ruhig auf die Schulter, wenn Sie ein Kündigungsgespräch gut über die Runden gebracht haben. Es ist für eine Führungskraft eines der schwierigsten Gespräche, die Ihnen abverlangt werden. Wenn Sie sich an die sechs Schritte halten, wird es zwar immer noch ein unangenehmes Gespräch – aber Sie beachten die Regeln der Fairness. Gerade dieses Gespräch sollte, wenn irgend möglich, ohne Groll und Probleme (auch im Anschluss) ablaufen. Doch sicher kann man sich nie sein, manchmal wird aus einem Trennungsgespräch auch Trennungsterror.

Wenn es emotional hoch hergeht:

Hohe Emotion

Herr Frau Nachname, ich verstehe das es für Sie eine unangenehme und auch sehr emotionale Situation ist. Gleichwohl möchte ich unser Gespräch wieder auf eine sachliche Ebene bringen. Es gibt beispielsweise noch einen Punkt zu besprechen, der durchaus wichtig ist, nämlich wie wir in den nächsten Wochen mit der Situation umgehen.“

Brenzlige Lage

… Falls Sie heftig angegriffen werden und sich Ihr Mitarbeiter im Ton vergreift, fordern Sie ihn ruhig auf, solche Angriffe zu unterlassen.

Im schlimmsten Fall

„Herr Frau Nachname, ich bin durchaus bereit, bis zu einem gewissen Grad, in solchen Situationen als emotionaler Puffer zu dienen. Auch das gehört zu meinen Aufgaben als Führungskraft. Gleichwohl meine ich, dass ich diese Aufgabe nun in unserem Gespräch schon lange genug übernommen habe. … Sollten Sie es nicht schaffen zur Sachlichkeit zurück zu kommen, so werde ich das Gespräch hier unterbrechen und Sie vereinbaren einen Gesprächs-Termin. das ändert allerdings nichts an der ausgesprochenen Aufhebung Ihres Arbeitsverhältnisses mit unserem Unternehmen“

Das können natürlich nur Vorschläge sein, die Ihren Handlungsspielraum darstellen und Ihnen Übungsbeispiele liefern. Finden Sie Ihre eigenen Worte.

Abschluss des Kündigungsgespräch

Sie dürfen gerne ihre eigenen Gedanken und Wünsche formulieren und an dieser Stelle positives vorbringen, z.B. den Wunsch, dass derjenige mit der nächsten Stelle mehr Erfüllung finden wird. Auch sollte an dieser Stelle die Frage platziert werden: „Gibt es noch etwas was sie uns mitteilen wollen? Ansonsten würde sie jetzt der Wachschutz (bzw. ein gesondert eingewiesener Mitarbeiter) zu ihrem Arbeitsplatz begleiten, damit sie ihre noch hier liegenden Dinge mitnehmen können. Haben Sie ihren Betriebsausweis / Batch und Laptop dabei? Dann händigen Sie diese mir bitte gegen Unterschrift auf dem Protokoll aus.“

 

Ralf Hasford

Die Kunst der Moderation | Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
sfo@hasford.de | www.hasford.de | 0151 11509766 | 030 2363 9390

  • Führungskräfte Coaching
  • Moderation von Meetings und Workshop
  • Begleitung interner und externer Business Kommunikation
  • Innovations- und Entwicklungsprozesse

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Wie geht ein Konfliktgespräch oder Trennungsgespräch richtig?

Mit Katharina Daniels gemeinsam führten wir gestern den anspruchsvoller Workshop Konflikt- und Trennungsgespräche auf der 6. Tagung Personalentwicklung durch.
Sicherlich ist für niemanden ein Konfliktgespräch oder gar das Aussprechen einer Kündigung etwas leichtes und angenehmes.

So können Trennungsgespräche gelingen

Wie es gelingen kann, dass zum einen eine Klärung von Konflikten und damit wieder ein gemeinsames Arbeiten möglich wird, sowie eine wertschätzende und nicht verletzende Trennung erfolgen kann, stellten wir vor. Eine intensive und sehr persönliche Diskussion sowie ein Trainingmodul waren ebenfalls Bestandteil unserer Session.

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Katharina Daniels ist Autorin der Bücher: „Sieg der Silberrücken“, „Lust auf Macht“ und „Anders wirtschaften“

Zur Tagung

Wie Sie potentielle Führungstalente und Leistungsträger finden und Ihr Unternehmen dabei zukunftsfest machen, erfahren Sie auf der 6. Tagung Personalentwicklung am 03. und 04. April in Berlin, die sich in diesem Jahr insbesondere der Führungskräfteentwicklung und dem Ausbau von Leadership-Kompetenzen widmet.

Zum Tagungsanbieter: https://www.hrm-forum.eu/personalentwicklung

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Teilnehmende Unternehmen der Tagung Personalentwicklung 2017:

Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH
AOK-Bundesverband
Atos IT Solutions and Services GmbH
attocube systems AG
BASF SE
BGV Versicherung AG
Bisnode Deutschland GmbH
BKW Energie AG
BWI Informationstechnik GmbH
Chugai Pharma Marketing Ltd
Crédit Agricole CIB – Frankfurt
Crown Technologies GmbH
dacoso data communication solutions GmbH
Daniels Kommunikation
DB Mobility Logistics AG
degewo AG
Deutsche Welle
Die Berater-Berater
DIRAK Dieter Ramsauer Konstruktionselemente GmbH
Dirk Rossmann GmbH
DocCheck AG
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
DuMont Personal Management GmbH
E.ON Energie Kundenservice GmbH
ERNI Electronics GmbH
Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Farid Arbabi + Alexander Greisle Consulting GbR
Fraport AG
GET AHEAD Executive Search GmbH
Giant Swarm GmbH
Greenpeace e.V.
Hasford | Business Kommunikation
Hilti Entwicklungsgesellschaft mbH
Hinz. wirkt!
Hochschule Osnabrück
ifp Managementdiagnostik GmbH Co. KG
IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Insel Gruppe AG
Institut für Management-Innovation
Interroll (Schweiz) AG
ITW Automotive Products GmbH
Jordan Consulting
Landesbank Baden-Württemberg
Massachusetts Institute of Technology
msg systems ag
MYKITA GmbH
Otto Künnecke GmbH
PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
posterXXL AG
Quadriga Hochschule Berlin GmbH
Roche Diagnostics GmbH
Schattdecor AG
SCHOTT AG
Sparkassenakademie Baden-Württemberg
Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG
Stadtsparkasse Düsseldorf
Tarox AG
Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH
Tyczka Industrie-Gase GmbH
Universitätsklinikum Würzburg
Verwaltungsakademie Berlin
Volkswagen Financial Services AG
Volkswagen Slovakia, a.s.
VOLKSWOHL BUND Versicherungen
Wertefabrik GbR

Smart Home … die Zukunft des Handwerks

Smart Home … Umsatzbringer und Erfolgsgarant für das Handwerk

Smart Home – gehört dem „intelligenten vernetzten Zuhause“ die Zukunft des Handwerks?

Die gleiche Frage haben sich wahrscheinlich in übertragenden Sinn die Enthusiasten von Staubsauger, Kühlschrank und Waschmaschinen in den 60er Jahren gestellt. Heute können Miele Waschmaschinen darauf hinweisen, dass die Waschmittelvorräte im Gerät zu ende gehen und mit einem Klick im Smart Phone die richtige Bestellung auslösen, es lassen sich Heizung und Klimagerät fernsteuern sowie fernwarten. Im Garten mähen selbststeuernde Rasenmäher, selbstlenkende Staubsauger-Roboter reinigen die Wohnung, Sicherheitssysteme übertragen Kameradaten auf Überwachungsmonitor und das eigene Smart Phone …

Smart Home … Überwachen, Steuern, Komfort steigern

Sie überwachen das Haus, den Hauseingang und steuern den Zutritt – Smart Home-Systeme sorgen mittlerweile für ein deutliches Plus an Sicherheit und Lebensqualität. Geht es manchmal nur um anwenderfreundliche oder bedarfsgerechtere Steuerungen von Licht, Wärme, TV und Sonnenschutz, so steigern diese Systeme zumindest den Wohnkomfort. Könnte man meinen, das seien alles nur Industrieprodukte, die jeder für sich selbst kaufen und installieren kann?

Smart Home … „Stand alone“ Produkte oder gezieltes Planen und Bauen

Es geht um mehr: Umwelt und Geldbeutel sollen durch verbesserten Ressourceneinsatz spürbar entlastet und die Individualität von Wünschen der Bewohner und Gäste optimal bedient werden. Nur umfangreich vernetzte Lösungen von Smart Home werden das bedienen können. Hier ruft es nach ausgebildeten Handwerkern und Ingenieuren die Planen und Umsetzen können. Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0 wird meist verklärt in Richtung Unternehmensplanung und selbststeuernde Produktion geschoben. Die Realität ist jedoch bereits auf dem Bau und im privaten Alltag eingezogen. Hier reift die Digitalisierung des Handwerks zur realen und sichtbaren digitalen Transformation heran. Nur wo findet man die Akteure?

Thesen zur Entwicklung des Smart Home-Markts

  • In unserem Jahrzehnt verändern vernetzte Geräte das „Zuhause“.
  • Ein milliardenschwerer Markt entsteht im eigenen Land vor der Haustür.
  • Smart Home ändert Kundenbeziehungen grundlegend.
  • Serviceleistungen können bedarfsgerecht nutzerunabhängig erfüllt werden.
  • Wenn das Handwerk jetzt die Initiative ergreift, wird Smart Home ein Umsatzbringer und Erfolgsgarant.
  • Doch um die Verbraucher zu erreichen, müssen Handwerksunternehmen auf die Kundenbedürfnisse wahrnehmen, ernst nehmen und auch bedienen.
  • Langfristiger Mehrwert liegt im Angebot von nachgelagerten Service- und Dienstleistung.
  • Der Markt ist nicht homogen. Regionale- und Einkommens-Unterschiede bestimmen die Vernetzungstiefe und die anzubietenden Lösungen.
  • Weiterbildung und Konzentration auf herstellerübergreifende Plattformen sichern den Erfolg.
  • Datensicherheit und IT-Sicherheit haben einen großen Stellenwert.

Ralf Hasford Workshop: „Digitalisierung im Handwerk“

Vorbereitung des Unternehmers

Der Workshop „Digitalisierung im Handwerk“ ist ein „Update“ für Unternehmer. Er dient der   Vorbereitung und Einstimmung auf die digitale Transformation. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen und starten Sie in die konsequente Umsetzung:

  • Begriffe klären
  • Neue Entwicklungen kennen lernen
  • Chancen diskutieren

Teil 1) Der Markt und Ihr Unternehmen

  • Wer sind Sie? / Wie heißt Ihr besonderesAngebot? / Gibt es bereits die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen?
  • Was bieten die Marktführer bereits heute schon? Bedienen andere bereits das Internet der Dinge und Dienste?
  • Wer soll unsere Kundschaft sein? Bundesweit oder vor der Haustür?
  • Was bedeutet Datenschutz und Sicherheit für unsere Angebote?

Teil 2) Das Geschäftsfeld in dem Sie tätig sind oder werden

  • Welche Einstiegslösungen können wir heute schon anbieten?
  • Umfasst Ihr Angebot: Sicherheitslösungen / Energiemanagement / Gebäudeautomation / Wohnkompfortlösungen (AAL – Ambient Assisted Living)/ Technischen Fern- oder Vor-Ort-Service / Notfalldienste / Fernwartung und Garantieservices

Teil 3) Daten empfangen, aufbereiten und nutzen

  • Welche internen Anpassungen müssen Sie vornehmen?
  • Wer sind Partner oder Dienstleister?
  • Wie können Sie entstehende Daten auswerten und für die eigene Weiterentwicklung nutzen?
  • Was bedeutet das für Ihren Umgang mit den Daten?

Teil 4) Weiterbildung oder Neueinstellungen

  • Wie decken wir den entstehenden fachlichen Bedarf?

Teil 5) Kommunikation mit Kunden und intelligente Werbung

  • Wie reden wir drüber?
  • Mit wem reden wir drüber?
  • Wo können wir Musteranwendungen installieren?
  • Wer ist unser Kunde?
  • Wo finden wir ihn?
  • Was ist für den die beste Form der Werbung?
  • Wie erreichen wir sie?

Ralf Hasford Workshop: „Geschäftsmodell“

Die Quelle des Gewinns ausloten …

Wie verdienen Sie mit digital gestützten Geschäftsmodellen Ihr Geld? Was bedeutet das für Ihre Strategie?

  • Hardware verkaufen und installieren
  • Bezahl- und nutzungsabhängigen Service
  • Bedarfsgesteuerte Dienstleistung
  • Plattformangebote
  • Internet basierte Programme der Kundenbindung
  • Subventionsmodelle und Förderprogramme
  • weitere Geschäftsmodelle …

Marktattraktivität

  • Wie attraktiv ist Ihr Angebot für Verbraucher, Kooperationspartner, Franchisenehmer oder Wettbewerber?

Immer mehr Unternehmen entdecken mit Smart Home die Möglichkeiten, die das „vernetzte Zuhause“ eröffnet. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Unternehmen, die noch keine Investitionen getätigt haben, da ihnen die Marktlage diffus und unklar erscheint. Sie verharren in einer abwartenden Haltung. Zukunft haben Lösungen, die auf breite Plattformen setzen.

Verlässliche positive Prognosen

Welche Anbieter entdecken heute bereits die unternehmerischen Möglichkeiten? Es sind Energieunternehmen, Sicherheitsunternehmen und Hausverwaltungen, die spezifische Lösungen anbieten. Dazu kommen klassische und neue Industrieunternehmen, die mit Consumer-Produkten auf den Markt drängen. Weiterhin sind es Endgeräte- und Plattform-Anbieter wie Apple, Amazon und Google, die entsprechende Bedienungsumgebungen auf den Mobilgeräten schaffen. Die Telekom-Anbieter dagegen bieten erste spezielle Mobilfunkverträge und solitäre Endprodukte um bei den Verbrauchern zu punkten. Wenn man die hohen Investitionen der Großen sieht, erhält man heute schon einen Eindruck, was für ein Potential im Markt stecken muss.

IT Unternehmen als Partner des Handwerks

Positive Prognosen führen jedoch dazu, dass immer mehr Unternehmen die enormen Chancen und Potenziale erkennen. Die ständige Zunahme immer neuer, vernetzter Geräte und Anlagen sowie neuer Anbieter zeigen, dass es sich dabei nicht nur um einen Hype handelt. Damit entsteht eine neue Chance für das Handwerk. Erfolg und Gewinn generiert nur, wer jetzt vernetzte anbieterunabhängige und -übergreifende Angebote für den schnell wachsenden Markt entwirft. Das Handwerk hat das Potential.

Bedürfnisse der Verbraucher müssen im Mittelpunkt stehen

Was bedeutet das für Sie als Handwerksunternehmen, wenn Sie sich dafür entscheiden? Niemand kommt schneller an den Endverbraucher, um mit der notwendigen Technik vernetzte Wohnungen und Häuser auszustatten.

Was sind attraktive Angebote für Ihre Kunden? Eine Frage die Sie sich stellen müssen. Die Bedürfnisse des Verbrauchers müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Danach werden sie beginnen, mit Partnern aus der IT gemeinsam Systeme und Techniken zu entwickeln. Verabschieden sie sich sofort vom Glauben, dass Technologie nur um ihrer selbst willen besteht, sie wird das Rückgrat von Service und Dienstleistung.

Sehr geehrte Handwerker und Handwerkerinnen, ich rufe Sie auf ins Nachdenken und ins Handeln zu kommen.

Mit meinen Workshops stehe ich bereit, mit Ihnen gemeinsam neue und innovative Geschäftsmodelle zu erarbeiten.

Bauen Sie auf Bestehendes auf und starten Sie Ihren erfolgreichen Weg, um den Smart Home-Markt attraktiv für alte und neue Kunden zu gestalten.

Ralf Hasford
Berlin im Januar 2017

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… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

Innovation in Handwerk & Mittelstand

Innovation in Handwerk und Mittelstand.

Seien Sie innovativ und einzigartig!

  • Innovationen – bahnbrechende Neuerungen – werden verlangt, doch nur selten gelingen sie.
  • Schlecht gesteuerte Innovationsprozesse sind oft entmutigend oder gar verängstigen.
  • Wie wär es stattdessen mit dem Entwickeln neuer wertschöpfender Elemente zu beginnen, die den Kundennutzen steigern und die Kundenbedürfnisse besser erfüllen?
  • Eine kluge Auswahl neuer Elemente belebt bestehende Produkte und Leistungen, macht sie attraktiver und erhöht die Kundenbindung.
  • Bei gleichzeitigem geringeren Risiko und niedrigeren Kosten, als bei der Jagd nach dem „bahnbrechenden“ Innovationen. Und wer weiss, wie schnell so, der innovativen Durchbruch gelingt. In meinen Coaching und Workshop erlebe ich das häufig!

Innovation fördern

Innovation in Produkt und Dienstleistung: Es ist wahr, jeder Unternehmer, jede Unternehmerin braucht ein Produkt bzw. eine Leistung, die man nur ganz alleine anbietet, oder? Das richtige Wort dafür heißt: Alleinstellungsmerkmal. Im Marketing nennt man es dann USP (Unique Selling Proposition). Darüber definieren man sich im Markt. Macht damit Umsatz, Gewinn und grenzt sich vom Wettbewerb ab. Alleinstellungsmerkmal verbessert die Sichtbarkeit und macht einen unverwechselbar.Das „muss“ jedes Unternehmen und jede Marke schaffen! Doch wie wird es erreicht?

Das Zauberwort heißt Innovation.

Wie erkennt man Innovation? Wie wird man selbst innovativ? Die Antwort ist schnell gegeben: „Befriedigen Sie die Kundenbedürfnisse wesentlich besser und einfacher. Nutzen sie moderne digitale Technologien und das Internet.“

Doch das sagt noch viel zu wenig aus. Daher betrachte ich zunächst, wie Kun­den den Wert ei­nes Pro­dukts oder ei­ner Dienst­leis­tung beurteilen. Im Grunde sind es zwei Komponenten die ausschlaggebend sind: „Nutzen“ und „Preis“.

Der er­war­te­te Nut­zen wird dem zu entrichtenden Preis gegenübergestellt. Betrachtet man die beiden Punkte tiefer, so stellt man fest, beides sind sehr komplexe Gefüge. Beide haben einen Zusammenhang, den man zur genüge kennt. Trotzdem kommt man nicht drum herum, beide Begriffe unter die Lupe zu nehmen. Hinter dem Wort Nutzen verbergen sich viel mehr Dinge als ein praktisches „macht genau das wofür ich es haben wollte“. Es ist eine ganze Heerschar von Einsatzabwägungen und Emotionen die den Begriff begleiten. Denn das „Benutzen“ geht in unterschiedliche Richtungen. Sie werden gleich verstehen, was ich damit meine. Ich will es an einem einfachen Beispiel illustrieren:

Kaffeetrinken in der Frühstückspause.

Man kann in der Pause einen Kaffee sehr gut aus einem Pappbecher trinken. Praktisch, schnell, mobil, verwertbarer Müll und kein Abwasch.

Man könnte auch einen Keramik- oder Steingut-Pott dafür einsetzen und hat dann keinen Müll mehr. Doch ist man damit ortsgebunden. Man bekommt sofort ein anderes Gefühl für den gleichen Kaffee.

Wenn man sich jetzt vorstellt, das die heiße belebende Flüssigkeit in einer dünnwandigen Porzellantasse mit Goldrand und einem extra Schälchen für Zucker und ein Kännchen für die Sahne gereicht wird, dann entsteht auch sofort ein anderes Bild im Kopf. Es handelt sich um eine komplette an der Art des Nutzens.

Doch ich will noch einen Schritt weiter gehen und den gleichen Kaffee in einem innovativen leichten superfesten doppelwandigem Glas anbieten, schlichte Form, kein Verbrennen der Finger und trotzdem ein langer temperaturstabiler Genuss. Stylisch und modern.

Bei allen skizzierten Szenarien handelt es sich um das gleiche Getränk, das einen ca. fünf Minuten seiner Pause begleitet, etwas Wärme und Geschmack bringt und bis zur Mittagspause für Munterkeit sorgen soll.

Konnte man mir bis hier folgen? Ich habe eine Bandbreite des Kaffeetrinkens aufgezeigt, die so in jeder Kantine, Pausenraum, Teeküche oder sogar draussen am Imbiss nachvollzogen werden kann – das Produkt ist und bleibt ein „Pausenkaffee“. Die Funktion ist immer die gleiche, der Nutzen jedoch variiert sehr stark. Denn jedesmal definiert sich der Nutzen auch über das Umfeld, das eigene Gefühl und Bewusstsein.

Nutzen = Grundfunktion und Co.

Was bestimmt die Nutzung? Unstrittig ist es der primäre Einsatz, den ich mit der Weck- und Geschmacksfunktion schon beschrieben habe. Dazu kommen gesellschaftliche Funktionen, wie Geselligkeit, Umfeld, Informationsaustausch vs. Ruhebedürfnis, die den Gang in die Pause begleiten. Des weiteren kommt aber auch noch eine Gewissensebene mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Fragen hinzu: Kann ich mir den Kaffee leisten? … Geld und Gesundheit, wie viel Müll erzeugt es, wer kümmert sich um Zubereitung und Abwasch, usw..

Man könnte jetzt meinen, „Hallo – hier gehts NUR um einen Pausenkaffe!“ Doch betrachtet man, wieviele Systeme von Anbietern wetteifern, um genau diesen einen Kaffee an den Kunden zu bringen, sieht es anders aus. Der Kampf um Alleinstellung, Aufmerksamkeit, Gewinne und Marktsegmente ist gnadenlos im Gange. Und das ist alles andere als kalter Kaffee. Innovationen gibt es hier viele. Sie findet man in der Art des Blühvorgangs, der Kaffeezuteilung (Bohne, Pulver, Kapsel, …) der zu erstellenden Menge und der Art und Geschwindigkeit der Ausgabe. Und wetten, selbst wenn man nur gelegentliche*r Kaffeetrinker*in ist, bevorzugen man eine ganz bestimmte Variante.

Über den Kaffee hin zur Innovation

Das zweite Argument ist der Preis. Jeder wird zustimmen, eine Er­hö­hung des Preises führt zu direktem höheren Gewinn. Vielleicht aber auch zu Akzeptanz-Problemen? Ein Preis setzt sich aus einer relativ geringen Anzahl von Faktoren zusammen. Um den Preis zu bilden und zu prüfen, gibt es gute Instrumente sowie einige Marketinginstrumente um ihn zu beeinflussen. Das ist Ihre tägliche Arbeit. Doch worauf achtet der Kunde­? Manchmal lässt es sich ahnen, ausserdem kann man Umfragen und Tests unternehmen um auf Antworten zu kommen, bzw. man beobachtet seine Zielgruppe und bekommt wertvolle Einblicke in deren Bedürfnisse und Gewohnheiten. Es ist psychologisch komplex. Un immer sind es Innovationen die Aufmerksamkeit bringen und eine Preisveränderung rechtfertigen.

Wie müssen sich Produkt und Dienstleistung verändern?

Produkte und Dienstleistungen müssen Bedürfnisse erfüllen. Zusätzlich müssen sie Eigenschaften aufweisen, die weit über dem puren Einsatzzweck liegen. Dazu nehme ich ein weiteres Beispiel zur Hand: Gehts beim Schraubendreher nur um die Art des zu drehenden Schraubenkopfs und den besten Kontakt zwischen Schraube und Klinge des Schraubendrehers? Bei weitem nicht, es geht auch um die Festigkeit des Metalls, die Ergonomie, Länge und Farbigkeit des Griffs, das übertragbare Drehmoment, die Schutzwirkung (funkenfrei, isoliert, u.w.), die Einsatztemperatur … sogar das Aufbewahrungs- und Transportbehältnis sowie ein Siegel, das für Vertrauen wirbt und eine sorgenfreien Handhabung bescheinigt. Käme noch ein unumschiffbarer Markenname dazu, dann wäre der Schraubendreher nicht nur Handwerkszeug sondern gleichzeitig die Visitenkarte des Handwerkers / Monteurs / Ingenieurs.

Hier liegt die Chance zum Verbessern und sogar zur Innovation. Kleinen-, Mittelstands- und Handwerks-Unternehmen biete ich dazu Workshops an, in denen genau diese Fragestellung behandelt wird und Produkte und Dienstleistungen innovativ weiterentwickelt werden. Wie ich dabei beginne, will ich hier aufzeigen.

Eigenschaften und Parameter

Zuerst stelle ich die Frage, „Welche Gedanken muß man verfolgen, um neben den technischen Parametern auch die weiteren Eigenschaften der Produkte / Dienstleistungen zu erhalten?“ Dazu habe ich im Folgenden die Aspekte schon einmal zusammengestellt, die die Wirkung auf den Anwender von Produkten und Leistungen beschreiben. Hierbei bemühte ich mich, eine umfassende und allgemein gültige Liste abzubilden. Sie umfasst die Bedürfnisse eines Endkunden oder Klienten genauso, wie die Bedürfnisse des Ingenieurs in Mittelstand und Industrie sowie die Bedürfnisse des Einkäufers beim OEM der Komponenten bewerten, zusammenstellen und einkaufen muß.

Wie gehe ich mit der Liste um? In dieser Situation arbeite ich in meinen Workshops gerne mit übersichtlichen Tabellen auf Metaplanwand oder mit mehreren Plipchart: Links steht die Kernaussage. Rechts werden die Aussagen zu einem klar benannten Produkt bzw. einer Dienstleistung eingetragen. Jede Zeile wird nun von links nach rechts vorgelesen, geprüft und eine Antwort eingetragen. Die rechten Spalten nenne ich: „Vorhanden“ / „Notwendig“ / „zu verstärken“ / „zu bewerben“ / „Name Parameter oder Feature“ / „Bemerkungen“. Nach dem Ausfüllen werden die Spalten mit ( + ) und ( – ) Punkten bewertet, um die Haupteigenschaften für die Weiterentwicklung hervorzuheben. Menschliche, analoge sowie digitale Parameter und Eigenschaften können so erfasst, abgebildet und einbezogen werden. Die Liste ist nur ein Vorschlag, meine Workshop-Teilnehmer*innen können die Liste um eigene wichtige Aussagen ergänzen. Danach startet die Ausarbeitung mit den ausgewählten wichtigsten Punkten.

Hier ist die Liste der zu erfüllenden Kundenbedürfnisse:

  • lass mich Zusammenhänge erkennen
  • stärke meine Unabhängigkeit
  • vernetze mich in einem System
  • schaffe bleibende Werte
  • mach mich attraktiv
  • mach mich stark
  • gib mir Unabhängigkeit
  • nimm mir die Sorgen
  • belohne meine Fortschritte
  • gib mir Sicherheit
  • mache mich innovativ
  • verbessere mein Ansehen
  • konzentriere meine Gedanken
  • gestalte mein Handeln effektiver
  • unterhalte mich
  • vereinfache die Anforderungen
  • gib mir mehr Optionen
  • kontaktiere die Umgebung
  • erkenne Abweichungen und informiere
  • unterhalte mich
  • gib mir Kraft
  • übernimm Verantwortung
  • senke meine Kosten
  • mache mich reich
  • gib mir Schönheit
  • lass mein gutes Gewissen wachsen
  • schütze / verbessere die Umwelt
  • mache mich beliebt bei anderen
  • rette die Welt
  • mach mich unangreifbar
  • steigere meine Bekanntheit

Innovation in digitalen Zeiten

Viele Unternehmen warten immer noch mit dem Start der digitalen Transformation. Sie vermuten zu viele Barrieren beim Einsatz neuer digitaler Technologien. Als Hürden nennen man:

  • Hohe Komplexität und Geschwindigkeit
  • Hoher Investitionsbedarf
  • Sicherheitsrisiken und Datenschutzprobleme
  • Unsichere Erfolgsaussichten

Digitalisierung und Innovation gehen vom Chef aus

Gerade die Unternehmensleitung ist bei der Digitalisierung zu behäbig. Trotzdem hat man dort die persönlichen Herausforderungen der Digitalisierung im Blick. Das Management muss zukünftig im weitaus höheren Masse über folgende Kompetenzen verfügen:

  • digitale Trends erfassen
  • digitale Technologien kennen und verstehen
  • wichtige Fähigkeiten, Innovationen, Informationen erkennen
  • höhere Flexibilität bei der Entscheidungsfindung
  • mehr Offenheit für externe Kooperation und Partnerschaft
  • Infrage stellen bewährter Erfolgsmodelle
  • verbindliche moderative Führung
  • offene und wertschätzende Kommunikation
  • Blick für Entwicklungen aus anderen Branchen
  • Interesse an der Lebenswelt junger Menschen

Viele Wettbewerbsvorteile können erst durch die Digitalisierung erzielt werden. Wenn  Führungskräfte mehr Kenntnisse über digitale Technologien erwerben, ist die primäre Voraussetzung erfüllt. Ab dem Moment finden sich auch interessierte Mitarbeiter sowie die externen Fachkräfte und Experten, die an der Unternehmens-Innovation mitarbeiten. Dann werden die Konsequenz des Wandels als Erfolgsfaktor und die Digitalisierung als Sicherung des zukünftigen Gewinns begriffen und erfolgreich umgesetzt.

Bestehen in einer digitalen Welt.

In welcher Weise das in kleinen und mittleren Unternehmen gelingen kann, beschreibe ich zum Beispiel in meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt.“ Die Leser*innen erfahren, wie man mit sanften Veränderungen startet. Begleitendes Coaching, Strategie- und Innovationsworkshop biete ich auf Anfrage. Ich schlage meinen Kunden und Kundinnen vor, dass man dort startet, wo man zur Zeit steht. Sprechen wir über Ihren derzeitigen Bedarf.

Ralf Hasford
Berlin im Oktober 2016

Kontakt / Anfragen

zum Buch

buch-bestehen-in-einer-digitalen-welt

Beratung digitale Strategie / digitaler Wandel in KMU und Handwerk

Digitale Strategie. Sie haben doch eine oder
  1. Digitalisierung heute?
    Schneller in Verbindungen kommen und den Dialog aufnehmen können.

Digitalisierung, Ihr Weg zum nachhaltigen Erfolg.

  • Die Begriffe „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ werden in den letzten Jahren immer wieder strapaziert? Alles nur „Geblubber“? Dabei kennen Sie Ihre Aufgaben und haben die ersten Schritte getan?
  • Ihr sanfter Weg der Digitalisierung führt von der E-Mail über Kommunikation- und Bestellplattform, CRM und ERP-System, vernetzte Logistik, vernetzte Maschinen- und Produktionssteuerung, digitales Servicekräfte-Management … ist schon alles erledigt?

Erfolgreicher Einstieg in die Digitalisierung: Wir haben eine Strategie!

Auch bei der Digitalisierung gilt: um Erfolg zu messen, braucht es eine unternehmerische Vision, die beschreibt, was erreicht werden soll. Daraus entstehen die klaren und eindeutig formulierten Ziele.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

 

Dafür nutzen Sie z.B. meinen sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung im Mittelstand“ oder Sie arbeiten mit mir nach der SMART-Methode. Die Punkte, die definiert werden, sind:

  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit
  • Realitätscheck
  • Terminplanung

Als Berater führe ich Sie zu den einzelnen Kategorien und Maßnahmen. Planen Sie mit mir:

  • Projektziel:
    Welches Ziel soll erreicht werden?
    Welche Eigenschaften sind dazu gefordert?
    Was ist der Nutzen?
    Wer ist beteiligt?
  • Messbarkeit der späteren Projektergebnisse prüfen:
    Teilziele festlegen
    Kennzahlen festlegen
    Lösung erarbeiten

Das Projekt und Gesamtziel muss einer Hinterfragung standhalten. Meine oberste Priorität setze ich auf die Frage: Kommt das Unternehmen damit im digitalen Wandel weiter?

  • Realistische Bewertung:
    Kann das Projekt mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden?
  • Terminplan festlegen:
    Wann werden Teilergebnisse fertig?
    Wann das Endergebnis?

Wer trägt die Verantwortung für die Digitalisierung?

Nach vielen Projekten hat sich herauskristallisiert: Die Haupt-Verantwortung muss immer bei Ihnen als Geschäftsführer sein. Nur wenn Sie hinter allen Maßnahmen stehen und diese fördern, kann das Projekt „Digitalisierung“ gelingen. Ziele werden mit einem Projektmanagement umgesetzt. Im Vorfeld wird die personelle und arbeitsaufgaben-bezogene Verantwortung klar definiert! Daher ist es mir sehr wichtig, im Workshop und Seminar vorab zu definieren:

  • Welche Rollen müssen besetzt werden, und welche Kompetenzen werden benötigt?
  • Welche Aufgaben sind mit den Rollen verbunden?
  • Sind die Kompetenzen vorhanden oder werden sie extern besetzt?
  • Wer ist projektverantwortlich und sind er/sie mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen ausgestattet?
  • Wie wird die Kommunikation organisiert?

Warum ist Kommunikation zu allen Stakeholdern wichtig?

Eine weitere wichtige Aufgabe ist das Kommunizieren des Projektes und der Änderungen, so dass im Sinne einer (vielleicht auch neuen) offenen Unternehmenskultur trans­parent informiert wird. Stakeholder – wie Inhaber, Finanzgeber und Mitarbeiter – werden so auf die künftigen Veränderungen vorbereitet und die Unternehmensleitung zeigt deutlich, dass Sie zu den Veränderungsprozessen stehen und diese beherrschen.

Was kostet Sie ein Berater?

Wenn Ziel und Aufgabe des Beraters sind, so kann ich als Dienstleister konkrete Angebote formulieren. Ich b einem Festpreisangebot – frei von versteckten Kosten – Model empfiehlt sich gerade bei Digital-Workshops.

IT-Unternehmensberatung kann, je nach Rolle im Projekt, aber auch ein kontinuierlicher Coaching-Prozess sein, der auf einem monatlichen Besuch basiert. Die Abrechnung erfolgt dann nach Tagessatz. Die Wissensvermittlung und Unterstützung ist so kontinuierlich und die Kosten fallen monatlich an. Dabei darf das Ziel der Beratung auf keinem Falle aus den Augen verloren gehen. In regelmäßigen Audits sollte der Auftraggeber den Erfolg der Beratung messen.

Handlungsoptionen erfahren: Einsatz Industrie 4.0 Technologien

Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk

Ziel des Seminars ist es, Potenziale der Industrie 4.0 Technologien für die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk zu identifizieren und umzusetzen.

  • Diskussion von Anwendungs- und Fallbeispielen
  • Identifizieren passender Maßnahmen
  • Praxisbezug herstellen und testen

Entwicklung neuer Produktvisionen und Transformationsstrategien

Ich begleiten und coachen Sie bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie und deren Umsetzung. Als Experte entwickele ich gemeinsam mit Ihnen Handlungsoptionen und tragen dazu bei, diese zügig in markttaugliche Lösungen zu überführen.

Kontakt

Ralf Hasford | Business Kommunikation
Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
Telefon: +49 1511 150 9766 | E-Mail: info@hasford.de