Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)

Ralf Hasford als Moderator buchen: Impulse geben, Diskussion leiten, Ergebnisse sichern.

Business Moderator Ralf Hasford

Themen der Business Moderation sind Mittelstand und Industrie 4.0 Technologie, Digitalisierung, kollaboratives Arbeiten, Verbindung Produkt & Service, Arbeit 4.0 …

Sie suchen einen Business Moderator für Workshop, Meeting, Fachtagung oder Kongress rund um Geschäftsmodell, Zusammenarbeit und Digitalisierung? Perfekt! Hier kommt Ihr Moderator, Ralf Hasford. Wobei genau kann er Sie unterstützen?

So nehmen Sie direkt Kontakt auf: +49 151 1150 9766 | info@hasford.de

Hasford moderiert „Digitalisierung“ in Meetings von Organisationen aber auch Konferenzen für Cluster und Verbände

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Workshopangebot: Fit für 4.0? Digitale Transformation im Mittelstand.

Workshop Digitaler Wandel / Digitalisierung in Fertigung und Mittelstand

Workshop digitaler Transformation im Mittelstand – Download als PDF

Digitale Transformation – Ihr individueller Workshop: Digitale Kompetenz und Innovation

Herzlich Willkommen. Ich bin Ralf Hasford, Moderator und Coach für die Themen Strategie, Innovation und digitaler Wandel.

Das Thema digitale Transformation ist überall anzutreffen. Sie haben erkannt, dass ein gewisser digitaler Wandel für Ihr Unternehmen der nächste notwendige Schritt sein wird, um am Markt bestehen zu können und nachhaltig Erfolge zu generieren.

Sich schnell verändernde Märkte fordern Sie, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Doch worin bestehen diese?

EINE KOSTENLOSE TELEFONISCHE BERATUNG VEREINBAREN

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Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching

Coach und Moderator Ralf Hasford – Inniovation, Entwicklung von Inhaber und Führungskraft

Was macht eigentlich ein Coach?

Coach oder Berater – es gibt große Unterschiede

Als Coach wurde ich gerade mit der Frage konfrontiert „Was bedeutet es für Sie, als Coach zu arbeiten?“.

Vor der Antwort kam ein Moment des Nachdenkens und dann begann ich der Fragestellerin meine Arbeit als Coach zu reflektieren. Dazu skizzierte ich als Erstes meine Philosophie. Auf Sachthemen blickend: „Zufrieden bin ich, wenn die Kunden meines Klienten zufrieden sind.“. Betrachte ich Personalthemen, so gilt: „Das Ziel habe ich erreicht, wenn das Umfeld, der von meinem Klienten geführten Mitarbeiter*innen, deren Arbeit lobt.“. Zu kompliziert? Dann erläutere ich hier den Hintergrund etwas ausführlicher. „Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching“ weiterlesen

Digitalisierung und Nachfolge

Digitalisierung in der Nachfolge: Den Staffelstab digital weitergeben.

Unternehmer-Staffelstab auch „Digital“ weitergeben?

Digitalisierung und Nachfolge:

Sollte die Digitalisierung bei einem Unternehmen, das vor der Generationsnachfolge steht, bisher vernachlässigt worden sein, so wird es allerhöchste Zeit zu handeln. Lesen Sie hier, warum das so ist und wie wir damit umgehen.
Die Autoren Frank Schach & Ralf Hasford

Trotz der Nachfolgevorbereitung die Chancen des digitalen Wandels nutzen?

„Digitalisierung und Nachfolge“ weiterlesen

Coaching: Konfliktgespräche und Trennungsgespräche (Kündigung)

Problemlösung, Konfliktmoderation, Kündigung

Kündigung bereiten keine Freude – Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

  • Coaching richtet sich an: HR, Führungskräfte, Inhaber
  • Workshop: 8 Stunden inkl. Übungsmodul
  • Vor Ort beim Kunden bzw. Berlin, Savoy Hotel

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Idealtypischer Verlauf einer Kündigung

Die wichtigsten Eckdaten

Eine Kündigung aussprechen: Die Situation ist für den zu kündigen Mitarbeiter*in mindestens so unangenehm wie für Sie als Führungskraft, der eine Kündigung aussprechen muss. Hier habe ich die Punkte zusammengestellt, die bei einer Kündigung beiden Seiten einen fairen Umgang ermöglichen.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Ideal ist grundsätzlich der Monats- jedoch der oder Wochenbeginn. So schaffen Sie Fakten zu Beginn einer abrechenbaren Zeitperiode. Auf den einzelnen Tag bezogen, gibt es ebenfalls sinnvolle Zeiträume, um das Kündigungsgespräch zu führen:

  • Wird ein Mitarbeiter*in die Arbeit weiterhin wahrnehmen (ggf. um sein Projekt abzuschließen) – dann ist der geeignete Zeitpunkt im letzten Drittel des Arbeitstages anzusetzen.
  • Wird ein Mitarbeiter*in nach dem Kündigungsgespräch freigestellt, legen Sie das Gespräch am besten gleich früh zum Arbeitsbeginn, noch vor der Arbeitsbesprechung
  • Doch informieren Sie die verbleibenden Mitarbeiter*innen unmittelbar nach der Kündigung selbst.

Wer übernimmt die Kündigung?

Das Kündigungsgespräch führt immer der oder die direkte Vorgesetzte. Zugleich sollte immer ein Dritter mit dabei sein, entweder ein Vertreter*in des Betriebsrats oder ein Vertreter*in der Personalabteilung bzw. ein vertraute Kollegen aus Ihrer Ebene. Der Anwesende wird vorgestellt.

Wie verläuft das Kündigungsgespräch?

Schritt 1:  Sorgen Sie für eine störungsfreie Situation

Wählen Sie in Ihrem Büro einen verbindlichen Ort – den Schreibtisch bzw. den Besprechungstisch. Auf keinen Fall das Sofa oder eine gemütliche Sitzgruppe. Bitten Sie den Mitarbeiter direkt zum Schreibtisch, damit er sich auf die Situation einstellen kann.

Schritt 2: Sprechen Sie Klartext, keine Ausschweifungen, keine Beschönigungen

Schritt 3: Erläutern Sie die Entscheidung genau

Machen Sie dem zu kündigenden Mitarbeiter unmissverständlich klar, warum Sie keine andere Möglichkeit sehen, als die Kündigung auszusprechen.

Schritt 4: Lassen Sie sich nicht auf eine Diskussion ein

In dem Moment, in dem Sie auf Diskussionen einlassen (aber gibt es nicht doch noch einen anderen Weg?) geraten Sie auf die Seite dessen, der sich und seine Entscheidung verteidigt, also in eine schwächere Position. Stehen Sie zu dem Gesagten und schwächen Sie es nicht ab. Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit.

Schritt 5: Halten Sie die Reaktion des Gekündigten aus

Lassen Sie sich nicht provozieren, seien Sie souverän aber nicht hartherzig. Bei ganz schlimmen Reaktionen drohen Sie an, das Gespräch sofort abzubrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Ihre Souveränität drückt sich in kleinen Gesten aus (die  bereitliegende Packung Taschentücher) bis hin zum Ertragen von harten persönlichen Angriffen oder Drohungen.

Schritt 6: Zeigen Sie die nächsten Schritte und die nächsten Tage auf

Verbleibt zwischen Aussprechen der Kündigung und Verlassen des Unternehmens noch eine gewisse Zeitspanne? Dann geben Sie vor, wie Sie sich diese Zeit vorstellen. Gibt es z.B. noch Resturlaub? Was passiert bei Krankschreibung? Welche Informationen erhält das Umfeld von Ihnen? Wie sollte sich der Gekündigte bei bezahlter Freistellung verhalten? Fragen Sie Ihre nun gekündigte Mitarbeiterin nach ihren Wünschen bei der Formulierung des Arbeitszeugnisses. Eine weitere Option ist Ihr Einverständnis, für künftige Bewerbungsgespräche des Mitarbeiters als Referenzperson einzutreten.

Fazit nach Bewältigung aller Herausforderungen

Klopfen Sie sich ruhig auf die Schulter, wenn Sie ein Kündigungsgespräch gut über die Runden gebracht haben. Es ist für eine Führungskraft eines der schwierigsten Gespräche, die Ihnen abverlangt werden. Wenn Sie sich an die sechs Schritte halten, wird es zwar immer noch ein unangenehmes Gespräch – aber Sie beachten die Regeln der Fairness. Gerade dieses Gespräch sollte, wenn irgend möglich, ohne Groll und Probleme (auch im Anschluss) ablaufen. Doch sicher kann man sich nie sein, manchmal wird aus einem Trennungsgespräch auch Trennungsterror.

Wenn es emotional hoch hergeht:

Hohe Emotion

Herr Frau Nachname, ich verstehe das es für Sie eine unangenehme und auch sehr emotionale Situation ist. Gleichwohl möchte ich unser Gespräch wieder auf eine sachliche Ebene bringen. Es gibt beispielsweise noch einen Punkt zu besprechen, der durchaus wichtig ist, nämlich wie wir in den nächsten Wochen mit der Situation umgehen.“

Brenzlige Lage

… Falls Sie heftig angegriffen werden und sich Ihr Mitarbeiter im Ton vergreift, fordern Sie ihn ruhig auf, solche Angriffe zu unterlassen.

Im schlimmsten Fall

„Herr Frau Nachname, ich bin durchaus bereit, bis zu einem gewissen Grad, in solchen Situationen als emotionaler Puffer zu dienen. Auch das gehört zu meinen Aufgaben als Führungskraft. Gleichwohl meine ich, dass ich diese Aufgabe nun in unserem Gespräch schon lange genug übernommen habe. … Sollten Sie es nicht schaffen zur Sachlichkeit zurück zu kommen, so werde ich das Gespräch hier unterbrechen und Sie vereinbaren einen Gesprächs-Termin. das ändert allerdings nichts an der ausgesprochenen Aufhebung Ihres Arbeitsverhältnisses mit unserem Unternehmen“

Das können natürlich nur Vorschläge sein, die Ihren Handlungsspielraum darstellen und Ihnen Übungsbeispiele liefern. Finden Sie Ihre eigenen Worte.

Abschluss des Kündigungsgespräch

Sie dürfen gerne ihre eigenen Gedanken und Wünsche formulieren und an dieser Stelle positives vorbringen, z.B. den Wunsch, dass derjenige mit der nächsten Stelle mehr Erfüllung finden wird. Auch sollte an dieser Stelle die Frage platziert werden: „Gibt es noch etwas was sie uns mitteilen wollen? Ansonsten würde sie jetzt der Wachschutz (bzw. ein gesondert eingewiesener Mitarbeiter) zu ihrem Arbeitsplatz begleiten, damit sie ihre noch hier liegenden Dinge mitnehmen können. Haben Sie ihren Betriebsausweis / Batch und Laptop dabei? Dann händigen Sie diese mir bitte gegen Unterschrift auf dem Protokoll aus.“

 

Ralf Hasford

Die Kunst der Moderation | Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
sfo@hasford.de | www.hasford.de | 0151 11509766 | 030 2363 9390

  • Führungskräfte Coaching
  • Moderation von Meetings und Workshop
  • Begleitung interner und externer Business Kommunikation
  • Innovations- und Entwicklungsprozesse

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Wie geht ein Konfliktgespräch oder Trennungsgespräch richtig?

Mit Katharina Daniels gemeinsam führten wir gestern den anspruchsvoller Workshop Konflikt- und Trennungsgespräche auf der 6. Tagung Personalentwicklung durch.
Sicherlich ist für niemanden ein Konfliktgespräch oder gar das Aussprechen einer Kündigung etwas leichtes und angenehmes.

So können Trennungsgespräche gelingen

Wie es gelingen kann, dass zum einen eine Klärung von Konflikten und damit wieder ein gemeinsames Arbeiten möglich wird, sowie eine wertschätzende und nicht verletzende Trennung erfolgen kann, stellten wir vor. Eine intensive und sehr persönliche Diskussion sowie ein Trainingmodul waren ebenfalls Bestandteil unserer Session.

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Katharina Daniels ist Autorin der Bücher: „Sieg der Silberrücken“, „Lust auf Macht“ und „Anders wirtschaften“

Zur Tagung

Wie Sie potentielle Führungstalente und Leistungsträger finden und Ihr Unternehmen dabei zukunftsfest machen, erfahren Sie auf der 6. Tagung Personalentwicklung am 03. und 04. April in Berlin, die sich in diesem Jahr insbesondere der Führungskräfteentwicklung und dem Ausbau von Leadership-Kompetenzen widmet.

Zum Tagungsanbieter: https://www.hrm-forum.eu/personalentwicklung

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Teilnehmende Unternehmen der Tagung Personalentwicklung 2017:

Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH
AOK-Bundesverband
Atos IT Solutions and Services GmbH
attocube systems AG
BASF SE
BGV Versicherung AG
Bisnode Deutschland GmbH
BKW Energie AG
BWI Informationstechnik GmbH
Chugai Pharma Marketing Ltd
Crédit Agricole CIB – Frankfurt
Crown Technologies GmbH
dacoso data communication solutions GmbH
Daniels Kommunikation
DB Mobility Logistics AG
degewo AG
Deutsche Welle
Die Berater-Berater
DIRAK Dieter Ramsauer Konstruktionselemente GmbH
Dirk Rossmann GmbH
DocCheck AG
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
DuMont Personal Management GmbH
E.ON Energie Kundenservice GmbH
ERNI Electronics GmbH
Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Farid Arbabi + Alexander Greisle Consulting GbR
Fraport AG
GET AHEAD Executive Search GmbH
Giant Swarm GmbH
Greenpeace e.V.
Hasford | Business Kommunikation
Hilti Entwicklungsgesellschaft mbH
Hinz. wirkt!
Hochschule Osnabrück
ifp Managementdiagnostik GmbH Co. KG
IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Insel Gruppe AG
Institut für Management-Innovation
Interroll (Schweiz) AG
ITW Automotive Products GmbH
Jordan Consulting
Landesbank Baden-Württemberg
Massachusetts Institute of Technology
msg systems ag
MYKITA GmbH
Otto Künnecke GmbH
PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
posterXXL AG
Quadriga Hochschule Berlin GmbH
Roche Diagnostics GmbH
Schattdecor AG
SCHOTT AG
Sparkassenakademie Baden-Württemberg
Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG
Stadtsparkasse Düsseldorf
Tarox AG
Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH
Tyczka Industrie-Gase GmbH
Universitätsklinikum Würzburg
Verwaltungsakademie Berlin
Volkswagen Financial Services AG
Volkswagen Slovakia, a.s.
VOLKSWOHL BUND Versicherungen
Wertefabrik GbR

Konfliktlösung für Führungskräfte & Unternehmer: Konflikte erkennen, bewerten, lösen

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Coaching: Konfliktmanagement & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit von Führungskräften

  • Konflikte erkennen und bewerten
  • Konfliktmanagement … Möglichkeiten für Führungskräfte
  • Kosten senken durch Konfliktlösung durch Moderation
Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung
Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten kosten über 30.000 Euro/Monat

Coaching zur Konfliktlösung: Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konfliktlösung: Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und Abbau von offenen Konflikten

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je wertvoller die Arbeitszeit der/des Mitarbeiters*in in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Je mehr Verbindungen eine Mitarbeiter*in hat, je wichtiger wird die Konfliktlösung. Denn die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden:

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven und schnellen Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen des Workshops:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Als Führungskraft in Konflikte eingreifen?

finden Führungskräfte  Zeit und Lust für die Konfliktlösung?

„Soll ich als Führungskraft in den Konflikt eingreifen?“, fragen sich Führungskräfte, wenn zwischen zwei Mitarbeitern dicke Luft herrscht. Haben Sie die notwendige Zeit? Müssen Sie andere Dinge dringender erledigen? Und sind Sie eventuell unsicher: „Wie soll ich dabei vorgehen?“

Tipps für eine mögliche Konfliktmoderation

Den Konflikt kennzeichnen drei Elemente:

  • Nichtbeachtung gegenseitiger Interessen
  • Wechselseitige Abhängigkeit der Beteiligten
  • Verletzungen in der Beziehungsebene

Führungskräfte finden hier die Ansatzpunkte zur Früherkennung von Konflikten. Analysieren Sie:

  • Bei welchen Arbeitsaufgaben können gegenseitige Interessen kollidieren?
  • Wer ist von wem wie abhängig?
  • Gibt es Signale für eine mangelnde Wertschätzung?

Führungskräfte müssen nicht bei jedem Konflikt intervenieren

Nicht bei jedem Konflikt müssen Sie eingreifen. Als Führungskraft sorgen Sie dafür, dass die Leistung ihrer Mitarbeiter in Hinsicht Ihrer Arbeitsziele stimmen. Sie müssen also in alle Konflikten intervenieren, die die Leistung schmälern.

Eine Möglichkeit einen Konflikte zu lindern: die Abhängigkeit zwischen den Beteiligten auflösen. Sie könnten deren Arbeitsgebiete stärker von einander abgrenzen und so die Konfliktmöglichkeiten entflechten. Oft ist das jedoch nur beschränkt oder nur befristet möglich. Dann kommen die Konflikte in kurzer Zeit verstärkt zurück.

Der einzige Weg heißt dann: Auflösen der Blockaden, „Kontrahenten“ ins Gespräch bringen und die Dinge klären, die die Personen am Erreichen der unternehmerischen Ziele hindern. Dazu dient eine Konfliktmoderation oder in schwerwiegenden Fällen eine Mediation.

Nicht immer ist die Führungskraft die beste Person um in einem Konflikt zu moderieren. Meist sind Sie involviert oder sogar emotional beteiligt. Dann heißt es, eine neutrale Person als Moderator einzusetzen. Noch schwieriger ist es, wenn eine bestimmte Lösung erwartet wird. Zum Beispiel, wenn übergeordnete Ziele erreicht werden müssen. Dann sind Sie die Flasche Person für eine Konfliktmoderation. Doch gleichzeitig sind Sie als Führungskraft angehalten, um klassische Führungsinstrumente wie Anweisung oder Leistungsvereinbarungen einzusetzen.

Konflikt sind manchmal nur einseitig

Wenn man Personen auf Konflikte anspricht, kommen mit unter lapidare Antworten. Etwa: „Hier ein Konflikt – Wie kommen Sie darauf?“. Oder: „Kann schon sein das Herr/Frau … sich so fühlt, doch ich habe kein Konflikt!“. Sie sollten klären: Ist den Beteiligten der Konflikt bewusst? Selbst wenn nur eine Person einen Konflikt spürt, ist er vorhanden!

  • Erkunden Sie den Konfliktverlauf – verzichten Sie auf jegliche Wertung!
  • Erfragen Sie Zusammenhänge / Auswirkungen.
  • Wer ist direkt bzw. indirekt beteiligt?

Ralf Hasford
Berlin im Februar 2017

… Kontakt / Anfragen zur Moderation von 

… Individuelle Terminvereinbarung: +49 151 1150 9766

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Hasford in Verbänden und Vereinen organisiert.

Smart Home … die Zukunft des Handwerks

Smart Home … Umsatzbringer und Erfolgsgarant für das Handwerk

Smart Home – gehört dem „intelligenten vernetzten Zuhause“ die Zukunft des Handwerks?

Die gleiche Frage haben sich wahrscheinlich in übertragenden Sinn die Enthusiasten von Staubsauger, Kühlschrank und Waschmaschinen in den 60er Jahren gestellt. Heute können Miele Waschmaschinen darauf hinweisen, dass die Waschmittelvorräte im Gerät zu ende gehen und mit einem Klick im Smart Phone die richtige Bestellung auslösen, es lassen sich Heizung und Klimagerät fernsteuern sowie fernwarten. Im Garten mähen selbststeuernde Rasenmäher, selbstlenkende Staubsauger-Roboter reinigen die Wohnung, Sicherheitssysteme übertragen Kameradaten auf Überwachungsmonitor und das eigene Smart Phone …

Smart Home … Überwachen, Steuern, Komfort steigern

Sie überwachen das Haus, den Hauseingang und steuern den Zutritt – Smart Home-Systeme sorgen mittlerweile für ein deutliches Plus an Sicherheit und Lebensqualität. Geht es manchmal nur um anwenderfreundliche oder bedarfsgerechtere Steuerungen von Licht, Wärme, TV und Sonnenschutz, so steigern diese Systeme zumindest den Wohnkomfort. Könnte man meinen, das seien alles nur Industrieprodukte, die jeder für sich selbst kaufen und installieren kann?

Smart Home … „Stand alone“ Produkte oder gezieltes Planen und Bauen

Es geht um mehr: Umwelt und Geldbeutel sollen durch verbesserten Ressourceneinsatz spürbar entlastet und die Individualität von Wünschen der Bewohner und Gäste optimal bedient werden. Nur umfangreich vernetzte Lösungen von Smart Home werden das bedienen können. Hier ruft es nach ausgebildeten Handwerkern und Ingenieuren die Planen und Umsetzen können. Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0 wird meist verklärt in Richtung Unternehmensplanung und selbststeuernde Produktion geschoben. Die Realität ist jedoch bereits auf dem Bau und im privaten Alltag eingezogen. Hier reift die Digitalisierung des Handwerks zur realen und sichtbaren digitalen Transformation heran. Nur wo findet man die Akteure?

Thesen zur Entwicklung des Smart Home-Markts

  • In unserem Jahrzehnt verändern vernetzte Geräte das „Zuhause“.
  • Ein milliardenschwerer Markt entsteht im eigenen Land vor der Haustür.
  • Smart Home ändert Kundenbeziehungen grundlegend.
  • Serviceleistungen können bedarfsgerecht nutzerunabhängig erfüllt werden.
  • Wenn das Handwerk jetzt die Initiative ergreift, wird Smart Home ein Umsatzbringer und Erfolgsgarant.
  • Doch um die Verbraucher zu erreichen, müssen Handwerksunternehmen auf die Kundenbedürfnisse wahrnehmen, ernst nehmen und auch bedienen.
  • Langfristiger Mehrwert liegt im Angebot von nachgelagerten Service- und Dienstleistung.
  • Der Markt ist nicht homogen. Regionale- und Einkommens-Unterschiede bestimmen die Vernetzungstiefe und die anzubietenden Lösungen.
  • Weiterbildung und Konzentration auf herstellerübergreifende Plattformen sichern den Erfolg.
  • Datensicherheit und IT-Sicherheit haben einen großen Stellenwert.

Ralf Hasford Workshop: „Digitalisierung im Handwerk“

Vorbereitung des Unternehmers

Der Workshop „Digitalisierung im Handwerk“ ist ein „Update“ für Unternehmer. Er dient der   Vorbereitung und Einstimmung auf die digitale Transformation. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen und starten Sie in die konsequente Umsetzung:

  • Begriffe klären
  • Neue Entwicklungen kennen lernen
  • Chancen diskutieren

Teil 1) Der Markt und Ihr Unternehmen

  • Wer sind Sie? / Wie heißt Ihr besonderesAngebot? / Gibt es bereits die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen?
  • Was bieten die Marktführer bereits heute schon? Bedienen andere bereits das Internet der Dinge und Dienste?
  • Wer soll unsere Kundschaft sein? Bundesweit oder vor der Haustür?
  • Was bedeutet Datenschutz und Sicherheit für unsere Angebote?

Teil 2) Das Geschäftsfeld in dem Sie tätig sind oder werden

  • Welche Einstiegslösungen können wir heute schon anbieten?
  • Umfasst Ihr Angebot: Sicherheitslösungen / Energiemanagement / Gebäudeautomation / Wohnkompfortlösungen (AAL – Ambient Assisted Living)/ Technischen Fern- oder Vor-Ort-Service / Notfalldienste / Fernwartung und Garantieservices

Teil 3) Daten empfangen, aufbereiten und nutzen

  • Welche internen Anpassungen müssen Sie vornehmen?
  • Wer sind Partner oder Dienstleister?
  • Wie können Sie entstehende Daten auswerten und für die eigene Weiterentwicklung nutzen?
  • Was bedeutet das für Ihren Umgang mit den Daten?

Teil 4) Weiterbildung oder Neueinstellungen

  • Wie decken wir den entstehenden fachlichen Bedarf?

Teil 5) Kommunikation mit Kunden und intelligente Werbung

  • Wie reden wir drüber?
  • Mit wem reden wir drüber?
  • Wo können wir Musteranwendungen installieren?
  • Wer ist unser Kunde?
  • Wo finden wir ihn?
  • Was ist für den die beste Form der Werbung?
  • Wie erreichen wir sie?

Ralf Hasford Workshop: „Geschäftsmodell“

Die Quelle des Gewinns ausloten …

Wie verdienen Sie mit digital gestützten Geschäftsmodellen Ihr Geld? Was bedeutet das für Ihre Strategie?

  • Hardware verkaufen und installieren
  • Bezahl- und nutzungsabhängigen Service
  • Bedarfsgesteuerte Dienstleistung
  • Plattformangebote
  • Internet basierte Programme der Kundenbindung
  • Subventionsmodelle und Förderprogramme
  • weitere Geschäftsmodelle …

Marktattraktivität

  • Wie attraktiv ist Ihr Angebot für Verbraucher, Kooperationspartner, Franchisenehmer oder Wettbewerber?

Immer mehr Unternehmen entdecken mit Smart Home die Möglichkeiten, die das „vernetzte Zuhause“ eröffnet. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Unternehmen, die noch keine Investitionen getätigt haben, da ihnen die Marktlage diffus und unklar erscheint. Sie verharren in einer abwartenden Haltung. Zukunft haben Lösungen, die auf breite Plattformen setzen.

Verlässliche positive Prognosen

Welche Anbieter entdecken heute bereits die unternehmerischen Möglichkeiten? Es sind Energieunternehmen, Sicherheitsunternehmen und Hausverwaltungen, die spezifische Lösungen anbieten. Dazu kommen klassische und neue Industrieunternehmen, die mit Consumer-Produkten auf den Markt drängen. Weiterhin sind es Endgeräte- und Plattform-Anbieter wie Apple, Amazon und Google, die entsprechende Bedienungsumgebungen auf den Mobilgeräten schaffen. Die Telekom-Anbieter dagegen bieten erste spezielle Mobilfunkverträge und solitäre Endprodukte um bei den Verbrauchern zu punkten. Wenn man die hohen Investitionen der Großen sieht, erhält man heute schon einen Eindruck, was für ein Potential im Markt stecken muss.

IT Unternehmen als Partner des Handwerks

Positive Prognosen führen jedoch dazu, dass immer mehr Unternehmen die enormen Chancen und Potenziale erkennen. Die ständige Zunahme immer neuer, vernetzter Geräte und Anlagen sowie neuer Anbieter zeigen, dass es sich dabei nicht nur um einen Hype handelt. Damit entsteht eine neue Chance für das Handwerk. Erfolg und Gewinn generiert nur, wer jetzt vernetzte anbieterunabhängige und -übergreifende Angebote für den schnell wachsenden Markt entwirft. Das Handwerk hat das Potential.

Bedürfnisse der Verbraucher müssen im Mittelpunkt stehen

Was bedeutet das für Sie als Handwerksunternehmen, wenn Sie sich dafür entscheiden? Niemand kommt schneller an den Endverbraucher, um mit der notwendigen Technik vernetzte Wohnungen und Häuser auszustatten.

Was sind attraktive Angebote für Ihre Kunden? Eine Frage die Sie sich stellen müssen. Die Bedürfnisse des Verbrauchers müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Danach werden sie beginnen, mit Partnern aus der IT gemeinsam Systeme und Techniken zu entwickeln. Verabschieden sie sich sofort vom Glauben, dass Technologie nur um ihrer selbst willen besteht, sie wird das Rückgrat von Service und Dienstleistung.

Sehr geehrte Handwerker und Handwerkerinnen, ich rufe Sie auf ins Nachdenken und ins Handeln zu kommen.

Mit meinen Workshops stehe ich bereit, mit Ihnen gemeinsam neue und innovative Geschäftsmodelle zu erarbeiten.

Bauen Sie auf Bestehendes auf und starten Sie Ihren erfolgreichen Weg, um den Smart Home-Markt attraktiv für alte und neue Kunden zu gestalten.

Ralf Hasford
Berlin im Januar 2017

… Kontakt / Anfragen

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

Werben oder Kundenbedürfnisse befriedigen?

Kundenbedürfnisse erkennen und in Leistung und Produkt umsetzen

Werbung vs. Kundenbedürfnisse

Relevante Themen erkennen und Kunden verstehen

Kundenbedürfnisse sind heute ein immer aktueller werdendes Thema. Es gab eine Zeit in der Werbung alles war. Doch was einst die dreizig Sekunden vor der Tagesschau waren, ist heute die Seite Eins bei der Suchabfrage auf google.de. Alle Kraft dem „Senden“, Reaktionen konnten nur am Einkaufsverhalten gemessen werden.

Glauben Sie mir, wenn ich behaupte: „Das ist heute anders“? Wie haben Sie sich darauf eingestellt das heute mehr Kanäle vorhanden sind? Welche Kanäle nutzen Sie um die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfassen und in Ihr Geschäft zu übernehmen? Wo sind eigentlich Ihre Kunden und die Interessenten unterwegs?

„Wir kennen unsere Kunden und wissen genau was sie wollen.“
Das spricht von Selbstvertrauen pur.
Ein Blick auf die Kommunikation offenbart dann häufig etwas anderes:

  • Die Werbebroschur gibts als Download?
  • Die Webseite transportiert nur die eigenen Werbeaussagen?
  • Das Feld für Anfragen ist versteckt unter Kontakt?
  • Die Telefonnummer ist nicht zu finden?

… und was sind eigentlich sozialen Netzwerke? Selbst bei nur einem „Ja so ist es“ als mögliche Antwort, offenbart sich Arbeitsbedarf.

Bauchgefühl oder Rückmeldung?

Fragen Sie gezielt nach Kundenbedürfnisse, Kundenwünsche und Kundenfeedback? Wie entstehen Ihre heutigen Produkte und wie entwickeln Sie diese weiter? Wird Ihre Innovation oder auch nur der Content Ihrer Kommunikation rein auf Grundlage von „anderer Leute“ Statistiken, dem eigenem Bauchgefühl oder einer episodischen Erfahrungen erstellt? Dann kann es passieren, dass die Entwicklung wie auch die Kommunikation komplett an den relevanten Menschen und ihren Bedürfnissen vorbei gehen. Was Sie brauchen sind offene Fragen und ehrliche Antwort. Doch diese alleine reichen noch nicht.

Systematisches Zuhören und Auswerten von Meinungen und Informationen

Kunden sprechen über Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Das merken Sie am Besten, wenn Sie Fragen so stellen, dass mehr als ein Ja – Nein zu Auswahl steht. Oder schrecken Sie Fragen generell ab? Wenn ja, wie können Sie diese besser stellen, so dass Ihre Kunden Lust auf das Beantworten bekommen?

Anbei eine kurze Kundenbedürfnis-Fragen-Checkliste, die Ihrem Unternehmen das Zuhören erleichtern soll:

  1. Was ist für Sie wichtig?
    Wie heißen Ihre Kernthemen?
  2. Wo wird über Ihre Themen gesprochen?
    Wie finden Sie heraus wo Ihre Kunden sich darüber austauschen?
  3. Wie informieren Sie Ihre Kunden zum Thema?
    Wo diskutieren Sie dazu und wenn ja, mit wem?
  4. Spielen Netzwerken dabei ein aktive Rolle?
  5. Können Sie die Erfahrung Ihrer Mitarbeiter dabei nutzen?
    Wie binden Sie diese ein?
  6. Können Sie eine kontinuierliche Recherche zu den Hauptthemen gestalten?
  7. Sammeln Sie die gewonnenen Daten?
    Was müssen Sie dabei berücksichtigen (Datenschutz + technische Anforderungen)?
  8. Wie können die Daten ausgewertet werden?
    Wie viel Zeit benötigen Sie, um Schlüsse daraus zu ziehen?
  9. Haben die Erkenntnisse Anteil an Ihrer Strategie?
    Wie können Sie sicherstellen, dass sie dort auch einfließen?
  10. Transportieren Sie Veränderungen aktiv zu Ihren Interessenten und Kunden?
    Bekommen die erkannten Kundenbedürfnisse und diejenigen, die sie lieferten ein entsprechendes Feedback und einen Dank?

Das Internet der Dinge berichtet

Sicher wird der Einsatz von IoT (Internet of Things) Geräten viel über Einsatz und Nutzung preis geben. Doch auch hier werden Sie nur erfolgreich werden, wenn Sie gezielt Daten erheben und auswerten. Wie setzen Sie sich heute mit den Gewohnheiten Ihrer Kunden auseinander? Sehen Sie heute schon Veränderungen im verhalten und Einsatz Ihrer Leistungen und Produkte? Wie können Sie Ihre Kunden durch gezielte Innovationen von lästigen Routinen oder Redundanten befreien?

  • Aktives Monitoring / Beobachten und Hinterfragen Ihrer Kernthemen
  • Kontinuierliche Recherche der Änderungen in Branche und Kultur
  • Meinungsmacher und Einfluss andere Bereiche erkennen
  • Bestehende Erfahrungen nutzen und hinterfragen

Antworten sowie Kundenbedürfnisse sind manchmal unangenehm

In der Praxis werden Sie früher oder später feststellen: Zuhören und Bohren ist nicht immer angenehm! Manchmal äußern Kunden sich zu negativen Erfahrungen, Fehlern und Problemen. Wie wertvoll ist es für Sie, wenn Sie diese Quellen erkennen und aktiv auf die Personen zugehen können? Nutzen Sie es um aktiv Veränderungen zu bewirken? Ob Beschwerden berechtigt sind, prüfen Sie im Einzelfall. Gerade negative Äußerungen und Erfahrungsberichte wiegen oft schwer und werden in vielen Fällen schneller wahrgenommen als positive. Also ran an den „Speck“, hier schlummert Ihr zukünftiger Erfolg!

Sollten Sie noch nicht wissen, wie Sie das in Ihrem Unternehmen umsetzen, so rufen Sie mich an. Gemeinsam suche ich mit Ihnen nach den Themen und Kanälen. Anschließend entwickeln Sie mit mir Ihre unverwechselbare und eigenständige Strategie.

Ralf Hasford
Berlin im Dezember 2016

… Kontakt / Anfragen

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Bestehen in einer digitalen Welt.

Innovation: Fit werden mit sanften Schritten.

Innovation heute: Sieben Wege zum Mittelstand 4.0 / Handwerk 4.0

Digitale Innovation im Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0

Innovation und 4.0 geht nicht nur in der Industrie. Doch was heißt das konkret für Sie als Handwerksmeister oder Inhaber eines KMU? Ich habe es in meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“ bereits beschrieben:

  • Unternehmensprozesse digital unterstützen und damit Zeit sowie Kosten sparen.
  • Sichtbar bei Kunden und Fachkräften werden – bei Google vorne sein.
  • Social Media zur Kundengewinnung und zum nachhaltigen Kundenkontakt eInsekten.
  • Erfolgreich das Handwerksunternehmer mit digitalen Hilfsmitteln führen.
  • Unablässig den Betrieb vor Cybercrime und Wirtschaftsspionage schützen.

Wie das geht, zeige ich hier … „Innovation: Fit werden mit sanften Schritten.“ weiterlesen

Beratung digitale Strategie / digitaler Wandel in KMU und Handwerk

Digitale Strategie. Sie haben doch eine oder
  1. Digitalisierung heute?
    Schneller in Verbindungen kommen und den Dialog aufnehmen können.

Digitalisierung, Ihr Weg zum nachhaltigen Erfolg.

  • Die Begriffe „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ werden in den letzten Jahren immer wieder strapaziert? Alles nur „Geblubber“? Dabei kennen Sie Ihre Aufgaben und haben die ersten Schritte getan?
  • Ihr sanfter Weg der Digitalisierung führt von der E-Mail über Kommunikation- und Bestellplattform, CRM und ERP-System, vernetzte Logistik, vernetzte Maschinen- und Produktionssteuerung, digitales Servicekräfte-Management … ist schon alles erledigt?

Erfolgreicher Einstieg in die Digitalisierung: Wir haben eine Strategie!

Auch bei der Digitalisierung gilt: um Erfolg zu messen, braucht es eine unternehmerische Vision, die beschreibt, was erreicht werden soll. Daraus entstehen die klaren und eindeutig formulierten Ziele.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

 

Dafür nutzen Sie z.B. meinen sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung im Mittelstand“ oder Sie arbeiten mit mir nach der SMART-Methode. Die Punkte, die definiert werden, sind:

  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit
  • Realitätscheck
  • Terminplanung

Als Berater führe ich Sie zu den einzelnen Kategorien und Maßnahmen. Planen Sie mit mir:

  • Projektziel:
    Welches Ziel soll erreicht werden?
    Welche Eigenschaften sind dazu gefordert?
    Was ist der Nutzen?
    Wer ist beteiligt?
  • Messbarkeit der späteren Projektergebnisse prüfen:
    Teilziele festlegen
    Kennzahlen festlegen
    Lösung erarbeiten

Das Projekt und Gesamtziel muss einer Hinterfragung standhalten. Meine oberste Priorität setze ich auf die Frage: Kommt das Unternehmen damit im digitalen Wandel weiter?

  • Realistische Bewertung:
    Kann das Projekt mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden?
  • Terminplan festlegen:
    Wann werden Teilergebnisse fertig?
    Wann das Endergebnis?

Wer trägt die Verantwortung für die Digitalisierung?

Nach vielen Projekten hat sich herauskristallisiert: Die Haupt-Verantwortung muss immer bei Ihnen als Geschäftsführer sein. Nur wenn Sie hinter allen Maßnahmen stehen und diese fördern, kann das Projekt „Digitalisierung“ gelingen. Ziele werden mit einem Projektmanagement umgesetzt. Im Vorfeld wird die personelle und arbeitsaufgaben-bezogene Verantwortung klar definiert! Daher ist es mir sehr wichtig, im Workshop und Seminar vorab zu definieren:

  • Welche Rollen müssen besetzt werden, und welche Kompetenzen werden benötigt?
  • Welche Aufgaben sind mit den Rollen verbunden?
  • Sind die Kompetenzen vorhanden oder werden sie extern besetzt?
  • Wer ist projektverantwortlich und sind er/sie mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen ausgestattet?
  • Wie wird die Kommunikation organisiert?

Warum ist Kommunikation zu allen Stakeholdern wichtig?

Eine weitere wichtige Aufgabe ist das Kommunizieren des Projektes und der Änderungen, so dass im Sinne einer (vielleicht auch neuen) offenen Unternehmenskultur trans­parent informiert wird. Stakeholder – wie Inhaber, Finanzgeber und Mitarbeiter – werden so auf die künftigen Veränderungen vorbereitet und die Unternehmensleitung zeigt deutlich, dass Sie zu den Veränderungsprozessen stehen und diese beherrschen.

Was kostet Sie ein Berater?

Wenn Ziel und Aufgabe des Beraters sind, so kann ich als Dienstleister konkrete Angebote formulieren. Ich b einem Festpreisangebot – frei von versteckten Kosten – Model empfiehlt sich gerade bei Digital-Workshops.

IT-Unternehmensberatung kann, je nach Rolle im Projekt, aber auch ein kontinuierlicher Coaching-Prozess sein, der auf einem monatlichen Besuch basiert. Die Abrechnung erfolgt dann nach Tagessatz. Die Wissensvermittlung und Unterstützung ist so kontinuierlich und die Kosten fallen monatlich an. Dabei darf das Ziel der Beratung auf keinem Falle aus den Augen verloren gehen. In regelmäßigen Audits sollte der Auftraggeber den Erfolg der Beratung messen.

Handlungsoptionen erfahren: Einsatz Industrie 4.0 Technologien

Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk

Ziel des Seminars ist es, Potenziale der Industrie 4.0 Technologien für die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk zu identifizieren und umzusetzen.

  • Diskussion von Anwendungs- und Fallbeispielen
  • Identifizieren passender Maßnahmen
  • Praxisbezug herstellen und testen

Entwicklung neuer Produktvisionen und Transformationsstrategien

Ich begleiten und coachen Sie bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie und deren Umsetzung. Als Experte entwickele ich gemeinsam mit Ihnen Handlungsoptionen und tragen dazu bei, diese zügig in markttaugliche Lösungen zu überführen.

Kontakt

Ralf Hasford | Business Kommunikation
Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
Telefon: +49 1511 150 9766 | E-Mail: info@hasford.de

Business Model Canvas BMC / Business Canvas Model

Einführung in das Business Model Canvas. Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.
PDF zum Download: Business Model Canvas (BMWi)

Business Model Canvas (BMC) für digitale Geschäftsprozesse in Handwerk, Mittelstand und Industrie 4.0

Visualisierung von Produkt / Leistung, Kundenbedürfnis, Ressourcen, Kosten und Ertrag

Geschäftsmodell & Geschäftsprozesse mit dem Canvas Business Modell entwickeln

Das Business Model Canvas (BMC) ist eins der inzwischen weit verbreiteten Arbeitsmittel, wenn es darum geht, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse zu planen. Das Business Model Canvas gibt dabei einen sehr guten visuellen Überblick, welche Kunden, Ressourcen, Einnahmen / Ausgaben usw. zu erwarten sind. Ich nutze es seit 2012, um mit meinen Kunden bestehende Geschäftsmodelle zu prüfen oder zu erweitern. Auch für eine erste Prüfung bei der Unternehmensgründungen wähle ich es gerne, weil es Zusammenhänge gut visualisiert. Der Ursprung liegt bei Alexander Osterwalder (PhD University of Lausanne)

Bestandteile / Segmente des Business Model Canvas

  1. Kunden
  2. Werte, Nutzern, Produkte
  3. Kommunikations-, Bestell- und Vertriebskanäle
  4. Kundenbeziehungen, CRM
  5. Einnahmen
  6. Ressourcen
  7. Aktivitäten
  8. Partner
  9. Kostenfaktoren

Präsentation von Zusammenhängen der BMC Segmente

Business Model Canvas Workshop „Erfolgreiches Geschäftsmodell“:

  1. Einführung:
    • Ich gebe Ihnen eine Einführung in das Business Model Canvas.
    • Bei Bedarf: Interaktiver Vortrag zu digitalen Komponenten in Geschäftsmodellen
  2. Anwendung:
    • Geführte und begleitete Anwendung des Business Model Canvas
    • Sie erarbeiten gemeinsam mit mir eine sehr präzises Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse.
  3. Coaching und Führung:
    • Visualisierung und Erläuterung der Zusammenhänge
    • Sie verschaffen sich den optimalen Überblick über Ressourcen, Aufwand, Erfolgschancen und Wechselwirkungen.
    • Einrichten eines Business Model Management

Literaturvorschlag:
Business Model Generation – Buch des Campus Verlag

Das BMC dient der:

  • Überprüfung von bestehenden Geschäftsmodellen
  • Erweiterung von Geschäftsmodellen bei Einführung von digitalisierten Prozessen
  • Erarbeitung des Geschäftsmodells bei der Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens

Als Berater und Moderator biete ich Ihnen zum Einsatz des Business Model Canvas eine ausführliche persönliche Beratung sowie von mir moderierte Workshops an. Bei den Workshops führe ich Sie mit kurzen Impulsvorträgen in das jeweilige Themenfeld ein. Mit meinem darauf abgestimmten Fragenkatalog sammle ich Ihre Ideen, Vorschläge und Fakten ein um Sie zu Ihrem optimalen Geschäftsmodell zu führen. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Erfolg für mich an erster Stelle.

Ihr Nutzen

Nach dem Workshop haben Sie einen umfassenden Blick auf alle Aktivitäten, Ressourcen und Schnittstellen Ihres bestehenden bzw. zukünftigen Unternehmens. Sie verfügen über einen Maßnahmenplan und wir haben Termine der Umsetzung erarbeitet. Sie wissen mit wem Sie sprechen müssen, wo investiert werden muss und welche Dinge erbracht werden müssen, bevor Sie mit dem Geschäftsmodell starten können. Auch sind die Einnahmequellen und die zu erwartenden Einnahmen erhoben. Sie haben ein Blick für den Kommunikationsaufwand und die Kanäle um Ihre Stakeholder insbesondere Ihre Kunden umfassend zu informieren und optimal einzubinden.

Sprechen wir über Ihren aktuellen Bedarf.

Ich freue mich auf Ihren Anruf +49 30 2363 9390 bzw. Ihre E-Mail info@hasford.de.

Ralf Hasford.

  • Workshop & Seminar … gemeinsam Erfolg generieren.
  • Digitale Transformation … komplexer Zusammenhänge.
  • Kommunikation … als Arbeitsbasis Ihres Erfolgs.

Die Themen des Business Model Canvas (BMC)

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

1. Kunden

  • Die Zielgruppen oder Organisationen die Sie erreichen wollen.
  • Kunden bilden das Herz eines jeden Geschäftsmodells. Ohne profitable Kunden kann kein Unternehmen dauerhaft überleben.
  • Um Kunden besser zu bedienen, werden sie nach gemeinsamen Bedürfnissen, Verhaltensweisen oder anderen Attributen segmentiert.
  • Das Geschäftsmodell definiert eine oder mehrere, große oder kleine Kundensegmente. Entscheiden Sie auf welche Kundensegmente Sie sich konzentrieren bzw. welche Sie vernachlässigen. Die spezifischen Kundenbedürfnisse sind damit im Geschäftsmodell verankert.

2. Werte, Nutzen, Produktversprechen

  • Nutzen + Wert des Produktes / der Dienstleistung = Grund, warum sich Kunden für oder gegen Erwerb entscheiden.
  • Löst ein Problem oder befriedigt Bedürfnis des Kunden. Nutzen + Wert entsteht aus Gesamtheit von Produkten & Dienstleistungen bezogen auf Anforderungen eines Kundensegments.
  • Vorteile, die Unternehmen den Kunden bieten = Nutzen. Vorteile entstehen aus:
  • Innovation
  • Vorhandenes mit zusätzlichen Funktionen, Dienstleistungen
  • Befreiung von Überflüssigem

3. Kommunikation-, Bestell- und Vertriebskanäle

  • Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle bilden die Schnittstellen zwischen Kunden und Unternehmen.
  • Diese Kontaktpunkte spielen ein wichtige Rolle in der Kundenzufriedenheit.

4. Kundenbeziehungen

  • Beziehungen, die ein Unternehmen zu einem Kundensegment entwickelt.
  • Welche Beziehung sollen zu den einzelnen Kundensegmenten aufgebaut werden? Beziehungen reichen von persönlich bis hin zu automatisierten.
  • Die Kundenbeziehungen, die durch ein Geschäftsmodell festgelegt werden, beeinflussen in großem Maß die Kundenzufriedenheit.

5. Einnahmen

  • Die Einnahmequellen des Unternehmens pro Kundensegment.
  • Wenn die Kunden das Herz eines Geschäftsmodells sind, so sind die Einnahmequellen die Arterien. Für welche Leistungen sind Kunden wirklich bereit zu zahlen? Geschäftsmodell kann unterschiedliche Einkommensquellen beinhalten.
  • Es müssen ein oder mehrere Einnahmequellen pro Kundensegment erschlossen werden. Jede Einnahmequelle kann unterschiedliche Preismechanismen aufweisen:
  • Listenpreise / Verhandlungsbasis / Auktionen / Markt- und Volumenabhängigkeit / Ertragsmanagement.

6. Ressourcen

  • Die wichtigsten Ressourcen bzw. Aktivposten die benötigt werden, um ein Geschäftsmodell umzusetzen.
  • Geschäftsmodelle können dabei unterschiedliche Anforderungen an Ressourcen stellen. Bei den wichtigsten Ressourcen kann es sich um physische Ressourcen handeln, Finanzressourcen oder auch Wissen und menschliche Ressourcen.
  • Diese Ressourcen kann das Unternehmen entweder besitzen, mieten, oder als Leistung von Partnern einkaufen.

7. Aktivitäten

  • Die wichtigsten Aktivitäten eines Unternehmens, die zur Umsetzung eines Geschäftsmodells erforderlich sind.
  • Jedes Geschäftsmodell erfordert Aktivitäten. Die wichtigsten Aufgaben die ein Unternehmen ausführen muß um erfolgreich zu arbeiten.
  • Aktivitäten sind notwendig um den Nutzen oder den Wert zu erschaffen, Märkte zu erschließen, Kundenbeziehungen zu pflegen und Einnahmen zu erzielen. Sie sind abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell.

8. Partner

  • Das Netzwerk aus Zulieferern und Partnern, die das Geschäftsmodell ermöglichen.
  • Partnerschaften sind Eckpfeiler vieler Geschäftsmodelle und werden geschlossen um Geschäftsmodelle zu optimieren, Risiken zu reduzieren, Ressourcen zu erschließen.

9. Kosten

  • Die Kostenstruktur beinhaltet alle Kosten die bei der Umsetzung eines Geschäftsmodells entstehen.
  • Kosten entstehen bei Erbringung der Leistung zum Kundennutzen, der Pflege und Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen, der Generierung von Einnahmen.
  • Nachdem die wichtigsten Ressourcen, Aktivitäten und Partner festgelegt wurden, müssen die Kosten kalkuliert werden.
  • Geschäftsmodelle und Entwicklung von Produkt, Leistung, Kundenbeziehungen und Service

Ralf Hasford: Business Model Canvas (BMC) Workshop und Seminar auf Anfrage.

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 3

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Digitale Geschäftsmodelle = Das „4.0“ im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? Wie eingehend beschrieben, verdrängen und verbessern die digitalen Technologien und Interaktionen heute die klassische Form der Kommunikation und Wertschöpfung. Neue, räumlich wie zeitlich, viel weitreichendere Möglichkeiten eröffnen sich dem Unternehmen in Planung, interner Zusammenarbeit, Präsenz sowie in der Einbindung des Kundens in die Prozesse. Damit eröffnet sich dann auch schon der Blick auf das nächste Kapitel: die Adaption von Abläufe und Geschäftsprozesse.

Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Daten sind das Gold der 2010er Jahre. Alles will auf das neue Gut aufbauen. Für Sie sind es sehr bekannte Daten, wie etwa: Kundendaten, Planungsdaten, Maschinendaten, Prozessdaten, Lieferdaten, Kosten, Verfügbarkeit. Nur sind sie mit einmal nicht mehr von Gestern, sondern in Echtzeit – also von gerade eben. Sie geben einen aktuellen Blick ohne die vergangene Entwicklung aus dem Blick zu verlieren.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was ist das neue an Echtzeitdaten?

Lassen Sie mich es an einem Bespiel illustrieren. Wenn Sie einen Kunden das erste Mal treffen, dann bekommen Sie Namen, Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail. Seit dem es das Internet gibt, haben Sie auch noch eine E-Mail Adresse und eventuell die Webseite des Kundens gespeichert. DAmit aber nicht genug. Denn nun geht’s weiter, wenn sie ein Kundenprofile pflegen, dann nutzen Sie die E-Mail um Änderungen zu erfragen die Daten regelmäßig zu aktualisieren. Sie haben vielleicht die Anfragen, Bestellungen und Lieferungen erfasst, die Zufriedenheit erfragt und dokumentiert und wissen, weil Sie den Kunden regelmäßig treffen, ob es eine Entwicklung / Veränderung geben wird. Vertrieb wie es und je. Vielleicht haben Sie Ihren Kunden weitreichende Möglichkeit eingeräumt, so das er digital bestellen kann und über Modulwechsel oder Veränderungen der Konstruktion selber Anpassungen seiner bezogenen Leistungen vollziehen kann. Das zeichnen Sie natürlich mit auf. Mit Newslettern und Messeupdates informieren Sie über Ihre Entwicklung und Neuigkeiten am Markt.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodell … es geht noch mehr:

Binden Sie Ihren Kunden in die sozialen Netze ein, in denen Sie weitere Kunden vermuten. Wo spricht man über Ihre Produkte? Wo werden Sie gesucht und gefunden? Vielleicht will Ihr Kunde die Erfahrung mit Ihnen Auch mit anderen teilen und wird so zu Ihrem Empfehlungsgeber? Können die Bedürfnisse des Kundens erfasst werden und direkt bei der Entwicklung Ihrer Produkte und Leistungen einfließen?

Lassen sich die Produkten und Leistungen, die Ihr Kunde bezieht, digital abbilden, können Wahrscheinlichkeiten über Nachbestellungen oder Verbrauchsmitteln erhoben werden? Ergeben sich Daten die direkt ohne Zutun des Kundens Ihnen von Verbrauch oder Abnutzung Kenntnis geben und Sie kommen so in die Lage, dem Kunden automatisierte Leistungen vorzuschlagen? Kann die Rechnungslegung digitalisiert vielleicht automatisiert erfolgen und die Zahlung digital erfasst werden? Wie können sich Ihre Kunden untereinander helfen? Gibt es eine digitale Plattform, wo man sich Fragen und Antworten stellen kann oder sogar Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklungen bespricht? Die Digitalisierung bietet unterschiedliche positive Aspekte für Handel und Handwerk. Mit dem richtigen Blick für die „Flughöhe“ werden sich die Marktchancen und damit die Erfolge drastisch verbessern.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Finden wir gemeinsam das für Ihr Handwerksunternehmen passen Geschäftsmodell heraus. Schauen wir, ob es beim Bestehenden Anpassungen geben muss und starten wir dort, wo Sie heute stehen.

Sprechen wir über Ihren Bedarf. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
Web http://hasford.de

Datenschutz | AGB | Kontakt | Impressum

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 2

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodelle im Handwerk

Geschäftsmodelle umfassen alle Komponenten von der Kundenkommunikation bis zur Lieferung. Sie sind Vorbereitung und Blaupause für das sich anschließende alltägliche Geschäft.

Im Geschäftsmodell werden die einzelnen Komponenten des Unternehmens vom Mehrwert für den Kunden über Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, Finanzierung und Wertschöpfung für das Unternehmen und Leistungserbringung zum Kunden betrachtet. Es untersucht Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit einer Idee und beschreibt das Potential für den Erfolg so real wie möglich. Dazu werden einzelne Module betrachtet und in Relation gebracht.

Die Module* die im Geschäftsmodell betrachtet werden, sind:

  • Angebot und Kundennutzen
  • Prozess der Wertschöpfung
  • Kundenkommunikation und Kundeninteraktion
  • Geldfluß und Gewinnverteilung
  • Mitarbeiter und Ressourceneinsatz
  • Investition sowie Reinvestition

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was bietet Ihnen das Beschäftigen mit dem eigenen Geschäftsmodell?

Im Geschäftsmodelle erkennen Sie, wie Mehrwert für Ihre Kunden entsteht und womit Ihr Unternehmen Erträge erzielen wird. Ich visualisiere welche Ressourcen bei Ihnen vorhanden sind und wer die wichtigsten Partner und Lieferanten sind. Sie erkennen, welche Wege Bestellungen nehmen, wie dazu die Kommunikation und Kundeninteraktion verlaufen wird und wie die Erbringung der Leistung von statten gehen kann.

Wie entsteht das Geschäftsmodell und wer ist beteiligt?

Ich begleite Einzelunternehmen, Handwerk und KMU bei Erstellung und Überprüfung des Geschäftsmodells. Dazu setze ich unterschiedliche Werkzeuge ein: zum Bespiel können „Canvas Business Modell“ oder „Balanced Scorecard“ (BSC) zum Einsatz kommen. Auch die Form der Zusammenarbeit ist dem jeweiligen Unternehmen und dem Umfeld angepasst. Dazu biete ich Einzel-Coaching, Meeting mit Eigentümer, Vorstand und Geschäftsleitung, Workshop mit allen internen und externen Fachkräften oder Seminare mit mehreren Unternehmern für Kammer und Verbände an. Immer werden die Komponenten des Unternehmens rund um Wertschöpfung und monetäre Realisation im Fokus stehen.

Was ist der Vorteil, wenn ich Ihr Meeting moderiere und Ihre Arbeit anleite?

Schnell können Schwächen und Fehler in der Konzeption erkannt und korrigiert werden. Es lassen sich notwendige Änderungen und Anpassungen bereits vor der praktischen Umsetzung prüfen und optimieren. Das gilt nicht nur für die Neugestaltung. Es ist ratsam, bestehende Geschäftsmodelle von Zeit zu Zeit zu prüfen und an die geänderten Märkte, Technologien und den Gewohnheiten der Mitarbeiter und Kunden anzupassen. Das wird dringend notwendig, um mit der Zeit zu gehen, den Anforderungen gerecht zu werden und auf den Märkten keinen „Boden“ zu verlieren. Auch fordert die eigene Belegschaft, in einem modernen und zeitgemäßen Umfeld arbeiten zu können.
(*In Anlehnung an Gabler Wirtschaftslexikon http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/geschaeftsmodell.html)

4.0 im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? … Weiterlesen.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Digitalisierung und Geschäftsmodell im Handwerk – Teil 1

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk

Ist die Digitalisierung im Handwerk angekommen? Können wir schon vom digitalen Handwerk sprechen? Sicherlich noch nicht überall und noch nicht flächendeckend. Und doch ist die Digitalisierung in den Handwerksbetrieben immer stärker auf dem Vormarsch. Das geht auch nicht anders, denn:

Das Handwerk öffnet für viele Menschen – privat wie im Geschäft – das Tor zu Smart Home, vernetzter Mobilität und funktionierender Infrastruktur in Haus, Stadt und Gemeinde.

Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung im Handwerk werden Service und Dienstleitung sowie Versorgung und Entsorgung stärker auf den realen Bedarf ausgerichtet. Natürlich sind dafür Daten notwendig. Und ein stimmiges Geschäftsmodell, dass die Leistungen und Produkte des Handwerks abbildet und für die Zielpersonen sichtbar und vor allem viel einfacher verfügbar werden lässt. Als Handwerker waren Sie schon immer das Bindeglied zwischen Innovation (aus Industrie und Forschung) und dem Konsumenten. Dafür, dass es in den nächsten Jahren so erhalten bleibt und sogar noch weiter ausgebaut werden kann, bildet die fortschreitende Digitalisierung des Handwerks den Grundstock.

Denken viele Verbraucher heute noch: „Als Handwerker ist man Maler, Maurer, Klempner, Bäcker oder Glaser … was soll das mit der Digitalisierung zu tun haben?“.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Handwerk 4.0 … Digitalisierung heißt Dialoge führen!

Ohne das „Miteinander reden“, erfährt man nichts. Je häufiger und besser man das in der Dialogform führt, um so wertvoller sind die Ergebnisse. Ja es gibt sie, die guten Möglichkeiten mit der Digitalisierung den veränderten Kauf- und Informationsverhalten der Konsumenten gerecht zu werden:

  • Vertriebsweg Internet … Angebotsbreite reduzieren, Verfügbarkeit erhöhen und Individualisierung ernöglichen
  • Kommunikationsplattform Internet … überregional Informieren, beraten, bestellen, nachfragen, bewertet werden
  • Service auf Grundlage des Internet der Dinge oder „Produkte informieren oder bestellen selbst (zum Beispiel: Wartung von Aufzug oder Klimaanlage)“
  • Einsatz neuer Technologien, wie 3D Druck, Near Field Communication, E-Finance / E-Rechnung
  • Technologie Transfer in Wohnung, Büro und Produktion

Digitalisierung und Handwerk 4.0

Privat sind Internet und Smartphone nicht mehr wegzudenken. So viele Anwendungen sind dort bereits eingezogen – hier nur einige Beispiele: Termine vereinbaren und rechtzeitig erinnern, Adressen speichern und in der Landkarte anzeigen, Wetterinfos, Börsenkurse, Fussballergebnisse und Spielszenen ansehen, Youtube Filme als Bau- und Gebrauchsanleitung nutzen uvm.

Geht das auch im Handwerk?

Digitales Handwerk: Hier nutzt man die modernste Mobilfunk- und computergesteuerte Technik zum Beispiel um die Kundenbedürfnisse zu erfassen, das Unternehmen zu koordinieren und die Arbeitsleistungen zu erbringen, persönliche Schutzmaßnahmen zu gewährleisten und erbrachte Leistungen mittels Bild, Formular und Text zu planen, erfassen und abzurechnen.

Digitales Geschäftsmodell als Grundlage im Handwer

Digitale Geschäftsmodelle oder digital gestützte Geschäftsmodelle bilden für vernetztes Arbeiten die Grundlage. Zukünftiger Unternehmenserfolg wird ohne den nutzbringenden Einsatz von Technologie und der Zusammenarbeit von IT und Handwerker nicht mehr entstehen können. Die zweite unverzichtbare Voraussetzung ist eine performante und sichere Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) als unverzichtbaren Ressource. Was heißt das für die persönliche wie die innerbetriebliche Weiterbildung? Hier gilt es ebenso Ressourcen zu schaffen. Handwerker und Handwerkerinnen jedoch noch haben hier einen großen Informationsbedarf.

Was ist ein Geschäftsmodell? Lesen Sie hier weiter.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Balanced Scorecard (BSC) zur Umsetzung der Unternehmensstrategie

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.

Einsatz und Nutzen der Balanced Scorecard (BSC)

Balanced Scorecard im Unternehmen oder „Woran orientiert sich die Geschäftsleitung?“

Die Balanced Scorecard (BSC) dient dem Verständnis für Strategie und Ziele eines Unternehmens. Dabei erfasst sie alle Ebenen der Organisation. Es werden messbare Ziele und Aktionen definiert.

Die BSC bildet die Road Map des Unternehmens und ist der Leitfaden für die Umsetzung von Strategie und Projekten.

Die Balanced Scorecard ist das Führungsinstrument, da es den Führungskräften die Ausrichtung der Erfolgsfaktoren auf die gewünschte Strategie ermöglicht.

Nur was messbar ist, wird auch erledigt!

Visionen sind großartig doch zu wenig um den Unternehmensalltag erfolgreich zu gestalten. Daher müssen abrechenbare Faktoren geschaffen werden und Kennzahlen definiert sein. Die übergreifende Strategien wird sehr gut mit der SWOT Analyse definiert. Doch für den Erfolg benötigt das Unternehmen eine Road Map, messbare Ziele und definierte Aktionen. Aus der grundlegenden Strategie müssen für jeden Stakeholder erkennbare und greifbare Projekte und Handlungsanweisungen werden. Das alles bietet die Balanced Scorecard. Meist reicht ein Zweitages-Workshop um sie aus dem Unternehmensziel abzuleiten.

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.
Workshop Balanced Scorecard – Roadmap der Geschäftsleitung

Die BSC bietet einen ganzheitlicher Blick auf das Unternehmen

Nur wer das Ziel kennt und das Ganze vor Augen hat, wird Führen können. Jedoch sollte ein Ziel dazu aus unterschiedlichen Blickwinkel betrachtet werden. Daher visualisiert die Balanced Scorecard die Kennzahlen und Maßnahmenplanung aus gleich vier Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei Ziele und Strategie des Unternehmens.

  • Finanzperspektive
    Abbild der klassischen Finanz-Kennzahlen. Wichtige Perspektive für Inhaber,  Anteilseigner, Banken. z.B.: Eigenkapitalrendite, Economic Value Added*
  • Kundenperspektive
    Kennzahlen zur Kundengewinnung, Kundenmeinung und Kundeneinstellung. Maßnahmen zu Customer-Relationship-Management** sowie Produktentwicklung.
  • Prozessperspektive
    Kennzahlen beschreiben die interne Prozesse bezüglich Zeit, Qualität oder Kosten. Grundlage für Struktur, Abläufe und innerbetrieblicher Optimierung.
  • Lern- und Entwicklungsperspektive oder Mitarbeiterperspektive
    Indikatoren der Mitarbeiter-Entwicklung (Anforderungen an Fachkräfte, Kompetenz und Innovationskraft) sowie gegenwärtiger Stand inkl. Mitarbeiterzufriedenheit / Betriebsklima.

Vorteile der Balanced Scorecard

In der Matrix der Balanced Scorecard werden die unterschiedlichen Kennzahlen und Indikatoren zusammengestellt und vor allem auch miteinander in Beziehung gebracht. Das Betrachten der Beziehung zwischen den Maßnahmen ist eine der wichtigsten Sichtweisen, um die gewünschte Dynamik zu verstehen und ihre Wirkungen zu simulieren.

Entwickelt und publiziert wurde das Verfahren Mitte der Neunziger Jahre von R.S. Kaplan und D.P. Norton. Sie zeigten das erste Mal den Zusammenhang der wichtigen Kennzahlen eines Unternehmens in einem Modell auf. Die vier Perspektiven ermöglichten mit Sicht auf die Frühindikatoren und Spätindikatoren die richtigen Maßnahmen zu definieren. In ihrem Konzept entstehen abrechenbare Kennzahlen und damit klare Vorgaben für die Führung.

Balanced Scorecard bietet Antworten auf Fragen:

  • Finanzierung / Deckung
    • Können unsere Anteilseigner mit dem Unternehmen zufrieden sein?
    • Erwirtschaftet das Unternehmen Gewinn und eine ausreichende Rendite?
    • Wie beschreiben wir unseren Erfolg gegenüber Banken?
  • Kundenbeziehung
    • Wie sieht uns unser Kunde?
    • Können wir ihm unsere Mission verständlich machen?
    • Erfüllen unsere Produkte / Leistungen das Kundenbedürfnis?
  • Geschäftsprozesse / Kernprozesse
    • Welches sind unsere Kern-Geschäftsprozesse in Bezug auf Leistungen und Angebote des Unternehmens?
    • Welche Merkmale dieser Prozesse sind besonders wichtig?
    • Beherrschen wir unsere Prozesse?
  • Motivation / Mitarbeiterentwicklung
    • Tragen alle Mitarbeiter zur Zielerreichung bei?
    • Werden sie ausreichend informiert?
    • Besitzen die Mitarbeiter die notwendige Kompetenz und setzen sie diese ein?

Workshop Balanced Scorecard

Mein Angebot zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen

Sie kennen Ihr Unternehmen am Besten. Und damit auch die Strategie Ihres Unternehmens. Sie ist darauf ausgerichtet, die Produkte und Leistungen optimal am Markt zu positionieren und erfolgreich umzusetzen. Mit der Strategie erfüllen Sie Ihre unternehmerische Vision zu 100 Prozent. Doch sind alle Entscheidungen, Maßnahmen und Projekte auch genau darauf hin ausgerichtet? Wann wurden sie definiert und sind sie heute noch uneingeschränkt gültig? Welchen Einfluss haben die Neuen Medien und die fortschreitende Digitalisierung?

Schätzen Sie sich selbst ein und beantworten sich vier Fragen:

  • Wie treten Sie gegenüber Inhaber / Anteilhaber / Banken auf, um finanziellen Erfolg zu sichern?
  • Wie treten Sie gegenüber Kunden auf, um Ihre Vision zu verwirklichen?
  • In welchen Geschäftsprozessen müssen Sie die Besten sein, um Ihre Teilhaberwünsche und Kundenbedürfnisse zu befriedigen?
  • Wie fördern Sie Veränderungspotential und Wachstumspotential und verwirklichen so Ihre Vision nachhaltig?

Workshop: Zweitages-Workshop Balanced Scorecards

Sie dient als Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und Umsetzung. Dabei werden Ihre traditionellen finanziellen Kennzahlen um die Kunden-, interne Prozess- und  Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt.

  • Definition der Ziele
  • Definieren der Kennzahlen zur Performance Messung
  • Definition der Vorgaben
  • Definieren der Maßnahmen

Vorraussetzungen sind:

  • Unternehmensleitbild
  • Definieren Werte und Ziele

Weiterführend erarbeiten Sie einen Maßnahmenplan und die entsprechende Kommunikationsstrategie. Auch dabei stelle ich Ihnen mein Fachwissen zu Verfügung.

Ziel des Workshops Balanced Scorecard im Unternehmen

Sie erarbeiten mit mir abrechenbare Maßnahmen und Kennzahlen für die konkrete Umsetzung Ihrer Vision. Alle Betriebsteile / Abteilungen / Mitarbeiter*innen werden erreicht und können damit an der Erfüllung der Vision mitwirken. Das wird mit der Balanced Scorecard übersichtlich und auf anschauliche Weise für Sie sichtbar.

  1. Ziele vereinbaren.
    Formulierung eines zentralen strategischen Ziels („Leitziel“ / „Vision“).
  2. Strategische Koordinaten entwickeln.
    Konkretisierung des Leitziels durch Subziele, die abgeleitet werden aus strategische Themen („strategischen Orientierung“ oder „erfolgskritische Faktoren“) und Erwartungen unterschiedlicher Stakeholder an jene Potenziale (Möglichkeiten und Fähigkeiten), die vom Unternehmen zur Realisierung seines Leitziels mobilisiert bzw. entwickelt werden sollen („Perspektiven“ oder „Entwicklungsgebiete“ für Potenziale).
  3. Zielgerichtete Aktionen erarbeiten.
    Ableitung von Aktionen, die den Subzielen genügen, Festlegung von Kennzahlen für die Aktionen.
  4. Strategische Projekte umsetzen.
    Zusammenfassen der Aktionen zu Projekten, Projektbearbeitung.
  5. Mit der Balanced Scorecard berichten.
    Einbinden der Kennzahlen in das Berichtssystem.
  6. Einordnung der BSC in den Führungsprozess.
    Organisation der gemeinsamen Arbeit zur praktischen Umsetzung der Strategie (Projekte, Aktionsprogramme).
  7. Lernprozess organisieren.
    Regelmässige Überprüfung von Strategie und Strategieumsetzung.

So nehmen Sie Kontakt auf

Ich freue mich auf Ihren Anruf und entwickle ein Angebot das genau auf Ihren heutigen Stand angepasst ist.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
Web http://hasford.de

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Begriffserklärung:

*Economic Value Added – Indikator für die Wertsteigerung eines Unternehmens oder Investitionsprojektes

**Customer-Relationship-Management (CRM) – Management der Kundenbeziehung Umfasst Planung und alle Maßnahmen zur Kundengewinnung und Aktivitäten im Umgang mit Kunden

Meeting selbst oder extern modierieren? Auf jeden fall aber, muß das Meeting erfolgreich moderiert werden!

Agil Arbeiten – Unternehmensentwicklung & Digitaler Wandel

„Ein Meeting ist mehr als Zusammenkunft“.

Für größtmögliche Beteiligung im Meeting sorgen

Konstruktiv, klar strukturiert und zielorientiert arbeite ich am liebsten. Wenn ich es kritisch hinterfrage, dann stehen folgende Fragen auf dem Papier:

  • Habe ich das mir gestellte Ziel erreicht?
  • Sind alle Ergebnisse gesichert?
  • Wurden klare Aufgaben verteilt?
  • Wie war die Stimmung der Teilnehmer*innen?

Meine letzte Moderation war am Montag das Bundesmeeting der VBU-Berater*innen auf dem ich die Frage der „Bedeutung des Netzwerks in Hinblick auf die Akquise der Einzelberater*in“ moderierte. Und nun gibt es auf die Frage positive Antworten. Sogar die Nachbereitung und Auswertung mit dem Regionalsprecher ist schon vollzogen und ein Anschlusstermin vereinbart.

Kostenloses
ANGEBOT anfordern  |  Telefonische BERATUNG vereinbaren

Business-Moderator Ralf Hasford  |  +49 151 1150 9766  |  info@hasford.de


Kaizen oder Auswertung ist der Start zum Besser werden

Und wie war Ihr letztes Meeting, Fachtagung oder Team- und Entwicklertreffen, Workshop, an das Sie sich erinnern? War es so wie Sie es sich gewünscht haben? Wenn es nicht so gut lief, dann gilt es kritisch zu analysieren, woran es lag. Ich habe dafür einige Fragen zusammengetragen:

  • War es nur ein Monolog des Einladenden?
  • Dominanz einer Führungsperson?
  • Abnicken und Zustimmen – alles nur „Ja-Sager*innen“ und keine Dynamik?
  • Gab es Neuigkeiten und Entwicklungen?
  • Wie aufmerksam waren die Teilnehmer*innen – schlief jemand ein?
  • Wer beschäftigte sich mit seinem / ihrem Mobiltelefon?
  • Wurden alle angehört? … die Relevanten oder nur die Lauten?
  • Wieviel Zeit haben die Dampfplauderer und Gegenbeispiel-Festhalter verschwendet?
  • Wurde visualisiert, zusammengefasst und für alle sichtbar protokolliert?
  • Sind Aufgaben verteilt, gibt es Verantwortliche und verbindliche Termine?
  • Was verursachte gute oder schlechte Stimmung?

Arbeitsfähigkeit und Zielerreichung

Mit der Einladung zum Meeting hatten Sie ein klares Ziel verfolgt. Und nur um dieses zu erreichen, laden Sie Ihre leitenden Angestellten*innen, Kollegen*innen bzw. Mitarbeiter*innen ein.

Im Vordergrund steht die Frage: Was können Sie tun um das Ziel so effizient wie möglich zu erreichen und danach effektiv zu arbeiten? Dazu schaue ich erst einmal auf die „Bestandteile“ von Meeting, Teamsitzung, Tagung oder Besprechung.

Herausforderung für Führungspersonen

Sind Sie als Einladende*r gleichzeitig auch Moderator*in? Dann sind Sie verantwortlich für  Struktur, Inhalt, Teilnehmer*innen und Verlauf. Sie müssen mit Widerständen umgehen können, den Prozess des konstruktiven Austauschs leiten und für Bewegung innerhalb der Gruppe sorgen, damit niemand ermüdet. Doch häufig müssen Sie dann auch noch selbst Ihre Rolle als personell oder thematisch Vorgesetzte*r oder Experte*in erfüllen. Hier verlangen die Teilnehmer*innen entsprechenden Beiträge bzw. Sie müssen Unangenehmes ansprechen und regeln, Arbeiten delegieren, Einteilungen vornehmen, ermahnen, tadeln, loben und haben alle zu treffenden Entscheidungen in weiterer Instanz gegen wen auch immer zu vertreten. Das ist der Killer vieler Meetings.

Besonders in schwierigen, komplexen und konfliktreichen Situationen, Projekten oder Planungsvorhaben oder in Changeprozessen sind Führungspersonen nicht die beste Wahl, da Sie zu große Eigeninteressen verfolgen müssen. Oft unterliegen hier die Teilnehmer*innen einer zu starken Beeinflussung, als das ein objektives oder gar das bestmögliche Ergebnis zu erwarten wäre. Hier sollten Sie auf die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Moderator*innen zurückgreifen und sich im geeigneten Maße fachlich einbringen. Ansonsten bietet Moderation Ihnen das professionelle Know How für die erfolgreiche Gestaltung kleiner und großer Veranstaltungen innerhalb von Unternehmen / Institutionen, wie auch im öffentlichen Raum.

Der „rote Faden“ in der Moderation

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei den Teilnehmenden. Die Moderator*in unterstützen den Prozess und damit die Fokussierung auf ein tragfähiges Ergebnis. Es gibt grundsätzliche Phasen, die je nach Gruppe und Thema unterschiedlich intensiv bearbeitet werden müssen.

  1. Vorbereitung
    1. Organisatorische Vorbereitung (strukturell)
      Termin, Raum, Teilnehmer*innen, Getränke, ggf. Pausenversorgung, Einladungen versenden
    2. Inhaltliche Vorbereitung (fachlich)
      Impuls vorbereiten, Materialien vorbereiten verteilen, genaues Ziele definieren, Moderationsmethoden zum Inhalt auswählen, Ablauf planen, Zeitplanung aufstellen, Moderationsmaterialien vorbereiten (Stifte, Karten, Metaplan, Wand, Flipchart, Klebepunkte, Tablet-PC / Laptop, Whiteboard usw.)
  2. Durchführung
    1. Eröffnung / Einstieg
      Begrüßung, Zeitplan und Aufgabe vorstellen
    2. Arbeitsfähigkeit herstellen
      Erwartungen abfragen und alle offenen Fragen abstellen
    3. Informationen zum Thema sammeln und priorisieren
      Abfragen, zusammenfassen und visualisieren, auf Gefühle und Stimmungen eingehen, für Ausgleich sorgen, mit Störungen umgehen, Aktivieren und Bremsen – Diskussion fördern, Moderationstechniken erfolgreich anwenden
    4. Themen bearbeiten
      für alle transparent Bewerten und Ergebnisse sichern
    5. Maßnahmen planen
    6. Aufgaben verteilen / Termine setzen
    7. Zusammenfassung, Ausstieg / Abschluss
      Stimmungen und Zufriedenheit mit Ergebnis abfragen
  3. Nachbereitung
    1. Sichern der Ergebnisse
    2. Protokoll des Verlaufs, Aufgaben, Termine, Verantwortlichkeit, ggf. Empfehlungen für Vorgesetzte / Auftraggeber

Auftraggeber und Teilnehmer haben Erwartungshaltungen

Zuerst einmal klären Sie für sich, welche Erwartungen Sie an das Meeting knüpfen. Dann betrachten Sie Erwartungen, die an Sie als Leiter einer Besprechung gestellt werden. Der Erfolg Ihrer Moderation hängt davon ab, wie sie diese erfüllen können. Je mehr Sie sich damit auseinandersetzen, um so besser werden Sie die Bedürfnisse erfassen, verstehen und befriedigen.

  • Welche Rollen müssen Sie wahrnehmen?
  • Was kommunizieren Sie während der Sitzung?
  • Welche Moderationsmethoden nutzen Sie?
  • Sitzungsteilnehmer erwarten eine zielorientierte Leitung.
  • Geben Sie dem Meeting eine verbindliche Struktur.
  • Steuern Sie die Diskussion effektiv und auf das Ziel gerichtet.
  • Fassen Sie immer wieder zusammen und vereinfachen Sie.
  • Halten Sie sich bei der Meinungsbildung nach Möglichkeit zurück.
  • Hinterfragen Sie Gefühle, Motivationen und alles was Ihnen zu oberflächlich erscheint.
  • Visualisieren Sie, schreiben Sie für alle sichtbar mit.
  • Achten Sie auf die Zeit, damit genug zur Aufgabenverteilung bleibt.
  • Seien Sie in Ihren Äußerungen, Fragen und Antworten klar und konkret.

Moderationsmethoden passend zum Meeting wählen

Es gibt eine Vielzahl sehr guter Moderationsmethoden, doch nicht alle sind immer die Richtige. Einfach aber effektiv sind z.B. die Kartenabfrage, die Kleingruppenarbeit mit Vorstellung der Ergebnis, Mindmaps, SWOT Stärken-Schwächen Analyse, Problem-Analyse-Schema, Pro-Contra Tabelle, Ursachen-Wirkungs-Diagramm, Priorisieren mit Punktbewertung …

Vorteil externer Moderation

Wenn ein externer Moderator die Arbeit des Moderieren für Sie übernimmt, hat es den Vorteil, dass Sie sich vollständig auf die Inhalte konzentrieren können. Während sich der Moderator mit seinen gewählten Moderationsmethoden ganz  konstruktiv, zielorientiert und strukturiert geführten Austausch widmet. Der Moderator achtet dabei auf dreierlei:

  • Ziele ergebnisorientierte Leitung des Prozesses, ohne inhaltlich zu beeinflussen.
  • Themen … stringente und systematische Bearbeitung – verständlich visualisiert und mit Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven.
  • Teilnehmer*innen … aus Einzelpersonen kann eine konstruktiv arbeitende Gruppe entstehen. Sie werden ihre Kompetenzen, Ansichten und Potenziale offen und ohne Scheu einbringen.

Moderation ist zielgerichtet, beteiligungsstark, konkret

Immer dann, wenn Gruppen von Menschen in Workshops zusammenkommen, um gemeinsam:

  • Strategien entwickeln
  • Pläne schmieden
  • Innovationen generieren
  • Konflikte / Probleme lösen
  • Erfahrungen auszutauschen
  • Neues voneinander lernen

Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung

Die Arbeit als Moderator sollte wertschätzend, pragmatisch und charmant sein. Team-Entwicklungen, Reorganisationen, Open Space-Treffen, Führungskräftekonferenzen, Kaizen- / KVP-Zirkel oder Vorstandssitzungen, Produkt-Entwicklung in Industrie, Hochschule und Mittelstand, Coachings in Ministerien, Problem- und Konfliktlösungen sind nur einige der möglichen Einsatzfelder des Moderators. Wenn Sie es wollen, so berate und unterstütze ich Sie in der Konzeptionsphase Ihrer Veranstaltung. Ich gebe Ihnen Einschätzungen der benötigten Zeiten, Pausen, Ausstattung und Einsatz von Materialien wie technischer Unterstützung beim Einbinden interaktiver Elemente. Erstellen Sie mit mir Ihre Ablaufpläne und diskutieren Sie die geeigneten Moderationsmethoden – alles um den erfolgreichen Ablauf Ihrer Veranstaltung sicherzustellen.

Für die Durchführung Ihrer Veranstaltung wünsche ich Ihnen den gewünschten Erfolg und stehe Ihnen auch für Nachbereitung und Supervision zur Verfügung. Und sollten Sie sich doch zu einer externen Meeting-, Veranstaltungs- und Workshop-Moderation entscheiden wollen, so lade ich Sie hiermit zu einem unverbindlichen Gespräch zum Kennenlernen ein. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

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Berlin, Ralf Hasford
Moderator und Berater

Meeting und Workshop z.B. die Planung und Gestaltung von Produkt, Leistung, Prozess, IoT, CPS, CPPS Geschäftsmodell CRM … Hasford bietet Beratung und Moderation.
Seminar, Meeting und Workshop z.B. die Planung und Gestaltung von Produkt, Leistung, Prozess und Geschäftsmodell.

 

Disrupt! … Zeit für Innovation Industrie 4.0

Mit meinem Coaching und der Beratung wecke ich Lust auf Veränderung.

Bevor der/die Letzte erfahren muss, das in Japan, China oder den USA es „auch” kluge Köpfe gibt, die sich mit deutscher Technik und Tugend nun seit Jahren auseinandergesetzt haben. Disrupt! Hasford Business Kommunikation begleitet auf dem Weg der digitalen Strategie. Wird Ihr Change Prozess eine Evolution oder disruptiv?

Ja, es gibt andere Mentalitäten und es gibt einiges was wir in Deutschland betrachten, adaptieren, nutzen können.

  • Geht es ihrem Kunde um das „Loch im Werkstück“ oder ist die Gehäusefarbe einer Bohrmaschine das entscheidende Kaufargument geworden?
  •   … Disrupt! oder doch besser eine Evolution?
  • „Neu denken“ ist die Forderung unserer Zeit.
  • Weitere Begriffe im Kontext von Industrie 4.0: Software as a Service, Internet der Dinge, Smart Home, Big Data …
  • Die Bedeutung der Begriffe Industrie 4.0 – veränderte Wertschöpfung
  • Engineering + IT Lösungen veredeln Maschinenleistung
  • Anforderungen an den Mittelstand als Zulieferer
  • Unternehmerische und gesellschaftliche Auswirkungen der Industrie 4.0
  • Bildung und Schulung für die Arbeit von Morgen
  • Beispiele: Umsetzung in Industrie und Mittelstand

Disruption – Wie vollzieht sich der Wechsel

Wie wechselt ein Unternehmen aber nun das bestehende Geschäftsmodell? Dabei unterscheidet man zwischen evolutionären und disruptiven Änderungsprozessen. Evolutionär steht für die gezielte Anpassung und das Aussortieren des Ballastes. Dem gegenüber steht der Wandel durch einen harten Bruch. Diesem liegt die sofortige Aufgabe des einen und die Ablösung durch ein neues Geschäftsmodell zu Grunde. Bekannt wurde  „Disruption“ oder der „disruptive Wandel“ mit der Diskussion der New Economy aus dem kalifornischen Silicon Valley – einem der bedeutendsten Standorte der IT- und High-Tech-Industrie. Bei einem Wechsel von Geschäftsmodellen kann dazu gesagt werden: Je höher die Innovation ist, die mit dem Wechsel umgesetzt ist, je schneller, härter und abrupter wird der Wechsel des Geschäftsmodells ausfallen. Oder, wer lange nichts angepasst hat, steht unter großem Druck.

… Geschäftsmodell Evolution

Das Wichtigste bei der evolutionären Anpassung des Geschäftsmodells ist, dass die Unternehmenslogik erhalten bleibt. Die Neuerungen werden parallel mit dem Marktverhalten und dem technologischem Fortschritt umgesetzt.

  • Effizienzsteigerung aus technologischer Entwicklung
  • Produkte und Serviceleistungen werden digital veredelt
  • Produktfunktionen werden digitalisiert
  • Produktnahe digitale oder digital-ausgelöste Services

… Geschäftsmodell Disruption

„Disruption“ – ein Prozess, der ein bestehendes Geschäftsmodell oder sogar einen gesamten Markt auf einen Schlag verändert. Gekennzeichnet ist die Disruption dadurch, dass die Unternehmenslogik sehr stark verändert wird. Keine langsame Anpassung sondern die absolute Umwälzung. Sicher fragen Sie sich besorgt, „wie kann das mit meinen Mitarbeitern geschehen? Was sagen meine Kunden dazu?“ Betrachten wir zunächst erst einmal die Aufgaben:

  • Umbau auf Wert- und Serviceorientierung
  • Offene Konzepte:Service statt Kauf
  • Wertschöpfung des Gesamtsystems über den gesamten Lebenszyklus
  • IT-getriebene Technologien kommen zum Einsatz