Vortrag + Workshop: Aus Daten Nutzen schaffen.

Ralf Hasford – Moderation im Business: „Gemeinsam schneller auf den Punkt.“ • Profitieren Sie von meiner Moderation bei Ihrem Workshop und Meeting, Diskussionen • z.B. bei den Themen: Strategie, Geschäftsmodell, Digitaler Wandel – Ziele und Aufgaben zu erarbeiten und zu definieren • Klarheit und konsequente Arbeit in Workshop und Meeting: Meine Moderation ist Wertschätzend + Transparent + Zielorientiert „Was kann ich für Sie tun? Welche Themen sind es bei Ihnen, die meine externe Moderation wünschenswert macht um gemeinsam, schneller und zielgerichtet auf den Punkt zu kommen?“

Digitale Optimierung von Organisationen & Prozessen (DOOP)

Business Kommunikation. Den Wandel gestalten: Aus Daten Nutzen schaffen.

Datum:  Freitag, 23.11.2018

Zeit:  09:30 Uhr – 13:00 Uhr

Ort:  Technologie- und Gründerzentrum Wildau (TGZ), Raum „Schönefeld“, Freiheitstraße 124 – 126, 15745 Wildau

Veranstalter:  SIBB region | Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH

Link zur Anmeldung: SIBB-Events

„Vortrag + Workshop: Aus Daten Nutzen schaffen.“ weiterlesen

Gemeinsame Arbeit: Potentialanlyse Arbeit 4.0

Abbildung 1 Teilnehmer/innen der Arbeitsgruppe „Potenzialanalyse Arbeit 4.0“ bei einem Treffen der Offensive Mittelstand im BTZ der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (hinten v.l. Patrick Schackmann, Oleg Cernavin, Angelika Stockinger, Dr. Ufuk Altun, Karsten Steffgen, Ralf Hasford, Prof. Dr. Frauke Jahn, vorne v.l. Kerstin Guhlemann, Dr. Annette Icks, Anja Cordes, Peggy Lehmann. –nicht im Bild: Dr. Michael Bau, Markus Buhrmann, Dr. Achim Loose, Sabine Siemsen)

Abbildung: Teilnehmer/innen der Arbeitsgruppe „Potenzialanalyse Arbeit 4.0“ bei einem Treffen der Offensive Mittelstand im BTZ der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (hinten v.l. Patrick Schackmann, Oleg Cernavin, Angelika Stockinger, Dr. Ufuk Altun, Karsten Steffgen, Ralf Hasford, Prof. Dr. Frauke Jahn, vorne v.l. Kerstin Guhlemann, Dr. Annette Icks, Anja Cordes, Peggy Lehmann. Nicht im Bild: Dr. Michael Bau, Markus Buhrmann, Dr. Achim Loose, Sabine Siemsen)

Potentialanalyse Arbeit 4.0 PDF Download

Wie wird Arbeit 4.0 effizient gestaltet?

Der Mittelstand im digitalen Wandel

Potentialanalyse Arbeit 4.0 zeigt den Weg auf

Arbeit 4.0: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und die darin arbeiteten Menschen stehen mit der Einführung von 4.0-Technologien vor einem umfassenden Wandel der Arbeit: Die neuen smarten Arbeitsmittel und autonomen Systeme haben Auswirkungen auf betriebliche Prozesse, die Personalführung oder erforderliche Kompetenzen. Dabei können Wettbewerbsvorteile und wertvolle Potenziale des digitalen Wandels für den Betrieb erschlossen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Technologien im Betrieb produktiv, sicher und gesundheitsgerecht eingeführt werden. „Gemeinsame Arbeit: Potentialanlyse Arbeit 4.0“ weiterlesen

Potenzialanalyse Arbeit 4.0 – Mittelstand 4.0

Prävention 4.0 / Mittelstand 4.0

Produktive und menschengerechte Einführung der 4.0-Technologien

Grundlage ist das erfolgsorientiertes Denken des Unternehmers

Zur Zeit darf ich in der Offensive Mittelstand gerade die Potenzialanalyse Arbeit 4.0 / Mittelstand 4.0 mit bearbeiten. Auch wenn es dafür nun schon das dritte mal nach Frankfurt Main zur Abstimmung gehen wird.

Für mich stellt sich dabei immer die Frage: Was bedeutet digitaler Wandel für Sie im Unternehmen? Wollen wir es in einem Telefongespräch herausfinden?

Jetzt schon absehbar ist es, dass es kein Selbstbewertungscheck sein wird, sondern auf Grund der Komplexität nur mit ausgebildete Beratung zur produktiven und menschengerechten Einführung der 4.0-Technologien gehen wird.

EINE KOSTENLOSE TELEFONISCHE BERATUNG VEREINBAREN
„Potenzialanalyse Arbeit 4.0 – Mittelstand 4.0“ weiterlesen

Die Last der Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz Automatisierung Geschäftsmodell

Dokumente der Datenschutz-Grundverordnung*

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben  der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).

Verfahrensverzeichnis anlegen:

  • Hauptteil
  • Das eigentliche Verzeichnis
  • Technische und organisatorische Maßnahmen

„Die Last der Datenschutz-Grundverordnung“ weiterlesen

Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung

Datenschutz vereint mit Automatisierung und Kunden bezogenem Geschäftsmodell

Nehmen wir die Europäische Datenschutzgrundverordnung als Chance zur Erneuerung

Der FDI Berlin, konnte im April 2018, im Rahmen einer Sonderveranstaltung das Thema „DSGVO“ mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten Herrn Wandrey (AGIDAT), Herrn Dissars (wobe-team), sowie Herrn Hasford (Berater und Coach) unseren Mitgliedern und Gästen transparent darstellen. Doch welch positives Potential könnte sich daraus den überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der graphischen Industrie zusätzlich eröffnen?

Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.
Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.

„Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung“ weiterlesen

Organisationsentwicklung Geschäftsmodell & Strategie mit SWOT Analyse

Ralf Hasford bietet Workshop mit SWOT Analyse. In Seminaren zur Organisations und Unternehmens Entwicklung bietet die SWOT Analyse eine gute Basis für die Standortbestimmung.

SWOT-Analyse: Zur Organisations- und Unternehmens-Entwicklung bietet die SWOT Analyse eine gute Basis für die Standortbestimmung.

Never Change a Winning Team! 

Als Business Moderator setze ich SWOT+ ein, denn das Ergebnis bietet die Grundlage zur Entwicklung von Geschäftsmodell und Strategie, bis hin zu konkreten Projekten mit Vergabe von Verantwortlichkeiten und Terminen. Ein deutliches PLUS gegenüber dem, was die meisten anderen daraus machen: „Schneller zum Punkt kommen und fokussiert das Ziel erreichen.“, das ist mein Versprechen.

SWOT Analyse als Basis für Geschäftsmodell, Strategie und Projektarbeit

„Organisationsentwicklung Geschäftsmodell & Strategie mit SWOT Analyse“ weiterlesen

Workshop Innovation im Business

Ralf Hasford, Moderation und Coaching Digitale Transformation im Mittelstand

Business Innovation begleitet Hasford mit maßgeschneiderten Workshopdesign

Mit dem Workshop Business Innovation begleitet Ralf Hasford den Weg wie aus Ideen heraus neue Produkte und Leistungen entstehen oder erneuert werden, die verbesserte Preis-Leistungstungsverhältnis aufweisen oder besser die Kundenwünsche des Marktes erfüllen. Seine Moderation führt zur Klarheit bei der Ideen und Konsequenz in der Umsetzung. Techniken und Methodik der Workshops und projektbegleitende Meetings werden entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen gestaltetet. Innovative Ideen sind meist förderfähig.

Innovation im Business

„Workshop Innovation im Business“ weiterlesen

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Wie geht ein Konfliktgespräch oder Trennungsgespräch richtig?

Mit Katharina Daniels gemeinsam führten wir gestern den anspruchsvoller Workshop Konflikt- und Trennungsgespräche auf der 6. Tagung Personalentwicklung durch.
Sicherlich ist für niemanden ein Konfliktgespräch oder gar das Aussprechen einer Kündigung etwas leichtes und angenehmes.

So können Trennungsgespräche gelingen

Wie es gelingen kann, dass zum einen eine Klärung von Konflikten und damit wieder ein gemeinsames Arbeiten möglich wird, sowie eine wertschätzende und nicht verletzende Trennung erfolgen kann, stellten wir vor. Eine intensive und sehr persönliche Diskussion sowie ein Trainingmodul waren ebenfalls Bestandteil unserer Session.

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Katharina Daniels ist Autorin der Bücher: „Sieg der Silberrücken“, „Lust auf Macht“ und „Anders wirtschaften“

Zur Tagung

Wie Sie potentielle Führungstalente und Leistungsträger finden und Ihr Unternehmen dabei zukunftsfest machen, erfahren Sie auf der 6. Tagung Personalentwicklung am 03. und 04. April in Berlin, die sich in diesem Jahr insbesondere der Führungskräfteentwicklung und dem Ausbau von Leadership-Kompetenzen widmet.

Zum Tagungsanbieter: https://www.hrm-forum.eu/personalentwicklung

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Teilnehmende Unternehmen der Tagung Personalentwicklung 2017:

Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH
AOK-Bundesverband
Atos IT Solutions and Services GmbH
attocube systems AG
BASF SE
BGV Versicherung AG
Bisnode Deutschland GmbH
BKW Energie AG
BWI Informationstechnik GmbH
Chugai Pharma Marketing Ltd
Crédit Agricole CIB – Frankfurt
Crown Technologies GmbH
dacoso data communication solutions GmbH
Daniels Kommunikation
DB Mobility Logistics AG
degewo AG
Deutsche Welle
Die Berater-Berater
DIRAK Dieter Ramsauer Konstruktionselemente GmbH
Dirk Rossmann GmbH
DocCheck AG
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
DuMont Personal Management GmbH
E.ON Energie Kundenservice GmbH
ERNI Electronics GmbH
Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Farid Arbabi + Alexander Greisle Consulting GbR
Fraport AG
GET AHEAD Executive Search GmbH
Giant Swarm GmbH
Greenpeace e.V.
Hasford | Business Kommunikation
Hilti Entwicklungsgesellschaft mbH
Hinz. wirkt!
Hochschule Osnabrück
ifp Managementdiagnostik GmbH Co. KG
IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Insel Gruppe AG
Institut für Management-Innovation
Interroll (Schweiz) AG
ITW Automotive Products GmbH
Jordan Consulting
Landesbank Baden-Württemberg
Massachusetts Institute of Technology
msg systems ag
MYKITA GmbH
Otto Künnecke GmbH
PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
posterXXL AG
Quadriga Hochschule Berlin GmbH
Roche Diagnostics GmbH
Schattdecor AG
SCHOTT AG
Sparkassenakademie Baden-Württemberg
Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG
Stadtsparkasse Düsseldorf
Tarox AG
Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH
Tyczka Industrie-Gase GmbH
Universitätsklinikum Würzburg
Verwaltungsakademie Berlin
Volkswagen Financial Services AG
Volkswagen Slovakia, a.s.
VOLKSWOHL BUND Versicherungen
Wertefabrik GbR

Werben oder Kundenbedürfnisse befriedigen?

Kundenbedürfnisse erkennen und in Leistung und Produkt umsetzen

Werbung vs. Kundenbedürfnisse

Relevante Themen erkennen und Kunden verstehen

Kundenbedürfnisse sind heute ein immer aktueller werdendes Thema. Es gab eine Zeit in der Werbung alles war. Doch was einst die dreizig Sekunden vor der Tagesschau waren, ist heute die Seite Eins bei der Suchabfrage auf google.de. Alle Kraft dem „Senden“, Reaktionen konnten nur am Einkaufsverhalten gemessen werden.

Glauben Sie mir, wenn ich behaupte: „Das ist heute anders“? Wie haben Sie sich darauf eingestellt das heute mehr Kanäle vorhanden sind? Welche Kanäle nutzen Sie um die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfassen und in Ihr Geschäft zu übernehmen? Wo sind eigentlich Ihre Kunden und die Interessenten unterwegs?

„Wir kennen unsere Kunden und wissen genau was sie wollen.“
Das spricht von Selbstvertrauen pur.
Ein Blick auf die Kommunikation offenbart dann häufig etwas anderes:

  • Die Werbebroschur gibts als Download?
  • Die Webseite transportiert nur die eigenen Werbeaussagen?
  • Das Feld für Anfragen ist versteckt unter Kontakt?
  • Die Telefonnummer ist nicht zu finden?

… und was sind eigentlich sozialen Netzwerke? Selbst bei nur einem „Ja so ist es“ als mögliche Antwort, offenbart sich Arbeitsbedarf.

Bauchgefühl oder Rückmeldung?

Fragen Sie gezielt nach Kundenbedürfnisse, Kundenwünsche und Kundenfeedback? Wie entstehen Ihre heutigen Produkte und wie entwickeln Sie diese weiter? Wird Ihre Innovation oder auch nur der Content Ihrer Kommunikation rein auf Grundlage von „anderer Leute“ Statistiken, dem eigenem Bauchgefühl oder einer episodischen Erfahrungen erstellt? Dann kann es passieren, dass die Entwicklung wie auch die Kommunikation komplett an den relevanten Menschen und ihren Bedürfnissen vorbei gehen. Was Sie brauchen sind offene Fragen und ehrliche Antwort. Doch diese alleine reichen noch nicht.

Systematisches Zuhören und Auswerten von Meinungen und Informationen

Kunden sprechen über Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Das merken Sie am Besten, wenn Sie Fragen so stellen, dass mehr als ein Ja – Nein zu Auswahl steht. Oder schrecken Sie Fragen generell ab? Wenn ja, wie können Sie diese besser stellen, so dass Ihre Kunden Lust auf das Beantworten bekommen?

Anbei eine kurze Kundenbedürfnis-Fragen-Checkliste, die Ihrem Unternehmen das Zuhören erleichtern soll:

  1. Was ist für Sie wichtig?
    Wie heißen Ihre Kernthemen?
  2. Wo wird über Ihre Themen gesprochen?
    Wie finden Sie heraus wo Ihre Kunden sich darüber austauschen?
  3. Wie informieren Sie Ihre Kunden zum Thema?
    Wo diskutieren Sie dazu und wenn ja, mit wem?
  4. Spielen Netzwerken dabei ein aktive Rolle?
  5. Können Sie die Erfahrung Ihrer Mitarbeiter dabei nutzen?
    Wie binden Sie diese ein?
  6. Können Sie eine kontinuierliche Recherche zu den Hauptthemen gestalten?
  7. Sammeln Sie die gewonnenen Daten?
    Was müssen Sie dabei berücksichtigen (Datenschutz + technische Anforderungen)?
  8. Wie können die Daten ausgewertet werden?
    Wie viel Zeit benötigen Sie, um Schlüsse daraus zu ziehen?
  9. Haben die Erkenntnisse Anteil an Ihrer Strategie?
    Wie können Sie sicherstellen, dass sie dort auch einfließen?
  10. Transportieren Sie Veränderungen aktiv zu Ihren Interessenten und Kunden?
    Bekommen die erkannten Kundenbedürfnisse und diejenigen, die sie lieferten ein entsprechendes Feedback und einen Dank?

Das Internet der Dinge berichtet

Sicher wird der Einsatz von IoT (Internet of Things) Geräten viel über Einsatz und Nutzung preis geben. Doch auch hier werden Sie nur erfolgreich werden, wenn Sie gezielt Daten erheben und auswerten. Wie setzen Sie sich heute mit den Gewohnheiten Ihrer Kunden auseinander? Sehen Sie heute schon Veränderungen im verhalten und Einsatz Ihrer Leistungen und Produkte? Wie können Sie Ihre Kunden durch gezielte Innovationen von lästigen Routinen oder Redundanten befreien?

  • Aktives Monitoring / Beobachten und Hinterfragen Ihrer Kernthemen
  • Kontinuierliche Recherche der Änderungen in Branche und Kultur
  • Meinungsmacher und Einfluss andere Bereiche erkennen
  • Bestehende Erfahrungen nutzen und hinterfragen

Antworten sowie Kundenbedürfnisse sind manchmal unangenehm

In der Praxis werden Sie früher oder später feststellen: Zuhören und Bohren ist nicht immer angenehm! Manchmal äußern Kunden sich zu negativen Erfahrungen, Fehlern und Problemen. Wie wertvoll ist es für Sie, wenn Sie diese Quellen erkennen und aktiv auf die Personen zugehen können? Nutzen Sie es um aktiv Veränderungen zu bewirken? Ob Beschwerden berechtigt sind, prüfen Sie im Einzelfall. Gerade negative Äußerungen und Erfahrungsberichte wiegen oft schwer und werden in vielen Fällen schneller wahrgenommen als positive. Also ran an den „Speck“, hier schlummert Ihr zukünftiger Erfolg!

Sollten Sie noch nicht wissen, wie Sie das in Ihrem Unternehmen umsetzen, so rufen Sie mich an. Gemeinsam suche ich mit Ihnen nach den Themen und Kanälen. Anschließend entwickeln Sie mit mir Ihre unverwechselbare und eigenständige Strategie.

Ralf Hasford
Berlin im Dezember 2016

… Kontakt / Anfragen

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Bestehen in einer digitalen Welt.

Einladung zum Kurz-Webinar – Digitalisierung im Mittelstand

Schaubild über die Zusammenhänge von Iot CPS CPPS Geschaeftsmodell CRM … Hasford bietet Beratung und Moderation.

Webinar: Digitalisierung im Mittelstand

Anmeldung: http://www.infoport.de/termine/
Info des Anbieters Infoport: http://www.infoport.de/seminare-und-workshops/#digitalisierung

„Der Grad der Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen bei weitem nicht so hoch, wie man ihn aufgrund der öffentlichen Debatte hätte erwarten können. Rund ein Drittel der Mittelständler befindet sich bisher noch in einem Grundstadium der Digitalisierung. Vorreiter, d. h. Unternehmen, die bereits auf digitale Produkte und Dienstleistungen, Apps oder Industrie 4.0 setzen, stellen mit knapp einem Fünftel noch eine Minderheit dar,“ befindet eine Studie der KfW.

Webinar … Sind Sie dabei?

  • Freitag 04.11.2016 um 11.00 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten
  • Vortrag: Ralf Hasford, Mittelstandsberater und Buchautor „Bestehen in einer digitalen Welt“
  • Moderation: Claudia Musekamp, Geschäftsführerin der E-Learning-Agentur Infoport
  • Ort: Webinar, im Internet – bequem von Ihrem Schreibtisch aus

Kostenloses Webinar:

Rechtzeitig vor der Veranstaltung erhalten Sie weitere Informationen.
Anmeldung: http://www.infoport.de/seminare-und-workshops/#digitalisierung

Die Teilnahme ist kostenlos.


Mein Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“ ist bei Amazon.de erhältlich.

„Coaching für erfolgreiche Unternehmer von Morgen. Der digitale Wandel in Mittelstand und Handwerk. Mit sanften Veränderungen in die Digitalisierung starten.“

Bestehen in einer digitalen Welt.
… als E-Book – Bestehen in einer digitalen Welt.
104 Seiten · ISBN 978-3-946473-99-2

… als gedrucktes Buch – Bestehen in einer digitalen Welt.
76 Seiten · ISBN 978-3-946473-98-5

buch-kaufen-button-kmu-digitalisierungbuch-dig-kaufen-button-kmu-digitalisierung

 

 

 

  • Autor: Ralf Hasford · Oktober 2016 · Weitere Informationen zum Buch: Hier klicken.

Bestehen in einer digitalen Welt.

Coaching, Seminar und Workshop Moderation für erfolgreiche Unternehmer von Morgen.

  • Lieb gewonnene Arbeitsprozesse behindern die Wertschöpfung?
  • Die Kundenanforderungen verändern sich schneller als Ihre Produkte?
  • Mit Prozessoptimierungen ist z.Z. kein Blumentopf zu gewinnen?
  • Ist es an der Zeit neue Geschäftsmodelle zu designen?

Wie würde Ihnen dann mein „Lotsendienst“, in Form eines persönlichen Coaching passen? Weiterführende Unternehmens-Seminare und Workshops um Ihre Vision in digital gestützte Geschäftsmodelle und Strategien zu überführen: damit Ihr Unternehmen die Bedürfnisse Ihrer Kunden auch in Zukunft erfolgreich erfüllen wird!

Sie zu den Antworten auf Ihre Fragen zu führen, ist Bestandteil meines Angebots. Ich schlage vor, wir sprechen über Ihren aktuellen Bedarf und starten dort, wo Sie stehen.

Business Model Canvas BMC / Business Canvas Model

Einführung in das Business Model Canvas. Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.
PDF zum Download: Business Model Canvas (BMWi)

Business Model Canvas (BMC) für digitale Geschäftsprozesse in Handwerk, Mittelstand und Industrie 4.0

Visualisierung von Produkt / Leistung, Kundenbedürfnis, Ressourcen, Kosten und Ertrag

Geschäftsmodell & Geschäftsprozesse mit dem Canvas Business Modell entwickeln

Das Business Model Canvas (BMC) ist eins der inzwischen weit verbreiteten Arbeitsmittel, wenn es darum geht, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse zu planen. Das Business Model Canvas gibt dabei einen sehr guten visuellen Überblick, welche Kunden, Ressourcen, Einnahmen / Ausgaben usw. zu erwarten sind. Ich nutze es seit 2012, um mit meinen Kunden bestehende Geschäftsmodelle zu prüfen oder zu erweitern. Auch für eine erste Prüfung bei der Unternehmensgründungen wähle ich es gerne, weil es Zusammenhänge gut visualisiert. Der Ursprung liegt bei Alexander Osterwalder (PhD University of Lausanne)

Bestandteile / Segmente des Business Model Canvas

  1. Kunden
  2. Werte, Nutzern, Produkte
  3. Kommunikations-, Bestell- und Vertriebskanäle
  4. Kundenbeziehungen, CRM
  5. Einnahmen
  6. Ressourcen
  7. Aktivitäten
  8. Partner
  9. Kostenfaktoren

Präsentation von Zusammenhängen der BMC Segmente

Business Model Canvas Workshop „Erfolgreiches Geschäftsmodell“:

  1. Einführung:
    • Ich gebe Ihnen eine Einführung in das Business Model Canvas.
    • Bei Bedarf: Interaktiver Vortrag zu digitalen Komponenten in Geschäftsmodellen
  2. Anwendung:
    • Geführte und begleitete Anwendung des Business Model Canvas
    • Sie erarbeiten gemeinsam mit mir eine sehr präzises Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse.
  3. Coaching und Führung:
    • Visualisierung und Erläuterung der Zusammenhänge
    • Sie verschaffen sich den optimalen Überblick über Ressourcen, Aufwand, Erfolgschancen und Wechselwirkungen.
    • Einrichten eines Business Model Management

Literaturvorschlag:
Business Model Generation – Buch des Campus Verlag

Das BMC dient der:

  • Überprüfung von bestehenden Geschäftsmodellen
  • Erweiterung von Geschäftsmodellen bei Einführung von digitalisierten Prozessen
  • Erarbeitung des Geschäftsmodells bei der Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens

Als Berater und Moderator biete ich Ihnen zum Einsatz des Business Model Canvas eine ausführliche persönliche Beratung sowie von mir moderierte Workshops an. Bei den Workshops führe ich Sie mit kurzen Impulsvorträgen in das jeweilige Themenfeld ein. Mit meinem darauf abgestimmten Fragenkatalog sammle ich Ihre Ideen, Vorschläge und Fakten ein um Sie zu Ihrem optimalen Geschäftsmodell zu führen. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Erfolg für mich an erster Stelle.

Ihr Nutzen

Nach dem Workshop haben Sie einen umfassenden Blick auf alle Aktivitäten, Ressourcen und Schnittstellen Ihres bestehenden bzw. zukünftigen Unternehmens. Sie verfügen über einen Maßnahmenplan und wir haben Termine der Umsetzung erarbeitet. Sie wissen mit wem Sie sprechen müssen, wo investiert werden muss und welche Dinge erbracht werden müssen, bevor Sie mit dem Geschäftsmodell starten können. Auch sind die Einnahmequellen und die zu erwartenden Einnahmen erhoben. Sie haben ein Blick für den Kommunikationsaufwand und die Kanäle um Ihre Stakeholder insbesondere Ihre Kunden umfassend zu informieren und optimal einzubinden.

Sprechen wir über Ihren aktuellen Bedarf.

Ich freue mich auf Ihren Anruf +49 30 2363 9390 bzw. Ihre E-Mail info@hasford.de.

Ralf Hasford.

  • Workshop & Seminar … gemeinsam Erfolg generieren.
  • Digitale Transformation … komplexer Zusammenhänge.
  • Kommunikation … als Arbeitsbasis Ihres Erfolgs.

Die Themen des Business Model Canvas (BMC)

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

1. Kunden

  • Die Zielgruppen oder Organisationen die Sie erreichen wollen.
  • Kunden bilden das Herz eines jeden Geschäftsmodells. Ohne profitable Kunden kann kein Unternehmen dauerhaft überleben.
  • Um Kunden besser zu bedienen, werden sie nach gemeinsamen Bedürfnissen, Verhaltensweisen oder anderen Attributen segmentiert.
  • Das Geschäftsmodell definiert eine oder mehrere, große oder kleine Kundensegmente. Entscheiden Sie auf welche Kundensegmente Sie sich konzentrieren bzw. welche Sie vernachlässigen. Die spezifischen Kundenbedürfnisse sind damit im Geschäftsmodell verankert.

2. Werte, Nutzen, Produktversprechen

  • Nutzen + Wert des Produktes / der Dienstleistung = Grund, warum sich Kunden für oder gegen Erwerb entscheiden.
  • Löst ein Problem oder befriedigt Bedürfnis des Kunden. Nutzen + Wert entsteht aus Gesamtheit von Produkten & Dienstleistungen bezogen auf Anforderungen eines Kundensegments.
  • Vorteile, die Unternehmen den Kunden bieten = Nutzen. Vorteile entstehen aus:
  • Innovation
  • Vorhandenes mit zusätzlichen Funktionen, Dienstleistungen
  • Befreiung von Überflüssigem

3. Kommunikation-, Bestell- und Vertriebskanäle

  • Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle bilden die Schnittstellen zwischen Kunden und Unternehmen.
  • Diese Kontaktpunkte spielen ein wichtige Rolle in der Kundenzufriedenheit.

4. Kundenbeziehungen

  • Beziehungen, die ein Unternehmen zu einem Kundensegment entwickelt.
  • Welche Beziehung sollen zu den einzelnen Kundensegmenten aufgebaut werden? Beziehungen reichen von persönlich bis hin zu automatisierten.
  • Die Kundenbeziehungen, die durch ein Geschäftsmodell festgelegt werden, beeinflussen in großem Maß die Kundenzufriedenheit.

5. Einnahmen

  • Die Einnahmequellen des Unternehmens pro Kundensegment.
  • Wenn die Kunden das Herz eines Geschäftsmodells sind, so sind die Einnahmequellen die Arterien. Für welche Leistungen sind Kunden wirklich bereit zu zahlen? Geschäftsmodell kann unterschiedliche Einkommensquellen beinhalten.
  • Es müssen ein oder mehrere Einnahmequellen pro Kundensegment erschlossen werden. Jede Einnahmequelle kann unterschiedliche Preismechanismen aufweisen:
  • Listenpreise / Verhandlungsbasis / Auktionen / Markt- und Volumenabhängigkeit / Ertragsmanagement.

6. Ressourcen

  • Die wichtigsten Ressourcen bzw. Aktivposten die benötigt werden, um ein Geschäftsmodell umzusetzen.
  • Geschäftsmodelle können dabei unterschiedliche Anforderungen an Ressourcen stellen. Bei den wichtigsten Ressourcen kann es sich um physische Ressourcen handeln, Finanzressourcen oder auch Wissen und menschliche Ressourcen.
  • Diese Ressourcen kann das Unternehmen entweder besitzen, mieten, oder als Leistung von Partnern einkaufen.

7. Aktivitäten

  • Die wichtigsten Aktivitäten eines Unternehmens, die zur Umsetzung eines Geschäftsmodells erforderlich sind.
  • Jedes Geschäftsmodell erfordert Aktivitäten. Die wichtigsten Aufgaben die ein Unternehmen ausführen muß um erfolgreich zu arbeiten.
  • Aktivitäten sind notwendig um den Nutzen oder den Wert zu erschaffen, Märkte zu erschließen, Kundenbeziehungen zu pflegen und Einnahmen zu erzielen. Sie sind abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell.

8. Partner

  • Das Netzwerk aus Zulieferern und Partnern, die das Geschäftsmodell ermöglichen.
  • Partnerschaften sind Eckpfeiler vieler Geschäftsmodelle und werden geschlossen um Geschäftsmodelle zu optimieren, Risiken zu reduzieren, Ressourcen zu erschließen.

9. Kosten

  • Die Kostenstruktur beinhaltet alle Kosten die bei der Umsetzung eines Geschäftsmodells entstehen.
  • Kosten entstehen bei Erbringung der Leistung zum Kundennutzen, der Pflege und Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen, der Generierung von Einnahmen.
  • Nachdem die wichtigsten Ressourcen, Aktivitäten und Partner festgelegt wurden, müssen die Kosten kalkuliert werden.
  • Geschäftsmodelle und Entwicklung von Produkt, Leistung, Kundenbeziehungen und Service

Ralf Hasford: Business Model Canvas (BMC) Workshop und Seminar auf Anfrage.

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 2

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodelle im Handwerk

Geschäftsmodelle umfassen alle Komponenten von der Kundenkommunikation bis zur Lieferung. Sie sind Vorbereitung und Blaupause für das sich anschließende alltägliche Geschäft.

Im Geschäftsmodell werden die einzelnen Komponenten des Unternehmens vom Mehrwert für den Kunden über Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, Finanzierung und Wertschöpfung für das Unternehmen und Leistungserbringung zum Kunden betrachtet. Es untersucht Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit einer Idee und beschreibt das Potential für den Erfolg so real wie möglich. Dazu werden einzelne Module betrachtet und in Relation gebracht.

Die Module* die im Geschäftsmodell betrachtet werden, sind:

  • Angebot und Kundennutzen
  • Prozess der Wertschöpfung
  • Kundenkommunikation und Kundeninteraktion
  • Geldfluß und Gewinnverteilung
  • Mitarbeiter und Ressourceneinsatz
  • Investition sowie Reinvestition

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was bietet Ihnen das Beschäftigen mit dem eigenen Geschäftsmodell?

Im Geschäftsmodelle erkennen Sie, wie Mehrwert für Ihre Kunden entsteht und womit Ihr Unternehmen Erträge erzielen wird. Ich visualisiere welche Ressourcen bei Ihnen vorhanden sind und wer die wichtigsten Partner und Lieferanten sind. Sie erkennen, welche Wege Bestellungen nehmen, wie dazu die Kommunikation und Kundeninteraktion verlaufen wird und wie die Erbringung der Leistung von statten gehen kann.

Wie entsteht das Geschäftsmodell und wer ist beteiligt?

Ich begleite Einzelunternehmen, Handwerk und KMU bei Erstellung und Überprüfung des Geschäftsmodells. Dazu setze ich unterschiedliche Werkzeuge ein: zum Bespiel können „Canvas Business Modell“ oder „Balanced Scorecard“ (BSC) zum Einsatz kommen. Auch die Form der Zusammenarbeit ist dem jeweiligen Unternehmen und dem Umfeld angepasst. Dazu biete ich Einzel-Coaching, Meeting mit Eigentümer, Vorstand und Geschäftsleitung, Workshop mit allen internen und externen Fachkräften oder Seminare mit mehreren Unternehmern für Kammer und Verbände an. Immer werden die Komponenten des Unternehmens rund um Wertschöpfung und monetäre Realisation im Fokus stehen.

Was ist der Vorteil, wenn ich Ihr Meeting moderiere und Ihre Arbeit anleite?

Schnell können Schwächen und Fehler in der Konzeption erkannt und korrigiert werden. Es lassen sich notwendige Änderungen und Anpassungen bereits vor der praktischen Umsetzung prüfen und optimieren. Das gilt nicht nur für die Neugestaltung. Es ist ratsam, bestehende Geschäftsmodelle von Zeit zu Zeit zu prüfen und an die geänderten Märkte, Technologien und den Gewohnheiten der Mitarbeiter und Kunden anzupassen. Das wird dringend notwendig, um mit der Zeit zu gehen, den Anforderungen gerecht zu werden und auf den Märkten keinen „Boden“ zu verlieren. Auch fordert die eigene Belegschaft, in einem modernen und zeitgemäßen Umfeld arbeiten zu können.
(*In Anlehnung an Gabler Wirtschaftslexikon http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/geschaeftsmodell.html)

4.0 im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? … Weiterlesen.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Seminar / Workshop: Konfliktmanagement & Konfliktlösung

Workshop • Seminar • Meeting | Beratung und Moderation Hasford

Konfliktmanagement  & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit

Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und der Abbau von offenen Konflikten

  • Workshop richtet sich an:
    • Unternehmensleitung / Inhaber*in KMU
    • Geschäftsführung Verbände
    • Leiter*in / Mitarbeiter*in HR / Personalentwicklung
  • Dauer des Workshop:
    • 1 Tages Workshop
  • Kosten:
    1. 1200 € Eigenständiger Workshop in Ihrem Unternehmen bis 20 Personen (inkl. Unterlagen; zzgl. Kosten Anreise / Spesen) oder
    2. 360 € / Person im Projektraum Berlin Berlin (inkl. Unterlagen und Getränke während des Workshops)
  • Ort für den Workshop
    1. Workshop vor Ort (deutschlandweit) oder
    2. 4 – 6 Teilnehmer im Projektraum Berlin

Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung

Beschreibung:

Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je teurer die Arbeitszeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Und die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden: 

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Inhalte und Methoden des Workshops

Sie erwartet ein kurzweiliger Tag voller Lehrinhalte mit Praxisbezug und interaktivem Austausch innerhalb der Teilnehmer.

  • Vorträge
  • Interaktion
  • Praxisbeispiele
  • Erfahrungsaustausch
  • Seminarunterlagen
    (einschließlich Seminarunterlagen, Pausengetränke)

Kontakt und Termin vereinbaren.