Datenschutzerklärung und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Datenschutz und Zukunftssicherung

Datenschutz hat im Business allgegenwärtig zu sein

Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:

1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen

Kostenlose Anleitung und Vorlagen nutzen zB. hier:
zu 1) https://www.mein-datenschutzbeauftragter.de/datenschutzerk…/
zu 2) https://www.lda.bayern.de/de/kleine-unternehmen.html

(Hier finden Sie weitere Erklärungen und Hilfsmittel)

Muster für Handwerksbetriebe: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
Muster für Handwerksbetriebe: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht

Gutes Gelingen beim Umsetzen der DSGVO

Achtung: Die Datenschutzbestimmungen nehmen auch Selbstständige und kleinste Unternehmen und deren Inhaber*innen in die Pflicht. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder.

Am 25. Mai ist Stichtag. Dann tritt offiziell die europaweit geltende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Sie sieht Auflagen vor, die auch Selbstständige und kleinste Unternehmen im Umgang mit persönlichen Daten befolgen müssen. Das gilt in der internen Unternehmenskommunikation genauso wie im Umgang mit Bewerbern, Kunden und Lieferanten. Es schließt die elektronische wie papierbezogene Form mit ein.

Das müssen Sie bis zum 25. Mai noch tun!

„Warum der ganze Zauber?“ mag sich der eine und die andere fragen. Um Verbraucher besser zu schützen und ihnen das Recht an der Selbstbestimmung über ihre Daten zurückzugeben.
Zu den wichtigen Neuerungen gehören, alle Maßnahmen um Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten. Dazu zählen Name, Adresse, Email-Adresse, Telefonnummer aber auch Gesundheitsdaten und Kontonummern.

Erheben und Versand von personenbezogenen Daten

Online-Shops und Webseiten mit Kontaktformularen müssen die Webformulare für die Eingabe persönlicher Daten anpassen. a) Übermittlung muss zwingend verschlüsselt ablaufen; b) es dürfen nur Daten angefordert werden, die unmittelbar benötigt werden; c) eine Zustimmung zur Weitergabe der Adressdaten an einen Logistiker bzw. einen externen Lieferanten ist ebenfalls notwendig
Für das Versenden von Werbemails und Newsletter sind ausdrücklich schriftliche Zustimmung und Bestätigung der Adressaten vor dem Versand erforderlich.

Auskunftspflicht

Jede*r hat das Recht, Auskunft über die bei ihnen gespeicherten Daten und Wege der Verarbeitung einzuholen. Diese müssen innerhalb der gesetzlichen Pflicht, jedoch nicht später als 30 Tage beim Anfordernden eingehen.

Die Pflicht der Selbstanzeige

Alle Angriffe auf die betriebliche IT, die mit dem Verlust von personenbezogenen Daten einhergehen, sind unverzüglich dem Landesdatenschutzbeauftragten anzuzeigen.
Betrieben ab zehn Mitarbeitern (dazu zählen auch Studenten, Teilzeitbeschäftigte und extern Beauftragte) müssen ein Datenschutzbeauftragter bestellen. Dieser kann aus den Reihen der Mitarbeiter oder extern bestellt werden. Die Mitarbeiter sind zu schulen und im Umgang mit Personen bezogenen Daten zu unterrichten. Das Einsetzen des Datenschutzbeauftragten entbindet einen Geschäftsführer*in nicht von der Haftung.

Chance nutzen und durch Automatisierung den Datenschutz verbessern

Oder sehen Sie Digitalisierung nur als „technisches Problem“?

Ist die Digitalisierung tatsächlich nur die Frage, wie Technologie und Prozess zusammenpassen? In der aktuellen Diskussion zur Digitalisierung gehts häufig nur um die technische Umsetzung. Sie zu problematisieren steht bei vielen im Vordergrund. Daten erfassen, Daten übermitteln, Datenschutz und IT-Sicherheit sind überwindbare Hürden. Doch ist der Digitalisierungsprozess damit nicht abgeschlossen. System werden von Menschen bedient, Mitarbeiter werden mit ihnen Werte schaffen, Führungskräfte mit ihnen Managementaufgaben umsetzen. Ohne den Faktor Mensch geht es nicht. Sie rechtzeitig einzubinden und ggf. zu qualifizieren und zu schulen, ist eine herausfordernde Aufgabe.

Technische Implementierung des digitalen Wandels ist ein wichtiger Schritt, aber nicht der einzige! Eine positive Wirkungen werden Automatisierung und digitale Unterstützung nur haben, wenn sie auf Akzeptanz von Führungskräften und Mitarbeiter*innen stößt.

Digitalisierung der Unternehmensprozesse
Digitale Prozesse

Lassen sie uns gemeinsam erarbeiten:

  • Wie können Unternehmensprozesse in Ihrem Betrieb sinnvoll und gewinnbringend digitalisiert werden?
  • In welchen Daten schlummern Potentiale für Effizienz- und Qualitätssteigerung?
  • Wie kann Ihr jetziges Geschäftsmodell durch digitale Kanäle zum Kunden erweitert werden?
  • Wie lassen sich (Teil-)Prozesse zweckvoll untereinander vernetzen und wie können die Mitarbeiter einbezogen werden?

Ralf Hasford, Berlin, Mai 2018
Business Moderator und Kommunikationsexperte

Ich schlage vor, Sie nehmen Kontakt mit mir auf und wir starten den Dialog über Chancen des digitalen Wandels, der Umsetzung und die anschließende Begleitung.

Europäische Datenschutzgrund­verordnung
25. Mai ist Stichtag!

Die Last der Datenschutz-Grundverordnung

Datenschutz Automatisierung Geschäftsmodell

Dokumente der Datenschutz-Grundverordnung*

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert Sie auf, auskunftsbereit zu sein. Ob als Unternehmen oder Selbstständiger haben Sie Listen anzufertigen, die über Ihre Prozesse des Umgangs mit personenbezogenen Daten Auskunft geben  der Unterlagen die im Unternehmen erarbeitet sowie weiterhin pflegen werden müssen (soweit zutreffen).

Verfahrensverzeichnis anlegen:

  • Hauptteil
  • Das eigentliche Verzeichnis
  • Technische und organisatorische Maßnahmen

„Die Last der Datenschutz-Grundverordnung“ weiterlesen

Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung

Datenschutz vereint mit Automatisierung und Kunden bezogenem Geschäftsmodell

Nehmen wir die Europäische Datenschutzgrundverordnung als Chance zur Erneuerung

Der FDI Berlin, konnte im April 2018, im Rahmen einer Sonderveranstaltung das Thema „DSGVO“ mit Unterstützung des Datenschutzbeauftragten Herrn Wandrey (AGIDAT), Herrn Dissars (wobe-team), sowie Herrn Hasford (Berater und Coach) unseren Mitgliedern und Gästen transparent darstellen. Doch welch positives Potential könnte sich daraus den überwiegend kleinen und mittleren Unternehmen der graphischen Industrie zusätzlich eröffnen?

Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.
Zeit für Automatisierung der Prozesse – Chancen der DSGVO wahrnehmen.

„Datenschutz-Grundverordnung als Chance zur Erneuerung“ weiterlesen

Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse

Fels oder Brandung 2018 aus dem Workshop: Erfolgreiche Unternehmenskommunikation. Fünf Schritte der Kommunikation und Stakeholdermanagement.

Workshop erfolgreiche Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse erkennen

Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse: Ziele und Aufgaben werden aus den vorab definierten Unternehmenszielen abgeleitet (vergleiche: Ziele der Unternehmenskommunikation). Die Kommunikation in Unternehmen und Organisation an sich, ist einer von vier Faktoren der von mir beschriebenen Business DNA und bestimmt durch Transport und gezielte Bereitstellung von Informationen maßgeblich über Akzeptanz, Ansehen und Erfolg eines Unternehmens, deren Produkte, Leistungen und handelnder Personen. 

„Kommunikation in Kaffeeküche und eine Webseite im Internet sind ein guter Anfang aber für den nachhaltigen Erfolg noch zu wenig.“

„Unternehmenskommunikation und Stakeholderbedürfnisse“ weiterlesen

DSGVO in Druckerei und Weiterverarbeitung: FDI – Sonderveranstaltung

FDI Sonderveranstaltung

Datenschutzgrundverordnung

Einladung zur FDI – Sonderveranstaltung:
Dienstag, 17. April 2018, 18.30 Uhr
DBM Druckhaus Berlin-Mitte GmbH
Wilhelm-Kabus-Straße 21 – 35 · 10829 Berlin

Business Moderator: zielorientierte Serviceleistung

Externer Business Moderator Hasford bei der Vorbereitung

Externer Business Moderator übernimmt Verantwortung

Schneller auf den Punkt kommen, denn Zeit im Meeting ist das Teuerste, was sich Unternehmen heute leisten. Als Business Moderator plane, strukturiere und führe ich zum Ziel.

Kostenloses eBook sichern!
„Business Moderation ist eine zielorientierte Serviceleistung – Über die verantwortungsvolle Aufgabe externer Business Moderation“

… zum sofortigen download als PDF
… eBook auf Anfrage via E-Mail  „Business Moderator: zielorientierte Serviceleistung“ weiterlesen

Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018

Denn Verbindlichkeit im Verhältnis zueinander ist in einem Unternehmen von fünf Personen genauso wichtig, wie in der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.

Zukunftssicherung durch e-Kollaboration als Basis der auftragsbezogenen Zusammenarbeit

Wenn Sie heute fragen würden, was Handwerker und KMU 2017 bei ihrer Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg am meisten störte, bekämen Sie wahrscheinlich folgende Antwort: „Fortwährend klingelte unser Telefon und dann diese endlose Suche nach Informationen in meinen E-Mails!“. Der hoffnungsvolle gute Vorsatz heißt: „Mit dem neuen Jahr muss das besser werden!“.

Effizienzsteigerung – Was ist zutun, damit es auch gelingen wird?

„Effizienzsteigerung in Handwerk und Mittelstand … Gute Vorsätze 2018“ weiterlesen

Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) Service und Produkt entwickeln / Geschäftsmodell erneuern

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

Service, Produkt und Geschäftsmodell auf dem Prüfstand. Bewährt & smart: Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC)

Digitalisierung: Value Proposition Canvas zur Zukunftssicherung von Produkt, Leistung und Geschäftsmodell.

Überarbeiten, prüfen und innovativ gestalten

„Basierend auf den Methoden „Business Model Canvas und Value Proposition Canvas“ biete ich Seminar und Workshop zur Definition von Produkt, Services und Geschäftsmodell an. Jeder Termin wird individuell auf die Fragestellung und die Organisationsgröße zugeschnitten“, sagt Ralf Hasford, Business Moderator und Coach. Hasford begleitet Unternehmen beim digitalen Wandel und coacht Führungskräfte.

Geschäftsmodelle, Leistungen und Produkte bauen auf Fakten und Daten

„Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) Service und Produkt entwickeln / Geschäftsmodell erneuern“ weiterlesen

Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)

Ralf Hasford als Moderator buchen: Impulse geben, Diskussion leiten, Ergebnisse sichern.

Business Moderator Ralf Hasford

Themen der Business Moderation sind Mittelstand und Industrie 4.0 Technologie, Digitalisierung, kollaboratives Arbeiten, Verbindung Produkt & Service, Arbeit 4.0 …

Sie suchen einen Business Moderator für Workshop, Meeting, Fachtagung oder Kongress rund um Geschäftsmodell, Zusammenarbeit und Digitalisierung? Perfekt! Hier kommt Ihr Moderator, Ralf Hasford. Wobei genau kann er Sie unterstützen?

So nehmen Sie direkt Kontakt auf: +49 151 1150 9766 | info@hasford.de

Hasford moderiert „Digitalisierung“ in Meetings von Organisationen aber auch Konferenzen für Cluster und Verbände

„Business Moderator für Workshop, Fachtagung, Kongress (Digitalisierung)“ weiterlesen

Workshop Innovation im Business

Ralf Hasford, Moderation und Coaching Digitale Transformation im Mittelstand

Business Innovation begleitet Hasford mit maßgeschneiderten Workshopdesign

Mit dem Workshop Business Innovation begleitet Ralf Hasford den Weg wie aus Ideen heraus neue Produkte und Leistungen entstehen oder erneuert werden, die verbesserte Preis-Leistungstungsverhältnis aufweisen oder besser die Kundenwünsche des Marktes erfüllen. Seine Moderation führt zur Klarheit bei der Ideen und Konsequenz in der Umsetzung. Techniken und Methodik der Workshops und projektbegleitende Meetings werden entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer*innen gestaltetet. Innovative Ideen sind meist förderfähig.

Innovation im Business

„Workshop Innovation im Business“ weiterlesen

Workshopangebot: Fit für 4.0 | Digitale Transformation im Mittelstand

Ralf Hasford, Moderation und Coaching Digitale Transformation im Mittelstand

Workshop digitaler Transformation im Mittelstand – Download als PDF

Digitale Transformation – Ihr individueller Workshop: Digitale Kompetenz und Innovation

Herzlich Willkommen. Ich bin Ralf Hasford, Moderator und Coach für die Themen Konfliktlösung und Digitale Strategie.

Sehr gut kann ich verstehen, dass Sie sich für das Thema der digitalen Transformation interessieren. Sie haben erkannt, dass ein gewisser digitaler Wandel für Ihr Unternehmen der nächste notwendige Schritt sein wird, um am Markt bestehen zu können und nachhaltig Erfolge zu generieren.

Sich schnell verändernde Märkte fordern Sie, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Doch worin bestehen diese?

„Workshopangebot: Fit für 4.0 | Digitale Transformation im Mittelstand“ weiterlesen

Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching

Coach und Moderator Ralf Hasford – Inniovation, Entwicklung von Inhaber und Führungskraft

Was macht eigentlich ein Coach?

Coach oder Berater – es gibt große Unterschiede

Als Coach wurde ich gerade mit der Frage konfrontiert „Was bedeutet es für Sie, als Coach zu arbeiten?“.

Vor der Antwort kam ein Moment des Nachdenkens und dann begann ich der Fragestellerin meine Arbeit als Coach zu reflektieren. Dazu skizzierte ich als Erstes meine Philosophie. Auf Sachthemen blickend: „Zufrieden bin ich, wenn die Kunden meines Klienten zufrieden sind.“. Betrachte ich Personalthemen, so gilt: „Das Ziel habe ich erreicht, wenn das Umfeld, der von meinem Klienten geführten Mitarbeiter*innen, deren Arbeit lobt.“. Zu kompliziert? Dann erläutere ich hier den Hintergrund etwas ausführlicher. „Arbeiten als Coach: Inhaber und Führungskräfte Coaching“ weiterlesen

Digitalisierung und Nachfolge

Digitalisierung in der Nachfolge: Den Staffelstab digital weitergeben.

Unternehmer-Staffelstab auch „Digital“ weitergeben?

Digitalisierung und Nachfolge:

Sollte die Digitalisierung bei einem Unternehmen, das vor der Generationsnachfolge steht, bisher vernachlässigt worden sein, so wird es allerhöchste Zeit zu handeln. Lesen Sie hier, warum das so ist und wie wir damit umgehen.
Die Autoren Frank Schach & Ralf Hasford

Trotz der Nachfolgevorbereitung die Chancen des digitalen Wandels nutzen?

„Digitalisierung und Nachfolge“ weiterlesen

Buch: Digitale Transformation Handwerk / Mittelstand 4.0

Digitale Transformation: Ralf Hasford schrieb und veröffentlichte Buch Digitalisierung KMU

Digitale Transformation im Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0: Wohin geht die Reise bei der digitalen Transformation?

Digitale Transformation steht für:

  • Standortsicherung durch vernetzte Produktion weit über das Unternehmen
  • Erhalt / Verbesserung der Markposition durch digital gestützte Kommunikation
  • Innovation durch Verbund von Produkt und Service (Internet der Dinge)
  • Skalierung durch Geschäftsmodell mit digitalem Anteil

Digitale Transformation: Autor Ralf Hasford Buch veröffentlichte sein Buch „Digitalisierung in Handwerk und Mittelstand“ um sein Wissen an Unternehmer, Geschäftsführung und Inhaber von KMU weiterzugeben. Hasford bietet Coaching und Moderation von Workshop und Seminar für kleine und mittlere Unternehmen zu allen Fragen von Innovation, digitalen Wandel und der Arbeit 4.0. Tel: +49 151 1150 9766Ralf Hasford bespricht alle Themen des „4.0 in Mittelstand und Handwerk“ in seinem Buch. Für Einsteiger, zum Nachschlagen und zum Auffrischen.

Was bedeutet eigentlich Digitale Transformation?

Der Mittelstand Experte und VBU-Partner Ralf Hasford sagt dazu: 4.0 steht im Mittelstand für selbstbestimmtes Handeln auf Grundlage von Echtzeitdaten und Algorithmen. Echtzeitdaten werden durch Sensoren, Displayeingaben und Kameras erzeugt, mittels Internet Protocol (IP) übermittelt. Elektronisch wird die Datenflut dann nach markanten, definierten oder spontanen Ereignissen durchsucht und als sogenannte Smart Data bereitgestellt. Algorithmen sind im Vorfeld definierten Lösungs- bzw. Bearbeitungsschemen. Beides zusammengeführt, ergeben Handlungsempfehlungen, Entscheidungen oder Anweisungen für Menschen, Maschinen oder Inhauslogistik.

Digitale Transformation hat viele Baustellen

Für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Transformationsprozesses sind alle Bereiche relevant:

Strategie

  • Unternehmensführung
  • Strategische Digitalisierungsziele
  • Geschäftsmodellentwicklung
  • Investitionen in Technologien

Technologie

  • IT-Infrastruktur
  • Vernetzung
  • Modularisierung
  • Wandelbarkeit und Big Data

Produkt und Dienstleistungen

  • Produktentwicklung
  • Intelligente Produkte und Services
  • Individualisierungen
  • Events durch Echtzeitdaten

Organisation und Prozesse

  • Standardisierungsgrad
  • Agilität von Prozessen
  • Innovationsmanagement
  • Kooperation
  • Ortunabhängiges Arbeiten

Mitarbeiter

  • Arbeitsaufgabe
  • Weiterbildung / Qualifikation
  • Motivation sowie Führung

Kunden

  • Erweiterung der Kundenbeziehungen
  • Kundenbindung
  • Kundendialog
  • Nachgelagerter Service

Zum Workshop: http://hasford.de/

Digitaler Wandel / Digitale Transformation

Dafür gibt es viele Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten. Hasford hat sie in sieben Kategorien unterteilt: Die sieben Wege in den Mittelstand 4.0. Auf keinem der Wege darf man den Menschen vergessen. Seine körperliche Entlastung und die Erweiterung seiner Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten müssen mit den physischen und psychischen Belangen in Einklang stehen. (PDF Download der Sieben Wege)

Workshop und Coaching richten sich an:

  • Entscheider
  • Entscheidungsträger in Führungspositionen
  • Fach- und Führungskräfte
  • Selbständige / Freiberufler
  • Existenzgründer / Inhaber

 

 

 

 Mittelstand 4.0 – von der Vision in den Alltag

Die digitale Strategie steht im Mittelpunkt des Wandels, der in fortschrittlichen KMU (Kleine und Mittelständige Unternehmen) bereits sehr weit vorangeschritten ist. Hier erleben die Erwerbstätigen einen Wandel in der Arbeitsorganisation wie auch im Inhalt des Arbeit des Unternehmens. Als Mittelstands Experten – Moderatoren, Berater, Interimsmanager initiieren und begleiten wir Start und Prozess der Umgestaltung sowie den anschließenden Unternehmensalltag in allen Facetten.

Mittelstand 4.0 kommt nicht von der Stange. So gibt es mannigfach erprobte Tools und Technologien, die eine Vernetzung der Planung sowie der gesamten Produktion ermöglichen. Es kann jedoch nicht nur um Investition gehen. Daher schauen wir als Berater gerade auch auf den Bestand und überlegen mit den Inhabern, welches die geeignete Schritte der Integration und horizontalen Vernetzung im Unternehmen sind. Sind es Insellösungen oder wird es ein Service der auf Echtzeitdaten aufbaut? Was auch immer umgesetzt werden wird, es startet mit Vision, Analyse und Zieldefinition. Und die Anpassung und digitale Transformation der Planungs- und Arbeitsprozesse ist die Voraussetzung damit eine evolutionären Entwicklung hin zu 4.0 starten kann.

Geschäftsmodell orientiert sich am Kundenbedürfnis

Veränderte Arbeitsbedingungen gehen einher mit Weiterbildung und Prävention. Die Themen Fachkräfteentwicklung sowie die präventive Verringerung von „Gefährdung“ und „Selbstgefährdung“ sind wichtige Größen bei der langfristigen Sicherung im Unternehmen sehr stark mit der sich ändernden Führungskultur im KMU einher. Die Parameter auf dem Barometer für ein gutes Unternehmensklima heißen in KUM: Überstunden, Krankheitstage, Fluktuation.

Nach hohem Beratungsknow-how verlangt die Überarbeitung der Geschäftsmodelle. Gerade das Vorhandensein von Echtzeitdaten lassen es zu, dass die digitale Transformation des Geschäftsmodells gelingen kann und neue Erfolge einspielen wird. Steht es doch als Wegweiser für alle Geschäftsprozesse des Unternehmens.

Digitale Transformation auf Basis von Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist heute bereits der Begriff des beginnenden Jahrtausends. Konzerne gehen mit digitalisierten Arbeitsprozessen schon mit einer gewissen Selbstverständlichkeit um. Wir setzen den Fokus auf den Mittelstand: Was bedeutet der Prozess der Digitalisierung von Arbeitsverläufen für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft? Was braucht es für den Mittelstand 4.0? Hier gilt unmissverständlich: Ohne vernetzte Produktions- und Logistikprozesse gibt es keine Innovation, ohne Innovation ist der Mittelstand nicht zukunftsfähig.

Geboren wurde der Marketingbegriff „Industrie 4.0“ in Deutschland. Im Rahmen eines Zukunftsprojekts von Industrie und Bundesregierung entstand er im BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie). Viele deutsche Unternehmen, Universitäten und Verbände haben Industrie 4.0 (I4.0) seitdem mit Leben erfüllt. Erste I4.0-Fertigungen sind komplett umgesetzt.

Industrie 4.0 in Deutschland und der Welt

Der Begriff ging hinaus in die Welt. Japan, Frankreich, USA und China haben ähnliche Programme der Förderung und Kommunikation zu staatlichen wie politischen Zielen erkoren. Japanische Unternehmen fürchten den Anschluss zu verlieren, wenn sie sich nicht mit Industrie 4.0 auseinandersetzen. Die Chinesische Regierung nimmt die deutsche Kampagne „Industrie 4.0“ als Vorbild, die für ein umfangreiches Roboteraufbau und Automisierungsprogramm steht. In den USA betreibt man mit dem „Internet of things“ (IoT) derzeit viele eigene Konzepte, die ein ähnlichem Ziel wie die Industrie 4.0 (#I4.0) aufweisen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen:
Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

  • Ich freue mich auf Ihren Anruf. Telefon: 0151 11509766 oder
  • Nutzen Sie mein Formular für Ihren Rückrufwunsch

Ralf Hasford.

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Unternehmensnachfolge & digitaler Wandel: „Passt das zusammen?“

Unternehmensnachfolge und Digitalisierung: Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“ Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?

Unternehmensnachfolge: Kann ein Unternehmer die Digitalisierung dem Nachfolger überlassen?

Hier finden Sie einen Einstieg in das Thema Digitalisierung zur Sicherung der altersbedingten Unternehmensnachfolge:

  1. Digitalisierung braucht Strategie und Wissen.
  2. Digitale Transformation kostet Energie, Zeit und Ressourcen.
  3. Zukunftsgerichtete Technologien steigern den Unternehmenswert.

Mitsprechen können! Der Blick in die Zukunft des Unternehmens.

Reden wir über die Unternehmensnachfolge! Ludwig Wittgenstein fordert in seinem Werk: „Was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen.“ und schlußfolgert für ihn logisch: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“. Nun kann man sich natürlich fragen, was das mit Unternehmensnachfolge zu tun hat. Folgen Sie doch meinen Gedanken.

Angenommen es wäre so – was bedeutet das für ein Unternehmer und die Flexibilität in den nächsten Jahren? Ist Wittgensteins Aussage: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“ – heute nicht noch viel realer geworden, als es im Jahr 1921 dem Jahr der Erstveröffentlichung seines Werks war? Wenn ja, dann muss sich jeder Unternehmer ab 55 spätestens fragen: „Wie gehe ich damit um?“ „Wie bleibt mein Unternehmen wertbeständig und wird weiterhin die Bedürfnisse der Kunden decken könne?“. Oder will jemand in veraltete Technik und eine nicht mehr weitergebildete Belegschaft investieren?

Literatur: Tractatus logico-philosophicus [1921; 1. Aufl. London 1922].
In: Werkausgabe Bd. 1. Frankfurt/M.: Suhrkamp 21995 (11984)

schick machen zur Unternehmensübergabe oder immer während Zukunft sichern?

Die Unternehmensnachfolge erstreckt sich durchschnittlich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. In der digital geprägten Unternehmenswelt ist das ca. die Dauer eines Produktzyklus. Kann eine Branche auf die Anpassung an Kundenbedürfnisse und Marktentwicklung ein Entwicklungszyklus aussetzen? Oder steht man dann kurz vor der Marktbereinigung – dem eigenen Aus?

Doch Weiterbildung Wissen und Offenheit erlagen

Wenn ein Unternehmer z.B. über digitale Strukturen, Zusammenhänge und Umsetzung Bescheid weiß, ist er offen für Innovation und deren Umsetzung. Nur so gefährdet er nicht den Bestand und die weitere Entwicklung des Unternehmens in der Zukunft. Daher müssen Unternehmer auch in den Zeiten der Unternehmensnachfolge, mit sich ändernden Geschäftsmodellen und der entsprechenden Kommunikation sowie Vernetzung von Produktion und Service aufwarten.

Der Weg zum Wissen

Jetzt kann man sich natürlich fragen:

  • Wie finde ich den Einstieg bzw. den Anschluß?
  • Was muss ich wissen, um mitreden zu können?
  • Was sollte ich ändern und wo kann ich beginnen?

Dazu bieten sich z.B. die Zentren digitaler Mittelstand / digitales Handwerk an. Diese sind in zwischen bundesweit zu finden. Doch Hand aufs Herz, ohne Ahnung von der Materie tut man sich schwer. Ein erster Schritt ist daher mein Angebot ihren eigenen Workshop bzw. ein persönliches Coaching zu gestalten (Anfrage bitte über Formular). Ein anderer Weg: Buchen Sie ihren exklusiven Workshop zum Digitalen Geschäftsmodell.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Während des Prozesses der Unternehmensnachfolge beachten

Budget – Controlling

Identifizieren Sie die möglichen Auswirkungen auf cashflow, Barmittel, Kreditrahmen ihres Unternehmens. Welche technischen Komponente und die Menschen betreffenden Maßnahmen innerhalb der digitalen Transformation können umgesetzt werden. Was rechtfertigt den Einsatz zusätzlicher Mittel? Wie wirkt sich das auf den zum erwartenden Erlös aus?

Prozesse überprüfen – Wie steht es um Ihre Unternehmensprozesse?

In welchem Maß erfordern diese Projekte Veränderungen an den organisatorischen Abläufen, den Arbeitsprozessen und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen?

Wissen und Weiterbildung der Mitarbeiter

Besprechen wir gemeinsam mit den Abteilungsleitern / Mitarbeitern, welche Bedenken existieren und schauen wo Mitarbeiter*innen hinsichtlich der Veränderungen Weiterbildungsbedarf haben.

Mitarbeiter*innen und Technik im Fokus

Sorgen der Mitarbeiter*innen werden ernst genommen. Veränderungen gemeinsam planen und durch Kommunikationsmaßnahmen umfassend informieren.

Fokusgruppe „Digitaler Wandel“ bilden

Digitalisierung ist Führungsaufgabe. Die organisatorische Veränderungen werden durch eine Fokusgruppe von Mitarbeiter*innen begleitet bzw. umgesetzt.

Markt- und Kundenkommunikation

Interne und externe Kommunikation für künftige Geschäftsmodelle gestalten. Bedarf ermitteln und Bedenken zerstreuen. Freude auf das Neue stiften.

Mitarbeiter*innen motivieren

Durch absolute Transparenz und  dem Einbinden aller Mitarbeiter das Engagement sichern und so durch die Zeit der Anpassung und des Wandels ohne Verluste kommen.

Begleitende Mitarbeiterschulungen

Mitarbeitertrainings externe Schulungen, Einweisungen vor Ort: die menschliche Komponente der digitalen Transformation beherrschen.


Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

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Workshop / Coaching / Seminar: Digitales Geschäftsmodell

Innovation in Handwerk und Mittelstand.

Workshop „Digitales Geschäftsmodell – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • Passen unsere Produkte und Leistungen noch zu den Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden?
  • Bieten wir sie richtig an?
  • Wo profitieren wir als Unternehmen vom digitalen Geschäftsmodell?
  • Wie steigen wir ein?
  • Wie wirkt es sich aus?

Digitaler Wandel: Schneller auf den Punkt kommen!

Lassen Sie uns Antworten auf Ihre Fragen und prüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.  Definieren wir das digital (gestützte) Geschäftsmodell für Ihr Unternehmen.

Workshop Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

WORKSHOP RICHTET SICH AN:

  • Inhaber / Geschäftsführer (Unternehmensgröße 5 – 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen)
  • Handwerk / KMU
  • Innungen, Kammern, Verbände, Gewerkschaft

DAUER DES Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

  • A) 4 Stunden Workshop / Seminar / Coaching oder
  • B) 2 x 6 Stunden Workshop / Seminar / Coaching

KOSTEN:

  • Pro Person: A) 460 € / 4 Stunden  bzw. B) 1.600 € / 2 x 6 Stunden
  • Gruppenanmeldung (max. 6 Teilnehmer / Teilnehmerinnen): A) 1.200 €  bzw. B) 2.800 €
  • inkl. Vorgespräch
  • Workshopunterlagen
  • Getränke während des Workshops
  • weiterführendes Inhaus Workshop / Seminar / Coaching auf Basis: 860 € / Tag

Termin:

  • nach Vereinbarung

ORT FÜR DEN WORKSHOP:

  • für bis 4 Teilnehmer*innen im Projektraum Berlin (im Preis inkl.)
  • ab 5 Teilnehmer*innen Konferenzraum Savoy Hotel Berlin o.ä. (Mietkosten zzgl.)
  • bzw. auf Wunsch in Ihrem Unternehmen (zzgl. Reisekosten) 

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Herzlich Willkommen zum Workshop „IoT und CPS – Risiken und Chancen im Unternehmen“

Wie heißen die Herausforderungen, denen Sie sich stellen müssen?

  • Momentane Auftragsflut | Ebbe auf dem Arbeitsmarkt
  • Globalisierung der Heimatmärkte | Individualisierungsdruck der Kunden
  • Cyberkriminalität | Regulierungsdruck | Unternehmensnachfolge

Gemeinsam finden wir Antworten auf Ihre Herausforderungen. Um diese einzugrenzen, dient das Vorgespräch.

IoT und CPS … Moderation Workshop:

  • Im Mittelstand gibt es sieben Wege des Einsatzes von 4.0 Technologien und Internet.
  • Klären wir: Was bedeutet 4.0? Was heißt Vernetzung? Was meint digitale Transformation? Was sind IoT und CpS?
  • Überblick: Vernetztes Arbeiten und digital gestütztes Kommunizieren
  • Risiken und Chancen für das eigene Unternehmen
  • Geschäftsmodell entwickeln und klären, was das fürs Unternehmen bedeutet

Workshop Leiter

Über Ralf Hasford:

  • Business Moderator für Konfliktlösung, Innovation und Entwicklung
  • Schwerpunkt: Digitale Transformation von Geschäftsmodellen / Geschäftsprozesse / Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Handwerk und Mittelstand
  • Selbstständig seit 2008
  • Mitglied / Partner: Offensive Mittelstand | BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. | VBU Verbund Beratender Unternehmer

Kontakt aufnehmen: Diskret, vertraulich und risikofrei

Alle was Sie zunächst einsetzen, ist 10 Minuten Zeit und die Kosten für ein Anruf ins Deutsche Mobilnetz.

„Daher schlage ich vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Gesprächstermin.“

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Berlin, Sommer 2017, Ralf Hasford.