Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung

Datenschutz vereint mit Automatisierung und Kunden bezogenem Geschäftsmodell

Nehmen wir die Europäische Datenschutzgrundverordnung als Chance zur Erneuerung

Der FDI Berlin, konnte im April 2018, im Rahmen einer Sonderveranstaltung das Thema „DSGVO“ mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten Herrn Wandrey (AGIDAT), Herrn Dissars (wobe-team), sowie Herrn Hasford (Berater und Coach) unseren Mitgliedern und Gästen transparent darstellen. Doch welch positives Potential könnte sich daraus den überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der graphischen Industrie zusätzlich eröffnen?

Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.
Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.

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DSGVO in Druckerei und Weiterverarbeitung: FDI – Sonderveranstaltung

FDI Sonderveranstaltung

Datenschutzgrundverordnung

Einladung zur FDI – Sonderveranstaltung:
Dienstag, 17. April 2018, 18.30 Uhr
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Wilhelm-Kabus-Straße 21 – 35 · 10829 Berlin

Organisationsentwicklung Geschäftsmodell & Strategie mit SWOT Analyse

Ralf Hasford bietet Workshop mit SWOT Analyse. In Seminaren zur Organisations und Unternehmens Entwicklung bietet die SWOT Analyse eine gute Basis für die Standortbestimmung.

SWOT-Analyse: Zur Organisations- und Unternehmens-Entwicklung bietet die SWOT Analyse eine gute Basis für die Standortbestimmung.

Never Change a Winning Team! 

Als Business Moderator setze ich SWOT+ ein, denn das Ergebnis bietet die Grundlage zur Entwicklung von Geschäftsmodell und Strategie, bis hin zu konkreten Projekten mit Vergabe von Verantwortlichkeiten und Terminen. Ein deutliches PLUS gegenüber dem, was die meisten anderen daraus machen: „Schneller zum Punkt kommen und fokussiert das Ziel erreichen.“, das ist mein Versprechen.

SWOT Analyse als Basis für Geschäftsmodell, Strategie und Projektarbeit

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Buch: Digitale Transformation Handwerk / Mittelstand 4.0

Digitale Transformation: Ralf Hasford schrieb und veröffentlichte Buch Digitalisierung KMU

Digitale Transformation im Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0: Wohin geht die Reise bei der digitalen Transformation?

Digitale Transformation steht für:

  • Standortsicherung durch vernetzte Produktion weit über das Unternehmen
  • Erhalt / Verbesserung der Markposition durch digital gestützte Kommunikation
  • Innovation durch Verbund von Produkt und Service (Internet der Dinge)
  • Skalierung durch Geschäftsmodell mit digitalem Anteil

Digitale Transformation: Autor Ralf Hasford Buch veröffentlichte sein Buch „Digitalisierung in Handwerk und Mittelstand“ um sein Wissen an Unternehmer, Geschäftsführung und Inhaber von KMU weiterzugeben. Hasford bietet Coaching und Moderation von Workshop und Seminar für kleine und mittlere Unternehmen zu allen Fragen von Innovation, digitalen Wandel und der Arbeit 4.0. Tel: +49 151 1150 9766Ralf Hasford bespricht alle Themen des „4.0 in Mittelstand und Handwerk“ in seinem Buch. Für Einsteiger, zum Nachschlagen und zum Auffrischen.

Was bedeutet eigentlich Digitale Transformation?

Der Mittelstand Experte und VBU-Partner Ralf Hasford sagt dazu: 4.0 steht im Mittelstand für selbstbestimmtes Handeln auf Grundlage von Echtzeitdaten und Algorithmen. Echtzeitdaten werden durch Sensoren, Displayeingaben und Kameras erzeugt, mittels Internet Protocol (IP) übermittelt. Elektronisch wird die Datenflut dann nach markanten, definierten oder spontanen Ereignissen durchsucht und als sogenannte Smart Data bereitgestellt. Algorithmen sind im Vorfeld definierten Lösungs- bzw. Bearbeitungsschemen. Beides zusammengeführt, ergeben Handlungsempfehlungen, Entscheidungen oder Anweisungen für Menschen, Maschinen oder Inhauslogistik.

Digitale Transformation hat viele Baustellen

Für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Transformationsprozesses sind alle Bereiche relevant:

Strategie

  • Unternehmensführung
  • Strategische Digitalisierungsziele
  • Geschäftsmodellentwicklung
  • Investitionen in Technologien

Technologie

  • IT-Infrastruktur
  • Vernetzung
  • Modularisierung
  • Wandelbarkeit und Big Data

Produkt und Dienstleistungen

  • Produktentwicklung
  • Intelligente Produkte und Services
  • Individualisierungen
  • Events durch Echtzeitdaten

Organisation und Prozesse

  • Standardisierungsgrad
  • Agilität von Prozessen
  • Innovationsmanagement
  • Kooperation
  • Ortunabhängiges Arbeiten

Mitarbeiter

  • Arbeitsaufgabe
  • Weiterbildung / Qualifikation
  • Motivation sowie Führung

Kunden

  • Erweiterung der Kundenbeziehungen
  • Kundenbindung
  • Kundendialog
  • Nachgelagerter Service

Zum Workshop: http://hasford.de/

Digitaler Wandel / Digitale Transformation

Dafür gibt es viele Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Hasford hat sie in sieben Kategorien unterteilt: Die sieben Wege in den Mittelstand 4.0. Auf keinem der Wege darf man den Menschen vergessen. Seine körperliche Entlastung und die Erweiterung seiner Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten müssen mit den physischen und psychischen Belangen in Einklang stehen. (PDF Download der Sieben Wege)

Workshop und Coaching richten sich an:

  • Entscheider
  • Entscheidungsträger in Führungspositionen
  • Fach- und Führungskräfte
  • Selbständige / Freiberufler
  • Existenzgründer / Inhaber

 

 

 

 Mittelstand 4.0 – von der Vision in den Alltag

Die digitale Strategie steht im Mittelpunkt des Wandels, der in fortschrittlichen KMU (Kleine und Mittelständige Unternehmen) bereits sehr weit vorangeschritten ist. Hier erleben die Erwerbstätigen einen Wandel in der Arbeitsorganisation wie auch im Inhalt des Arbeit des Unternehmens. Als Mittelstands Experten – Moderatoren, Berater, Interimsmanager initiieren und begleiten wir Start und Prozess der Umgestaltung sowie den anschließenden Unternehmensalltag in allen Facetten.

Mittelstand 4.0 kommt nicht von der Stange. So gibt es mannigfach erprobte Tools und Technologien, die eine Vernetzung der Planung sowie der gesamten Produktion ermöglichen. Es kann jedoch nicht nur um Investition gehen. Daher schauen wir als Berater gerade auch auf den Bestand und überlegen mit den Inhabern, welches die geeignete Schritte der Integration und horizontalen Vernetzung im Unternehmen sind. Sind es Insellösungen oder wird es ein Service der auf Echtzeitdaten aufbaut? Was auch immer umgesetzt werden wird, es startet mit Vision, Analyse und Zieldefinition. Und die Anpassung und digitale Transformation der Planungs- und Arbeitsprozesse ist die Voraussetzung damit eine evolutionären Entwicklung hin zu 4.0 starten kann.

Geschäftsmodell orientiert sich am Kundenbedürfnis

Veränderte Arbeitsbedingungen gehen einher mit Weiterbildung und Prävention. Die Themen Fachkräfteentwicklung sowie die präventive Verringerung von „Gefährdung“ und „Selbstgefährdung“ sind wichtige Größen bei der langfristigen Sicherung im Unternehmen sehr stark mit der sich ändernden Führungskultur im KMU einher. Die Parameter auf dem Barometer für ein gutes Unternehmensklima heißen in KUM: Überstunden, Krankheitstage, Fluktuation.

Nach hohem Beratungsknow-how verlangt die Überarbeitung der Geschäftsmodelle. Gerade das Vorhandensein von Echtzeitdaten lassen es zu, dass die digitale Transformation des Geschäftsmodells gelingen kann und neue Erfolge einspielen wird. Steht es doch als Wegweiser für alle Geschäftsprozesse des Unternehmens.

Digitale Transformation auf Basis von Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist heute bereits der Begriff des beginnenden Jahrtausends. Konzerne gehen mit digitalisierten Arbeitsprozessen schon mit einer gewissen Selbstverständlichkeit um. Wir setzen den Fokus auf den Mittelstand: Was bedeutet der Prozess der Digitalisierung von Arbeitsverläufen für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft? Was braucht es für den Mittelstand 4.0? Hier gilt unmissverständlich: Ohne vernetzte Produktions- und Logistikprozesse gibt es keine Innovation, ohne Innovation ist der Mittelstand nicht zukunftsfähig.

Geboren wurde der Marketingbegriff „Industrie 4.0“ in Deutschland. Im Rahmen eines Zukunftsprojekts von Industrie und Bundesregierung entstand er im BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Viele deutsche Unternehmen, Universitäten und Verbände haben Industrie 4.0 (I4.0) seitdem mit Leben erfüllt. Erste I4.0-Fertigungen sind komplett umgesetzt.

Industrie 4.0 in Deutschland und der Welt

Der Begriff ging hinaus in die Welt. Japan, Frankreich, USA und China haben ähnliche Programme der Förderung und Kommunikation zu staatlichen wie politischen Zielen erkoren. Japanische Unternehmen fürchten den Anschluss zu verlieren, wenn sie sich nicht mit Industrie 4.0 auseinandersetzen. Die Chinesische Regierung nimmt die deutsche Kampagne „Industrie 4.0“ als Vorbild, die für ein umfangreiches Roboteraufbau und Automisierungsprogramm steht. In den USA betreibt man mit dem „Internet of things“ (IoT) derzeit viele eigene Konzepte, die ein ähnlichem Ziel wie die Industrie 4.0 (#I4.0) aufweisen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen:
Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

  • Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon: 0151 11509766 oder
  • Nutzen Sie mein Formular für Ihren Rückrufwunsch

Ralf Hasford.

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Business Model Canvas BMC / Business Canvas Model

Einführung in das Business Model Canvas. Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.
PDF zum Download: Business Model Canvas (BMWi)

Business Model Canvas (BMC) für digitale Geschäftsprozesse in Handwerk, Mittelstand und Industrie 4.0

Visualisierung von Produkt / Leistung, Kundenbedürfnis, Ressourcen, Kosten und Ertrag

Geschäftsmodell & Geschäftsprozesse mit dem Canvas Business Modell entwickeln

Das Business Model Canvas (BMC) ist eins der inzwischen weit verbreiteten Arbeitsmittel, wenn es darum geht, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse zu planen. Das Business Model Canvas gibt dabei einen sehr guten visuellen Überblick, welche Kunden, Ressourcen, Einnahmen / Ausgaben usw. zu erwarten sind. Ich nutze es seit 2012, um mit meinen Kunden bestehende Geschäftsmodelle zu prüfen oder zu erweitern. Auch für eine erste Prüfung bei der Unternehmensgründungen wähle ich es gerne, weil es Zusammenhänge gut visualisiert. Der Ursprung liegt bei Alexander Osterwalder (PhD University of Lausanne)

Bestandteile / Segmente des Business Model Canvas

  1. Kunden
  2. Werte, Nutzern, Produkte
  3. Kommunikations-, Bestell- und Vertriebskanäle
  4. Kundenbeziehungen, CRM
  5. Einnahmen
  6. Ressourcen
  7. Aktivitäten
  8. Partner
  9. Kostenfaktoren

Präsentation von Zusammenhängen der BMC Segmente

Business Model Canvas Workshop „Erfolgreiches Geschäftsmodell“:

  1. Einführung:
    • Ich gebe Ihnen eine Einführung in das Business Model Canvas.
    • Bei Bedarf: Interaktiver Vortrag zu digitalen Komponenten in Geschäftsmodellen
  2. Anwendung:
    • Geführte und begleitete Anwendung des Business Model Canvas
    • Sie erarbeiten gemeinsam mit mir eine sehr präzises Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse.
  3. Coaching und Führung:
    • Visualisierung und Erläuterung der Zusammenhänge
    • Sie verschaffen sich den optimalen Überblick über Ressourcen, Aufwand, Erfolgschancen und Wechselwirkungen.
    • Einrichten eines Business Model Management

Literaturvorschlag:
Business Model Generation – Buch des Campus Verlag

Das BMC dient der:

  • Überprüfung von bestehenden Geschäftsmodellen
  • Erweiterung von Geschäftsmodellen bei Einführung von digitalisierten Prozessen
  • Erarbeitung des Geschäftsmodells bei der Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens

Als Berater und Moderator biete ich Ihnen zum Einsatz des Business Model Canvas eine ausführliche persönliche Beratung sowie von mir moderierte Workshops an. Bei den Workshops führe ich Sie mit kurzen Impulsvorträgen in das jeweilige Themenfeld ein. Mit meinem darauf abgestimmten Fragenkatalog sammle ich Ihre Ideen, Vorschläge und Fakten ein um Sie zu Ihrem optimalen Geschäftsmodell zu führen. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Erfolg für mich an erster Stelle.

Ihr Nutzen

Nach dem Workshop haben Sie einen umfassenden Blick auf alle Aktivitäten, Ressourcen und Schnittstellen Ihres bestehenden bzw. zukünftigen Unternehmens. Sie verfügen über einen Maßnahmenplan und wir haben Termine der Umsetzung erarbeitet. Sie wissen mit wem Sie sprechen müssen, wo investiert werden muss und welche Dinge erbracht werden müssen, bevor Sie mit dem Geschäftsmodell starten können. Auch sind die Einnahmequellen und die zu erwartenden Einnahmen erhoben. Sie haben ein Blick für den Kommunikationsaufwand und die Kanäle um Ihre Stakeholder insbesondere Ihre Kunden umfassend zu informieren und optimal einzubinden.

Sprechen wir über Ihren aktuellen Bedarf.

Ich freue mich auf Ihren Anruf +49 30 2363 9390 bzw. Ihre E-Mail info@hasford.de.

Ralf Hasford.

  • Workshop & Seminar … gemeinsam Erfolg generieren.
  • Digitale Transformation … komplexer Zusammenhänge.
  • Kommunikation … als Arbeitsbasis Ihres Erfolgs.

Die Themen des Business Model Canvas (BMC)

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

1. Kunden

  • Die Zielgruppen oder Organisationen die Sie erreichen wollen.
  • Kunden bilden das Herz eines jeden Geschäftsmodells. Ohne profitable Kunden kann kein Unternehmen dauerhaft überleben.
  • Um Kunden besser zu bedienen, werden sie nach gemeinsamen Bedürfnissen, Verhaltensweisen oder anderen Attributen segmentiert.
  • Das Geschäftsmodell definiert eine oder mehrere, große oder kleine Kundensegmente. Entscheiden Sie auf welche Kundensegmente Sie sich konzentrieren bzw. welche Sie vernachlässigen. Die spezifischen Kundenbedürfnisse sind damit im Geschäftsmodell verankert.

2. Werte, Nutzen, Produktversprechen

  • Nutzen + Wert des Produktes / der Dienstleistung = Grund, warum sich Kunden für oder gegen Erwerb entscheiden.
  • Löst ein Problem oder befriedigt Bedürfnis des Kunden. Nutzen + Wert entsteht aus Gesamtheit von Produkten & Dienstleistungen bezogen auf Anforderungen eines Kundensegments.
  • Vorteile, die Unternehmen den Kunden bieten = Nutzen. Vorteile entstehen aus:
  • Innovation
  • Vorhandenes mit zusätzlichen Funktionen, Dienstleistungen
  • Befreiung von Überflüssigem

3. Kommunikation-, Bestell- und Vertriebskanäle

  • Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle bilden die Schnittstellen zwischen Kunden und Unternehmen.
  • Diese Kontaktpunkte spielen ein wichtige Rolle in der Kundenzufriedenheit.

4. Kundenbeziehungen

  • Beziehungen, die ein Unternehmen zu einem Kundensegment entwickelt.
  • Welche Beziehung sollen zu den einzelnen Kundensegmenten aufgebaut werden? Beziehungen reichen von persönlich bis hin zu automatisierten.
  • Die Kundenbeziehungen, die durch ein Geschäftsmodell festgelegt werden, beeinflussen in großem Maß die Kundenzufriedenheit.

5. Einnahmen

  • Die Einnahmequellen des Unternehmens pro Kundensegment.
  • Wenn die Kunden das Herz eines Geschäftsmodells sind, so sind die Einnahmequellen die Arterien. Für welche Leistungen sind Kunden wirklich bereit zu zahlen? Geschäftsmodell kann unterschiedliche Einkommensquellen beinhalten.
  • Es müssen ein oder mehrere Einnahmequellen pro Kundensegment erschlossen werden. Jede Einnahmequelle kann unterschiedliche Preismechanismen aufweisen:
  • Listenpreise / Verhandlungsbasis / Auktionen / Markt- und Volumenabhängigkeit / Ertragsmanagement.

6. Ressourcen

  • Die wichtigsten Ressourcen bzw. Aktivposten die benötigt werden, um ein Geschäftsmodell umzusetzen.
  • Geschäftsmodelle können dabei unterschiedliche Anforderungen an Ressourcen stellen. Bei den wichtigsten Ressourcen kann es sich um physische Ressourcen handeln, Finanzressourcen oder auch Wissen und menschliche Ressourcen.
  • Diese Ressourcen kann das Unternehmen entweder besitzen, mieten, oder als Leistung von Partnern einkaufen.

7. Aktivitäten

  • Die wichtigsten Aktivitäten eines Unternehmens, die zur Umsetzung eines Geschäftsmodells erforderlich sind.
  • Jedes Geschäftsmodell erfordert Aktivitäten. Die wichtigsten Aufgaben die ein Unternehmen ausführen muß um erfolgreich zu arbeiten.
  • Aktivitäten sind notwendig um den Nutzen oder den Wert zu erschaffen, Märkte zu erschließen, Kundenbeziehungen zu pflegen und Einnahmen zu erzielen. Sie sind abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell.

8. Partner

  • Das Netzwerk aus Zulieferern und Partnern, die das Geschäftsmodell ermöglichen.
  • Partnerschaften sind Eckpfeiler vieler Geschäftsmodelle und werden geschlossen um Geschäftsmodelle zu optimieren, Risiken zu reduzieren, Ressourcen zu erschließen.

9. Kosten

  • Die Kostenstruktur beinhaltet alle Kosten die bei der Umsetzung eines Geschäftsmodells entstehen.
  • Kosten entstehen bei Erbringung der Leistung zum Kundennutzen, der Pflege und Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen, der Generierung von Einnahmen.
  • Nachdem die wichtigsten Ressourcen, Aktivitäten und Partner festgelegt wurden, müssen die Kosten kalkuliert werden.
  • Geschäftsmodelle und Entwicklung von Produkt, Leistung, Kundenbeziehungen und Service

Ralf Hasford: Business Model Canvas (BMC) Workshop und Seminar auf Anfrage.

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 2

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodelle im Handwerk

Geschäftsmodelle umfassen alle Komponenten von der Kundenkommunikation bis zur Lieferung. Sie sind Vorbereitung und Blaupause für das sich anschließende alltägliche Geschäft.

Im Geschäftsmodell werden die einzelnen Komponenten des Unternehmens vom Mehrwert für den Kunden über Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, Finanzierung und Wertschöpfung für das Unternehmen und Leistungserbringung zum Kunden betrachtet. Es untersucht Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit einer Idee und beschreibt das Potential für den Erfolg so real wie möglich. Dazu werden einzelne Module betrachtet und in Relation gebracht.

Die Module* die im Geschäftsmodell betrachtet werden, sind:

  • Angebot und Kundennutzen
  • Prozess der Wertschöpfung
  • Kundenkommunikation und Kundeninteraktion
  • Geldfluß und Gewinnverteilung
  • Mitarbeiter und Ressourceneinsatz
  • Investition sowie Reinvestition

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was bietet Ihnen das Beschäftigen mit dem eigenen Geschäftsmodell?

Im Geschäftsmodelle erkennen Sie, wie Mehrwert für Ihre Kunden entsteht und womit Ihr Unternehmen Erträge erzielen wird. Ich visualisiere welche Ressourcen bei Ihnen vorhanden sind und wer die wichtigsten Partner und Lieferanten sind. Sie erkennen, welche Wege Bestellungen nehmen, wie dazu die Kommunikation und Kundeninteraktion verlaufen wird und wie die Erbringung der Leistung von statten gehen kann.

Wie entsteht das Geschäftsmodell und wer ist beteiligt?

Ich begleite Einzelunternehmen, Handwerk und KMU bei Erstellung und Überprüfung des Geschäftsmodells. Dazu setze ich unterschiedliche Werkzeuge ein: zum Bespiel können „Canvas Business Modell“ oder „Balanced Scorecard“ (BSC) zum Einsatz kommen. Auch die Form der Zusammenarbeit ist dem jeweiligen Unternehmen und dem Umfeld angepasst. Dazu biete ich Einzel-Coaching, Meeting mit Eigentümer, Vorstand und Geschäftsleitung, Workshop mit allen internen und externen Fachkräften oder Seminare mit mehreren Unternehmern für Kammer und Verbände an. Immer werden die Komponenten des Unternehmens rund um Wertschöpfung und monetäre Realisation im Fokus stehen.

Was ist der Vorteil, wenn ich Ihr Meeting moderiere und Ihre Arbeit anleite?

Schnell können Schwächen und Fehler in der Konzeption erkannt und korrigiert werden. Es lassen sich notwendige Änderungen und Anpassungen bereits vor der praktischen Umsetzung prüfen und optimieren. Das gilt nicht nur für die Neugestaltung. Es ist ratsam, bestehende Geschäftsmodelle von Zeit zu Zeit zu prüfen und an die geänderten Märkte, Technologien und den Gewohnheiten der Mitarbeiter und Kunden anzupassen. Das wird dringend notwendig, um mit der Zeit zu gehen, den Anforderungen gerecht zu werden und auf den Märkten keinen „Boden“ zu verlieren. Auch fordert die eigene Belegschaft, in einem modernen und zeitgemäßen Umfeld arbeiten zu können.
(*In Anlehnung an Gabler Wirtschaftslexikon http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/geschaeftsmodell.html)

4.0 im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? … Weiterlesen.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten