Beratung digitale Strategie / digitaler Wandel in KMU und Handwerk

Digitale Strategie. Sie haben doch eine oder
  1. Digitalisierung heute?
    Schneller in Verbindungen kommen und den Dialog aufnehmen können.

Digitalisierung, Ihr Weg zum nachhaltigen Erfolg.

  • Die Begriffe „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ werden in den letzten Jahren immer wieder strapaziert? Alles nur „Geblubber“? Dabei kennen Sie Ihre Aufgaben und haben die ersten Schritte getan?
  • Ihr sanfter Weg der Digitalisierung führt von der E-Mail über Kommunikation- und Bestellplattform, CRM und ERP-System, vernetzte Logistik, vernetzte Maschinen- und Produktionssteuerung, digitales Servicekräfte-Management … ist schon alles erledigt?

Erfolgreicher Einstieg in die Digitalisierung: Wir haben eine Strategie!

Auch bei der Digitalisierung gilt: um Erfolg zu messen, braucht es eine unternehmerische Vision, die beschreibt, was erreicht werden soll. Daraus entstehen die klaren und eindeutig formulierten Ziele.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

 

Dafür nutzen Sie z.B. meinen sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung im Mittelstand“ oder Sie arbeiten mit mir nach der SMART-Methode. Die Punkte, die definiert werden, sind:

  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit
  • Realitätscheck
  • Terminplanung

Als Berater führe ich Sie zu den einzelnen Kategorien und Maßnahmen. Planen Sie mit mir:

  • Projektziel:
    Welches Ziel soll erreicht werden?
    Welche Eigenschaften sind dazu gefordert?
    Was ist der Nutzen?
    Wer ist beteiligt?
  • Messbarkeit der späteren Projektergebnisse prüfen:
    Teilziele festlegen
    Kennzahlen festlegen
    Lösung erarbeiten

Das Projekt und Gesamtziel muss einer Hinterfragung standhalten. Meine oberste Priorität setze ich auf die Frage: Kommt das Unternehmen damit im digitalen Wandel weiter?

  • Realistische Bewertung:
    Kann das Projekt mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden?
  • Terminplan festlegen:
    Wann werden Teilergebnisse fertig?
    Wann das Endergebnis?

Wer trägt die Verantwortung für die Digitalisierung?

Nach vielen Projekten hat sich herauskristallisiert: Die Haupt-Verantwortung muss immer bei Ihnen als Geschäftsführer sein. Nur wenn Sie hinter allen Maßnahmen stehen und diese fördern, kann das Projekt „Digitalisierung“ gelingen. Ziele werden mit einem Projektmanagement umgesetzt. Im Vorfeld wird die personelle und arbeitsaufgaben-bezogene Verantwortung klar definiert! Daher ist es mir sehr wichtig, im Workshop und Seminar vorab zu definieren:

  • Welche Rollen müssen besetzt werden, und welche Kompetenzen werden benötigt?
  • Welche Aufgaben sind mit den Rollen verbunden?
  • Sind die Kompetenzen vorhanden oder werden sie extern besetzt?
  • Wer ist projektverantwortlich und sind er/sie mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen ausgestattet?
  • Wie wird die Kommunikation organisiert?

Warum ist Kommunikation zu allen Stakeholdern wichtig?

Eine weitere wichtige Aufgabe ist das Kommunizieren des Projektes und der Änderungen, so dass im Sinne einer (vielleicht auch neuen) offenen Unternehmenskultur trans­parent informiert wird. Stakeholder – wie Inhaber, Finanzgeber und Mitarbeiter – werden so auf die künftigen Veränderungen vorbereitet und die Unternehmensleitung zeigt deutlich, dass Sie zu den Veränderungsprozessen stehen und diese beherrschen.

Was kostet Sie ein Berater?

Wenn Ziel und Aufgabe des Beraters sind, so kann ich als Dienstleister konkrete Angebote formulieren. Ich b einem Festpreisangebot – frei von versteckten Kosten – Model empfiehlt sich gerade bei Digital-Workshops.

IT-Unternehmensberatung kann, je nach Rolle im Projekt, aber auch ein kontinuierlicher Coaching-Prozess sein, der auf einem monatlichen Besuch basiert. Die Abrechnung erfolgt dann nach Tagessatz. Die Wissensvermittlung und Unterstützung ist so kontinuierlich und die Kosten fallen monatlich an. Dabei darf das Ziel der Beratung auf keinem Falle aus den Augen verloren gehen. In regelmäßigen Audits sollte der Auftraggeber den Erfolg der Beratung messen.

Handlungsoptionen erfahren: Einsatz Industrie 4.0 Technologien

Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk

Ziel des Seminars ist es, Potenziale der Industrie 4.0 Technologien für die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk zu identifizieren und umzusetzen.

  • Diskussion von Anwendungs- und Fallbeispielen
  • Identifizieren passender Maßnahmen
  • Praxisbezug herstellen und testen

Entwicklung neuer Produktvisionen und Transformationsstrategien

Ich begleiten und coachen Sie bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie und deren Umsetzung. Als Experte entwickele ich gemeinsam mit Ihnen Handlungsoptionen und tragen dazu bei, diese zügig in markttaugliche Lösungen zu überführen.

Kontakt

Ralf Hasford | Business Kommunikation
Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
Telefon: +49 1511 150 9766 | E-Mail: info@hasford.de

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 3

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Digitale Geschäftsmodelle = Das „4.0“ im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? Wie eingehend beschrieben, verdrängen und verbessern die digitalen Technologien und Interaktionen heute die klassische Form der Kommunikation und Wertschöpfung. Neue, räumlich wie zeitlich, viel weitreichendere Möglichkeiten eröffnen sich dem Unternehmen in Planung, interner Zusammenarbeit, Präsenz sowie in der Einbindung des Kundens in die Prozesse. Damit eröffnet sich dann auch schon der Blick auf das nächste Kapitel: die Adaption von Abläufe und Geschäftsprozesse.

Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Daten sind das Gold der 2010er Jahre. Alles will auf das neue Gut aufbauen. Für Sie sind es sehr bekannte Daten, wie etwa: Kundendaten, Planungsdaten, Maschinendaten, Prozessdaten, Lieferdaten, Kosten, Verfügbarkeit. Nur sind sie mit einmal nicht mehr von Gestern, sondern in Echtzeit – also von gerade eben. Sie geben einen aktuellen Blick ohne die vergangene Entwicklung aus dem Blick zu verlieren.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was ist das neue an Echtzeitdaten?

Lassen Sie mich es an einem Bespiel illustrieren. Wenn Sie einen Kunden das erste Mal treffen, dann bekommen Sie Namen, Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail. Seit dem es das Internet gibt, haben Sie auch noch eine E-Mail Adresse und eventuell die Webseite des Kundens gespeichert. DAmit aber nicht genug. Denn nun geht’s weiter, wenn sie ein Kundenprofile pflegen, dann nutzen Sie die E-Mail um Änderungen zu erfragen die Daten regelmäßig zu aktualisieren. Sie haben vielleicht die Anfragen, Bestellungen und Lieferungen erfasst, die Zufriedenheit erfragt und dokumentiert und wissen, weil Sie den Kunden regelmäßig treffen, ob es eine Entwicklung / Veränderung geben wird. Vertrieb wie es und je. Vielleicht haben Sie Ihren Kunden weitreichende Möglichkeit eingeräumt, so das er digital bestellen kann und über Modulwechsel oder Veränderungen der Konstruktion selber Anpassungen seiner bezogenen Leistungen vollziehen kann. Das zeichnen Sie natürlich mit auf. Mit Newslettern und Messeupdates informieren Sie über Ihre Entwicklung und Neuigkeiten am Markt.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodell … es geht noch mehr:

Binden Sie Ihren Kunden in die sozialen Netze ein, in denen Sie weitere Kunden vermuten. Wo spricht man über Ihre Produkte? Wo werden Sie gesucht und gefunden? Vielleicht will Ihr Kunde die Erfahrung mit Ihnen Auch mit anderen teilen und wird so zu Ihrem Empfehlungsgeber? Können die Bedürfnisse des Kundens erfasst werden und direkt bei der Entwicklung Ihrer Produkte und Leistungen einfließen?

Lassen sich die Produkten und Leistungen, die Ihr Kunde bezieht, digital abbilden, können Wahrscheinlichkeiten über Nachbestellungen oder Verbrauchsmitteln erhoben werden? Ergeben sich Daten die direkt ohne Zutun des Kundens Ihnen von Verbrauch oder Abnutzung Kenntnis geben und Sie kommen so in die Lage, dem Kunden automatisierte Leistungen vorzuschlagen? Kann die Rechnungslegung digitalisiert vielleicht automatisiert erfolgen und die Zahlung digital erfasst werden? Wie können sich Ihre Kunden untereinander helfen? Gibt es eine digitale Plattform, wo man sich Fragen und Antworten stellen kann oder sogar Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklungen bespricht? Die Digitalisierung bietet unterschiedliche positive Aspekte für Handel und Handwerk. Mit dem richtigen Blick für die „Flughöhe“ werden sich die Marktchancen und damit die Erfolge drastisch verbessern.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Finden wir gemeinsam das für Ihr Handwerksunternehmen passen Geschäftsmodell heraus. Schauen wir, ob es beim Bestehenden Anpassungen geben muss und starten wir dort, wo Sie heute stehen.

Sprechen wir über Ihren Bedarf. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
Web http://hasford.de

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Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Digitalisierung und Geschäftsmodell im Handwerk – Teil 1

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk

Ist die Digitalisierung im Handwerk angekommen? Können wir schon vom digitalen Handwerk sprechen? Sicherlich noch nicht überall und noch nicht flächendeckend. Und doch ist die Digitalisierung in den Handwerksbetrieben immer stärker auf dem Vormarsch. Das geht auch nicht anders, denn:

Das Handwerk öffnet für viele Menschen – privat wie im Geschäft – das Tor zu Smart Home, vernetzter Mobilität und funktionierender Infrastruktur in Haus, Stadt und Gemeinde.

Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung im Handwerk werden Service und Dienstleitung sowie Versorgung und Entsorgung stärker auf den realen Bedarf ausgerichtet. Natürlich sind dafür Daten notwendig. Und ein stimmiges Geschäftsmodell, dass die Leistungen und Produkte des Handwerks abbildet und für die Zielpersonen sichtbar und vor allem viel einfacher verfügbar werden lässt. Als Handwerker waren Sie schon immer das Bindeglied zwischen Innovation (aus Industrie und Forschung) und dem Konsumenten. Dafür, dass es in den nächsten Jahren so erhalten bleibt und sogar noch weiter ausgebaut werden kann, bildet die fortschreitende Digitalisierung des Handwerks den Grundstock.

Denken viele Verbraucher heute noch: „Als Handwerker ist man Maler, Maurer, Klempner, Bäcker oder Glaser … was soll das mit der Digitalisierung zu tun haben?“.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Handwerk 4.0 … Digitalisierung heißt Dialoge führen!

Ohne das „Miteinander reden“, erfährt man nichts. Je häufiger und besser man das in der Dialogform führt, um so wertvoller sind die Ergebnisse. Ja es gibt sie, die guten Möglichkeiten mit der Digitalisierung den veränderten Kauf- und Informationsverhalten der Konsumenten gerecht zu werden:

  • Vertriebsweg Internet … Angebotsbreite reduzieren, Verfügbarkeit erhöhen und Individualisierung ernöglichen
  • Kommunikationsplattform Internet … überregional Informieren, beraten, bestellen, nachfragen, bewertet werden
  • Service auf Grundlage des Internet der Dinge oder „Produkte informieren oder bestellen selbst (zum Beispiel: Wartung von Aufzug oder Klimaanlage)“
  • Einsatz neuer Technologien, wie 3D Druck, Near Field Communication, E-Finance / E-Rechnung
  • Technologie Transfer in Wohnung, Büro und Produktion

Digitalisierung und Handwerk 4.0

Privat sind Internet und Smartphone nicht mehr wegzudenken. So viele Anwendungen sind dort bereits eingezogen – hier nur einige Beispiele: Termine vereinbaren und rechtzeitig erinnern, Adressen speichern und in der Landkarte anzeigen, Wetterinfos, Börsenkurse, Fussballergebnisse und Spielszenen ansehen, Youtube Filme als Bau- und Gebrauchsanleitung nutzen uvm.

Geht das auch im Handwerk?

Digitales Handwerk: Hier nutzt man die modernste Mobilfunk- und computergesteuerte Technik zum Beispiel um die Kundenbedürfnisse zu erfassen, das Unternehmen zu koordinieren und die Arbeitsleistungen zu erbringen, persönliche Schutzmaßnahmen zu gewährleisten und erbrachte Leistungen mittels Bild, Formular und Text zu planen, erfassen und abzurechnen.

Digitales Geschäftsmodell als Grundlage im Handwer

Digitale Geschäftsmodelle oder digital gestützte Geschäftsmodelle bilden für vernetztes Arbeiten die Grundlage. Zukünftiger Unternehmenserfolg wird ohne den nutzbringenden Einsatz von Technologie und der Zusammenarbeit von IT und Handwerker nicht mehr entstehen können. Die zweite unverzichtbare Voraussetzung ist eine performante und sichere Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) als unverzichtbaren Ressource. Was heißt das für die persönliche wie die innerbetriebliche Weiterbildung? Hier gilt es ebenso Ressourcen zu schaffen. Handwerker und Handwerkerinnen jedoch noch haben hier einen großen Informationsbedarf.

Was ist ein Geschäftsmodell? Lesen Sie hier weiter.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten