Unternehmensnachfolge & digitaler Wandel: „Passt das zusammen?“

Unternehmensnachfolge und Digitalisierung: Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“ Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?

Unternehmensnachfolge: Kann ein Unternehmer die Digitalisierung dem Nachfolger überlassen?

Hier finden Sie einen Einstieg in das Thema Digitalisierung zur Sicherung der altersbedingten Unternehmensnachfolge:

  1. Digitalisierung braucht Strategie und Wissen.
  2. Digitale Transformation kostet Energie, Zeit und Ressourcen.
  3. Zukunftsgerichtete Technologien steigern den Unternehmenswert.

Mitsprechen können! Der Blick in die Zukunft des Unternehmens.

Reden wir über die Unternehmensnachfolge! Ludwig Wittgenstein fordert in seinem Werk: „Was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen.“ und schlußfolgert für ihn logisch: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“. Nun kann man sich natürlich fragen, was das mit Unternehmensnachfolge zu tun hat. Folgen Sie doch meinen Gedanken.

Angenommen es wäre so – was bedeutet das für ein Unternehmer und die Flexibilität in den nächsten Jahren? Ist Wittgensteins Aussage: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ – heute nicht noch viel realer geworden, als es im Jahr 1921 dem Jahr der Erstveröffentlichung seines Werks war? Wenn ja, dann muss sich jeder Unternehmer ab 55 spätestens fragen: „Wie gehe ich damit um?“ „Wie bleibt mein Unternehmen wertbeständig und wird weiterhin die Bedürfnisse der Kunden decken könne?“. Oder will jemand in veraltete Technik und eine nicht mehr weitergebildete Belegschaft investieren?

Literatur: Tractatus logico-philosophicus [1921; 1. Aufl. London 1922].
In: Werkausgabe Bd. 1. Frankfurt/M.: Suhrkamp 21995 (11984)

schick machen zur Unternehmensübergabe oder immer während Zukunft sichern?

Die Unternehmensnachfolge erstreckt sich durchschnittlich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. In der digital geprägten Unternehmenswelt ist das ca. die Dauer eines Produktzyklus. Kann eine Branche auf die Anpassung an Kundenbedürfnisse und Marktentwicklung ein Entwicklungszyklus aussetzen? Oder steht man dann kurz vor der Marktbereinigung – dem eigenen Aus?

Doch Weiterbildung Wissen und Offenheit erlagen

Wenn ein Unternehmer z.B. über digitale Strukturen, Zusammenhänge und Umsetzung Bescheid weiß, ist er offen für Innovation und deren Umsetzung. Nur so gefährdet er nicht den Bestand und die weitere Entwicklung des Unternehmens in der Zukunft. Daher müssen Unternehmer auch in den Zeiten der Unternehmensnachfolge, mit sich ändernden Geschäftsmodellen und der entsprechenden Kommunikation sowie Vernetzung von Produktion und Service aufwarten.

Der Weg zum Wissen

Jetzt kann man sich natürlich fragen:

  • Wie finde ich den Einstieg bzw. den Anschluß?
  • Was muss ich wissen, um mitreden zu können?
  • Was sollte ich ändern und wo kann ich beginnen?

Dazu bieten sich z.B. die Zentren digitaler Mittelstand / digitales Handwerk an. Diese sind in zwischen bundesweit zu finden. Doch Hand aufs Herz, ohne Ahnung von der Materie tut man sich schwer. Ein erster Schritt ist daher mein Angebot ihren eigenen Workshop bzw. ein persönliches Coaching zu gestalten (Anfrage bitte über Formular). Ein anderer Weg: Buchen Sie ihren exklusiven Workshop zum Digitalen Geschäftsmodell.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Während des Prozesses der Unternehmensnachfolge beachten

Budget – Controlling

Identifizieren Sie die möglichen Auswirkungen auf cashflow, Barmittel, Kreditrahmen ihres Unternehmens. Welche technischen Komponente und die Menschen betreffenden Maßnahmen innerhalb der digitalen Transformation können umgesetzt werden. Was rechtfertigt den Einsatz zusätzlicher Mittel? Wie wirkt sich das auf den zum erwartenden Erlös aus?

Prozesse überprüfen – Wie steht es um Ihre Unternehmensprozesse?

In welchem Maß erfordern diese Projekte Veränderungen an den organisatorischen Abläufen, den Arbeitsprozessen und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen?

Wissen und Weiterbildung der Mitarbeiter

Besprechen wir gemeinsam mit den Abteilungsleitern / Mitarbeitern, welche Bedenken existieren und schauen wo Mitarbeiter*innen hinsichtlich der Veränderungen Weiterbildungsbedarf haben.

Mitarbeiter*innen und Technik im Fokus

Sorgen der Mitarbeiter*innen werden ernst genommen. Veränderungen gemeinsam planen und durch Kommunikationsmaßnahmen umfassend informieren.

Fokusgruppe „Digitaler Wandel“ bilden

Digitalisierung ist Führungsaufgabe. Die organisatorische Veränderungen werden durch eine Fokusgruppe von Mitarbeiter*innen begleitet bzw. umgesetzt.

Markt- und Kundenkommunikation

Interne und externe Kommunikation für künftige Geschäftsmodelle gestalten. Bedarf ermitteln und Bedenken zerstreuen. Freude auf das Neue stiften.

Mitarbeiter*innen motivieren

Durch absolute Transparenz und  dem Einbinden aller Mitarbeiter das Engagement sichern und so durch die Zeit der Anpassung und des Wandels ohne Verluste kommen.

Begleitende Mitarbeiterschulungen

Mitarbeitertrainings externe Schulungen, Einweisungen vor Ort: die menschliche Komponente der digitalen Transformation beherrschen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen: Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

  • Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon: 0151 11509766 oder
  • Nutzen Sie mein Formular für Ihren Rückrufwunsch

Ralf Hasford.

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Konfliktlösung für Führungskräfte & Unternehmer: Konflikte erkennen, bewerten, lösen

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Coaching: Konfliktmanagement & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit von Führungskräften

  • Konflikte erkennen und bewerten
  • Konfliktmanagement … Möglichkeiten für Führungskräfte
  • Kosten senken durch Konfliktlösung durch Moderation
Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung
Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten kosten über 30.000 Euro/Monat

Coaching zur Konfliktlösung: Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konfliktlösung: Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und Abbau von offenen Konflikten

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je wertvoller die Arbeitszeit der/des Mitarbeiters*in in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Je mehr Verbindungen eine Mitarbeiter*in hat, je wichtiger wird die Konfliktlösung. Denn die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden:

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven und schnellen Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen des Workshops:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Als Führungskraft in Konflikte eingreifen?

finden Führungskräfte  Zeit und Lust für die Konfliktlösung?

„Soll ich als Führungskraft in den Konflikt eingreifen?“, fragen sich Führungskräfte, wenn zwischen zwei Mitarbeitern dicke Luft herrscht. Haben Sie die notwendige Zeit? Müssen Sie andere Dinge dringender erledigen? Und sind Sie eventuell unsicher: „Wie soll ich dabei vorgehen?“

Tipps für eine mögliche Konfliktmoderation

Den Konflikt kennzeichnen drei Elemente:

  • Nichtbeachtung gegenseitiger Interessen
  • Wechselseitige Abhängigkeit der Beteiligten
  • Verletzungen in der Beziehungsebene

Führungskräfte finden hier die Ansatzpunkte zur Früherkennung von Konflikten. Analysieren Sie:

  • Bei welchen Arbeitsaufgaben können gegenseitige Interessen kollidieren?
  • Wer ist von wem wie abhängig?
  • Gibt es Signale für eine mangelnde Wertschätzung?

Führungskräfte müssen nicht bei jedem Konflikt intervenieren

Nicht bei jedem Konflikt müssen Sie eingreifen. Als Führungskraft sorgen Sie dafür, dass die Leistung ihrer Mitarbeiter in Hinsicht Ihrer Arbeitsziele stimmen. Sie müssen also in alle Konflikten intervenieren, die die Leistung schmälern.

Eine Möglichkeit einen Konflikte zu lindern: die Abhängigkeit zwischen den Beteiligten auflösen. Sie könnten deren Arbeitsgebiete stärker von einander abgrenzen und so die Konfliktmöglichkeiten entflechten. Oft ist das jedoch nur beschränkt oder nur befristet möglich. Dann kommen die Konflikte in kurzer Zeit verstärkt zurück.

Der einzige Weg heißt dann: Auflösen der Blockaden, „Kontrahenten“ ins Gespräch bringen und die Dinge klären, die die Personen am Erreichen der unternehmerischen Ziele hindern. Dazu dient eine Konfliktmoderation oder in schwerwiegenden Fällen eine Mediation.

Nicht immer ist die Führungskraft die beste Person um in einem Konflikt zu moderieren. Meist sind Sie involviert oder sogar emotional beteiligt. Dann heißt es, eine neutrale Person als Moderator einzusetzen. Noch schwieriger ist es, wenn eine bestimmte Lösung erwartet wird. Zum Beispiel, wenn übergeordnete Ziele erreicht werden müssen. Dann sind Sie die Flasche Person für eine Konfliktmoderation. Doch gleichzeitig sind Sie als Führungskraft angehalten, um klassische Führungsinstrumente wie Anweisung oder Leistungsvereinbarungen einzusetzen.

Konflikt sind manchmal nur einseitig

Wenn man Personen auf Konflikte anspricht, kommen mit unter lapidare Antworten. Etwa: „Hier ein Konflikt – Wie kommen Sie darauf?“. Oder: „Kann schon sein das Herr/Frau … sich so fühlt, doch ich habe kein Konflikt!“. Sie sollten klären: Ist den Beteiligten der Konflikt bewusst? Selbst wenn nur eine Person einen Konflikt spürt, ist er vorhanden!

  • Erkunden Sie den Konfliktverlauf – verzichten Sie auf jegliche Wertung!
  • Erfragen Sie Zusammenhänge / Auswirkungen.
  • Wer ist direkt bzw. indirekt beteiligt?

Ralf Hasford
Berlin im Februar 2017

… Kontakt / Anfragen zur Moderation von 

… Individuelle Terminvereinbarung: +49 151 1150 9766

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Hasford in Verbänden und Vereinen organisiert.

Seminar / Workshop: Konfliktmanagement & Konfliktlösung

Workshop • Seminar • Meeting | Beratung und Moderation Hasford

Konfliktmanagement  & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit

Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und der Abbau von offenen Konflikten

  • Workshop richtet sich an:
    • Unternehmensleitung / Inhaber*in KMU
    • Geschäftsführung Verbände
    • Leiter*in / Mitarbeiter*in HR / Personalentwicklung
  • Dauer des Workshop:
    • 1 Tages Workshop
  • Kosten:
    1. 1200 € Eigenständiger Workshop in Ihrem Unternehmen bis 20 Personen (inkl. Unterlagen; zzgl. Kosten Anreise / Spesen) oder
    2. 360 € / Person im Projektraum Berlin Berlin (inkl. Unterlagen und Getränke während des Workshops)
  • Ort für den Workshop
    1. Workshop vor Ort (deutschlandweit) oder
    2. 4 – 6 Teilnehmer im Projektraum Berlin

Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung

Beschreibung:

Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je teurer die Arbeitszeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Und die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden: 

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Inhalte und Methoden des Workshops

Sie erwartet ein kurzweiliger Tag voller Lehrinhalte mit Praxisbezug und interaktivem Austausch innerhalb der Teilnehmer.

  • Vorträge
  • Interaktion
  • Praxisbeispiele
  • Erfahrungsaustausch
  • Seminarunterlagen
    (einschließlich Seminarunterlagen, Pausengetränke)

Kontakt und Termin vereinbaren.

So moderieren Sie Ihr Meeting erfolgreich.

Vorträge auf Meeting und Workshop Moderation und Seminar + Problemlösung und Konfliktmoderation + Produktentwicklung + Digitale Geschäftsmodelle = Ralf Hasford

Warum ein Meeting mehr als eine Zusammenkunft ist.

Für größtmögliche Beteiligung im Meeting sorgen

Konstruktiv, klar strukturiert und zielorientiert arbeite ich am liebsten. Wenn ich es kritisch hinterfrage, dann stehen folgende Fragen auf dem Papier:

  • Habe ich das mir gestellte Ziel erreicht?
  • Sind alle Ergebnisse gesichert?
  • Wurden klare Aufgaben verteilt?
  • Wie war die Stimmung der Teilnehmer*innen?

Meine letzte Moderation war am Montag das Bundesmeeting der VBU-Berater*innen auf dem ich die Frage der „Bedeutung des Netzwerks in Hinblick auf die Akquise der Einzelberater*in“ moderierte. Und nun gibt es auf die Frage positive Antworten. Sogar die Nachbereitung und Auswertung mit dem Regionalsprecher ist schon vollzogen und ein Anschlusstermin vereinbart.

Kaizen oder Auswertung ist der Start zum Besser werden

Und wie war Ihr letztes Meeting, Fachtagung oder Team- und Entwicklertreffen, Workshop, an das Sie sich erinnern? War es so wie Sie es sich gewünscht haben? Wenn es nicht so gut lief, dann gilt es kritisch zu analysieren, woran es lag. Ich habe dafür einige Fragen zusammengetragen:

  • War es nur ein Monolog des Einladenden?
  • Dominanz einer Führungsperson?
  • Abnicken und Zustimmen – alles nur „Ja-Sager*innen“ und keine Dynamik?
  • Gab es Neuigkeiten und Entwicklungen?
  • Wie aufmerksam waren die Teilnehmer*innen – schlief jemand ein?
  • Wer beschäftigte sich mit seinem / ihrem Mobiltelefon?
  • Wurden alle angehört? … die Relevanten oder nur die Lauten?
  • Wieviel Zeit haben die Dampfplauderer und Gegenbeispiel-Festhalter verschwendet?
  • Wurde visualisiert, zusammengefasst und für alle sichtbar protokolliert?
  • Sind Aufgaben verteilt, gibt es Verantwortliche und verbindliche Termine?
  • Was verursachte gute oder schlechte Stimmung?

Arbeitsfähigkeit und Zielerreichung

Mit der Einladung zum Meeting hatten Sie ein klares Ziel verfolgt. Und nur um dieses zu erreichen, laden Sie Ihre leitenden Angestellten*innen, Kollegen*innen bzw. Mitarbeiter*innen ein.

Im Vordergrund steht die Frage: Was können Sie tun um das Ziel so effizient wie möglich zu erreichen und danach effektiv zu arbeiten? Dazu schaue ich erst einmal auf die „Bestandteile“ von Meeting, Teamsitzung, Tagung oder Besprechung.

Herausforderung für Führungspersonen

Sind Sie als Einladende*r gleichzeitig auch Moderator*in? Dann sind Sie verantwortlich für  Struktur, Inhalt, Teilnehmer*innen und Verlauf. Sie müssen mit Widerständen umgehen können, den Prozess des konstruktiven Austauschs leiten und für Bewegung innerhalb der Gruppe sorgen, damit niemand ermüdet. Doch häufig müssen Sie dann auch noch selbst Ihre Rolle als personell oder thematisch Vorgesetzte*r oder Experte*in erfüllen. Hier verlangen die Teilnehmer*innen entsprechenden Beiträge bzw. Sie müssen Unangenehmes ansprechen und regeln, Arbeiten delegieren, Einteilungen vornehmen, ermahnen, tadeln, loben und haben alle zu treffenden Entscheidungen in weiterer Instanz gegen wen auch immer zu vertreten. Das ist der Killer vieler Meetings.

Besonders in schwierigen, komplexen und konfliktreichen Situationen, Projekten oder Planungsvorhaben oder in Changeprozessen sind Führungspersonen nicht die beste Wahl, da Sie zu große Eigeninteressen verfolgen müssen. Oft unterliegen hier die Teilnehmer*innen einer zu starken Beeinflussung, als das ein objektives oder gar das bestmögliche Ergebnis zu erwarten wäre. Hier sollten Sie auf die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Moderator*innen zurückgreifen und sich im geeigneten Maße fachlich einbringen. Ansonsten bietet Moderation Ihnen das professionelle Know How für die erfolgreiche Gestaltung kleiner und großer Veranstaltungen innerhalb von Unternehmen / Institutionen, wie auch im öffentlichen Raum.

Der „rote Faden“ in der Moderation

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei den Teilnehmenden. Die Moderator*in unterstützen den Prozess und damit die Fokussierung auf ein tragfähiges Ergebnis. Es gibt grundsätzliche Phasen, die je nach Gruppe und Thema unterschiedlich intensiv bearbeitet werden müssen.

  1. Vorbereitung
    1. Organisatorische Vorbereitung (strukturell)
      Termin, Raum, Teilnehmer*innen, Getränke, ggf. Pausenversorgung, Einladungen versenden
    2. Inhaltliche Vorbereitung (fachlich)
      Impuls vorbereiten, Materialien vorbereiten verteilen, genaues Ziele definieren, Moderationsmethoden zum Inhalt auswählen, Ablauf planen, Zeitplanung aufstellen, Moderationsmaterialien vorbereiten (Stifte, Karten, Metaplan, Wand, Flipchart, Klebepunkte, Tablet-PC / Laptop, Whiteboard usw.)
  2. Durchführung
    1. Eröffnung / Einstieg
      Begrüßung, Zeitplan und Aufgabe vorstellen
    2. Arbeitsfähigkeit herstellen
      Erwartungen abfragen und alle offenen Fragen abstellen
    3. Informationen zum Thema sammeln und priorisieren
      Abfragen, zusammenfassen und visualisieren, auf Gefühle und Stimmungen eingehen, für Ausgleich sorgen, mit Störungen umgehen, Aktivieren und Bremsen – Diskussion fördern, Moderationstechniken erfolgreich anwenden
    4. Themen bearbeiten
      für alle transparent Bewerten und Ergebnisse sichern
    5. Maßnahmen planen
    6. Aufgaben verteilen / Termine setzen
    7. Zusammenfassung, Ausstieg / Abschluss
      Stimmungen und Zufriedenheit mit Ergebnis abfragen
  3. Nachbereitung
    1. Sichern der Ergebnisse
    2. Protokoll des Verlaufs, Aufgaben, Termine, Verantwortlichkeit, ggf. Empfehlungen für Vorgesetzte / Auftraggeber

Auftraggeber und Teilnehmer haben Erwartungshaltungen

Zuerst einmal klären Sie für sich, welche Erwartungen Sie an das Meeting knüpfen. Dann betrachten Sie Erwartungen, die an Sie als Leiter einer Besprechung gestellt werden. Der Erfolg Ihrer Moderation hängt davon ab, wie sie diese erfüllen können. Je mehr Sie sich damit auseinandersetzen, um so besser werden Sie die Bedürfnisse erfassen, verstehen und befriedigen.

  • Welche Rollen müssen Sie wahrnehmen?
  • Was kommunizieren Sie während der Sitzung?
  • Welche Moderationsmethoden nutzen Sie?
  • Sitzungsteilnehmer erwarten eine zielorientierte Leitung.
  • Geben Sie dem Meeting eine verbindliche Struktur.
  • Steuern Sie die Diskussion effektiv und auf das Ziel gerichtet.
  • Fassen Sie immer wieder zusammen und vereinfachen Sie.
  • Halten Sie sich bei der Meinungsbildung nach Möglichkeit zurück.
  • Hinterfragen Sie Gefühle, Motivationen und alles was Ihnen zu oberflächlich erscheint.
  • Visualisieren Sie, schreiben Sie für alle sichtbar mit.
  • Achten Sie auf die Zeit, damit genug zur Aufgabenverteilung bleibt.
  • Seien Sie in Ihren Äußerungen, Fragen und Antworten klar und konkret.

Moderationsmethoden passend zum Meeting wählen

Es gibt eine Vielzahl sehr guter Moderationsmethoden, doch nicht alle sind immer die Richtige. Einfach aber effektiv sind z.B. die Kartenabfrage, die Kleingruppenarbeit mit Vorstellung der Ergebnis, Mindmaps, SWOT Stärken-Schwächen Analyse, Problem-Analyse-Schema, Pro-Contra Tabelle, Ursachen-Wirkungs-Diagramm, Priorisieren mit Punktbewertung …

Vorteil externer Moderation

Wenn ein externer Moderator die Arbeit des Moderieren für Sie übernimmt, hat es den Vorteil, dass Sie sich vollständig auf die Inhalte konzentrieren können. Während sich der Moderator mit seinen gewählten Moderationsmethoden ganz  konstruktiv, zielorientiert und strukturiert geführten Austausch widmet. Der Moderator achtet dabei auf dreierlei:

  • Ziele ergebnisorientierte Leitung des Prozesses, ohne inhaltlich zu beeinflussen.
  • Themen … stringente und systematische Bearbeitung – verständlich visualisiert und mit Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven.
  • Teilnehmer*innen … aus Einzelpersonen kann eine konstruktiv arbeitende Gruppe entstehen. Sie werden ihre Kompetenzen, Ansichten und Potenziale offen und ohne Scheu einbringen.

Moderation ist zielgerichtet, beteiligungsstark, konkret

Immer dann, wenn Gruppen von Menschen in Workshops zusammenkommen, um gemeinsam:

  • Strategien entwickeln
  • Pläne schmieden
  • Innovationen generieren
  • Konflikte / Probleme lösen
  • Erfahrungen auszutauschen
  • Neues voneinander lernen

Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung

Die Arbeit als Moderator sollte wertschätzend, pragmatisch und charmant sein. Team-Entwicklungen, Reorganisationen, Open Space-Treffen, Führungskräftekonferenzen, Kaizen- / KVP-Zirkel oder Vorstandssitzungen, Produkt-Entwicklung in Industrie, Hochschule und Mittelstand, Coachings in Ministerien, Problem- und Konfliktlösungen sind nur einige der möglichen Einsatzfelder des Moderators. Wenn Sie es wollen, so berate und unterstütze ich Sie in der Konzeptionsphase Ihrer Veranstaltung. Ich gebe Ihnen Einschätzungen der benötigten Zeiten, Pausen, Ausstattung und Einsatz von Materialien wie technischer Unterstützung beim Einbinden interaktiver Elemente. Erstellen Sie mit mir Ihre Ablaufpläne und diskutieren Sie die geeigneten Moderationsmethoden – alles um den erfolgreichen Ablauf Ihrer Veranstaltung sicherzustellen.

Für die Durchführung Ihrer Veranstaltung wünsche ich Ihnen den gewünschten Erfolg und stehe Ihnen auch für Nachbereitung und Supervision zur Verfügung. Und sollten Sie sich doch zu einer externen Meeting-, Veranstaltungs- und Workshop-Moderation entscheiden wollen, so lade ich Sie hiermit zu einem unverbindlichen Gespräch zum Kennenlernen ein. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

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Berlin, Ralf Hasford
Moderator und Berater

Meeting und Workshop z.B. die Planung und Gestaltung von Produkt, Leistung, Prozess, IoT, CPS, CPPS Geschäftsmodell CRM … Hasford bietet Beratung und Moderation.
Seminar, Meeting und Workshop z.B. die Planung und Gestaltung von Produkt, Leistung, Prozess und Geschäftsmodell.