Datenschutzerklärung und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Datenschutz und Zukunftssicherung

Datenschutz hat im Business allgegenwärtig zu sein

Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:

1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen

„Datenschutzerklärung und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ weiterlesen

DSGVO in Druckerei und Weiterverarbeitung: FDI – Sonderveranstaltung

FDI Sonderveranstaltung

Datenschutzgrundverordnung

Einladung zur FDI – Sonderveranstaltung:
Dienstag, 17. April 2018, 18.30 Uhr
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Wilhelm-Kabus-Straße 21 – 35 · 10829 Berlin

Business Moderator: zielorientierte Serviceleistung

Externer Business Moderator Hasford bei der Vorbereitung

Externer Business Moderator übernimmt Verantwortung

Gemeinsam auf den Punkt kommen, denn Zeit im Meeting ist das Teuerste, was sich Unternehmen heute leisten. Als Business Moderator plane, strukturiere und führe ich zum Ziel.

Kostenloses eBook sichern!
„Business Moderation ist eine zielorientierte Serviceleistung – Über die verantwortungsvolle Aufgabe externer Business Moderation“

… zum sofortigen download als PDF
… eBook auf Anfrage via E-Mail  „Business Moderator: zielorientierte Serviceleistung“ weiterlesen

Organisationsentwicklung Geschäftsmodell & Strategie mit SWOT Analyse

Ralf Hasford bietet Workshop mit SWOT Analyse. In Seminaren zur Organisations und Unternehmens Entwicklung bietet die SWOT Analyse eine gute Basis für die Standortbestimmung.

SWOT-Analyse: Zur Organisations- und Unternehmens-Entwicklung bietet die SWOT Analyse eine gute Basis für die Standortbestimmung.

Never Change a Winning Team! 

Als Business Moderator setze ich SWOT+ ein, denn das Ergebnis bietet die Grundlage zur Entwicklung von Geschäftsmodell und Strategie, bis hin zu konkreten Projekten mit Vergabe von Verantwortlichkeiten und Terminen. Ein deutliches PLUS gegenüber dem, was die meisten anderen daraus machen: „Schneller zum Punkt kommen und fokussiert das Ziel erreichen.“, das ist mein Versprechen.

SWOT Analyse als Basis für Geschäftsmodell, Strategie und Projektarbeit

„Organisationsentwicklung Geschäftsmodell & Strategie mit SWOT Analyse“ weiterlesen

Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA

Führungskraft & Business DNA – Instrument moderner Führungsarbeit

Wenn der Begriff DNA eingesetzt wird, dann geht es ums Erbgut eines Organismus. Einen empfindlichen und komplexen Speicher von Informationen, der Erhalt und Reproduktion des Organismus sichert. Die Business DNA ist daran angelegt und ein ebenfalls sehr mächtiges Instrument. Es beinhaltet die Grundbausteine von Führung und Entwicklung des Unternehmens. Die Elemente aus der die Business DNA besteht, sind Struktur, Weisungs- und Berichtswege, Kommunikation und Motivation der Organisation. „Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA“ weiterlesen

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt.

Europäische Datenschutzgrund­verordnung

Was ist zu tun in Handwerk und Mittelstand?

Datenschutzbeauftragten benennen + Unterlagen erstellen

Datenschutzgrundverordnung: Der Druck auf alle Unternehmen steigt. Es ist nur noch wenig Zeit, um rechtzeitig eine Datenschutzbeauftragte zu benennen, eine notwendige Schulung zu absolvieren, die Analyse im Unternehmen durchzuführen und die Dokumentation zu erstellen und damit Strafen wegen Verstößen zu entgehen.

Personenbezogenen Daten schützen

„Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt.“ weiterlesen

Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

Denn Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von fünf Personen genauso wichtig, wie in der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.

Zukunftssicherung durch e-Kollaboration als Basis der auftragsbezogenen Zusammenarbeit

Wenn Sie heute fragen würden, was Handwerker und KMU 2017 bei ihrer Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekämen Sie wahrscheinlich folgende Antwort: „Fortwährend klingelte unser Telefon und dann diese endlose Suche nach Informationen in meinen E-Mails!“. Der hoffnungsvolle gute Vorsatz heißt: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“.

Effizienzsteigerung – Was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

„Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018“ weiterlesen

Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)

Ralf Hasford als Moderator buchen: Impulse geben, Diskussion leiten, Ergebnisse sichern.

Business Moderator Ralf Hasford

Themen der Business Moderation sind Mittelstand und Industrie 4.0 Technologie, Digitalisierung, kollaboratives Arbeiten, Verbindung Produkt & Service, Arbeit 4.0 …

Sie suchen einen Business Moderator für Workshop, Meeting, Fachtagung oder Kongress rund um Geschäftsmodell, Zusammenarbeit und Digitalisierung? Perfekt! Hier kommt Ihr Moderator, Ralf Hasford. Wobei genau kann er Sie unterstützen?

So nehmen Sie direkt Kontakt auf: +49 151 1150 9766 | info@hasford.de

Hasford moderiert „Digitalisierung“ in Meetings von Organisationen aber auch Konferenzen für Cluster und Verbände

„Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)“ weiterlesen

Workshopangebot: Fit für 4.0? Digitale Transformation im Mittelstand.

Workshop Digitaler Wandel / Digitalisierung in Fertigung und Mittelstand

Workshop digitaler Transformation im Mittelstand – Download als PDF

Digitale Transformation – Ihr individueller Workshop: Digitale Kompetenz und Innovation

Herzlich Willkommen. Ich bin Ralf Hasford, Moderator und Coach für die Themen Strategie, Innovation und digitaler Wandel.

Das Thema digitale Transformation ist überall anzutreffen. Sie haben erkannt, dass ein gewisser digitaler Wandel für Ihr Unternehmen der nächste notwendige Schritt sein wird, um am Markt bestehen zu können und nachhaltig Erfolge zu generieren.

Sich schnell verändernde Märkte fordern Sie, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Doch worin bestehen diese?

EINE KOSTENLOSE TELEFONISCHE BERATUNG VEREINBAREN

„Workshopangebot: Fit für 4.0? Digitale Transformation im Mittelstand.“ weiterlesen

Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching

Coach und Moderator Ralf Hasford – Inniovation, Entwicklung von Inhaber und Führungskraft

Was macht eigentlich ein Coach?

Coach oder Berater – es gibt große Unterschiede

Als Coach wurde ich gerade mit der Frage konfrontiert „Was bedeutet es für Sie, als Coach zu arbeiten?“.

Vor der Antwort kam ein Moment des Nachdenkens und dann begann ich der Fragestellerin meine Arbeit als Coach zu reflektieren. Dazu skizzierte ich als Erstes meine Philosophie. Auf Sachthemen blickend: „Zufrieden bin ich, wenn die Kunden meines Klienten zufrieden sind.“. Betrachte ich Personalthemen, so gilt: „Das Ziel habe ich erreicht, wenn das Umfeld, der von meinem Klienten geführten Mitarbeiter*innen, deren Arbeit lobt.“. Zu kompliziert? Dann erläutere ich hier den Hintergrund etwas ausführlicher. „Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching“ weiterlesen

Digitalisierung und Nachfolge

Digitalisierung in der Nachfolge: Den Staffelstab digital weitergeben.

Unternehmer-Staffelstab auch „Digital“ weitergeben?

Digitalisierung und Nachfolge:

Sollte die Digitalisierung bei einem Unternehmen, das vor der Generationsnachfolge steht, bisher vernachlässigt worden sein, so wird es allerhöchste Zeit zu handeln. Lesen Sie hier, warum das so ist und wie wir damit umgehen.
Die Autoren Frank Schach & Ralf Hasford

Trotz der Nachfolgevorbereitung die Chancen des digitalen Wandels nutzen?

„Digitalisierung und Nachfolge“ weiterlesen

Coaching: Konfliktgespräche und Trennungsgespräche (Kündigung)

Problemlösung, Konfliktmoderation, Kündigung

Kündigung bereiten keine Freude – Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

  • Coaching richtet sich an: HR, Führungskräfte, Inhaber
  • Workshop: 8 Stunden inkl. Übungsmodul
  • Vor Ort beim Kunden bzw. Berlin, Savoy Hotel

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Idealtypischer Verlauf einer Kündigung

Die wichtigsten Eckdaten

Eine Kündigung aussprechen: Die Situation ist für den zu kündigen Mitarbeiter*in mindestens so unangenehm wie für Sie als Führungskraft, der eine Kündigung aussprechen muss. Hier habe ich die Punkte zusammengestellt, die bei einer Kündigung beiden Seiten einen fairen Umgang ermöglichen.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Ideal ist grundsätzlich der Monats- jedoch der oder Wochenbeginn. So schaffen Sie Fakten zu Beginn einer abrechenbaren Zeitperiode. Auf den einzelnen Tag bezogen, gibt es ebenfalls sinnvolle Zeiträume, um das Kündigungsgespräch zu führen:

  • Wird ein Mitarbeiter*in die Arbeit weiterhin wahrnehmen (ggf. um sein Projekt abzuschließen) – dann ist der geeignete Zeitpunkt im letzten Drittel des Arbeitstages anzusetzen.
  • Wird ein Mitarbeiter*in nach dem Kündigungsgespräch freigestellt, legen Sie das Gespräch am besten gleich früh zum Arbeitsbeginn, noch vor der Arbeitsbesprechung
  • Doch informieren Sie die verbleibenden Mitarbeiter*innen unmittelbar nach der Kündigung selbst.

Wer übernimmt die Kündigung?

Das Kündigungsgespräch führt immer der oder die direkte Vorgesetzte. Zugleich sollte immer ein Dritter mit dabei sein, entweder ein Vertreter*in des Betriebsrats oder ein Vertreter*in der Personalabteilung bzw. ein vertraute Kollegen aus Ihrer Ebene. Der Anwesende wird vorgestellt.

Wie verläuft das Kündigungsgespräch?

Schritt 1:  Sorgen Sie für eine störungsfreie Situation

Wählen Sie in Ihrem Büro einen verbindlichen Ort – den Schreibtisch bzw. den Besprechungstisch. Auf keinen Fall das Sofa oder eine gemütliche Sitzgruppe. Bitten Sie den Mitarbeiter direkt zum Schreibtisch, damit er sich auf die Situation einstellen kann.

Schritt 2: Sprechen Sie Klartext, keine Ausschweifungen, keine Beschönigungen

Schritt 3: Erläutern Sie die Entscheidung genau

Machen Sie dem zu kündigenden Mitarbeiter unmissverständlich klar, warum Sie keine andere Möglichkeit sehen, als die Kündigung auszusprechen.

Schritt 4: Lassen Sie sich nicht auf eine Diskussion ein

In dem Moment, in dem Sie auf Diskussionen einlassen (aber gibt es nicht doch noch einen anderen Weg?) geraten Sie auf die Seite dessen, der sich und seine Entscheidung verteidigt, also in eine schwächere Position. Stehen Sie zu dem Gesagten und schwächen Sie es nicht ab. Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit.

Schritt 5: Halten Sie die Reaktion des Gekündigten aus

Lassen Sie sich nicht provozieren, seien Sie souverän aber nicht hartherzig. Bei ganz schlimmen Reaktionen drohen Sie an, das Gespräch sofort abzubrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Ihre Souveränität drückt sich in kleinen Gesten aus (die  bereitliegende Packung Taschentücher) bis hin zum Ertragen von harten persönlichen Angriffen oder Drohungen.

Schritt 6: Zeigen Sie die nächsten Schritte und die nächsten Tage auf

Verbleibt zwischen Aussprechen der Kündigung und Verlassen des Unternehmens noch eine gewisse Zeitspanne? Dann geben Sie vor, wie Sie sich diese Zeit vorstellen. Gibt es z.B. noch Resturlaub? Was passiert bei Krankschreibung? Welche Informationen erhält das Umfeld von Ihnen? Wie sollte sich der Gekündigte bei bezahlter Freistellung verhalten? Fragen Sie Ihre nun gekündigte Mitarbeiterin nach ihren Wünschen bei der Formulierung des Arbeitszeugnisses. Eine weitere Option ist Ihr Einverständnis, für künftige Bewerbungsgespräche des Mitarbeiters als Referenzperson einzutreten.

Fazit nach Bewältigung aller Herausforderungen

Klopfen Sie sich ruhig auf die Schulter, wenn Sie ein Kündigungsgespräch gut über die Runden gebracht haben. Es ist für eine Führungskraft eines der schwierigsten Gespräche, die Ihnen abverlangt werden. Wenn Sie sich an die sechs Schritte halten, wird es zwar immer noch ein unangenehmes Gespräch – aber Sie beachten die Regeln der Fairness. Gerade dieses Gespräch sollte, wenn irgend möglich, ohne Groll und Probleme (auch im Anschluss) ablaufen. Doch sicher kann man sich nie sein, manchmal wird aus einem Trennungsgespräch auch Trennungsterror.

Wenn es emotional hoch hergeht:

Hohe Emotion

Herr Frau Nachname, ich verstehe das es für Sie eine unangenehme und auch sehr emotionale Situation ist. Gleichwohl möchte ich unser Gespräch wieder auf eine sachliche Ebene bringen. Es gibt beispielsweise noch einen Punkt zu besprechen, der durchaus wichtig ist, nämlich wie wir in den nächsten Wochen mit der Situation umgehen.“

Brenzlige Lage

… Falls Sie heftig angegriffen werden und sich Ihr Mitarbeiter im Ton vergreift, fordern Sie ihn ruhig auf, solche Angriffe zu unterlassen.

Im schlimmsten Fall

„Herr Frau Nachname, ich bin durchaus bereit, bis zu einem gewissen Grad, in solchen Situationen als emotionaler Puffer zu dienen. Auch das gehört zu meinen Aufgaben als Führungskraft. Gleichwohl meine ich, dass ich diese Aufgabe nun in unserem Gespräch schon lange genug übernommen habe. … Sollten Sie es nicht schaffen zur Sachlichkeit zurück zu kommen, so werde ich das Gespräch hier unterbrechen und Sie vereinbaren einen Gesprächs-Termin. das ändert allerdings nichts an der ausgesprochenen Aufhebung Ihres Arbeitsverhältnisses mit unserem Unternehmen“

Das können natürlich nur Vorschläge sein, die Ihren Handlungsspielraum darstellen und Ihnen Übungsbeispiele liefern. Finden Sie Ihre eigenen Worte.

Abschluss des Kündigungsgespräch

Sie dürfen gerne ihre eigenen Gedanken und Wünsche formulieren und an dieser Stelle positives vorbringen, z.B. den Wunsch, dass derjenige mit der nächsten Stelle mehr Erfüllung finden wird. Auch sollte an dieser Stelle die Frage platziert werden: „Gibt es noch etwas was sie uns mitteilen wollen? Ansonsten würde sie jetzt der Wachschutz (bzw. ein gesondert eingewiesener Mitarbeiter) zu ihrem Arbeitsplatz begleiten, damit sie ihre noch hier liegenden Dinge mitnehmen können. Haben Sie ihren Betriebsausweis / Batch und Laptop dabei? Dann händigen Sie diese mir bitte gegen Unterschrift auf dem Protokoll aus.“

 

Ralf Hasford

Die Kunst der Moderation | Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
sfo@hasford.de | www.hasford.de | 0151 11509766 | 030 2363 9390

  • Führungskräfte Coaching
  • Moderation von Meetings und Workshop
  • Begleitung interner und externer Business Kommunikation
  • Innovations- und Entwicklungsprozesse

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Workshop Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

Wie geht ein Konfliktgespräch oder Trennungsgespräch richtig?

Mit Katharina Daniels gemeinsam führten wir gestern den anspruchsvoller Workshop Konflikt- und Trennungsgespräche auf der 6. Tagung Personalentwicklung durch.
Sicherlich ist für niemanden ein Konfliktgespräch oder gar das Aussprechen einer Kündigung etwas leichtes und angenehmes.

So können Trennungsgespräche gelingen

Wie es gelingen kann, dass zum einen eine Klärung von Konflikten und damit wieder ein gemeinsames Arbeiten möglich wird, sowie eine wertschätzende und nicht verletzende Trennung erfolgen kann, stellten wir vor. Eine intensive und sehr persönliche Diskussion sowie ein Trainingmodul waren ebenfalls Bestandteil unserer Session.

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Katharina Daniels ist Autorin der Bücher: „Sieg der Silberrücken“, „Lust auf Macht“ und „Anders wirtschaften“

Zur Tagung

Wie Sie potentielle Führungstalente und Leistungsträger finden und Ihr Unternehmen dabei zukunftsfest machen, erfahren Sie auf der 6. Tagung Personalentwicklung am 03. und 04. April in Berlin, die sich in diesem Jahr insbesondere der Führungskräfteentwicklung und dem Ausbau von Leadership-Kompetenzen widmet.

Zum Tagungsanbieter: https://www.hrm-forum.eu/personalentwicklung

Weiterführendes auf meiner Webseite: http://hasford.de/moderation-ralf-hasford/konfliktmanagement-konfliktmoderation-konflikte-loesen/

Teilnehmende Unternehmen der Tagung Personalentwicklung 2017:

Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH
AOK-Bundesverband
Atos IT Solutions and Services GmbH
attocube systems AG
BASF SE
BGV Versicherung AG
Bisnode Deutschland GmbH
BKW Energie AG
BWI Informationstechnik GmbH
Chugai Pharma Marketing Ltd
Crédit Agricole CIB – Frankfurt
Crown Technologies GmbH
dacoso data communication solutions GmbH
Daniels Kommunikation
DB Mobility Logistics AG
degewo AG
Deutsche Welle
Die Berater-Berater
DIRAK Dieter Ramsauer Konstruktionselemente GmbH
Dirk Rossmann GmbH
DocCheck AG
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
DuMont Personal Management GmbH
E.ON Energie Kundenservice GmbH
ERNI Electronics GmbH
Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg
Farid Arbabi + Alexander Greisle Consulting GbR
Fraport AG
GET AHEAD Executive Search GmbH
Giant Swarm GmbH
Greenpeace e.V.
Hasford | Business Kommunikation
Hilti Entwicklungsgesellschaft mbH
Hinz. wirkt!
Hochschule Osnabrück
ifp Managementdiagnostik GmbH Co. KG
IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Insel Gruppe AG
Institut für Management-Innovation
Interroll (Schweiz) AG
ITW Automotive Products GmbH
Jordan Consulting
Landesbank Baden-Württemberg
Massachusetts Institute of Technology
msg systems ag
MYKITA GmbH
Otto Künnecke GmbH
PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
posterXXL AG
Quadriga Hochschule Berlin GmbH
Roche Diagnostics GmbH
Schattdecor AG
SCHOTT AG
Sparkassenakademie Baden-Württemberg
Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG
Stadtsparkasse Düsseldorf
Tarox AG
Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH
Tyczka Industrie-Gase GmbH
Universitätsklinikum Würzburg
Verwaltungsakademie Berlin
Volkswagen Financial Services AG
Volkswagen Slovakia, a.s.
VOLKSWOHL BUND Versicherungen
Wertefabrik GbR

Konfliktlösung für Führungskräfte & Unternehmer: Konflikte erkennen, bewerten, lösen

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Coaching: Konfliktmanagement & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit von Führungskräften

  • Konflikte erkennen und bewerten
  • Konfliktmanagement … Möglichkeiten für Führungskräfte
  • Kosten senken durch Konfliktlösung durch Moderation
Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung
Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten kosten über 30.000 Euro/Monat

Coaching zur Konfliktlösung: Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konfliktlösung: Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und Abbau von offenen Konflikten

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je wertvoller die Arbeitszeit der/des Mitarbeiters*in in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Je mehr Verbindungen eine Mitarbeiter*in hat, je wichtiger wird die Konfliktlösung. Denn die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden:

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven und schnellen Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen des Workshops:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Als Führungskraft in Konflikte eingreifen?

finden Führungskräfte  Zeit und Lust für die Konfliktlösung?

„Soll ich als Führungskraft in den Konflikt eingreifen?“, fragen sich Führungskräfte, wenn zwischen zwei Mitarbeitern dicke Luft herrscht. Haben Sie die notwendige Zeit? Müssen Sie andere Dinge dringender erledigen? Und sind Sie eventuell unsicher: „Wie soll ich dabei vorgehen?“

Tipps für eine mögliche Konfliktmoderation

Den Konflikt kennzeichnen drei Elemente:

  • Nichtbeachtung gegenseitiger Interessen
  • Wechselseitige Abhängigkeit der Beteiligten
  • Verletzungen in der Beziehungsebene

Führungskräfte finden hier die Ansatzpunkte zur Früherkennung von Konflikten. Analysieren Sie:

  • Bei welchen Arbeitsaufgaben können gegenseitige Interessen kollidieren?
  • Wer ist von wem wie abhängig?
  • Gibt es Signale für eine mangelnde Wertschätzung?

Führungskräfte müssen nicht bei jedem Konflikt intervenieren

Nicht bei jedem Konflikt müssen Sie eingreifen. Als Führungskraft sorgen Sie dafür, dass die Leistung ihrer Mitarbeiter in Hinsicht Ihrer Arbeitsziele stimmen. Sie müssen also in alle Konflikten intervenieren, die die Leistung schmälern.

Eine Möglichkeit einen Konflikte zu lindern: die Abhängigkeit zwischen den Beteiligten auflösen. Sie könnten deren Arbeitsgebiete stärker von einander abgrenzen und so die Konfliktmöglichkeiten entflechten. Oft ist das jedoch nur beschränkt oder nur befristet möglich. Dann kommen die Konflikte in kurzer Zeit verstärkt zurück.

Der einzige Weg heißt dann: Auflösen der Blockaden, „Kontrahenten“ ins Gespräch bringen und die Dinge klären, die die Personen am Erreichen der unternehmerischen Ziele hindern. Dazu dient eine Konfliktmoderation oder in schwerwiegenden Fällen eine Mediation.

Nicht immer ist die Führungskraft die beste Person um in einem Konflikt zu moderieren. Meist sind Sie involviert oder sogar emotional beteiligt. Dann heißt es, eine neutrale Person als Moderator einzusetzen. Noch schwieriger ist es, wenn eine bestimmte Lösung erwartet wird. Zum Beispiel, wenn übergeordnete Ziele erreicht werden müssen. Dann sind Sie die Flasche Person für eine Konfliktmoderation. Doch gleichzeitig sind Sie als Führungskraft angehalten, um klassische Führungsinstrumente wie Anweisung oder Leistungsvereinbarungen einzusetzen.

Konflikt sind manchmal nur einseitig

Wenn man Personen auf Konflikte anspricht, kommen mit unter lapidare Antworten. Etwa: „Hier ein Konflikt – Wie kommen Sie darauf?“. Oder: „Kann schon sein das Herr/Frau … sich so fühlt, doch ich habe kein Konflikt!“. Sie sollten klären: Ist den Beteiligten der Konflikt bewusst? Selbst wenn nur eine Person einen Konflikt spürt, ist er vorhanden!

  • Erkunden Sie den Konfliktverlauf – verzichten Sie auf jegliche Wertung!
  • Erfragen Sie Zusammenhänge / Auswirkungen.
  • Wer ist direkt bzw. indirekt beteiligt?

Ralf Hasford
Berlin im Februar 2017

… Kontakt / Anfragen zur Moderation von 

… Individuelle Terminvereinbarung: +49 151 1150 9766

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Hasford in Verbänden und Vereinen organisiert.

Smart Home … die Zukunft des Handwerks

Smart Home … Umsatzbringer und Erfolgsgarant für das Handwerk

Smart Home – gehört dem „intelligenten vernetzten Zuhause“ die Zukunft des Handwerks?

Die gleiche Frage haben sich wahrscheinlich in übertragenden Sinn die Enthusiasten von Staubsauger, Kühlschrank und Waschmaschinen in den 60er Jahren gestellt. Heute können Miele Waschmaschinen darauf hinweisen, dass die Waschmittelvorräte im Gerät zu ende gehen und mit einem Klick im Smart Phone die richtige Bestellung auslösen, es lassen sich Heizung und Klimagerät fernsteuern sowie fernwarten. Im Garten mähen selbststeuernde Rasenmäher, selbstlenkende Staubsauger-Roboter reinigen die Wohnung, Sicherheitssysteme übertragen Kameradaten auf Überwachungsmonitor und das eigene Smart Phone …

Smart Home … Überwachen, Steuern, Komfort steigern

Sie überwachen das Haus, den Hauseingang und steuern den Zutritt – Smart Home-Systeme sorgen mittlerweile für ein deutliches Plus an Sicherheit und Lebensqualität. Geht es manchmal nur um anwenderfreundliche oder bedarfsgerechtere Steuerungen von Licht, Wärme, TV und Sonnenschutz, so steigern diese Systeme zumindest den Wohnkomfort. Könnte man meinen, das seien alles nur Industrieprodukte, die jeder für sich selbst kaufen und installieren kann?

Smart Home … „Stand alone“ Produkte oder gezieltes Planen und Bauen

Es geht um mehr: Umwelt und Geldbeutel sollen durch verbesserten Ressourceneinsatz spürbar entlastet und die Individualität von Wünschen der Bewohner und Gäste optimal bedient werden. Nur umfangreich vernetzte Lösungen von Smart Home werden das bedienen können. Hier ruft es nach ausgebildeten Handwerkern und Ingenieuren die Planen und Umsetzen können. Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0 wird meist verklärt in Richtung Unternehmensplanung und selbststeuernde Produktion geschoben. Die Realität ist jedoch bereits auf dem Bau und im privaten Alltag eingezogen. Hier reift die Digitalisierung des Handwerks zur realen und sichtbaren digitalen Transformation heran. Nur wo findet man die Akteure?

Thesen zur Entwicklung des Smart Home-Markts

  • In unserem Jahrzehnt verändern vernetzte Geräte das „Zuhause“.
  • Ein milliardenschwerer Markt entsteht im eigenen Land vor der Haustür.
  • Smart Home ändert Kundenbeziehungen grundlegend.
  • Serviceleistungen können bedarfsgerecht nutzerunabhängig erfüllt werden.
  • Wenn das Handwerk jetzt die Initiative ergreift, wird Smart Home ein Umsatzbringer und Erfolgsgarant.
  • Doch um die Verbraucher zu erreichen, müssen Handwerksunternehmen auf die Kundenbedürfnisse wahrnehmen, ernst nehmen und auch bedienen.
  • Langfristiger Mehrwert liegt im Angebot von nachgelagerten Service- und Dienstleistung.
  • Der Markt ist nicht homogen. Regionale- und Einkommens-Unterschiede bestimmen die Vernetzungstiefe und die anzubietenden Lösungen.
  • Weiterbildung und Konzentration auf herstellerübergreifende Plattformen sichern den Erfolg.
  • Datensicherheit und IT-Sicherheit haben einen großen Stellenwert.

Ralf Hasford Workshop: „Digitalisierung im Handwerk“

Vorbereitung des Unternehmers

Der Workshop „Digitalisierung im Handwerk“ ist ein „Update“ für Unternehmer. Er dient der   Vorbereitung und Einstimmung auf die digitale Transformation. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen und starten Sie in die konsequente Umsetzung:

  • Begriffe klären
  • Neue Entwicklungen kennen lernen
  • Chancen diskutieren

Teil 1) Der Markt und Ihr Unternehmen

  • Wer sind Sie? / Wie heißt Ihr besonderesAngebot? / Gibt es bereits die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen?
  • Was bieten die Marktführer bereits heute schon? Bedienen andere bereits das Internet der Dinge und Dienste?
  • Wer soll unsere Kundschaft sein? Bundesweit oder vor der Haustür?
  • Was bedeutet Datenschutz und Sicherheit für unsere Angebote?

Teil 2) Das Geschäftsfeld in dem Sie tätig sind oder werden

  • Welche Einstiegslösungen können wir heute schon anbieten?
  • Umfasst Ihr Angebot: Sicherheitslösungen / Energiemanagement / Gebäudeautomation / Wohnkompfortlösungen (AAL – Ambient Assisted Living)/ Technischen Fern- oder Vor-Ort-Service / Notfalldienste / Fernwartung und Garantieservices

Teil 3) Daten empfangen, aufbereiten und nutzen

  • Welche internen Anpassungen müssen Sie vornehmen?
  • Wer sind Partner oder Dienstleister?
  • Wie können Sie entstehende Daten auswerten und für die eigene Weiterentwicklung nutzen?
  • Was bedeutet das für Ihren Umgang mit den Daten?

Teil 4) Weiterbildung oder Neueinstellungen

  • Wie decken wir den entstehenden fachlichen Bedarf?

Teil 5) Kommunikation mit Kunden und intelligente Werbung

  • Wie reden wir drüber?
  • Mit wem reden wir drüber?
  • Wo können wir Musteranwendungen installieren?
  • Wer ist unser Kunde?
  • Wo finden wir ihn?
  • Was ist für den die beste Form der Werbung?
  • Wie erreichen wir sie?

Ralf Hasford Workshop: „Geschäftsmodell“

Die Quelle des Gewinns ausloten …

Wie verdienen Sie mit digital gestützten Geschäftsmodellen Ihr Geld? Was bedeutet das für Ihre Strategie?

  • Hardware verkaufen und installieren
  • Bezahl- und nutzungsabhängigen Service
  • Bedarfsgesteuerte Dienstleistung
  • Plattformangebote
  • Internet basierte Programme der Kundenbindung
  • Subventionsmodelle und Förderprogramme
  • weitere Geschäftsmodelle …

Marktattraktivität

  • Wie attraktiv ist Ihr Angebot für Verbraucher, Kooperationspartner, Franchisenehmer oder Wettbewerber?

Immer mehr Unternehmen entdecken mit Smart Home die Möglichkeiten, die das „vernetzte Zuhause“ eröffnet. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Unternehmen, die noch keine Investitionen getätigt haben, da ihnen die Marktlage diffus und unklar erscheint. Sie verharren in einer abwartenden Haltung. Zukunft haben Lösungen, die auf breite Plattformen setzen.

Verlässliche positive Prognosen

Welche Anbieter entdecken heute bereits die unternehmerischen Möglichkeiten? Es sind Energieunternehmen, Sicherheitsunternehmen und Hausverwaltungen, die spezifische Lösungen anbieten. Dazu kommen klassische und neue Industrieunternehmen, die mit Consumer-Produkten auf den Markt drängen. Weiterhin sind es Endgeräte- und Plattform-Anbieter wie Apple, Amazon und Google, die entsprechende Bedienungsumgebungen auf den Mobilgeräten schaffen. Die Telekom-Anbieter dagegen bieten erste spezielle Mobilfunkverträge und solitäre Endprodukte um bei den Verbrauchern zu punkten. Wenn man die hohen Investitionen der Großen sieht, erhält man heute schon einen Eindruck, was für ein Potential im Markt stecken muss.

IT Unternehmen als Partner des Handwerks

Positive Prognosen führen jedoch dazu, dass immer mehr Unternehmen die enormen Chancen und Potenziale erkennen. Die ständige Zunahme immer neuer, vernetzter Geräte und Anlagen sowie neuer Anbieter zeigen, dass es sich dabei nicht nur um einen Hype handelt. Damit entsteht eine neue Chance für das Handwerk. Erfolg und Gewinn generiert nur, wer jetzt vernetzte anbieterunabhängige und -übergreifende Angebote für den schnell wachsenden Markt entwirft. Das Handwerk hat das Potential.

Bedürfnisse der Verbraucher müssen im Mittelpunkt stehen

Was bedeutet das für Sie als Handwerksunternehmen, wenn Sie sich dafür entscheiden? Niemand kommt schneller an den Endverbraucher, um mit der notwendigen Technik vernetzte Wohnungen und Häuser auszustatten.

Was sind attraktive Angebote für Ihre Kunden? Eine Frage die Sie sich stellen müssen. Die Bedürfnisse des Verbrauchers müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Danach werden sie beginnen, mit Partnern aus der IT gemeinsam Systeme und Techniken zu entwickeln. Verabschieden sie sich sofort vom Glauben, dass Technologie nur um ihrer selbst willen besteht, sie wird das Rückgrat von Service und Dienstleistung.

Sehr geehrte Handwerker und Handwerkerinnen, ich rufe Sie auf ins Nachdenken und ins Handeln zu kommen.

Mit meinen Workshops stehe ich bereit, mit Ihnen gemeinsam neue und innovative Geschäftsmodelle zu erarbeiten.

Bauen Sie auf Bestehendes auf und starten Sie Ihren erfolgreichen Weg, um den Smart Home-Markt attraktiv für alte und neue Kunden zu gestalten.

Ralf Hasford
Berlin im Januar 2017

… Kontakt / Anfragen

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

Werben oder Kundenbedürfnisse befriedigen?

Kundenbedürfnisse erkennen und in Leistung und Produkt umsetzen

Werbung vs. Kundenbedürfnisse

Relevante Themen erkennen und Kunden verstehen

Kundenbedürfnisse sind heute ein immer aktueller werdendes Thema. Es gab eine Zeit in der Werbung alles war. Doch was einst die dreizig Sekunden vor der Tagesschau waren, ist heute die Seite Eins bei der Suchabfrage auf google.de. Alle Kraft dem „Senden“, Reaktionen konnten nur am Einkaufsverhalten gemessen werden.

Glauben Sie mir, wenn ich behaupte: „Das ist heute anders“? Wie haben Sie sich darauf eingestellt das heute mehr Kanäle vorhanden sind? Welche Kanäle nutzen Sie um die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfassen und in Ihr Geschäft zu übernehmen? Wo sind eigentlich Ihre Kunden und die Interessenten unterwegs?

„Wir kennen unsere Kunden und wissen genau was sie wollen.“
Das spricht von Selbstvertrauen pur.
Ein Blick auf die Kommunikation offenbart dann häufig etwas anderes:

  • Die Werbebroschur gibts als Download?
  • Die Webseite transportiert nur die eigenen Werbeaussagen?
  • Das Feld für Anfragen ist versteckt unter Kontakt?
  • Die Telefonnummer ist nicht zu finden?

… und was sind eigentlich sozialen Netzwerke? Selbst bei nur einem „Ja so ist es“ als mögliche Antwort, offenbart sich Arbeitsbedarf.

Bauchgefühl oder Rückmeldung?

Fragen Sie gezielt nach Kundenbedürfnisse, Kundenwünsche und Kundenfeedback? Wie entstehen Ihre heutigen Produkte und wie entwickeln Sie diese weiter? Wird Ihre Innovation oder auch nur der Content Ihrer Kommunikation rein auf Grundlage von „anderer Leute“ Statistiken, dem eigenem Bauchgefühl oder einer episodischen Erfahrungen erstellt? Dann kann es passieren, dass die Entwicklung wie auch die Kommunikation komplett an den relevanten Menschen und ihren Bedürfnissen vorbei gehen. Was Sie brauchen sind offene Fragen und ehrliche Antwort. Doch diese alleine reichen noch nicht.

Systematisches Zuhören und Auswerten von Meinungen und Informationen

Kunden sprechen über Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Das merken Sie am Besten, wenn Sie Fragen so stellen, dass mehr als ein Ja – Nein zu Auswahl steht. Oder schrecken Sie Fragen generell ab? Wenn ja, wie können Sie diese besser stellen, so dass Ihre Kunden Lust auf das Beantworten bekommen?

Anbei eine kurze Kundenbedürfnis-Fragen-Checkliste, die Ihrem Unternehmen das Zuhören erleichtern soll:

  1. Was ist für Sie wichtig?
    Wie heißen Ihre Kernthemen?
  2. Wo wird über Ihre Themen gesprochen?
    Wie finden Sie heraus wo Ihre Kunden sich darüber austauschen?
  3. Wie informieren Sie Ihre Kunden zum Thema?
    Wo diskutieren Sie dazu und wenn ja, mit wem?
  4. Spielen Netzwerken dabei ein aktive Rolle?
  5. Können Sie die Erfahrung Ihrer Mitarbeiter dabei nutzen?
    Wie binden Sie diese ein?
  6. Können Sie eine kontinuierliche Recherche zu den Hauptthemen gestalten?
  7. Sammeln Sie die gewonnenen Daten?
    Was müssen Sie dabei berücksichtigen (Datenschutz + technische Anforderungen)?
  8. Wie können die Daten ausgewertet werden?
    Wie viel Zeit benötigen Sie, um Schlüsse daraus zu ziehen?
  9. Haben die Erkenntnisse Anteil an Ihrer Strategie?
    Wie können Sie sicherstellen, dass sie dort auch einfließen?
  10. Transportieren Sie Veränderungen aktiv zu Ihren Interessenten und Kunden?
    Bekommen die erkannten Kundenbedürfnisse und diejenigen, die sie lieferten ein entsprechendes Feedback und einen Dank?

Das Internet der Dinge berichtet

Sicher wird der Einsatz von IoT (Internet of Things) Geräten viel über Einsatz und Nutzung preis geben. Doch auch hier werden Sie nur erfolgreich werden, wenn Sie gezielt Daten erheben und auswerten. Wie setzen Sie sich heute mit den Gewohnheiten Ihrer Kunden auseinander? Sehen Sie heute schon Veränderungen im verhalten und Einsatz Ihrer Leistungen und Produkte? Wie können Sie Ihre Kunden durch gezielte Innovationen von lästigen Routinen oder Redundanten befreien?

  • Aktives Monitoring / Beobachten und Hinterfragen Ihrer Kernthemen
  • Kontinuierliche Recherche der Änderungen in Branche und Kultur
  • Meinungsmacher und Einfluss andere Bereiche erkennen
  • Bestehende Erfahrungen nutzen und hinterfragen

Antworten sowie Kundenbedürfnisse sind manchmal unangenehm

In der Praxis werden Sie früher oder später feststellen: Zuhören und Bohren ist nicht immer angenehm! Manchmal äußern Kunden sich zu negativen Erfahrungen, Fehlern und Problemen. Wie wertvoll ist es für Sie, wenn Sie diese Quellen erkennen und aktiv auf die Personen zugehen können? Nutzen Sie es um aktiv Veränderungen zu bewirken? Ob Beschwerden berechtigt sind, prüfen Sie im Einzelfall. Gerade negative Äußerungen und Erfahrungsberichte wiegen oft schwer und werden in vielen Fällen schneller wahrgenommen als positive. Also ran an den „Speck“, hier schlummert Ihr zukünftiger Erfolg!

Sollten Sie noch nicht wissen, wie Sie das in Ihrem Unternehmen umsetzen, so rufen Sie mich an. Gemeinsam suche ich mit Ihnen nach den Themen und Kanälen. Anschließend entwickeln Sie mit mir Ihre unverwechselbare und eigenständige Strategie.

Ralf Hasford
Berlin im Dezember 2016

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