Meeting-Moderation und Workshop-Moderation

Die Themen der Moderation sind vielfälltig.

Business Kommunikation Hasford: Meeting-Moderation / Workshop-Moderation

Erfolgsfaktor Meeting- und Workshop-Moderation

Die Entwicklung im Unternehmen hält strategische aber auch alltägliche operative Aufgaben für Unternehmer und Führungskräfte bereit. Immer sind Entscheidungen notwendig. Das heißt im ersten Schritt Themen identifizieren, Aufgaben spezifizieren und Lösungswege erarbeiten. Im zweiten folgt, Risiken und Erfolgsaussichten abzuwägen und den kurz- wie langfristig nachhaltigsten Weg einzuschlagen.

Dabei unterstützt externe Moderation von Meeting und Workshop: Führungskräfte benötigen eine konstruktive Atmosphäre Inder sie fachlich arbeiten können und von Gesprächsführung und Ergebnissicherung befreit sind. „Meeting-Moderation und Workshop-Moderation“ weiterlesen

Endspurt 2018 und Planung 2019 – Business Moderation im Managementmeeting

Moderation von Managementmeetings: Endspurt 2018 und Planung 2019

Managementmeeting: Endspurt 2018 und Planung 2019

Ziel im Managementmeeting: Erfolgreich die aktuellen Aufgaben der Unternehmensentwicklung erarbeiten und umsetzen. Das bedeutet: Soll / Ist Vergleich durchführen, Änderung der Kundenbedürfnisse erfassen, aktuelle Ereignisse analysieren und auswerten sowie Markt- und Produktstrategie anpassen. Gefragt sind die konkreten nächsten Schritte sowie der gezielte Ressourceneinsatz.

Als Business Moderator kennt Ralf Hasford die Herausforderungen und Knackpunkte dieser wichtigen Berichts-, Abstimmungs- und Planungsarbeiten. Dementsprechend unterstützt er die Unternehmensführung in Meeting und Workshop.

„Endspurt 2018 und Planung 2019 – Business Moderation im Managementmeeting“ weiterlesen

Gemeinsame Arbeit: Potentialanlyse Arbeit 4.0

Abbildung 1 Teilnehmer/innen der Arbeitsgruppe „Potenzialanalyse Arbeit 4.0“ bei einem Treffen der Offensive Mittelstand im BTZ der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (hinten v.l. Patrick Schackmann, Oleg Cernavin, Angelika Stockinger, Dr. Ufuk Altun, Karsten Steffgen, Ralf Hasford, Prof. Dr. Frauke Jahn, vorne v.l. Kerstin Guhlemann, Dr. Annette Icks, Anja Cordes, Peggy Lehmann. –nicht im Bild: Dr. Michael Bau, Markus Buhrmann, Dr. Achim Loose, Sabine Siemsen)

Abbildung: Teilnehmer/innen der Arbeitsgruppe „Potenzialanalyse Arbeit 4.0“ bei einem Treffen der Offensive Mittelstand im BTZ der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (hinten v.l. Patrick Schackmann, Oleg Cernavin, Angelika Stockinger, Dr. Ufuk Altun, Karsten Steffgen, Ralf Hasford, Prof. Dr. Frauke Jahn, vorne v.l. Kerstin Guhlemann, Dr. Annette Icks, Anja Cordes, Peggy Lehmann. Nicht im Bild: Dr. Michael Bau, Markus Buhrmann, Dr. Achim Loose, Sabine Siemsen)

Potentialanalyse Arbeit 4.0 PDF Download

Wie wird Arbeit 4.0 effizient gestaltet?

Der Mittelstand im digitalen Wandel

Potentialanalyse Arbeit 4.0 zeigt den Weg auf

Arbeit 4.0: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und die darin arbeiteten Menschen stehen mit der Einführung von 4.0-Technologien vor einem umfassenden Wandel der Arbeit: Die neuen smarten Arbeitsmittel und autonomen Systeme haben Auswirkungen auf betriebliche Prozesse, die Personalführung oder erforderliche Kompetenzen. Dabei können Wettbewerbsvorteile und wertvolle Potenziale des digitalen Wandels für den Betrieb erschlossen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Technologien im Betrieb produktiv, sicher und gesundheitsgerecht eingeführt werden. „Gemeinsame Arbeit: Potentialanlyse Arbeit 4.0“ weiterlesen

Datenschutzerklärung und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Datenschutz und Zukunftssicherung

Datenschutz hat im Business allgegenwärtig zu sein

Der Stichtag für die Datenschutz-Grundverordnung kommt unaufhaltsam näher. Für jeden der noch nichts getan hat, ist hier die ultimative Vorlage:

1) auf der eigenen Webseiten „Datenschutzerklärung“ einrichten
2) ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten anlegen
3) die Datenverarbeitungs-Verträge mit den Providern anfragen / abschließen

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Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA

Führungskraft & Business DNA – Instrument moderner Führungsarbeit

Wenn der Begriff DNA eingesetzt wird, dann geht es ums Erbgut eines Organismus. Einen empfindlichen und komplexen Speicher von Informationen, der Erhalt und Reproduktion des Organismus sichert. Die Business DNA ist daran angelegt und ein ebenfalls sehr mächtiges Instrument. Es beinhaltet die Grundbausteine von Führung und Entwicklung des Unternehmens. Die Elemente aus der die Business DNA besteht, sind Struktur, Weisungs- und Berichtswege, Kommunikation und Motivation der Organisation. „Führungskraft entwickeln: Erfolgsfaktor Business DNA“ weiterlesen

Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) Service und Produkt entwickeln / Geschäftsmodell erneuern

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

Service, Produkt und Geschäftsmodell auf dem Prüfstand. Bewährt & smart: Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC)

Digitalisierung: Value Proposition Canvas zur Zukunftssicherung von Produkt, Leistung und Geschäftsmodell.

Überarbeiten, prüfen und innovativ gestalten

„Basierend auf den Methoden „Business Model Canvas und Value Proposition Canvas“ biete ich Seminar und Workshop zur Definition von Produkt, Services und Geschäftsmodell an. Jeder Termin wird individuell auf die Fragestellung und die Organisationsgröße zugeschnitten“, sagt Ralf Hasford, Business Moderator und Coach. Hasford begleitet Unternehmen beim digitalen Wandel und coacht Führungskräfte.

Geschäftsmodelle, Leistungen und Produkte bauen auf Fakten und Daten

„Value Proposition Canvas (VPC) und Business Model Canvas (BMC) Service und Produkt entwickeln / Geschäftsmodell erneuern“ weiterlesen

Konfliktlösung für Führungskräfte & Unternehmer: Konflikte erkennen, bewerten, lösen

Konfliktmoderation: Ralf Hasford | Business Kommunikation | Arbeitsbasis für den Erfolg

Coaching: Konfliktmanagement & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit von Führungskräften

  • Konflikte erkennen und bewerten
  • Konfliktmanagement … Möglichkeiten für Führungskräfte
  • Kosten senken durch Konfliktlösung durch Moderation
Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung
Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten kosten über 30.000 Euro/Monat

Coaching zur Konfliktlösung: Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konfliktlösung: Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und Abbau von offenen Konflikten

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je wertvoller die Arbeitszeit der/des Mitarbeiters*in in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Je mehr Verbindungen eine Mitarbeiter*in hat, je wichtiger wird die Konfliktlösung. Denn die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden:

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven und schnellen Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen des Workshops:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Als Führungskraft in Konflikte eingreifen?

finden Führungskräfte  Zeit und Lust für die Konfliktlösung?

„Soll ich als Führungskraft in den Konflikt eingreifen?“, fragen sich Führungskräfte, wenn zwischen zwei Mitarbeitern dicke Luft herrscht. Haben Sie die notwendige Zeit? Müssen Sie andere Dinge dringender erledigen? Und sind Sie eventuell unsicher: „Wie soll ich dabei vorgehen?“

Tipps für eine mögliche Konfliktmoderation

Den Konflikt kennzeichnen drei Elemente:

  • Nichtbeachtung gegenseitiger Interessen
  • Wechselseitige Abhängigkeit der Beteiligten
  • Verletzungen in der Beziehungsebene

Führungskräfte finden hier die Ansatzpunkte zur Früherkennung von Konflikten. Analysieren Sie:

  • Bei welchen Arbeitsaufgaben können gegenseitige Interessen kollidieren?
  • Wer ist von wem wie abhängig?
  • Gibt es Signale für eine mangelnde Wertschätzung?

Führungskräfte müssen nicht bei jedem Konflikt intervenieren

Nicht bei jedem Konflikt müssen Sie eingreifen. Als Führungskraft sorgen Sie dafür, dass die Leistung ihrer Mitarbeiter in Hinsicht Ihrer Arbeitsziele stimmen. Sie müssen also in alle Konflikten intervenieren, die die Leistung schmälern.

Eine Möglichkeit einen Konflikte zu lindern: die Abhängigkeit zwischen den Beteiligten auflösen. Sie könnten deren Arbeitsgebiete stärker von einander abgrenzen und so die Konfliktmöglichkeiten entflechten. Oft ist das jedoch nur beschränkt oder nur befristet möglich. Dann kommen die Konflikte in kurzer Zeit verstärkt zurück.

Der einzige Weg heißt dann: Auflösen der Blockaden, „Kontrahenten“ ins Gespräch bringen und die Dinge klären, die die Personen am Erreichen der unternehmerischen Ziele hindern. Dazu dient eine Konfliktmoderation oder in schwerwiegenden Fällen eine Mediation.

Nicht immer ist die Führungskraft die beste Person um in einem Konflikt zu moderieren. Meist sind Sie involviert oder sogar emotional beteiligt. Dann heißt es, eine neutrale Person als Moderator einzusetzen. Noch schwieriger ist es, wenn eine bestimmte Lösung erwartet wird. Zum Beispiel, wenn übergeordnete Ziele erreicht werden müssen. Dann sind Sie die Flasche Person für eine Konfliktmoderation. Doch gleichzeitig sind Sie als Führungskraft angehalten, um klassische Führungsinstrumente wie Anweisung oder Leistungsvereinbarungen einzusetzen.

Konflikt sind manchmal nur einseitig

Wenn man Personen auf Konflikte anspricht, kommen mit unter lapidare Antworten. Etwa: „Hier ein Konflikt – Wie kommen Sie darauf?“. Oder: „Kann schon sein das Herr/Frau … sich so fühlt, doch ich habe kein Konflikt!“. Sie sollten klären: Ist den Beteiligten der Konflikt bewusst? Selbst wenn nur eine Person einen Konflikt spürt, ist er vorhanden!

  • Erkunden Sie den Konfliktverlauf – verzichten Sie auf jegliche Wertung!
  • Erfragen Sie Zusammenhänge / Auswirkungen.
  • Wer ist direkt bzw. indirekt beteiligt?

Ralf Hasford
Berlin im Februar 2017

… Kontakt / Anfragen zur Moderation von 

… Individuelle Terminvereinbarung: +49 151 1150 9766

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Hasford in Verbänden und Vereinen organisiert.

B2B Marke Digital! Was heißt eigentlich CRM?

Marke Digital:

Besonderes Angebot bis 30. August 2016: Telefonische Kurzprüfung kostenlos

Marken im B2B Handel sind effizient und hoch spannend. Kein Wunder, es sind die Umsatz und Gewinngaranten in Industrie und Mittelstand! Ich biete Ihnen die Kurzüberprüfung „Marke Digital“ kostenlos an. Rufen Sie mich gleich an und vereinbaren Sie ein Termin mit mir. ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

Ralf Hasford: 0151 1150 9766 oder senden Sie eine E-Mail für einen Rückruf.
info@hasford.de

(Umfang: ca. 10 min. Befragung zur Arbeitsweise und Positionierung Ihrer Marke)

Angebot-USP-Marke_Marke-digital

Hier lesen Sie mehr zur Marke und Markenstrategie

CRM: Datensicherheit vs. Marketing

CRM und Datensicherheit in Zeiten des Internet of Things

Warum der Cyber „Clown“ in Deutschland „Verwaltungsschalen“ hat …

Das Licht des Wissens ins Dunkel bringen: das Cyber-physische System (CPS) in der Smart Factory (Mittelstand / Industrie)

Industrie 4.0 kommt mit eigenen Normen und Anforderungen. Ob Feldbus, SAP, Mobilfunk oder Marketing – alle bringen spezifischen Begrifflichkeit mit. Der große Mittelstand wird sich als Lieferant schnell anpassen. Doch was heißt das für Ihr Marketing und wie geht man dort mit dem Thema Datensicherheit um? Alle in die Cloud oder den eigenen Server aufrüsten? Wie Loyal sind Ihre Mitarbeiter und wo sitzt die eigentliche Bedrohung?

Mein Coaching bringt Licht ins Dickicht der Worte, Floskeln, Formeln und löst dabei Lust auf das Weiterdenken in Richtung digitale Strategie und Geschäftsmodell aus:

  • „Schneller Höher Weiter“ der Massenproduktion war gestern.
  • Das Cyber-physische Systeme (CPS) technologische Grundlage von Industrie 4.0.
  • Warum das CPS unterschiedliche Daten speichert und die Verbindung den gesamten Produkt-Lebenszyklus andauern muss
  • Planung, Prozesse simulieren, Risiko visualisieren, Produktion, Produktlebenszyklus, Recycling
  • Vernetzung mit hoher Komplexität
  • Warum es ohne Datensicherheit nicht geht (LAN / WLAN / Kommunikation)
  • Losgröße Eins = Individualisierung der Produktion
  • Wie die Wünsche des Kundens in das Produkt einfließen – Marketing + Digitale Engineering

Kundenbindung in Zeiten von Social Media und Co.

CRM und Monitoring der sozialen Medien sind Digitale Trends entlang der Customer Journey. Was bedeutet es für IhrUnternehmen, den Kunden im Zentrum zu haben? ie machen Sie Ihre Organisation fit für die Zukunft? Gibt es bei Ihnen schon die Messung der Customer Experience? Was für ein Prüfwerkzeug setzen Sie für den Erfolgsfaktor „emotionale Loyalität“ ein?

Ihre Chancen und Herausforderung klar erkennen und Antworten finden, dafür steht Ralf Hasford mit seinem auf Ihr Bedürfnis zugeschnittenen Seminar und Workshop Angebot.

Ich schlage vor,wir starten dort, wo sie heute Stehen!
Ralf Hasford.

Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.
Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäfftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Disrupt! … Zeit für Innovation Industrie 4.0

Mit meinem Coaching und der Beratung wecke ich Lust auf Veränderung.

Bevor der/die Letzte erfahren muss, das in Japan, China oder den USA es „auch” kluge Köpfe gibt, die sich mit deutscher Technik und Tugend nun seit Jahren auseinandergesetzt haben. Disrupt! Hasford Business Kommunikation begleitet auf dem Weg der digitalen Strategie. Wird Ihr Change Prozess eine Evolution oder disruptiv?

Ja, es gibt andere Mentalitäten und es gibt einiges was wir in Deutschland betrachten, adaptieren, nutzen können.

  • Geht es ihrem Kunde um das „Loch im Werkstück“ oder ist die Gehäusefarbe einer Bohrmaschine das entscheidende Kaufargument geworden?
  •   … Disrupt! oder doch besser eine Evolution?
  • „Neu denken“ ist die Forderung unserer Zeit.
  • Weitere Begriffe im Kontext von Industrie 4.0: Software as a Service, Internet der Dinge, Smart Home, Big Data …
  • Die Bedeutung der Begriffe Industrie 4.0 – veränderte Wertschöpfung
  • Engineering + IT Lösungen veredeln Maschinenleistung
  • Anforderungen an den Mittelstand als Zulieferer
  • Unternehmerische und gesellschaftliche Auswirkungen der Industrie 4.0
  • Bildung und Schulung für die Arbeit von Morgen
  • Beispiele: Umsetzung in Industrie und Mittelstand

Disruption – Wie vollzieht sich der Wechsel

Wie wechselt ein Unternehmen aber nun das bestehende Geschäftsmodell? Dabei unterscheidet man zwischen evolutionären und disruptiven Änderungsprozessen. Evolutionär steht für die gezielte Anpassung und das Aussortieren des Ballastes. Dem gegenüber steht der Wandel durch einen harten Bruch. Diesem liegt die sofortige Aufgabe des einen und die Ablösung durch ein neues Geschäftsmodell zu Grunde. Bekannt wurde  „Disruption“ oder der „disruptive Wandel“ mit der Diskussion der New Economy aus dem kalifornischen Silicon Valley – einem der bedeutendsten Standorte der IT- und High-Tech-Industrie. Bei einem Wechsel von Geschäftsmodellen kann dazu gesagt werden: Je höher die Innovation ist, die mit dem Wechsel umgesetzt ist, je schneller, härter und abrupter wird der Wechsel des Geschäftsmodells ausfallen. Oder, wer lange nichts angepasst hat, steht unter großem Druck.

… Geschäftsmodell Evolution

Das Wichtigste bei der evolutionären Anpassung des Geschäftsmodells ist, dass die Unternehmenslogik erhalten bleibt. Die Neuerungen werden parallel mit dem Marktverhalten und dem technologischem Fortschritt umgesetzt.

  • Effizienzsteigerung aus technologischer Entwicklung
  • Produkte und Serviceleistungen werden digital veredelt
  • Produktfunktionen werden digitalisiert
  • Produktnahe digitale oder digital-ausgelöste Services

… Geschäftsmodell Disruption

„Disruption“ – ein Prozess, der ein bestehendes Geschäftsmodell oder sogar einen gesamten Markt auf einen Schlag verändert. Gekennzeichnet ist die Disruption dadurch, dass die Unternehmenslogik sehr stark verändert wird. Keine langsame Anpassung sondern die absolute Umwälzung. Sicher fragen Sie sich besorgt, „wie kann das mit meinen Mitarbeitern geschehen? Was sagen meine Kunden dazu?“ Betrachten wir zunächst erst einmal die Aufgaben:

  • Umbau auf Wert- und Serviceorientierung
  • Offene Konzepte:Service statt Kauf
  • Wertschöpfung des Gesamtsystems über den gesamten Lebenszyklus
  • IT-getriebene Technologien kommen zum Einsatz