Potenzialanalyse Arbeit 4.0 – Mittelstand 4.0

Prävention 4.0 / Mittelstand 4.0

Produktive und menschengerechte Einführung der 4.0-Technologien

Grundlage ist das erfolgsorientiertes Denken des Unternehmers

Zur Zeit darf ich in der Offensive Mittelstand gerade die Potenzialanalyse Arbeit 4.0 / Mittelstand 4.0 mit bearbeiten. Auch wenn es dafür nun schon das dritte mal nach Frankfurt Main zur Abstimmung gehen wird.

Für mich stellt sich dabei immer die Frage: Was bedeutet digitaler Wandel für Sie im Unternehmen? Wollen wir es in einem Telefongespräch herausfinden?

Jetzt schon absehbar ist es, dass es kein Selbstbewertungscheck sein wird, sondern auf Grund der Komplexität nur mit ausgebildete Beratung zur produktiven und menschengerechten Einführung der 4.0-Technologien gehen wird.

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Datenschutzerklärung und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Datenschutz und Zukunftssicherung

Datenschutz hat im Business allgegenwärtig zu sein

Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:

1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen

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Die Last der Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz Automatisierung Geschäftsmodell

Dokumente der Datenschutz-Grundverordnung*

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben  der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).

Verfahrensverzeichnis anlegen:

  • Hauptteil
  • Das eigentliche Verzeichnis
  • Technische und organisatorische Maßnahmen

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Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung

Datenschutz vereint mit Automatisierung und Kunden bezogenem Geschäftsmodell

Nehmen wir die Europäische Datenschutzgrundverordnung als Chance zur Erneuerung

Der FDI Berlin, konnte im April 2018, im Rahmen einer Sonderveranstaltung das Thema „DSGVO“ mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten Herrn Wandrey (AGIDAT), Herrn Dissars (wobe-team), sowie Herrn Hasford (Berater und Coach) unseren Mitgliedern und Gästen transparent darstellen. Doch welch positives Potential könnte sich daraus den überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der graphischen Industrie zusätzlich eröffnen?

Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.
Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.

„Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung“ weiterlesen

DSGVO in Druckerei und Weiterverarbeitung: FDI – Sonderveranstaltung

FDI Sonderveranstaltung

Datenschutzgrundverordnung

Einladung zur FDI – Sonderveranstaltung:
Dienstag, 17. April 2018, 18.30 Uhr
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Wilhelm-Kabus-Straße 21 – 35 · 10829 Berlin

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt.

Europäische Datenschutzgrund­verordnung

Was ist zu tun in Handwerk und Mittelstand?

Datenschutzbeauftragten benennen + Unterlagen erstellen

Datenschutzgrundverordnung: Der Druck auf alle Unternehmen steigt. Es ist nur noch wenig Zeit, um rechtzeitig eine Datenschutzbeauftragte zu benennen, eine notwendige Schulung zu absolvieren, die Analyse im Unternehmen durchzuführen und die Dokumentation zu erstellen und damit Strafen wegen Verstößen zu entgehen.

Personenbezogenen Daten schützen

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Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

Denn Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von fünf Personen genauso wichtig, wie in der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.

Zukunftssicherung durch e-Kollaboration als Basis der auftragsbezogenen Zusammenarbeit

Wenn Sie heute fragen würden, was Handwerker und KMU 2017 bei ihrer Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekämen Sie wahrscheinlich folgende Antwort: „Fortwährend klingelte unser Telefon und dann diese endlose Suche nach Informationen in meinen E-Mails!“. Der hoffnungsvolle gute Vorsatz heißt: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“.

Effizienzsteigerung – Was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

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Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) Service und Produkt entwickeln / Geschäftsmodell erneuern

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

Service, Produkt und Geschäftsmodell auf dem Prüfstand. Bewährt & smart: Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC)

Digitalisierung: Value Proposition Canvas zur Zukunftssicherung von Produkt, Leistung und Geschäftsmodell.

Überarbeiten, prüfen und innovativ gestalten

„Basierend auf den Methoden „Business Model Canvas und Value Proposition Canvas“ biete ich Seminar und Workshop zur Definition von Produkt, Services und Geschäftsmodell an. Jeder Termin wird individuell auf die Fragestellung und die Organisationsgröße zugeschnitten“, sagt Ralf Hasford, Business Moderator und Coach. Hasford begleitet Unternehmen beim digitalen Wandel und coacht Führungskräfte.

Geschäftsmodelle, Leistungen und Produkte bauen auf Fakten und Daten

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Workshop Innovation im Business

Ralf Hasford, Moderation und Coaching Digitale Transformation im Mittelstand

Business Innovation begleitet Hasford mit maßgeschneiderten Workshopdesign

Mit dem Workshop Business Innovation begleitet Ralf Hasford den Weg wie aus Ideen heraus neue Produkte und Leistungen entstehen oder erneuert werden, die verbesserte Preis-Leistungstungsverhältnis aufweisen oder besser die Kundenwünsche des Marktes erfüllen. Seine Moderation führt zur Klarheit bei der Ideen und Konsequenz in der Umsetzung. Techniken und Methodik der Workshops und projektbegleitende Meetings werden entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen gestaltetet. Innovative Ideen sind meist förderfähig.

Innovation im Business

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Workshopangebot: Fit für 4.0? Digitale Transformation im Mittelstand.

Workshop Digitaler Wandel / Digitalisierung in Fertigung und Mittelstand

Workshop digitaler Transformation im Mittelstand – Download als PDF

Digitale Transformation – Ihr individueller Workshop: Digitale Kompetenz und Innovation

Herzlich Willkommen. Ich bin Ralf Hasford, Moderator und Coach für die Themen Strategie, Innovation und digitaler Wandel.

Das Thema digitale Transformation ist überall anzutreffen. Sie haben erkannt, dass ein gewisser digitaler Wandel für Ihr Unternehmen der nächste notwendige Schritt sein wird, um am Markt bestehen zu können und nachhaltig Erfolge zu generieren.

Sich schnell verändernde Märkte fordern Sie, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Doch worin bestehen diese?

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Digitalisierung und Nachfolge

Digitalisierung in der Nachfolge: Den Staffelstab digital weitergeben.

Unternehmer-Staffelstab auch „Digital“ weitergeben?

Digitalisierung und Nachfolge:

Sollte die Digitalisierung bei einem Unternehmen, das vor der Generationsnachfolge steht, bisher vernachlässigt worden sein, so wird es allerhöchste Zeit zu handeln. Lesen Sie hier, warum das so ist und wie wir damit umgehen.
Die Autoren Frank Schach & Ralf Hasford

Trotz der Nachfolgevorbereitung die Chancen des digitalen Wandels nutzen?

„Digitalisierung und Nachfolge“ weiterlesen

Buch: Digitale Transformation Handwerk / Mittelstand 4.0

Digitale Transformation: Ralf Hasford schrieb und veröffentlichte Buch Digitalisierung KMU

Digitale Transformation im Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0: Wohin geht die Reise bei der digitalen Transformation?

Digitale Transformation steht für:

  • Standortsicherung durch vernetzte Produktion weit über das Unternehmen
  • Erhalt / Verbesserung der Markposition durch digital gestützte Kommunikation
  • Innovation durch Verbund von Produkt und Service (Internet der Dinge)
  • Skalierung durch Geschäftsmodell mit digitalem Anteil

Digitale Transformation: Autor Ralf Hasford Buch veröffentlichte sein Buch „Digitalisierung in Handwerk und Mittelstand“ um sein Wissen an Unternehmer, Geschäftsführung und Inhaber von KMU weiterzugeben. Hasford bietet Coaching und Moderation von Workshop und Seminar für kleine und mittlere Unternehmen zu allen Fragen von Innovation, digitalen Wandel und der Arbeit 4.0. Tel: +49 151 1150 9766Ralf Hasford bespricht alle Themen des „4.0 in Mittelstand und Handwerk“ in seinem Buch. Für Einsteiger, zum Nachschlagen und zum Auffrischen.

Was bedeutet eigentlich Digitale Transformation?

Der Mittelstand Experte und VBU-Partner Ralf Hasford sagt dazu: 4.0 steht im Mittelstand für selbstbestimmtes Handeln auf Grundlage von Echtzeitdaten und Algorithmen. Echtzeitdaten werden durch Sensoren, Displayeingaben und Kameras erzeugt, mittels Internet Protocol (IP) übermittelt. Elektronisch wird die Datenflut dann nach markanten, definierten oder spontanen Ereignissen durchsucht und als sogenannte Smart Data bereitgestellt. Algorithmen sind im Vorfeld definierten Lösungs- bzw. Bearbeitungsschemen. Beides zusammengeführt, ergeben Handlungsempfehlungen, Entscheidungen oder Anweisungen für Menschen, Maschinen oder Inhauslogistik.

Digitale Transformation hat viele Baustellen

Für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Transformationsprozesses sind alle Bereiche relevant:

Strategie

  • Unternehmensführung
  • Strategische Digitalisierungsziele
  • Geschäftsmodellentwicklung
  • Investitionen in Technologien

Technologie

  • IT-Infrastruktur
  • Vernetzung
  • Modularisierung
  • Wandelbarkeit und Big Data

Produkt und Dienstleistungen

  • Produktentwicklung
  • Intelligente Produkte und Services
  • Individualisierungen
  • Events durch Echtzeitdaten

Organisation und Prozesse

  • Standardisierungsgrad
  • Agilität von Prozessen
  • Innovationsmanagement
  • Kooperation
  • Ortunabhängiges Arbeiten

Mitarbeiter

  • Arbeitsaufgabe
  • Weiterbildung / Qualifikation
  • Motivation sowie Führung

Kunden

  • Erweiterung der Kundenbeziehungen
  • Kundenbindung
  • Kundendialog
  • Nachgelagerter Service

Zum Workshop: http://hasford.de/

Digitaler Wandel / Digitale Transformation

Dafür gibt es viele Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Hasford hat sie in sieben Kategorien unterteilt: Die sieben Wege in den Mittelstand 4.0. Auf keinem der Wege darf man den Menschen vergessen. Seine körperliche Entlastung und die Erweiterung seiner Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten müssen mit den physischen und psychischen Belangen in Einklang stehen. (PDF Download der Sieben Wege)

Workshop und Coaching richten sich an:

  • Entscheider
  • Entscheidungsträger in Führungspositionen
  • Fach- und Führungskräfte
  • Selbständige / Freiberufler
  • Existenzgründer / Inhaber

 

 

 

 Mittelstand 4.0 – von der Vision in den Alltag

Die digitale Strategie steht im Mittelpunkt des Wandels, der in fortschrittlichen KMU (Kleine und Mittelständige Unternehmen) bereits sehr weit vorangeschritten ist. Hier erleben die Erwerbstätigen einen Wandel in der Arbeitsorganisation wie auch im Inhalt des Arbeit des Unternehmens. Als Mittelstands Experten – Moderatoren, Berater, Interimsmanager initiieren und begleiten wir Start und Prozess der Umgestaltung sowie den anschließenden Unternehmensalltag in allen Facetten.

Mittelstand 4.0 kommt nicht von der Stange. So gibt es mannigfach erprobte Tools und Technologien, die eine Vernetzung der Planung sowie der gesamten Produktion ermöglichen. Es kann jedoch nicht nur um Investition gehen. Daher schauen wir als Berater gerade auch auf den Bestand und überlegen mit den Inhabern, welches die geeignete Schritte der Integration und horizontalen Vernetzung im Unternehmen sind. Sind es Insellösungen oder wird es ein Service der auf Echtzeitdaten aufbaut? Was auch immer umgesetzt werden wird, es startet mit Vision, Analyse und Zieldefinition. Und die Anpassung und digitale Transformation der Planungs- und Arbeitsprozesse ist die Voraussetzung damit eine evolutionären Entwicklung hin zu 4.0 starten kann.

Geschäftsmodell orientiert sich am Kundenbedürfnis

Veränderte Arbeitsbedingungen gehen einher mit Weiterbildung und Prävention. Die Themen Fachkräfteentwicklung sowie die präventive Verringerung von „Gefährdung“ und „Selbstgefährdung“ sind wichtige Größen bei der langfristigen Sicherung im Unternehmen sehr stark mit der sich ändernden Führungskultur im KMU einher. Die Parameter auf dem Barometer für ein gutes Unternehmensklima heißen in KUM: Überstunden, Krankheitstage, Fluktuation.

Nach hohem Beratungsknow-how verlangt die Überarbeitung der Geschäftsmodelle. Gerade das Vorhandensein von Echtzeitdaten lassen es zu, dass die digitale Transformation des Geschäftsmodells gelingen kann und neue Erfolge einspielen wird. Steht es doch als Wegweiser für alle Geschäftsprozesse des Unternehmens.

Digitale Transformation auf Basis von Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist heute bereits der Begriff des beginnenden Jahrtausends. Konzerne gehen mit digitalisierten Arbeitsprozessen schon mit einer gewissen Selbstverständlichkeit um. Wir setzen den Fokus auf den Mittelstand: Was bedeutet der Prozess der Digitalisierung von Arbeitsverläufen für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft? Was braucht es für den Mittelstand 4.0? Hier gilt unmissverständlich: Ohne vernetzte Produktions- und Logistikprozesse gibt es keine Innovation, ohne Innovation ist der Mittelstand nicht zukunftsfähig.

Geboren wurde der Marketingbegriff „Industrie 4.0“ in Deutschland. Im Rahmen eines Zukunftsprojekts von Industrie und Bundesregierung entstand er im BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Viele deutsche Unternehmen, Universitäten und Verbände haben Industrie 4.0 (I4.0) seitdem mit Leben erfüllt. Erste I4.0-Fertigungen sind komplett umgesetzt.

Industrie 4.0 in Deutschland und der Welt

Der Begriff ging hinaus in die Welt. Japan, Frankreich, USA und China haben ähnliche Programme der Förderung und Kommunikation zu staatlichen wie politischen Zielen erkoren. Japanische Unternehmen fürchten den Anschluss zu verlieren, wenn sie sich nicht mit Industrie 4.0 auseinandersetzen. Die Chinesische Regierung nimmt die deutsche Kampagne „Industrie 4.0“ als Vorbild, die für ein umfangreiches Roboteraufbau und Automisierungsprogramm steht. In den USA betreibt man mit dem „Internet of things“ (IoT) derzeit viele eigene Konzepte, die ein ähnlichem Ziel wie die Industrie 4.0 (#I4.0) aufweisen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

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Diskret, vertraulich und risikofrei

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Unternehmensnachfolge & digitaler Wandel: „Passt das zusammen?“

Unternehmensnachfolge und Digitalisierung: Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“ Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?

Unternehmensnachfolge: Kann ein Unternehmer die Digitalisierung dem Nachfolger überlassen?

Hier finden Sie einen Einstieg in das Thema Digitalisierung zur Sicherung der altersbedingten Unternehmensnachfolge:

  1. Digitalisierung braucht Strategie und Wissen.
  2. Digitale Transformation kostet Energie, Zeit und Ressourcen.
  3. Zukunftsgerichtete Technologien steigern den Unternehmenswert.

Mitsprechen können! Der Blick in die Zukunft des Unternehmens.

Reden wir über die Unternehmensnachfolge! Ludwig Wittgenstein fordert in seinem Werk: „Was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen.“ und schlußfolgert für ihn logisch: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“. Nun kann man sich natürlich fragen, was das mit Unternehmensnachfolge zu tun hat. Folgen Sie doch meinen Gedanken.

Angenommen es wäre so – was bedeutet das für ein Unternehmer und die Flexibilität in den nächsten Jahren? Ist Wittgensteins Aussage: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ – heute nicht noch viel realer geworden, als es im Jahr 1921 dem Jahr der Erstveröffentlichung seines Werks war? Wenn ja, dann muss sich jeder Unternehmer ab 55 spätestens fragen: „Wie gehe ich damit um?“ „Wie bleibt mein Unternehmen wertbeständig und wird weiterhin die Bedürfnisse der Kunden decken könne?“. Oder will jemand in veraltete Technik und eine nicht mehr weitergebildete Belegschaft investieren?

Literatur: Tractatus logico-philosophicus [1921; 1. Aufl. London 1922].
In: Werkausgabe Bd. 1. Frankfurt/M.: Suhrkamp 21995 (11984)

schick machen zur Unternehmensübergabe oder immer während Zukunft sichern?

Die Unternehmensnachfolge erstreckt sich durchschnittlich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. In der digital geprägten Unternehmenswelt ist das ca. die Dauer eines Produktzyklus. Kann eine Branche auf die Anpassung an Kundenbedürfnisse und Marktentwicklung ein Entwicklungszyklus aussetzen? Oder steht man dann kurz vor der Marktbereinigung – dem eigenen Aus?

Doch Weiterbildung Wissen und Offenheit erlagen

Wenn ein Unternehmer z.B. über digitale Strukturen, Zusammenhänge und Umsetzung Bescheid weiß, ist er offen für Innovation und deren Umsetzung. Nur so gefährdet er nicht den Bestand und die weitere Entwicklung des Unternehmens in der Zukunft. Daher müssen Unternehmer auch in den Zeiten der Unternehmensnachfolge, mit sich ändernden Geschäftsmodellen und der entsprechenden Kommunikation sowie Vernetzung von Produktion und Service aufwarten.

Der Weg zum Wissen

Jetzt kann man sich natürlich fragen:

  • Wie finde ich den Einstieg bzw. den Anschluß?
  • Was muss ich wissen, um mitreden zu können?
  • Was sollte ich ändern und wo kann ich beginnen?

Dazu bieten sich z.B. die Zentren digitaler Mittelstand / digitales Handwerk an. Diese sind in zwischen bundesweit zu finden. Doch Hand aufs Herz, ohne Ahnung von der Materie tut man sich schwer. Ein erster Schritt ist daher mein Angebot ihren eigenen Workshop bzw. ein persönliches Coaching zu gestalten (Anfrage bitte über Formular). Ein anderer Weg: Buchen Sie ihren exklusiven Workshop zum Digitalen Geschäftsmodell.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Während des Prozesses der Unternehmensnachfolge beachten

Budget – Controlling

Identifizieren Sie die möglichen Auswirkungen auf cashflow, Barmittel, Kreditrahmen ihres Unternehmens. Welche technischen Komponente und die Menschen betreffenden Maßnahmen innerhalb der digitalen Transformation können umgesetzt werden. Was rechtfertigt den Einsatz zusätzlicher Mittel? Wie wirkt sich das auf den zum erwartenden Erlös aus?

Prozesse überprüfen – Wie steht es um Ihre Unternehmensprozesse?

In welchem Maß erfordern diese Projekte Veränderungen an den organisatorischen Abläufen, den Arbeitsprozessen und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen?

Wissen und Weiterbildung der Mitarbeiter

Besprechen wir gemeinsam mit den Abteilungsleitern / Mitarbeitern, welche Bedenken existieren und schauen wo Mitarbeiter*innen hinsichtlich der Veränderungen Weiterbildungsbedarf haben.

Mitarbeiter*innen und Technik im Fokus

Sorgen der Mitarbeiter*innen werden ernst genommen. Veränderungen gemeinsam planen und durch Kommunikationsmaßnahmen umfassend informieren.

Fokusgruppe „Digitaler Wandel“ bilden

Digitalisierung ist Führungsaufgabe. Die organisatorische Veränderungen werden durch eine Fokusgruppe von Mitarbeiter*innen begleitet bzw. umgesetzt.

Markt- und Kundenkommunikation

Interne und externe Kommunikation für künftige Geschäftsmodelle gestalten. Bedarf ermitteln und Bedenken zerstreuen. Freude auf das Neue stiften.

Mitarbeiter*innen motivieren

Durch absolute Transparenz und  dem Einbinden aller Mitarbeiter das Engagement sichern und so durch die Zeit der Anpassung und des Wandels ohne Verluste kommen.

Begleitende Mitarbeiterschulungen

Mitarbeitertrainings externe Schulungen, Einweisungen vor Ort: die menschliche Komponente der digitalen Transformation beherrschen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
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Workshop / Coaching / Seminar: Digitales Geschäftsmodell

Innovation in Handwerk und Mittelstand.

Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?
  • Bieten wir sie richtig an?
  • Wo profitieren wir als Unternehmen vom digitalen Geschäftsmodell?
  • Wie steigen wir ein?
  • Wie wirkt es sich aus?

Digitaler Wandel: Schneller auf den Punkt kommen!

Lassen Sie uns Antworten auf Ihre Fragen und prüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.  Definieren wir das digital (gestützte) Geschäftsmodell für Ihr Unternehmen.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

WORKSHOP RICHTET SICH AN:

  • Inhaber / Geschäftsführer (Unternehmensgröße 5 – 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen)
  • Handwerk / KMU
  • Innungen, Kammern, Verbände, Gewerkschaft

DAUER DES Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • A) 4 Stunden Workshop / Seminar / Coaching oder
  • B) 2 x 6 Stunden Workshop / Seminar / Coaching

KOSTEN:

  • Pro Person: A) 460 € / 4 Stunden  bzw. B) 1.600 € / 2 x 6 Stunden
  • Gruppenanmeldung (max. 6 Teilnehmer / Teilnehmerinnen): A) 1.200 €  bzw. B) 2.800 €
  • inkl. Vorgespräch
  • Workshopunterlagen
  • Getränke während des Workshops
  • weiterführendes Inhaus Workshop / Seminar / Coaching auf Basis: 860 € / Tag

Termin:

  • nach Vereinbarung

ORT FÜR DEN WORKSHOP:

  • für bis 4 Teilnehmer*innen im Projektraum Berlin (im Preis inkl.)
  • ab 5 Teilnehmer*innen Konferenzraum Savoy Hotel Berlin o.ä. (Mietkosten zzgl.)
  • bzw. auf Wunsch in Ihrem Unternehmen (zzgl. Reisekosten) 

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Herzlich Willkommen zum Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

Wie heißen die Herausforderungen, denen Sie sich stellen müssen?

  • Momentane Auftragsflut | Ebbe auf dem Arbeitsmarkt
  • Globalisierung der Heimatmärkte | Individualisierungsdruck der Kunden
  • Cyberkriminalität | Regulierungsdruck | Unternehmensnachfolge

Gemeinsam finden wir Antworten auf Ihre Herausforderungen. Um diese einzugrenzen, dient das Vorgespräch.

IoT und CPS … Moderation Workshop:

  • Im Mittelstand gibt es sieben Wege des Einsatzes von 4.0 Technologien und Internet.
  • Klären wir: Was bedeutet 4.0? Was heißt Vernetzung? Was meint digitale Transformation? Was sind IoT und CpS?
  • Überblick: Vernetztes Arbeiten und digital gestütztes Kommunizieren
  • Risiken und Chancen für das eigene Unternehmen
  • Geschäftsmodell entwickeln und klären, was das fürs Unternehmen bedeutet

Workshop Leiter

Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen: Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

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Berlin, Sommer 2017, Ralf Hasford.

Konfliktlösung für Führungskräfte & Unternehmer: Konflikte erkennen, bewerten, lösen

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Coaching: Konfliktmanagement & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit von Führungskräften

  • Konflikte erkennen und bewerten
  • Konfliktmanagement … Möglichkeiten für Führungskräfte
  • Kosten senken durch Konfliktlösung durch Moderation
Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung
Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten kosten über 30.000 Euro/Monat

Coaching zur Konfliktlösung: Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konfliktlösung: Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und Abbau von offenen Konflikten

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je wertvoller die Arbeitszeit der/des Mitarbeiters*in in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Je mehr Verbindungen eine Mitarbeiter*in hat, je wichtiger wird die Konfliktlösung. Denn die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden:

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven und schnellen Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen des Workshops:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Als Führungskraft in Konflikte eingreifen?

finden Führungskräfte  Zeit und Lust für die Konfliktlösung?

„Soll ich als Führungskraft in den Konflikt eingreifen?“, fragen sich Führungskräfte, wenn zwischen zwei Mitarbeitern dicke Luft herrscht. Haben Sie die notwendige Zeit? Müssen Sie andere Dinge dringender erledigen? Und sind Sie eventuell unsicher: „Wie soll ich dabei vorgehen?“

Tipps für eine mögliche Konfliktmoderation

Den Konflikt kennzeichnen drei Elemente:

  • Nichtbeachtung gegenseitiger Interessen
  • Wechselseitige Abhängigkeit der Beteiligten
  • Verletzungen in der Beziehungsebene

Führungskräfte finden hier die Ansatzpunkte zur Früherkennung von Konflikten. Analysieren Sie:

  • Bei welchen Arbeitsaufgaben können gegenseitige Interessen kollidieren?
  • Wer ist von wem wie abhängig?
  • Gibt es Signale für eine mangelnde Wertschätzung?

Führungskräfte müssen nicht bei jedem Konflikt intervenieren

Nicht bei jedem Konflikt müssen Sie eingreifen. Als Führungskraft sorgen Sie dafür, dass die Leistung ihrer Mitarbeiter in Hinsicht Ihrer Arbeitsziele stimmen. Sie müssen also in alle Konflikten intervenieren, die die Leistung schmälern.

Eine Möglichkeit einen Konflikte zu lindern: die Abhängigkeit zwischen den Beteiligten auflösen. Sie könnten deren Arbeitsgebiete stärker von einander abgrenzen und so die Konfliktmöglichkeiten entflechten. Oft ist das jedoch nur beschränkt oder nur befristet möglich. Dann kommen die Konflikte in kurzer Zeit verstärkt zurück.

Der einzige Weg heißt dann: Auflösen der Blockaden, „Kontrahenten“ ins Gespräch bringen und die Dinge klären, die die Personen am Erreichen der unternehmerischen Ziele hindern. Dazu dient eine Konfliktmoderation oder in schwerwiegenden Fällen eine Mediation.

Nicht immer ist die Führungskraft die beste Person um in einem Konflikt zu moderieren. Meist sind Sie involviert oder sogar emotional beteiligt. Dann heißt es, eine neutrale Person als Moderator einzusetzen. Noch schwieriger ist es, wenn eine bestimmte Lösung erwartet wird. Zum Beispiel, wenn übergeordnete Ziele erreicht werden müssen. Dann sind Sie die Flasche Person für eine Konfliktmoderation. Doch gleichzeitig sind Sie als Führungskraft angehalten, um klassische Führungsinstrumente wie Anweisung oder Leistungsvereinbarungen einzusetzen.

Konflikt sind manchmal nur einseitig

Wenn man Personen auf Konflikte anspricht, kommen mit unter lapidare Antworten. Etwa: „Hier ein Konflikt – Wie kommen Sie darauf?“. Oder: „Kann schon sein das Herr/Frau … sich so fühlt, doch ich habe kein Konflikt!“. Sie sollten klären: Ist den Beteiligten der Konflikt bewusst? Selbst wenn nur eine Person einen Konflikt spürt, ist er vorhanden!

  • Erkunden Sie den Konfliktverlauf – verzichten Sie auf jegliche Wertung!
  • Erfragen Sie Zusammenhänge / Auswirkungen.
  • Wer ist direkt bzw. indirekt beteiligt?

Ralf Hasford
Berlin im Februar 2017

… Kontakt / Anfragen zur Moderation von 

… Individuelle Terminvereinbarung: +49 151 1150 9766

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Hasford in Verbänden und Vereinen organisiert.

Smart Home … die Zukunft des Handwerks

Smart Home … Umsatzbringer und Erfolgsgarant für das Handwerk

Smart Home – gehört dem „intelligenten vernetzten Zuhause“ die Zukunft des Handwerks?

Die gleiche Frage haben sich wahrscheinlich in übertragenden Sinn die Enthusiasten von Staubsauger, Kühlschrank und Waschmaschinen in den 60er Jahren gestellt. Heute können Miele Waschmaschinen darauf hinweisen, dass die Waschmittelvorräte im Gerät zu ende gehen und mit einem Klick im Smart Phone die richtige Bestellung auslösen, es lassen sich Heizung und Klimagerät fernsteuern sowie fernwarten. Im Garten mähen selbststeuernde Rasenmäher, selbstlenkende Staubsauger-Roboter reinigen die Wohnung, Sicherheitssysteme übertragen Kameradaten auf Überwachungsmonitor und das eigene Smart Phone …

Smart Home … Überwachen, Steuern, Komfort steigern

Sie überwachen das Haus, den Hauseingang und steuern den Zutritt – Smart Home-Systeme sorgen mittlerweile für ein deutliches Plus an Sicherheit und Lebensqualität. Geht es manchmal nur um anwenderfreundliche oder bedarfsgerechtere Steuerungen von Licht, Wärme, TV und Sonnenschutz, so steigern diese Systeme zumindest den Wohnkomfort. Könnte man meinen, das seien alles nur Industrieprodukte, die jeder für sich selbst kaufen und installieren kann?

Smart Home … „Stand alone“ Produkte oder gezieltes Planen und Bauen

Es geht um mehr: Umwelt und Geldbeutel sollen durch verbesserten Ressourceneinsatz spürbar entlastet und die Individualität von Wünschen der Bewohner und Gäste optimal bedient werden. Nur umfangreich vernetzte Lösungen von Smart Home werden das bedienen können. Hier ruft es nach ausgebildeten Handwerkern und Ingenieuren die Planen und Umsetzen können. Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0 wird meist verklärt in Richtung Unternehmensplanung und selbststeuernde Produktion geschoben. Die Realität ist jedoch bereits auf dem Bau und im privaten Alltag eingezogen. Hier reift die Digitalisierung des Handwerks zur realen und sichtbaren digitalen Transformation heran. Nur wo findet man die Akteure?

Thesen zur Entwicklung des Smart Home-Markts

  • In unserem Jahrzehnt verändern vernetzte Geräte das „Zuhause“.
  • Ein milliardenschwerer Markt entsteht im eigenen Land vor der Haustür.
  • Smart Home ändert Kundenbeziehungen grundlegend.
  • Serviceleistungen können bedarfsgerecht nutzerunabhängig erfüllt werden.
  • Wenn das Handwerk jetzt die Initiative ergreift, wird Smart Home ein Umsatzbringer und Erfolgsgarant.
  • Doch um die Verbraucher zu erreichen, müssen Handwerksunternehmen auf die Kundenbedürfnisse wahrnehmen, ernst nehmen und auch bedienen.
  • Langfristiger Mehrwert liegt im Angebot von nachgelagerten Service- und Dienstleistung.
  • Der Markt ist nicht homogen. Regionale- und Einkommens-Unterschiede bestimmen die Vernetzungstiefe und die anzubietenden Lösungen.
  • Weiterbildung und Konzentration auf herstellerübergreifende Plattformen sichern den Erfolg.
  • Datensicherheit und IT-Sicherheit haben einen großen Stellenwert.

Ralf Hasford Workshop: „Digitalisierung im Handwerk“

Vorbereitung des Unternehmers

Der Workshop „Digitalisierung im Handwerk“ ist ein „Update“ für Unternehmer. Er dient der   Vorbereitung und Einstimmung auf die digitale Transformation. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen und starten Sie in die konsequente Umsetzung:

  • Begriffe klären
  • Neue Entwicklungen kennen lernen
  • Chancen diskutieren

Teil 1) Der Markt und Ihr Unternehmen

  • Wer sind Sie? / Wie heißt Ihr besonderesAngebot? / Gibt es bereits die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen?
  • Was bieten die Marktführer bereits heute schon? Bedienen andere bereits das Internet der Dinge und Dienste?
  • Wer soll unsere Kundschaft sein? Bundesweit oder vor der Haustür?
  • Was bedeutet Datenschutz und Sicherheit für unsere Angebote?

Teil 2) Das Geschäftsfeld in dem Sie tätig sind oder werden

  • Welche Einstiegslösungen können wir heute schon anbieten?
  • Umfasst Ihr Angebot: Sicherheitslösungen / Energiemanagement / Gebäudeautomation / Wohnkompfortlösungen (AAL – Ambient Assisted Living)/ Technischen Fern- oder Vor-Ort-Service / Notfalldienste / Fernwartung und Garantieservices

Teil 3) Daten empfangen, aufbereiten und nutzen

  • Welche internen Anpassungen müssen Sie vornehmen?
  • Wer sind Partner oder Dienstleister?
  • Wie können Sie entstehende Daten auswerten und für die eigene Weiterentwicklung nutzen?
  • Was bedeutet das für Ihren Umgang mit den Daten?

Teil 4) Weiterbildung oder Neueinstellungen

  • Wie decken wir den entstehenden fachlichen Bedarf?

Teil 5) Kommunikation mit Kunden und intelligente Werbung

  • Wie reden wir drüber?
  • Mit wem reden wir drüber?
  • Wo können wir Musteranwendungen installieren?
  • Wer ist unser Kunde?
  • Wo finden wir ihn?
  • Was ist für den die beste Form der Werbung?
  • Wie erreichen wir sie?

Ralf Hasford Workshop: „Geschäftsmodell“

Die Quelle des Gewinns ausloten …

Wie verdienen Sie mit digital gestützten Geschäftsmodellen Ihr Geld? Was bedeutet das für Ihre Strategie?

  • Hardware verkaufen und installieren
  • Bezahl- und nutzungsabhängigen Service
  • Bedarfsgesteuerte Dienstleistung
  • Plattformangebote
  • Internet basierte Programme der Kundenbindung
  • Subventionsmodelle und Förderprogramme
  • weitere Geschäftsmodelle …

Marktattraktivität

  • Wie attraktiv ist Ihr Angebot für Verbraucher, Kooperationspartner, Franchisenehmer oder Wettbewerber?

Immer mehr Unternehmen entdecken mit Smart Home die Möglichkeiten, die das „vernetzte Zuhause“ eröffnet. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Unternehmen, die noch keine Investitionen getätigt haben, da ihnen die Marktlage diffus und unklar erscheint. Sie verharren in einer abwartenden Haltung. Zukunft haben Lösungen, die auf breite Plattformen setzen.

Verlässliche positive Prognosen

Welche Anbieter entdecken heute bereits die unternehmerischen Möglichkeiten? Es sind Energieunternehmen, Sicherheitsunternehmen und Hausverwaltungen, die spezifische Lösungen anbieten. Dazu kommen klassische und neue Industrieunternehmen, die mit Consumer-Produkten auf den Markt drängen. Weiterhin sind es Endgeräte- und Plattform-Anbieter wie Apple, Amazon und Google, die entsprechende Bedienungsumgebungen auf den Mobilgeräten schaffen. Die Telekom-Anbieter dagegen bieten erste spezielle Mobilfunkverträge und solitäre Endprodukte um bei den Verbrauchern zu punkten. Wenn man die hohen Investitionen der Großen sieht, erhält man heute schon einen Eindruck, was für ein Potential im Markt stecken muss.

IT Unternehmen als Partner des Handwerks

Positive Prognosen führen jedoch dazu, dass immer mehr Unternehmen die enormen Chancen und Potenziale erkennen. Die ständige Zunahme immer neuer, vernetzter Geräte und Anlagen sowie neuer Anbieter zeigen, dass es sich dabei nicht nur um einen Hype handelt. Damit entsteht eine neue Chance für das Handwerk. Erfolg und Gewinn generiert nur, wer jetzt vernetzte anbieterunabhängige und -übergreifende Angebote für den schnell wachsenden Markt entwirft. Das Handwerk hat das Potential.

Bedürfnisse der Verbraucher müssen im Mittelpunkt stehen

Was bedeutet das für Sie als Handwerksunternehmen, wenn Sie sich dafür entscheiden? Niemand kommt schneller an den Endverbraucher, um mit der notwendigen Technik vernetzte Wohnungen und Häuser auszustatten.

Was sind attraktive Angebote für Ihre Kunden? Eine Frage die Sie sich stellen müssen. Die Bedürfnisse des Verbrauchers müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Danach werden sie beginnen, mit Partnern aus der IT gemeinsam Systeme und Techniken zu entwickeln. Verabschieden sie sich sofort vom Glauben, dass Technologie nur um ihrer selbst willen besteht, sie wird das Rückgrat von Service und Dienstleistung.

Sehr geehrte Handwerker und Handwerkerinnen, ich rufe Sie auf ins Nachdenken und ins Handeln zu kommen.

Mit meinen Workshops stehe ich bereit, mit Ihnen gemeinsam neue und innovative Geschäftsmodelle zu erarbeiten.

Bauen Sie auf Bestehendes auf und starten Sie Ihren erfolgreichen Weg, um den Smart Home-Markt attraktiv für alte und neue Kunden zu gestalten.

Ralf Hasford
Berlin im Januar 2017

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… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?