Datenschutzerklärung und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Datenschutz und Zukunftssicherung

Datenschutz hat im Business allgegenwärtig zu sein

Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:

1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen

Kostenlose Anleitung und Vorlagen nutzen zB. hier:
zu 1) https://www.mein-datenschutzbeauftragter.de/datenschutzerk…/
zu 2) https://www.lda.bayern.de/de/kleine-unternehmen.html

(Hier finden Sie weitere Erklärungen und Hilfsmittel)

Muster für Handwerksbetriebe: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
Muster für Handwerksbetriebe: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht

Gutes Gelingen beim Umsetzen der DSGVO

Achtung: Die Datenschutzbestimmungen nehmen auch Selbstständige und kleinste Unternehmen und deren Inhaber*innen in die Pflicht. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.

Am 25. Mai ist Stichtag. Dann tritt offiziell die europaweit geltende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Sie sieht Auflagen vor, die auch Selbstständige und kleinste Unternehmen im Umgang mit persönlichen Daten befolgen müssen. Das gilt in der internen Unternehmenskommunikation genauso wie im Umgang mit Bewerbern, Kunden und Lieferanten. Es schließt die elektronische wie papierbezogene Form mit ein.

Das müssen Sie bis zum 25. Mai noch tun!

„Warum der ganze Zauber?“ mag sich der eine und die andere fragen. Um Verbraucher besser zu schützen und ihnen das Recht an der Selbstbestimmung über ihre Daten zurückzugeben.
Zu den wichtigen Neuerungen gehören, alle Maßnahmen um Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten. Dazu zählen Name, Adresse, Email-Adresse, Telefonnummer aber auch Gesundheitsdaten und Kontonummern.

Erheben und Versand von personenbezogenen Daten

Online-Shops und Webseiten mit Kontaktformularen müssen die Webformulare für die Eingabe persönlicher Daten anpassen. a) Übermittlung muss zwingend verschlüsselt ablaufen; b) es dürfen nur Daten angefordert werden, die unmittelbar benötigt werden; c) eine Zustimmung zur Weitergabe der Adressdaten an einen Logistiker bzw. einen externen Lieferanten ist ebenfalls notwendig
Für das Versenden von Werbemails und Newsletter sind ausdrücklich schriftliche Zustimmung und Bestätigung der Adressaten vor dem Versand erforderlich.

Auskunftspflicht

Jede*r hat das Recht, Auskunft über die bei ihnen gespeicherten Daten und Wege der Verarbeitung einzuholen. Diese müssen innerhalb der gesetzlichen Pflicht, jedoch nicht später als 30 Tage beim Anfordernden eingehen.

Die Pflicht der Selbstanzeige

Alle Angriffe auf die betriebliche IT, die mit dem Verlust von personenbezogenen Daten einhergehen, sind unverzüglich dem Landesdatenschutzbeauftragten anzuzeigen.
Betrieben ab zehn Mitarbeitern (dazu zählen auch Studenten, Teilzeitbeschäftigte und extern Beauftragte) müssen ein Datenschutzbeauftragter bestellen. Dieser kann aus den Reihen der Mitarbeiter oder extern bestellt werden. Die Mitarbeiter sind zu schulen und im Umgang mit Personen bezogenen Daten zu unterrichten. Das Einsetzen des Datenschutzbeauftragten entbindet einen Geschäftsführer*in nicht von der Haftung.

Chance nutzen und durch Automatisierung den Datenschutz verbessern

Oder sehen Sie Digitalisierung nur als „technisches Problem“?

Ist die Digitalisierung tatsächlich nur die Frage, wie Technologie und Prozess zusammenpassen? In der aktuellen Diskussion zur Digitalisierung gehts häufig nur um die technische Umsetzung. Sie zu problematisieren steht bei vielen im Vordergrund. Daten erfassen, Daten übermitteln, Datenschutz und IT-Sicherheit sind überwindbare Hürden. Doch ist der Digitalisierungsprozess damit nicht abgeschlossen. System werden von Menschen bedient, Mitarbeiter werden mit ihnen Werte schaffen, Führungskräfte mit ihnen Managementaufgaben umsetzen. Ohne den Faktor Mensch geht es nicht. Sie rechtzeitig einzubinden und ggf. zu qualifizieren und zu schulen, ist eine herausfordernde Aufgabe.

Technische Implementierung des digitalen Wandels ist ein wichtiger Schritt, aber nicht der einzige! Eine positive Wirkungen werden Automatisierung und digitale Unterstützung nur haben, wenn sie auf Akzeptanz von Führungskräften und Mitarbeiter*innen stößt.

Digitalisierung der Unternehmensprozesse
Digitale Prozesse

Lassen sie uns gemeinsam erarbeiten:

  • Wie können Unternehmensprozesse in Ihrem Betrieb sinnvoll und gewinnbringend digitalisiert werden?
  • In welchen Daten schlummern Potentiale für Effizienz- und Qualitätssteigerung?
  • Wie kann Ihr jetziges Geschäftsmodell durch digitale Kanäle zum Kunden erweitert werden?
  • Wie lassen sich (Teil-)Prozesse zweckvoll untereinander vernetzen und wie können die Mitarbeiter einbezogen werden?

Ralf Hasford, Berlin, Mai 2018
Business Moderator und Kommunikationsexperte

Ich schlage vor, Sie nehmen Kontakt mit mir auf und wir starten den Dialog über Chancen des digitalen Wandels, der Umsetzung und die anschließende Begleitung.

Europäische Datenschutzgrund­verordnung
25. Mai ist Stichtag!

Die Last der Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz Automatisierung Geschäftsmodell

Dokumente der Datenschutz-Grundverordnung*

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben  der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).

Verfahrensverzeichnis anlegen:

  • Hauptteil
  • Das eigentliche Verzeichnis
  • Technische und organisatorische Maßnahmen

„Die Last der Datenschutz-Grundverordnung“ weiterlesen

Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse

Fels oder Brandung 2018 aus dem Workshop: Erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Fünf Schritte der Kommunikation und Stakeholdermanagement.

Workshop erfolgreiche Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse erkennen

Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse: Ziele und Aufgaben werden aus den vorab definierten Unternehmenszielen abgeleitet (vergleiche: Ziele der Unternehmenskommunikation). Die Kommunikation in Unternehmen und Organisation an sich, ist einer von vier Faktoren der von mir beschriebenen Business DNA und bestimmt durch Transport und gezielte Bereitstellung von Informationen maßgeblich über Akzeptanz, Ansehen und Erfolg eines Unternehmens, deren Produkte, Leistungen und handelnder Personen. 

„Kommunikation in Kaffeeküche und eine Webseite im Internet sind ein guter Anfang aber für den nachhaltigen Erfolg noch zu wenig.“

„Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse“ weiterlesen

Business Moderator: zielorientierte Serviceleistung

Externer Business Moderator Hasford bei der Vorbereitung

Externer Business Moderator übernimmt Verantwortung

Schneller auf den Punkt kommen, denn Zeit im Meeting ist das Teuerste, was sich Unternehmen heute leisten. Als Business Moderator plane, strukturiere und führe ich zum Ziel.

Kostenloses eBook sichern!
„Business Moderation ist eine zielorientierte Serviceleistung – Über die verantwortungsvolle Aufgabe externer Business Moderation“

… zum sofortigen download als PDF
… eBook auf Anfrage via E-Mail  „Business Moderator: zielorientierte Serviceleistung“ weiterlesen

Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA

Führungskraft & Business DNA – Instrument moderner Führungsarbeit

Wenn der Begriff DNA eingesetzt wird, dann geht es ums Erbgut eines Organismus. Einen empfindlichen und komplexen Speicher von Informationen, der Erhalt und Reproduktion des Organismus sichert. Die Business DNA ist daran angelegt und ein ebenfalls sehr mächtiges Instrument. Es beinhaltet die Grundbausteine von Führung und Entwicklung des Unternehmens. Die Elemente aus der die Business DNA besteht, sind Struktur, Weisungs- und Berichtswege, Kommunikation und Motivation der Organisation. „Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA“ weiterlesen

Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)

Ralf Hasford als Moderator buchen: Impulse geben, Diskussion leiten, Ergebnisse sichern.

Business Moderator Ralf Hasford

Themen der Business Moderation sind Mittelstand und Industrie 4.0 Technologie, Digitalisierung, kollaboratives Arbeiten, Verbindung Produkt & Service, Arbeit 4.0 …

Sie suchen einen Business Moderator für Workshop, Meeting, Fachtagung oder Kongress rund um Geschäftsmodell, Zusammenarbeit und Digitalisierung? Perfekt! Hier kommt Ihr Moderator, Ralf Hasford. Wobei genau kann er Sie unterstützen?

So nehmen Sie direkt Kontakt auf: +49 151 1150 9766 | info@hasford.de

Hasford moderiert „Digitalisierung“ in Meetings von Organisationen aber auch Konferenzen für Cluster und Verbände

„Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)“ weiterlesen