Datenschutzerklärung und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Datenschutz und Zukunftssicherung

Datenschutz hat im Business allgegenwärtig zu sein

Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:

1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen

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Die Last der Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz Automatisierung Geschäftsmodell

Dokumente der Datenschutz-Grundverordnung*

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben  der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).

Verfahrensverzeichnis anlegen:

  • Hauptteil
  • Das eigentliche Verzeichnis
  • Technische und organisatorische Maßnahmen

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Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung

Datenschutz vereint mit Automatisierung und Kunden bezogenem Geschäftsmodell

Nehmen wir die Europäische Datenschutzgrundverordnung als Chance zur Erneuerung

Der FDI Berlin, konnte im April 2018, im Rahmen einer Sonderveranstaltung das Thema „DSGVO“ mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten Herrn Wandrey (AGIDAT), Herrn Dissars (wobe-team), sowie Herrn Hasford (Berater und Coach) unseren Mitgliedern und Gästen transparent darstellen. Doch welch positives Potential könnte sich daraus den überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der graphischen Industrie zusätzlich eröffnen?

Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.
Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.

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Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse

Fels oder Brandung 2018 aus dem Workshop: Erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Fünf Schritte der Kommunikation und Stakeholdermanagement.

Workshop erfolgreiche Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse erkennen

Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse: Ziele und Aufgaben werden aus den vorab definierten Unternehmenszielen abgeleitet (vergleiche: Ziele der Unternehmenskommunikation). Die Kommunikation in Unternehmen und Organisation an sich, ist einer von vier Faktoren der von mir beschriebenen Business DNA und bestimmt durch Transport und gezielte Bereitstellung von Informationen maßgeblich über Akzeptanz, Ansehen und Erfolg eines Unternehmens, deren Produkte, Leistungen und handelnder Personen. 

„Kommunikation in Kaffeeküche und eine Webseite im Internet sind ein guter Anfang aber für den nachhaltigen Erfolg noch zu wenig.“

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Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA

Führungskraft & Business DNA – Instrument moderner Führungsarbeit

Wenn der Begriff DNA eingesetzt wird, dann geht es ums Erbgut eines Organismus. Einen empfindlichen und komplexen Speicher von Informationen, der Erhalt und Reproduktion des Organismus sichert. Die Business DNA ist daran angelegt und ein ebenfalls sehr mächtiges Instrument. Es beinhaltet die Grundbausteine von Führung und Entwicklung des Unternehmens. Die Elemente aus der die Business DNA besteht, sind Struktur, Weisungs- und Berichtswege, Kommunikation und Motivation der Organisation. „Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA“ weiterlesen

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt.

Europäische Datenschutzgrund­verordnung

Was ist zu tun in Handwerk und Mittelstand?

Datenschutzbeauftragten benennen + Unterlagen erstellen

Datenschutzgrundverordnung: Der Druck auf alle Unternehmen steigt. Es ist nur noch wenig Zeit, um rechtzeitig eine Datenschutzbeauftragte zu benennen, eine notwendige Schulung zu absolvieren, die Analyse im Unternehmen durchzuführen und die Dokumentation zu erstellen und damit Strafen wegen Verstößen zu entgehen.

Personenbezogenen Daten schützen

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Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

Denn Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von fünf Personen genauso wichtig, wie in der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.

Zukunftssicherung durch e-Kollaboration als Basis der auftragsbezogenen Zusammenarbeit

Wenn Sie heute fragen würden, was Handwerker und KMU 2017 bei ihrer Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekämen Sie wahrscheinlich folgende Antwort: „Fortwährend klingelte unser Telefon und dann diese endlose Suche nach Informationen in meinen E-Mails!“. Der hoffnungsvolle gute Vorsatz heißt: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“.

Effizienzsteigerung – Was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

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Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)

Ralf Hasford als Moderator buchen: Impulse geben, Diskussion leiten, Ergebnisse sichern.

Business Moderator Ralf Hasford

Themen der Business Moderation sind Mittelstand und Industrie 4.0 Technologie, Digitalisierung, kollaboratives Arbeiten, Verbindung Produkt & Service, Arbeit 4.0 …

Sie suchen einen Business Moderator für Workshop, Meeting, Fachtagung oder Kongress rund um Geschäftsmodell, Zusammenarbeit und Digitalisierung? Perfekt! Hier kommt Ihr Moderator, Ralf Hasford. Wobei genau kann er Sie unterstützen?

So nehmen Sie direkt Kontakt auf: +49 151 1150 9766 | info@hasford.de

Hasford moderiert „Digitalisierung“ in Meetings von Organisationen aber auch Konferenzen für Cluster und Verbände

„Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)“ weiterlesen

Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching

Coach und Moderator Ralf Hasford – Inniovation, Entwicklung von Inhaber und Führungskraft

Was macht eigentlich ein Coach?

Coach oder Berater – es gibt große Unterschiede

Als Coach wurde ich gerade mit der Frage konfrontiert „Was bedeutet es für Sie, als Coach zu arbeiten?“.

Vor der Antwort kam ein Moment des Nachdenkens und dann begann ich der Fragestellerin meine Arbeit als Coach zu reflektieren. Dazu skizzierte ich als Erstes meine Philosophie. Auf Sachthemen blickend: „Zufrieden bin ich, wenn die Kunden meines Klienten zufrieden sind.“. Betrachte ich Personalthemen, so gilt: „Das Ziel habe ich erreicht, wenn das Umfeld, der von meinem Klienten geführten Mitarbeiter*innen, deren Arbeit lobt.“. Zu kompliziert? Dann erläutere ich hier den Hintergrund etwas ausführlicher. „Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching“ weiterlesen

Workshop / Coaching / Seminar: Digitales Geschäftsmodell

Innovation in Handwerk und Mittelstand.

Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?
  • Bieten wir sie richtig an?
  • Wo profitieren wir als Unternehmen vom digitalen Geschäftsmodell?
  • Wie steigen wir ein?
  • Wie wirkt es sich aus?

Digitaler Wandel: Schneller auf den Punkt kommen!

Lassen Sie uns Antworten auf Ihre Fragen und prüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.  Definieren wir das digital (gestützte) Geschäftsmodell für Ihr Unternehmen.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

WORKSHOP RICHTET SICH AN:

  • Inhaber / Geschäftsführer (Unternehmensgröße 5 – 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen)
  • Handwerk / KMU
  • Innungen, Kammern, Verbände, Gewerkschaft

DAUER DES Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • A) 4 Stunden Workshop / Seminar / Coaching oder
  • B) 2 x 6 Stunden Workshop / Seminar / Coaching

KOSTEN:

  • Pro Person: A) 460 € / 4 Stunden  bzw. B) 1.600 € / 2 x 6 Stunden
  • Gruppenanmeldung (max. 6 Teilnehmer / Teilnehmerinnen): A) 1.200 €  bzw. B) 2.800 €
  • inkl. Vorgespräch
  • Workshopunterlagen
  • Getränke während des Workshops
  • weiterführendes Inhaus Workshop / Seminar / Coaching auf Basis: 860 € / Tag

Termin:

  • nach Vereinbarung

ORT FÜR DEN WORKSHOP:

  • für bis 4 Teilnehmer*innen im Projektraum Berlin (im Preis inkl.)
  • ab 5 Teilnehmer*innen Konferenzraum Savoy Hotel Berlin o.ä. (Mietkosten zzgl.)
  • bzw. auf Wunsch in Ihrem Unternehmen (zzgl. Reisekosten) 

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Herzlich Willkommen zum Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

Wie heißen die Herausforderungen, denen Sie sich stellen müssen?

  • Momentane Auftragsflut | Ebbe auf dem Arbeitsmarkt
  • Globalisierung der Heimatmärkte | Individualisierungsdruck der Kunden
  • Cyberkriminalität | Regulierungsdruck | Unternehmensnachfolge

Gemeinsam finden wir Antworten auf Ihre Herausforderungen. Um diese einzugrenzen, dient das Vorgespräch.

IoT und CPS … Moderation Workshop:

  • Im Mittelstand gibt es sieben Wege des Einsatzes von 4.0 Technologien und Internet.
  • Klären wir: Was bedeutet 4.0? Was heißt Vernetzung? Was meint digitale Transformation? Was sind IoT und CpS?
  • Überblick: Vernetztes Arbeiten und digital gestütztes Kommunizieren
  • Risiken und Chancen für das eigene Unternehmen
  • Geschäftsmodell entwickeln und klären, was das fürs Unternehmen bedeutet

Workshop Leiter

Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen: Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

  • Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon: 0151 11509766 oder
  • Nutzen Sie mein Formular für Ihren Rückrufwunsch

Berlin, Sommer 2017, Ralf Hasford.

Coaching: Konfliktgespräche und Trennungsgespräche (Kündigung)

Problemlösung, Konfliktmoderation, Kündigung

Kündigung bereiten keine Freude – Konfliktgespräche und Trennungsgespräche

  • Coaching richtet sich an: HR, Führungskräfte, Inhaber
  • Workshop: 8 Stunden inkl. Übungsmodul
  • Vor Ort beim Kunden bzw. Berlin, Savoy Hotel

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Idealtypischer Verlauf einer Kündigung

Die wichtigsten Eckdaten

Eine Kündigung aussprechen: Die Situation ist für den zu kündigen Mitarbeiter*in mindestens so unangenehm wie für Sie als Führungskraft, der eine Kündigung aussprechen muss. Hier habe ich die Punkte zusammengestellt, die bei einer Kündigung beiden Seiten einen fairen Umgang ermöglichen.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Ideal ist grundsätzlich der Monats- jedoch der oder Wochenbeginn. So schaffen Sie Fakten zu Beginn einer abrechenbaren Zeitperiode. Auf den einzelnen Tag bezogen, gibt es ebenfalls sinnvolle Zeiträume, um das Kündigungsgespräch zu führen:

  • Wird ein Mitarbeiter*in die Arbeit weiterhin wahrnehmen (ggf. um sein Projekt abzuschließen) – dann ist der geeignete Zeitpunkt im letzten Drittel des Arbeitstages anzusetzen.
  • Wird ein Mitarbeiter*in nach dem Kündigungsgespräch freigestellt, legen Sie das Gespräch am besten gleich früh zum Arbeitsbeginn, noch vor der Arbeitsbesprechung
  • Doch informieren Sie die verbleibenden Mitarbeiter*innen unmittelbar nach der Kündigung selbst.

Wer übernimmt die Kündigung?

Das Kündigungsgespräch führt immer der oder die direkte Vorgesetzte. Zugleich sollte immer ein Dritter mit dabei sein, entweder ein Vertreter*in des Betriebsrats oder ein Vertreter*in der Personalabteilung bzw. ein vertraute Kollegen aus Ihrer Ebene. Der Anwesende wird vorgestellt.

Wie verläuft das Kündigungsgespräch?

Schritt 1:  Sorgen Sie für eine störungsfreie Situation

Wählen Sie in Ihrem Büro einen verbindlichen Ort – den Schreibtisch bzw. den Besprechungstisch. Auf keinen Fall das Sofa oder eine gemütliche Sitzgruppe. Bitten Sie den Mitarbeiter direkt zum Schreibtisch, damit er sich auf die Situation einstellen kann.

Schritt 2: Sprechen Sie Klartext, keine Ausschweifungen, keine Beschönigungen

Schritt 3: Erläutern Sie die Entscheidung genau

Machen Sie dem zu kündigenden Mitarbeiter unmissverständlich klar, warum Sie keine andere Möglichkeit sehen, als die Kündigung auszusprechen.

Schritt 4: Lassen Sie sich nicht auf eine Diskussion ein

In dem Moment, in dem Sie auf Diskussionen einlassen (aber gibt es nicht doch noch einen anderen Weg?) geraten Sie auf die Seite dessen, der sich und seine Entscheidung verteidigt, also in eine schwächere Position. Stehen Sie zu dem Gesagten und schwächen Sie es nicht ab. Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit.

Schritt 5: Halten Sie die Reaktion des Gekündigten aus

Lassen Sie sich nicht provozieren, seien Sie souverän aber nicht hartherzig. Bei ganz schlimmen Reaktionen drohen Sie an, das Gespräch sofort abzubrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Ihre Souveränität drückt sich in kleinen Gesten aus (die  bereitliegende Packung Taschentücher) bis hin zum Ertragen von harten persönlichen Angriffen oder Drohungen.

Schritt 6: Zeigen Sie die nächsten Schritte und die nächsten Tage auf

Verbleibt zwischen Aussprechen der Kündigung und Verlassen des Unternehmens noch eine gewisse Zeitspanne? Dann geben Sie vor, wie Sie sich diese Zeit vorstellen. Gibt es z.B. noch Resturlaub? Was passiert bei Krankschreibung? Welche Informationen erhält das Umfeld von Ihnen? Wie sollte sich der Gekündigte bei bezahlter Freistellung verhalten? Fragen Sie Ihre nun gekündigte Mitarbeiterin nach ihren Wünschen bei der Formulierung des Arbeitszeugnisses. Eine weitere Option ist Ihr Einverständnis, für künftige Bewerbungsgespräche des Mitarbeiters als Referenzperson einzutreten.

Fazit nach Bewältigung aller Herausforderungen

Klopfen Sie sich ruhig auf die Schulter, wenn Sie ein Kündigungsgespräch gut über die Runden gebracht haben. Es ist für eine Führungskraft eines der schwierigsten Gespräche, die Ihnen abverlangt werden. Wenn Sie sich an die sechs Schritte halten, wird es zwar immer noch ein unangenehmes Gespräch – aber Sie beachten die Regeln der Fairness. Gerade dieses Gespräch sollte, wenn irgend möglich, ohne Groll und Probleme (auch im Anschluss) ablaufen. Doch sicher kann man sich nie sein, manchmal wird aus einem Trennungsgespräch auch Trennungsterror.

Wenn es emotional hoch hergeht:

Hohe Emotion

Herr Frau Nachname, ich verstehe das es für Sie eine unangenehme und auch sehr emotionale Situation ist. Gleichwohl möchte ich unser Gespräch wieder auf eine sachliche Ebene bringen. Es gibt beispielsweise noch einen Punkt zu besprechen, der durchaus wichtig ist, nämlich wie wir in den nächsten Wochen mit der Situation umgehen.“

Brenzlige Lage

… Falls Sie heftig angegriffen werden und sich Ihr Mitarbeiter im Ton vergreift, fordern Sie ihn ruhig auf, solche Angriffe zu unterlassen.

Im schlimmsten Fall

„Herr Frau Nachname, ich bin durchaus bereit, bis zu einem gewissen Grad, in solchen Situationen als emotionaler Puffer zu dienen. Auch das gehört zu meinen Aufgaben als Führungskraft. Gleichwohl meine ich, dass ich diese Aufgabe nun in unserem Gespräch schon lange genug übernommen habe. … Sollten Sie es nicht schaffen zur Sachlichkeit zurück zu kommen, so werde ich das Gespräch hier unterbrechen und Sie vereinbaren einen Gesprächs-Termin. das ändert allerdings nichts an der ausgesprochenen Aufhebung Ihres Arbeitsverhältnisses mit unserem Unternehmen“

Das können natürlich nur Vorschläge sein, die Ihren Handlungsspielraum darstellen und Ihnen Übungsbeispiele liefern. Finden Sie Ihre eigenen Worte.

Abschluss des Kündigungsgespräch

Sie dürfen gerne ihre eigenen Gedanken und Wünsche formulieren und an dieser Stelle positives vorbringen, z.B. den Wunsch, dass derjenige mit der nächsten Stelle mehr Erfüllung finden wird. Auch sollte an dieser Stelle die Frage platziert werden: „Gibt es noch etwas was sie uns mitteilen wollen? Ansonsten würde sie jetzt der Wachschutz (bzw. ein gesondert eingewiesener Mitarbeiter) zu ihrem Arbeitsplatz begleiten, damit sie ihre noch hier liegenden Dinge mitnehmen können. Haben Sie ihren Betriebsausweis / Batch und Laptop dabei? Dann händigen Sie diese mir bitte gegen Unterschrift auf dem Protokoll aus.“

 

Ralf Hasford

Die Kunst der Moderation | Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
sfo@hasford.de | www.hasford.de | 0151 11509766 | 030 2363 9390

  • Führungskräfte Coaching
  • Moderation von Meetings und Workshop
  • Begleitung interner und externer Business Kommunikation
  • Innovations- und Entwicklungsprozesse

Innovation // Innovations-Workshop // Geschäftsmodell, Produkt, Leistung

Workshop „Innovation“

Ihr Rohstoff der Zukunft: Innovation

Neue Geschäftsmodelle verbinden Produkt und Dienstleistung

Von Aussen betrachtet:

Innovation bedeutet, eine neue Idee formulieren, erfolgreich entwickeln sowie gewinnbringend im Markt etablieren. Dazu sind Vision, Geschäftsmodell, Produkt und Dienstleistung sowie Marktstrategie zu entwickeln. Die Vision muss geschärft werden. Die Idee muss klar formuliert sein. Und sie muss konsequent umgesetzt werden. Doch was bedarf es, damit innovative Ideen entstehen und konsequent verfolgen werden können?

Workshop „Innovation“

Vorraussetzungen für innovativen Fortschritt

Um Innovationsbereitschaft bei Unternehmen zu erhöhen und damit auch die Gesellschaft voran zu bringen, ist es hilfreiche, wenn Politik, Banken und Verbände Voraussetzungen schaffen.

  • Einfacher Zugang zu technologischem Fortschritt
  • Innovationsfreundliche politische Rahmenbedingungen
  • Transparente und unbürokratische Förderrichtlinien

Ministerien und Parteien haben die gesellschaftliche Bedeutung von mutigen Unternehmer*innen und deren Innovation erkannt. Schließlich will man in Deutschland auch zukünftig noch Steuereinnahmen verzeichnen. Doch reicht es nicht, auf einen fruchttragenden Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu warten. Als Unternehmer müssen Sie handeln. Und zwar jetzt.

Was machen andere schon heute?

Schauen wir nach Konsumprodukte so zeigt die Miele & Cie. KG bereits etablierte Produkte. Diese bleiben durch nachgelagerten Service mit dem Unternehmen verbunden. Bei industriellen Dienstleistung kann man auf die Klöckner & Co Deutschland GmbH schauen. Dort wird eine nachhaltige digitale Verbindung zu Kunden aufgebaut. Unternehmen die selbst noch nicht soweit sind, erfahren entsprechende Hilfen. Und im Handwerk gibt es z.B. die Berliner Thermondo GmbH, die zielgruppengerecht Service und Produkt anbietet. Beispiele kann ich Ihnen viele weitere nennen. Doch ist mir Ihr Weg viel wichtiger!

Ja und wie ist es bei Ihnen?

Ist die Zeitdauer von Anfrage bis zum Angebot zu lang? Werden Sie bereits nach Innovationen gefragt? Benötigen Sie Produkte oder Dienstleistungen, die auf Ereignisse sofort reagieren können?

Was brauchen Sie dazu? Mehr als etwas Mut, etwas digitale Kompetenz und die richtigen Partnerschaften? Aus meiner Sicht ist das genau Ihre Einstiegsinvestition in die digitalen Fähigkeiten Ihres Unternehmens. Bestimmt Sie die Zukunft Ihres Unternehmens und nehmen Sie Fahrt auf!

Ihre digitale Agenda sollte beinhalten

  • Vision … Idee entwickeln und bewerten
  • Strategie … Schwerpunkte der Transformation setzen
  • Kundenfokus … Kunden­bedürfnisse und Kunden­beziehungen im Fokus
  • Digitalisierung der Prozesse … Ziel: Kosten­senkung und Effizienzsteigerung
  • Unternehmens­kultur … Aufgeschlossenheit im Unternehmen schaffen
  • Weitsicht … Partnerschaften & Kooperationen aufbauen
  • Big Data … Datenerfassung und Datenanalysen verbessern Einsatz und Auslastung

Wie heißen Ihre aktuellen Fragestellungen?

  • Lieb gewonnene Arbeitsprozesse behindern die Wertschöpfung?
  • Die Kundenanforderungen verändern sich schneller als Ihre Produkte?
  • Mit Prozessoptimierungen ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen?
  • Reden alle von neuen Strategien oder sogar Geschäftsmodellen?
  • Ist Konkurrenz von neuen Marktteilnehmern zu befürchten?
  • Wo genau ist der Weg? Wie startet die Umsetzung? Was kostet sie?

Innovation heißt auch Neugestaltung von Prozessen

Neben neuen Produkten, neuer Dienstleistun, neuen Kommunikationsmöglichkeiten heißt Innovation auch Änderung bestehender Prozesse.

  • Standardisieren von Prozessen, Ressourcen sowie Betriebsmitteln
  • Intelligente Automatisierung von Kommunikation und Prozessen
  • Abstimmung von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung über die Prozesskette hinaus
  • Zusammenführen der Datenbasis zur Reduzierung redundanter Daten
  • sowie: Mitarbeiter motivieren, schulen, befähigen

Innovation hat Arbeitsaufgaben

  • Produkt-Planungsdaten digital führen und übernehmen
  • Digitale Planung der Prozesszeiten
  • Intelligente Planung der Produktionsprozesse
  • Konstruktion und Anzahl von Betriebsmittel anpassen
  • Anpassen der Wege, Abläufe und Arbeitsplätze auf Produkte / Leistungen
  • Kostenbewertung hat Einfluss auf Preis und Lieferzeit
  • Sicherung der Planungsergebnisse
  • Übergabe der Planungsdaten
  • Einkauf, Bestellung, Logistik, Versand digital stützen
  • Transparenz für Kunden schaffen

Workshop Innovation … die digitale Transformation

Mein Workshop startet dort, wo Ihr Unternehmen heute steht. Mit Ihrer Anfragen und Ihrem Auftrag bestimmen Sie die Richtung. Ich gestalte den Tag so, dass er auf Ihre Fragestellung passt und Sie sagen können: „Von Beginn an 100% Dienstleistung für unseren digitalen Erfolg“ – Anfragen, Coaching und Moderationen werden mit Diskretion bearbeitet.

  • Strategien, Geschäftsmodelle, Produkte und Leistungen definieren
  • Kundenbedürfnisse erkennen und Kundenkommunikation optimieren
  • Vernetze Produkte / Dienstleistung nach dem Verkauf
  • Kundenzufriedenheit, Fachkräfteeinsatz, Ressourcen
  • Bedarf an Weiterbildung und Partnerschaft
  • Konflikt- und Problemlösungen

Ich gebe Impulse, zeige Beispiele auf und erarbeite mit Ihnen Geschäftsmodelle, Produkte und Leistungen. Mit meiner Workshop-Moderation führe ich Sie einen Tag lang zu Ihren Kunden, Ihren Stärken, Schwächen, Chancen … zeige auf, wie das Internet der Dinge und Dienste Sie zu neuem Geschäft bringt oder bestehendes sichert. Disruptiv oder basierend auf Vorhandenem (wie ERP, CRM, Vernetzung, bestehende Produkte / Leistungen). Und wenn Sie es wollen, so begleite ich Sie bei der Umsetzung. Sie persönlich mit einem Coaching oder das ganze Unternehmen bei der Arbeit an der Zielerreichung.

Ralf Hasford

Die Kunst der Moderation | Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
sfo@hasford.de | www.hasford.de | 0151 11509766 | 030 2363 9390

  • Führungskräfte Coaching
  • Moderation von Meetings und Workshop
  • Begleitung interner und externer Business Kommunikation
  • Innovations- und Entwicklungsprozesse

Hasford in Verbänden und Vereinen organisiert.

Konfliktlösung für Führungskräfte & Unternehmer: Konflikte erkennen, bewerten, lösen

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Coaching: Konfliktmanagement & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit von Führungskräften

  • Konflikte erkennen und bewerten
  • Konfliktmanagement … Möglichkeiten für Führungskräfte
  • Kosten senken durch Konfliktlösung durch Moderation
Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung
Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten kosten über 30.000 Euro/Monat

Coaching zur Konfliktlösung: Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konfliktlösung: Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und Abbau von offenen Konflikten

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je wertvoller die Arbeitszeit der/des Mitarbeiters*in in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Je mehr Verbindungen eine Mitarbeiter*in hat, je wichtiger wird die Konfliktlösung. Denn die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden:

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven und schnellen Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen des Workshops:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Als Führungskraft in Konflikte eingreifen?

finden Führungskräfte  Zeit und Lust für die Konfliktlösung?

„Soll ich als Führungskraft in den Konflikt eingreifen?“, fragen sich Führungskräfte, wenn zwischen zwei Mitarbeitern dicke Luft herrscht. Haben Sie die notwendige Zeit? Müssen Sie andere Dinge dringender erledigen? Und sind Sie eventuell unsicher: „Wie soll ich dabei vorgehen?“

Tipps für eine mögliche Konfliktmoderation

Den Konflikt kennzeichnen drei Elemente:

  • Nichtbeachtung gegenseitiger Interessen
  • Wechselseitige Abhängigkeit der Beteiligten
  • Verletzungen in der Beziehungsebene

Führungskräfte finden hier die Ansatzpunkte zur Früherkennung von Konflikten. Analysieren Sie:

  • Bei welchen Arbeitsaufgaben können gegenseitige Interessen kollidieren?
  • Wer ist von wem wie abhängig?
  • Gibt es Signale für eine mangelnde Wertschätzung?

Führungskräfte müssen nicht bei jedem Konflikt intervenieren

Nicht bei jedem Konflikt müssen Sie eingreifen. Als Führungskraft sorgen Sie dafür, dass die Leistung ihrer Mitarbeiter in Hinsicht Ihrer Arbeitsziele stimmen. Sie müssen also in alle Konflikten intervenieren, die die Leistung schmälern.

Eine Möglichkeit einen Konflikte zu lindern: die Abhängigkeit zwischen den Beteiligten auflösen. Sie könnten deren Arbeitsgebiete stärker von einander abgrenzen und so die Konfliktmöglichkeiten entflechten. Oft ist das jedoch nur beschränkt oder nur befristet möglich. Dann kommen die Konflikte in kurzer Zeit verstärkt zurück.

Der einzige Weg heißt dann: Auflösen der Blockaden, „Kontrahenten“ ins Gespräch bringen und die Dinge klären, die die Personen am Erreichen der unternehmerischen Ziele hindern. Dazu dient eine Konfliktmoderation oder in schwerwiegenden Fällen eine Mediation.

Nicht immer ist die Führungskraft die beste Person um in einem Konflikt zu moderieren. Meist sind Sie involviert oder sogar emotional beteiligt. Dann heißt es, eine neutrale Person als Moderator einzusetzen. Noch schwieriger ist es, wenn eine bestimmte Lösung erwartet wird. Zum Beispiel, wenn übergeordnete Ziele erreicht werden müssen. Dann sind Sie die Flasche Person für eine Konfliktmoderation. Doch gleichzeitig sind Sie als Führungskraft angehalten, um klassische Führungsinstrumente wie Anweisung oder Leistungsvereinbarungen einzusetzen.

Konflikt sind manchmal nur einseitig

Wenn man Personen auf Konflikte anspricht, kommen mit unter lapidare Antworten. Etwa: „Hier ein Konflikt – Wie kommen Sie darauf?“. Oder: „Kann schon sein das Herr/Frau … sich so fühlt, doch ich habe kein Konflikt!“. Sie sollten klären: Ist den Beteiligten der Konflikt bewusst? Selbst wenn nur eine Person einen Konflikt spürt, ist er vorhanden!

  • Erkunden Sie den Konfliktverlauf – verzichten Sie auf jegliche Wertung!
  • Erfragen Sie Zusammenhänge / Auswirkungen.
  • Wer ist direkt bzw. indirekt beteiligt?

Ralf Hasford
Berlin im Februar 2017

… Kontakt / Anfragen zur Moderation von 

… Individuelle Terminvereinbarung: +49 151 1150 9766

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Hasford in Verbänden und Vereinen organisiert.

Werben oder Kundenbedürfnisse befriedigen?

Kundenbedürfnisse erkennen und in Leistung und Produkt umsetzen

Werbung vs. Kundenbedürfnisse

Relevante Themen erkennen und Kunden verstehen

Kundenbedürfnisse sind heute ein immer aktueller werdendes Thema. Es gab eine Zeit in der Werbung alles war. Doch was einst die dreizig Sekunden vor der Tagesschau waren, ist heute die Seite Eins bei der Suchabfrage auf google.de. Alle Kraft dem „Senden“, Reaktionen konnten nur am Einkaufsverhalten gemessen werden.

Glauben Sie mir, wenn ich behaupte: „Das ist heute anders“? Wie haben Sie sich darauf eingestellt das heute mehr Kanäle vorhanden sind? Welche Kanäle nutzen Sie um die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfassen und in Ihr Geschäft zu übernehmen? Wo sind eigentlich Ihre Kunden und die Interessenten unterwegs?

„Wir kennen unsere Kunden und wissen genau was sie wollen.“
Das spricht von Selbstvertrauen pur.
Ein Blick auf die Kommunikation offenbart dann häufig etwas anderes:

  • Die Werbebroschur gibts als Download?
  • Die Webseite transportiert nur die eigenen Werbeaussagen?
  • Das Feld für Anfragen ist versteckt unter Kontakt?
  • Die Telefonnummer ist nicht zu finden?

… und was sind eigentlich sozialen Netzwerke? Selbst bei nur einem „Ja so ist es“ als mögliche Antwort, offenbart sich Arbeitsbedarf.

Bauchgefühl oder Rückmeldung?

Fragen Sie gezielt nach Kundenbedürfnisse, Kundenwünsche und Kundenfeedback? Wie entstehen Ihre heutigen Produkte und wie entwickeln Sie diese weiter? Wird Ihre Innovation oder auch nur der Content Ihrer Kommunikation rein auf Grundlage von „anderer Leute“ Statistiken, dem eigenem Bauchgefühl oder einer episodischen Erfahrungen erstellt? Dann kann es passieren, dass die Entwicklung wie auch die Kommunikation komplett an den relevanten Menschen und ihren Bedürfnissen vorbei gehen. Was Sie brauchen sind offene Fragen und ehrliche Antwort. Doch diese alleine reichen noch nicht.

Systematisches Zuhören und Auswerten von Meinungen und Informationen

Kunden sprechen über Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Das merken Sie am Besten, wenn Sie Fragen so stellen, dass mehr als ein Ja – Nein zu Auswahl steht. Oder schrecken Sie Fragen generell ab? Wenn ja, wie können Sie diese besser stellen, so dass Ihre Kunden Lust auf das Beantworten bekommen?

Anbei eine kurze Kundenbedürfnis-Fragen-Checkliste, die Ihrem Unternehmen das Zuhören erleichtern soll:

  1. Was ist für Sie wichtig?
    Wie heißen Ihre Kernthemen?
  2. Wo wird über Ihre Themen gesprochen?
    Wie finden Sie heraus wo Ihre Kunden sich darüber austauschen?
  3. Wie informieren Sie Ihre Kunden zum Thema?
    Wo diskutieren Sie dazu und wenn ja, mit wem?
  4. Spielen Netzwerken dabei ein aktive Rolle?
  5. Können Sie die Erfahrung Ihrer Mitarbeiter dabei nutzen?
    Wie binden Sie diese ein?
  6. Können Sie eine kontinuierliche Recherche zu den Hauptthemen gestalten?
  7. Sammeln Sie die gewonnenen Daten?
    Was müssen Sie dabei berücksichtigen (Datenschutz + technische Anforderungen)?
  8. Wie können die Daten ausgewertet werden?
    Wie viel Zeit benötigen Sie, um Schlüsse daraus zu ziehen?
  9. Haben die Erkenntnisse Anteil an Ihrer Strategie?
    Wie können Sie sicherstellen, dass sie dort auch einfließen?
  10. Transportieren Sie Veränderungen aktiv zu Ihren Interessenten und Kunden?
    Bekommen die erkannten Kundenbedürfnisse und diejenigen, die sie lieferten ein entsprechendes Feedback und einen Dank?

Das Internet der Dinge berichtet

Sicher wird der Einsatz von IoT (Internet of Things) Geräten viel über Einsatz und Nutzung preis geben. Doch auch hier werden Sie nur erfolgreich werden, wenn Sie gezielt Daten erheben und auswerten. Wie setzen Sie sich heute mit den Gewohnheiten Ihrer Kunden auseinander? Sehen Sie heute schon Veränderungen im verhalten und Einsatz Ihrer Leistungen und Produkte? Wie können Sie Ihre Kunden durch gezielte Innovationen von lästigen Routinen oder Redundanten befreien?

  • Aktives Monitoring / Beobachten und Hinterfragen Ihrer Kernthemen
  • Kontinuierliche Recherche der Änderungen in Branche und Kultur
  • Meinungsmacher und Einfluss andere Bereiche erkennen
  • Bestehende Erfahrungen nutzen und hinterfragen

Antworten sowie Kundenbedürfnisse sind manchmal unangenehm

In der Praxis werden Sie früher oder später feststellen: Zuhören und Bohren ist nicht immer angenehm! Manchmal äußern Kunden sich zu negativen Erfahrungen, Fehlern und Problemen. Wie wertvoll ist es für Sie, wenn Sie diese Quellen erkennen und aktiv auf die Personen zugehen können? Nutzen Sie es um aktiv Veränderungen zu bewirken? Ob Beschwerden berechtigt sind, prüfen Sie im Einzelfall. Gerade negative Äußerungen und Erfahrungsberichte wiegen oft schwer und werden in vielen Fällen schneller wahrgenommen als positive. Also ran an den „Speck“, hier schlummert Ihr zukünftiger Erfolg!

Sollten Sie noch nicht wissen, wie Sie das in Ihrem Unternehmen umsetzen, so rufen Sie mich an. Gemeinsam suche ich mit Ihnen nach den Themen und Kanälen. Anschließend entwickeln Sie mit mir Ihre unverwechselbare und eigenständige Strategie.

Ralf Hasford
Berlin im Dezember 2016

… Kontakt / Anfragen

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Bestehen in einer digitalen Welt.

Beratung digitale Strategie / digitaler Wandel in KMU und Handwerk

Digitale Strategie. Sie haben doch eine oder
  1. Digitalisierung heute?
    Schneller in Verbindungen kommen und den Dialog aufnehmen können.

Digitalisierung, Ihr Weg zum nachhaltigen Erfolg.

  • Die Begriffe „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ werden in den letzten Jahren immer wieder strapaziert? Alles nur „Geblubber“? Dabei kennen Sie Ihre Aufgaben und haben die ersten Schritte getan?
  • Ihr sanfter Weg der Digitalisierung führt von der E-Mail über Kommunikation- und Bestellplattform, CRM und ERP-System, vernetzte Logistik, vernetzte Maschinen- und Produktionssteuerung, digitales Servicekräfte-Management … ist schon alles erledigt?

Erfolgreicher Einstieg in die Digitalisierung: Wir haben eine Strategie!

Auch bei der Digitalisierung gilt: um Erfolg zu messen, braucht es eine unternehmerische Vision, die beschreibt, was erreicht werden soll. Daraus entstehen die klaren und eindeutig formulierten Ziele.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

 

Dafür nutzen Sie z.B. meinen sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung im Mittelstand“ oder Sie arbeiten mit mir nach der SMART-Methode. Die Punkte, die definiert werden, sind:

  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit
  • Realitätscheck
  • Terminplanung

Als Berater führe ich Sie zu den einzelnen Kategorien und Maßnahmen. Planen Sie mit mir:

  • Projektziel:
    Welches Ziel soll erreicht werden?
    Welche Eigenschaften sind dazu gefordert?
    Was ist der Nutzen?
    Wer ist beteiligt?
  • Messbarkeit der späteren Projektergebnisse prüfen:
    Teilziele festlegen
    Kennzahlen festlegen
    Lösung erarbeiten

Das Projekt und Gesamtziel muss einer Hinterfragung standhalten. Meine oberste Priorität setze ich auf die Frage: Kommt das Unternehmen damit im digitalen Wandel weiter?

  • Realistische Bewertung:
    Kann das Projekt mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden?
  • Terminplan festlegen:
    Wann werden Teilergebnisse fertig?
    Wann das Endergebnis?

Wer trägt die Verantwortung für die Digitalisierung?

Nach vielen Projekten hat sich herauskristallisiert: Die Haupt-Verantwortung muss immer bei Ihnen als Geschäftsführer sein. Nur wenn Sie hinter allen Maßnahmen stehen und diese fördern, kann das Projekt „Digitalisierung“ gelingen. Ziele werden mit einem Projektmanagement umgesetzt. Im Vorfeld wird die personelle und arbeitsaufgaben-bezogene Verantwortung klar definiert! Daher ist es mir sehr wichtig, im Workshop und Seminar vorab zu definieren:

  • Welche Rollen müssen besetzt werden, und welche Kompetenzen werden benötigt?
  • Welche Aufgaben sind mit den Rollen verbunden?
  • Sind die Kompetenzen vorhanden oder werden sie extern besetzt?
  • Wer ist projektverantwortlich und sind er/sie mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen ausgestattet?
  • Wie wird die Kommunikation organisiert?

Warum ist Kommunikation zu allen Stakeholdern wichtig?

Eine weitere wichtige Aufgabe ist das Kommunizieren des Projektes und der Änderungen, so dass im Sinne einer (vielleicht auch neuen) offenen Unternehmenskultur trans­parent informiert wird. Stakeholder – wie Inhaber, Finanzgeber und Mitarbeiter – werden so auf die künftigen Veränderungen vorbereitet und die Unternehmensleitung zeigt deutlich, dass Sie zu den Veränderungsprozessen stehen und diese beherrschen.

Was kostet Sie ein Berater?

Wenn Ziel und Aufgabe des Beraters sind, so kann ich als Dienstleister konkrete Angebote formulieren. Ich b einem Festpreisangebot – frei von versteckten Kosten – Model empfiehlt sich gerade bei Digital-Workshops.

IT-Unternehmensberatung kann, je nach Rolle im Projekt, aber auch ein kontinuierlicher Coaching-Prozess sein, der auf einem monatlichen Besuch basiert. Die Abrechnung erfolgt dann nach Tagessatz. Die Wissensvermittlung und Unterstützung ist so kontinuierlich und die Kosten fallen monatlich an. Dabei darf das Ziel der Beratung auf keinem Falle aus den Augen verloren gehen. In regelmäßigen Audits sollte der Auftraggeber den Erfolg der Beratung messen.

Handlungsoptionen erfahren: Einsatz Industrie 4.0 Technologien

Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk

Ziel des Seminars ist es, Potenziale der Industrie 4.0 Technologien für die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk zu identifizieren und umzusetzen.

  • Diskussion von Anwendungs- und Fallbeispielen
  • Identifizieren passender Maßnahmen
  • Praxisbezug herstellen und testen

Entwicklung neuer Produktvisionen und Transformationsstrategien

Ich begleiten und coachen Sie bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie und deren Umsetzung. Als Experte entwickele ich gemeinsam mit Ihnen Handlungsoptionen und tragen dazu bei, diese zügig in markttaugliche Lösungen zu überführen.

Kontakt

Ralf Hasford | Business Kommunikation
Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
Telefon: +49 1511 150 9766 | E-Mail: info@hasford.de

Business Model Canvas BMC / Business Canvas Model

Einführung in das Business Model Canvas. Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.
PDF zum Download: Business Model Canvas (BMWi)

Business Model Canvas (BMC) für digitale Geschäftsprozesse in Handwerk, Mittelstand und Industrie 4.0

Visualisierung von Produkt / Leistung, Kundenbedürfnis, Ressourcen, Kosten und Ertrag

Geschäftsmodell & Geschäftsprozesse mit dem Canvas Business Modell entwickeln

Das Business Model Canvas (BMC) ist eins der inzwischen weit verbreiteten Arbeitsmittel, wenn es darum geht, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse zu planen. Das Business Model Canvas gibt dabei einen sehr guten visuellen Überblick, welche Kunden, Ressourcen, Einnahmen / Ausgaben usw. zu erwarten sind. Ich nutze es seit 2012, um mit meinen Kunden bestehende Geschäftsmodelle zu prüfen oder zu erweitern. Auch für eine erste Prüfung bei der Unternehmensgründungen wähle ich es gerne, weil es Zusammenhänge gut visualisiert. Der Ursprung liegt bei Alexander Osterwalder (PhD University of Lausanne)

Bestandteile / Segmente des Business Model Canvas

  1. Kunden
  2. Werte, Nutzern, Produkte
  3. Kommunikations-, Bestell- und Vertriebskanäle
  4. Kundenbeziehungen, CRM
  5. Einnahmen
  6. Ressourcen
  7. Aktivitäten
  8. Partner
  9. Kostenfaktoren

Präsentation von Zusammenhängen der BMC Segmente

Business Model Canvas Workshop „Erfolgreiches Geschäftsmodell“:

  1. Einführung:
    • Ich gebe Ihnen eine Einführung in das Business Model Canvas.
    • Bei Bedarf: Interaktiver Vortrag zu digitalen Komponenten in Geschäftsmodellen
  2. Anwendung:
    • Geführte und begleitete Anwendung des Business Model Canvas
    • Sie erarbeiten gemeinsam mit mir eine sehr präzises Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse.
  3. Coaching und Führung:
    • Visualisierung und Erläuterung der Zusammenhänge
    • Sie verschaffen sich den optimalen Überblick über Ressourcen, Aufwand, Erfolgschancen und Wechselwirkungen.
    • Einrichten eines Business Model Management

Literaturvorschlag:
Business Model Generation – Buch des Campus Verlag

Das BMC dient der:

  • Überprüfung von bestehenden Geschäftsmodellen
  • Erweiterung von Geschäftsmodellen bei Einführung von digitalisierten Prozessen
  • Erarbeitung des Geschäftsmodells bei der Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens

Als Berater und Moderator biete ich Ihnen zum Einsatz des Business Model Canvas eine ausführliche persönliche Beratung sowie von mir moderierte Workshops an. Bei den Workshops führe ich Sie mit kurzen Impulsvorträgen in das jeweilige Themenfeld ein. Mit meinem darauf abgestimmten Fragenkatalog sammle ich Ihre Ideen, Vorschläge und Fakten ein um Sie zu Ihrem optimalen Geschäftsmodell zu führen. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Erfolg für mich an erster Stelle.

Ihr Nutzen

Nach dem Workshop haben Sie einen umfassenden Blick auf alle Aktivitäten, Ressourcen und Schnittstellen Ihres bestehenden bzw. zukünftigen Unternehmens. Sie verfügen über einen Maßnahmenplan und wir haben Termine der Umsetzung erarbeitet. Sie wissen mit wem Sie sprechen müssen, wo investiert werden muss und welche Dinge erbracht werden müssen, bevor Sie mit dem Geschäftsmodell starten können. Auch sind die Einnahmequellen und die zu erwartenden Einnahmen erhoben. Sie haben ein Blick für den Kommunikationsaufwand und die Kanäle um Ihre Stakeholder insbesondere Ihre Kunden umfassend zu informieren und optimal einzubinden.

Sprechen wir über Ihren aktuellen Bedarf.

Ich freue mich auf Ihren Anruf +49 30 2363 9390 bzw. Ihre E-Mail info@hasford.de.

Ralf Hasford.

  • Workshop & Seminar … gemeinsam Erfolg generieren.
  • Digitale Transformation … komplexer Zusammenhänge.
  • Kommunikation … als Arbeitsbasis Ihres Erfolgs.

Die Themen des Business Model Canvas (BMC)

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

1. Kunden

  • Die Zielgruppen oder Organisationen die Sie erreichen wollen.
  • Kunden bilden das Herz eines jeden Geschäftsmodells. Ohne profitable Kunden kann kein Unternehmen dauerhaft überleben.
  • Um Kunden besser zu bedienen, werden sie nach gemeinsamen Bedürfnissen, Verhaltensweisen oder anderen Attributen segmentiert.
  • Das Geschäftsmodell definiert eine oder mehrere, große oder kleine Kundensegmente. Entscheiden Sie auf welche Kundensegmente Sie sich konzentrieren bzw. welche Sie vernachlässigen. Die spezifischen Kundenbedürfnisse sind damit im Geschäftsmodell verankert.

2. Werte, Nutzen, Produktversprechen

  • Nutzen + Wert des Produktes / der Dienstleistung = Grund, warum sich Kunden für oder gegen Erwerb entscheiden.
  • Löst ein Problem oder befriedigt Bedürfnis des Kunden. Nutzen + Wert entsteht aus Gesamtheit von Produkten & Dienstleistungen bezogen auf Anforderungen eines Kundensegments.
  • Vorteile, die Unternehmen den Kunden bieten = Nutzen. Vorteile entstehen aus:
  • Innovation
  • Vorhandenes mit zusätzlichen Funktionen, Dienstleistungen
  • Befreiung von Überflüssigem

3. Kommunikation-, Bestell- und Vertriebskanäle

  • Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle bilden die Schnittstellen zwischen Kunden und Unternehmen.
  • Diese Kontaktpunkte spielen ein wichtige Rolle in der Kundenzufriedenheit.

4. Kundenbeziehungen

  • Beziehungen, die ein Unternehmen zu einem Kundensegment entwickelt.
  • Welche Beziehung sollen zu den einzelnen Kundensegmenten aufgebaut werden? Beziehungen reichen von persönlich bis hin zu automatisierten.
  • Die Kundenbeziehungen, die durch ein Geschäftsmodell festgelegt werden, beeinflussen in großem Maß die Kundenzufriedenheit.

5. Einnahmen

  • Die Einnahmequellen des Unternehmens pro Kundensegment.
  • Wenn die Kunden das Herz eines Geschäftsmodells sind, so sind die Einnahmequellen die Arterien. Für welche Leistungen sind Kunden wirklich bereit zu zahlen? Geschäftsmodell kann unterschiedliche Einkommensquellen beinhalten.
  • Es müssen ein oder mehrere Einnahmequellen pro Kundensegment erschlossen werden. Jede Einnahmequelle kann unterschiedliche Preismechanismen aufweisen:
  • Listenpreise / Verhandlungsbasis / Auktionen / Markt- und Volumenabhängigkeit / Ertragsmanagement.

6. Ressourcen

  • Die wichtigsten Ressourcen bzw. Aktivposten die benötigt werden, um ein Geschäftsmodell umzusetzen.
  • Geschäftsmodelle können dabei unterschiedliche Anforderungen an Ressourcen stellen. Bei den wichtigsten Ressourcen kann es sich um physische Ressourcen handeln, Finanzressourcen oder auch Wissen und menschliche Ressourcen.
  • Diese Ressourcen kann das Unternehmen entweder besitzen, mieten, oder als Leistung von Partnern einkaufen.

7. Aktivitäten

  • Die wichtigsten Aktivitäten eines Unternehmens, die zur Umsetzung eines Geschäftsmodells erforderlich sind.
  • Jedes Geschäftsmodell erfordert Aktivitäten. Die wichtigsten Aufgaben die ein Unternehmen ausführen muß um erfolgreich zu arbeiten.
  • Aktivitäten sind notwendig um den Nutzen oder den Wert zu erschaffen, Märkte zu erschließen, Kundenbeziehungen zu pflegen und Einnahmen zu erzielen. Sie sind abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell.

8. Partner

  • Das Netzwerk aus Zulieferern und Partnern, die das Geschäftsmodell ermöglichen.
  • Partnerschaften sind Eckpfeiler vieler Geschäftsmodelle und werden geschlossen um Geschäftsmodelle zu optimieren, Risiken zu reduzieren, Ressourcen zu erschließen.

9. Kosten

  • Die Kostenstruktur beinhaltet alle Kosten die bei der Umsetzung eines Geschäftsmodells entstehen.
  • Kosten entstehen bei Erbringung der Leistung zum Kundennutzen, der Pflege und Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen, der Generierung von Einnahmen.
  • Nachdem die wichtigsten Ressourcen, Aktivitäten und Partner festgelegt wurden, müssen die Kosten kalkuliert werden.
  • Geschäftsmodelle und Entwicklung von Produkt, Leistung, Kundenbeziehungen und Service

Ralf Hasford: Business Model Canvas (BMC) Workshop und Seminar auf Anfrage.