Werben oder Kundenbedürfnisse befriedigen?

Kundenbedürfnisse erkennen und in Leistung und Produkt umsetzen

Werbung vs. Kundenbedürfnisse

Relevante Themen erkennen und Kunden verstehen

Kundenbedürfnisse sind heute ein immer aktueller werdendes Thema. Es gab eine Zeit in der Werbung alles war. Doch was einst die dreizig Sekunden vor der Tagesschau waren, ist heute die Seite Eins bei der Suchabfrage auf google.de. Alle Kraft dem „Senden“, Reaktionen konnten nur am Einkaufsverhalten gemessen werden.

Glauben Sie mir, wenn ich behaupte: „Das ist heute anders“? Wie haben Sie sich darauf eingestellt das heute mehr Kanäle vorhanden sind? Welche Kanäle nutzen Sie um die Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden zu erfassen und in Ihr Geschäft zu übernehmen? Wo sind eigentlich Ihre Kunden und die Interessenten unterwegs?

„Wir kennen unsere Kunden und wissen genau was sie wollen.“
Das spricht von Selbstvertrauen pur.
Ein Blick auf die Kommunikation offenbart dann häufig etwas anderes:

  • Die Werbebroschur gibts als Download?
  • Die Webseite transportiert nur die eigenen Werbeaussagen?
  • Das Feld für Anfragen ist versteckt unter Kontakt?
  • Die Telefonnummer ist nicht zu finden?

… und was sind eigentlich sozialen Netzwerke? Selbst bei nur einem „Ja so ist es“ als mögliche Antwort, offenbart sich Arbeitsbedarf.

Bauchgefühl oder Rückmeldung?

Fragen Sie gezielt nach Kundenbedürfnisse, Kundenwünsche und Kundenfeedback? Wie entstehen Ihre heutigen Produkte und wie entwickeln Sie diese weiter? Wird Ihre Innovation oder auch nur der Content Ihrer Kommunikation rein auf Grundlage von „anderer Leute“ Statistiken, dem eigenem Bauchgefühl oder einer episodischen Erfahrungen erstellt? Dann kann es passieren, dass die Entwicklung wie auch die Kommunikation komplett an den relevanten Menschen und ihren Bedürfnissen vorbei gehen. Was Sie brauchen sind offene Fragen und ehrliche Antwort. Doch diese alleine reichen noch nicht.

Systematisches Zuhören und Auswerten von Meinungen und Informationen

Kunden sprechen über Ihre Wünsche und Bedürfnisse. Das merken Sie am Besten, wenn Sie Fragen so stellen, dass mehr als ein Ja – Nein zu Auswahl steht. Oder schrecken Sie Fragen generell ab? Wenn ja, wie können Sie diese besser stellen, so dass Ihre Kunden Lust auf das Beantworten bekommen?

Anbei eine kurze Kundenbedürfnis-Fragen-Checkliste, die Ihrem Unternehmen das Zuhören erleichtern soll:

  1. Was ist für Sie wichtig?
    Wie heißen Ihre Kernthemen?
  2. Wo wird über Ihre Themen gesprochen?
    Wie finden Sie heraus wo Ihre Kunden sich darüber austauschen?
  3. Wie informieren Sie Ihre Kunden zum Thema?
    Wo diskutieren Sie dazu und wenn ja, mit wem?
  4. Spielen Netzwerken dabei ein aktive Rolle?
  5. Können Sie die Erfahrung Ihrer Mitarbeiter dabei nutzen?
    Wie binden Sie diese ein?
  6. Können Sie eine kontinuierliche Recherche zu den Hauptthemen gestalten?
  7. Sammeln Sie die gewonnenen Daten?
    Was müssen Sie dabei berücksichtigen (Datenschutz + technische Anforderungen)?
  8. Wie können die Daten ausgewertet werden?
    Wie viel Zeit benötigen Sie, um Schlüsse daraus zu ziehen?
  9. Haben die Erkenntnisse Anteil an Ihrer Strategie?
    Wie können Sie sicherstellen, dass sie dort auch einfließen?
  10. Transportieren Sie Veränderungen aktiv zu Ihren Interessenten und Kunden?
    Bekommen die erkannten Kundenbedürfnisse und diejenigen, die sie lieferten ein entsprechendes Feedback und einen Dank?

Das Internet der Dinge berichtet

Sicher wird der Einsatz von IoT (Internet of Things) Geräten viel über Einsatz und Nutzung preis geben. Doch auch hier werden Sie nur erfolgreich werden, wenn Sie gezielt Daten erheben und auswerten. Wie setzen Sie sich heute mit den Gewohnheiten Ihrer Kunden auseinander? Sehen Sie heute schon Veränderungen im verhalten und Einsatz Ihrer Leistungen und Produkte? Wie können Sie Ihre Kunden durch gezielte Innovationen von lästigen Routinen oder Redundanten befreien?

  • Aktives Monitoring / Beobachten und Hinterfragen Ihrer Kernthemen
  • Kontinuierliche Recherche der Änderungen in Branche und Kultur
  • Meinungsmacher und Einfluss andere Bereiche erkennen
  • Bestehende Erfahrungen nutzen und hinterfragen

Antworten sowie Kundenbedürfnisse sind manchmal unangenehm

In der Praxis werden Sie früher oder später feststellen: Zuhören und Bohren ist nicht immer angenehm! Manchmal äußern Kunden sich zu negativen Erfahrungen, Fehlern und Problemen. Wie wertvoll ist es für Sie, wenn Sie diese Quellen erkennen und aktiv auf die Personen zugehen können? Nutzen Sie es um aktiv Veränderungen zu bewirken? Ob Beschwerden berechtigt sind, prüfen Sie im Einzelfall. Gerade negative Äußerungen und Erfahrungsberichte wiegen oft schwer und werden in vielen Fällen schneller wahrgenommen als positive. Also ran an den „Speck“, hier schlummert Ihr zukünftiger Erfolg!

Sollten Sie noch nicht wissen, wie Sie das in Ihrem Unternehmen umsetzen, so rufen Sie mich an. Gemeinsam suche ich mit Ihnen nach den Themen und Kanälen. Anschließend entwickeln Sie mit mir Ihre unverwechselbare und eigenständige Strategie.

Ralf Hasford
Berlin im Dezember 2016

… Kontakt / Anfragen

… zu meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“

Bestehen in einer digitalen Welt.

Erweiterung des BMWi Förderprogramm INNO-KOM

Workshop • Seminar • Meeting | Beratung und Moderation Hasford

Förderprogramm INNO-KOM BMWi – Innovationsförderprogramm

Ausweitung auf alle strukturschwache Regionen Deutschlands

Förderprogramm INNO-KOM: Das Innovationsförderprogramm ist ab 1.1.2017 für alle Strukturschwache Regionen Deutschlands gültig. Ziel des Förderprogramms ist die nachhaltige Stärkung der Innovationskraft der Wirtschaft. Dafür wird die Forschung und Entwicklung der gemeinnützigen externen Industrieforschungseinrichtungen unterstützt.

Dazu sagte Bundeswirtschaftsminister Gabriel:
„Die Ausweitung der erfolgreichen Förderung durch INNO-KOM ist ein wichtiger Baustein zur Förderung aller strukturschwachen Regionen in Deutschland. … Mit Blick auf das Jahr 2020 werden wir systematisch weitere Förderprogramme auf alle strukturschwachen Regionen in Deutschland ausrichten.“

Förderrichtlinie für Förderprogramm INNO-KOM:

  • Förderung von Industrieforschungseinrichtungen in strukturschwachen Regionen
  • Diskriminierungsfreie Weitergabe der Forschungsergebnisse an kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • ab 2017 stehen voraussichtlich 71 Mio. Euro zur Verfügung, davon mindestens 65 Mio. Euro für Ostdeutschland.

Ralf Hasford bietet in seinen Moderationen konkrete Ziele in Meetings, gelöste Konflikte, motivierte Mitarbeiter*innen, visionäre Strategien, digitale Geschäftsmodelle, Produkte 4.0, konsequente Umsetzung

Richtlinie zur FuE-Förderung – Innovationskompetenz

Download „Die neue Förderrichtlinie“ FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen – Innovationskompetenz (INNO-KOM).

Förderfähig sind:

  • Marktorientierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von der Detailkonzeption bis zur Fertigungsreife. Ziel dabei ist es, neue oder weiterentwickelte Erzeugnisse, Verfahren oder Dienstleistungen zu gewinnen und diese insbesondere in kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes zu transferieren oder gegebenenfalls selbst zu verwerten.
    Im Rahmen der Durchführung des FuE-Vorhabens werden auch Aktivitäten zum Transfer von anwendungsreifen Forschungsergebnissen unterstützt.
  • Vorlaufforschung, die sich mit Ergebnissen und Erkenntnissen der Grundlagenforschung im Hinblick auf industrielle oder kommerzielle Anwendungsbereiche auseinandersetzen.
    Diese Vorhaben können in Kooperation von mehreren gemeinnützigen Industrieforschungseinrichtungen beantragt werden.
  • Investition zur Verbesserung der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur, um einen international angemessenen Leistungsstandard für Forschung und Entwicklung ermöglichen.

Richtlinie tritt am 1. Januar 2017 in Kraft und ist befristet bis 31. Dezember 2021.

Innovarionsförderung

  • Förderquote max. 90 %
  • Höhe des Zuschusses … < 50 Beschäftigte max. 250.000 Euro je Einrichtung und Haushaltsjahr
  • Höhe des Zuschusses … < 250 Beschäftigte max. 500.000 Euro je Einrichtung und Haushaltsjahr

Förderfähige Einzelpositionen

  • Ausgaben für neue Maschinen, Geräte, Instrumente, Ausrüstungen, immaterielle Wirtschaftsgüter
  • Ausgaben für bauliche Maßnahmen für deren Inbetriebnahme

Weitere förderfähige Einzelpositionen

  • Personalausgaben
  • allgemeine Ausgaben
  • Ausgaben für Material und Kleingeräte
  • Ausgaben für Einzelgeräte
  • Ausgaben für weitere Zwecke
  • projektbezogene Forschungsaufträge an Dritte
  • Ausgaben für Patente, Zulassungen und Prüfungen

Um Forschung und Entwicklung herumkommen bildet dauerhaft keine Alternative. Doch wie kommt Innovation in die KMU? Gerade für gemeinnützige externe Forschungseinrichtungen ist es schwer, aus eigener Kraft die notwendige Finanzierung für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte aufzubringen. Für diese Innovationen bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit dem Programm „FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen in Ostdeutschland – Innovationskompetenz Ost (INNO-KOM-Ost)“.

Innovation … doch wie starten?

Sie haben Ideen? Dann biete ich Ihnen an, sie durch Moderation und Beratung zu Zielen zu führen. haben Sie Interesse mehr zu erfahren? Dann freue ich mich auf Ihre Mail oder Ihren direkten Anruf.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
Web http://hasford.de

Innovation: Fit werden mit sanften Schritten.

Innovation heute: Sieben Wege zum Mittelstand 4.0 / Handwerk 4.0

Digitale Innovation im Handwerk 4.0 und Mittelstand 4.0

Innovation und 4.0 geht nicht nur in der Industrie. Doch was heißt das konkret für Sie als Handwerksmeister oder Inhaber eines KMU? Ich habe es in meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“ bereits beschrieben:

  • Unternehmensprozesse digital unterstützen und damit Zeit sowie Kosten sparen.
  • Sichtbar bei Kunden und Fachkräften werden – bei Google vorne sein.
  • Social Media zur Kundengewinnung und zum nachhaltigen Kundenkontakt eInsekten.
  • Erfolgreich das Handwerksunternehmer mit digitalen Hilfsmitteln führen.
  • Unablässig den Betrieb vor Cybercrime und Wirtschaftsspionage schützen.

Wie das geht, zeige ich hier … „Innovation: Fit werden mit sanften Schritten.“ weiterlesen

Einladung zum Kurz-Webinar – Digitalisierung im Mittelstand

Schaubild über die Zusammenhänge von Iot CPS CPPS Geschaeftsmodell CRM … Hasford bietet Beratung und Moderation.

Webinar: Digitalisierung im Mittelstand

Anmeldung: http://www.infoport.de/termine/
Info des Anbieters Infoport: http://www.infoport.de/seminare-und-workshops/#digitalisierung

„Der Grad der Digitalisierung ist in mittelständischen Unternehmen bei weitem nicht so hoch, wie man ihn aufgrund der öffentlichen Debatte hätte erwarten können. Rund ein Drittel der Mittelständler befindet sich bisher noch in einem Grundstadium der Digitalisierung. Vorreiter, d. h. Unternehmen, die bereits auf digitale Produkte und Dienstleistungen, Apps oder Industrie 4.0 setzen, stellen mit knapp einem Fünftel noch eine Minderheit dar,“ befindet eine Studie der KfW.

Webinar … Sind Sie dabei?

  • Freitag 04.11.2016 um 11.00 Uhr
  • Dauer: 45 Minuten
  • Vortrag: Ralf Hasford, Mittelstandsberater und Buchautor „Bestehen in einer digitalen Welt“
  • Moderation: Claudia Musekamp, Geschäftsführerin der E-Learning-Agentur Infoport
  • Ort: Webinar, im Internet – bequem von Ihrem Schreibtisch aus

Kostenloses Webinar:

Rechtzeitig vor der Veranstaltung erhalten Sie weitere Informationen.
Anmeldung: http://www.infoport.de/seminare-und-workshops/#digitalisierung

Die Teilnahme ist kostenlos.


Mein Buch „Bestehen in einer digitalen Welt“ ist bei Amazon.de erhältlich.

„Coaching für erfolgreiche Unternehmer von Morgen. Der digitale Wandel in Mittelstand und Handwerk. Mit sanften Veränderungen in die Digitalisierung starten.“

Bestehen in einer digitalen Welt.
… als E-Book – Bestehen in einer digitalen Welt.
104 Seiten · ISBN 978-3-946473-99-2

… als gedrucktes Buch – Bestehen in einer digitalen Welt.
76 Seiten · ISBN 978-3-946473-98-5

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  • Autor: Ralf Hasford · Oktober 2016 · Weitere Informationen zum Buch: Hier klicken.

Bestehen in einer digitalen Welt.

Coaching, Seminar und Workshop Moderation für erfolgreiche Unternehmer von Morgen.

  • Lieb gewonnene Arbeitsprozesse behindern die Wertschöpfung?
  • Die Kundenanforderungen verändern sich schneller als Ihre Produkte?
  • Mit Prozessoptimierungen ist z.Z. kein Blumentopf zu gewinnen?
  • Ist es an der Zeit neue Geschäftsmodelle zu designen?

Wie würde Ihnen dann mein „Lotsendienst“, in Form eines persönlichen Coaching passen? Weiterführende Unternehmens-Seminare und Workshops um Ihre Vision in digital gestützte Geschäftsmodelle und Strategien zu überführen: damit Ihr Unternehmen die Bedürfnisse Ihrer Kunden auch in Zukunft erfolgreich erfüllen wird!

Sie zu den Antworten auf Ihre Fragen zu führen, ist Bestandteil meines Angebots. Ich schlage vor, wir sprechen über Ihren aktuellen Bedarf und starten dort, wo Sie stehen.

Innovation in Handwerk & Mittelstand

Innovation in Handwerk und Mittelstand.

Seien Sie innovativ und einzigartig!

  • Innovationen – bahnbrechende Neuerungen – werden verlangt, doch nur selten gelingen sie.
  • Schlecht gesteuerte Innovationsprozesse sind oft entmutigend oder gar verängstigen.
  • Wie wär es stattdessen mit dem Entwickeln neuer wertschöpfender Elemente zu beginnen, die den Kundennutzen steigern und die Kundenbedürfnisse besser erfüllen?
  • Eine kluge Auswahl neuer Elemente belebt bestehende Produkte und Leistungen, macht sie attraktiver und erhöht die Kundenbindung.
  • Bei gleichzeitigem geringeren Risiko und niedrigeren Kosten, als bei der Jagd nach dem „bahnbrechenden“ Innovationen. Und wer weiss, wie schnell so, der innovativen Durchbruch gelingt. In meinen Coaching und Workshop erlebe ich das häufig!

Innovation fördern

Innovation in Produkt und Dienstleistung: Es ist wahr, jeder Unternehmer, jede Unternehmerin braucht ein Produkt bzw. eine Leistung, die man nur ganz alleine anbietet, oder? Das richtige Wort dafür heißt: Alleinstellungsmerkmal. Im Marketing nennt man es dann USP (Unique Selling Proposition). Darüber definieren man sich im Markt. Macht damit Umsatz, Gewinn und grenzt sich vom Wettbewerb ab. Alleinstellungsmerkmal verbessert die Sichtbarkeit und macht einen unverwechselbar.Das „muss“ jedes Unternehmen und jede Marke schaffen! Doch wie wird es erreicht?

Das Zauberwort heißt Innovation.

Wie erkennt man Innovation? Wie wird man selbst innovativ? Die Antwort ist schnell gegeben: „Befriedigen Sie die Kundenbedürfnisse wesentlich besser und einfacher. Nutzen sie moderne digitale Technologien und das Internet.“

Doch das sagt noch viel zu wenig aus. Daher betrachte ich zunächst, wie Kun­den den Wert ei­nes Pro­dukts oder ei­ner Dienst­leis­tung beurteilen. Im Grunde sind es zwei Komponenten die ausschlaggebend sind: „Nutzen“ und „Preis“.

Der er­war­te­te Nut­zen wird dem zu entrichtenden Preis gegenübergestellt. Betrachtet man die beiden Punkte tiefer, so stellt man fest, beides sind sehr komplexe Gefüge. Beide haben einen Zusammenhang, den man zur genüge kennt. Trotzdem kommt man nicht drum herum, beide Begriffe unter die Lupe zu nehmen. Hinter dem Wort Nutzen verbergen sich viel mehr Dinge als ein praktisches „macht genau das wofür ich es haben wollte“. Es ist eine ganze Heerschar von Einsatzabwägungen und Emotionen die den Begriff begleiten. Denn das „Benutzen“ geht in unterschiedliche Richtungen. Sie werden gleich verstehen, was ich damit meine. Ich will es an einem einfachen Beispiel illustrieren:

Kaffeetrinken in der Frühstückspause.

Man kann in der Pause einen Kaffee sehr gut aus einem Pappbecher trinken. Praktisch, schnell, mobil, verwertbarer Müll und kein Abwasch.

Man könnte auch einen Keramik- oder Steingut-Pott dafür einsetzen und hat dann keinen Müll mehr. Doch ist man damit ortsgebunden. Man bekommt sofort ein anderes Gefühl für den gleichen Kaffee.

Wenn man sich jetzt vorstellt, das die heiße belebende Flüssigkeit in einer dünnwandigen Porzellantasse mit Goldrand und einem extra Schälchen für Zucker und ein Kännchen für die Sahne gereicht wird, dann entsteht auch sofort ein anderes Bild im Kopf. Es handelt sich um eine komplette an der Art des Nutzens.

Doch ich will noch einen Schritt weiter gehen und den gleichen Kaffee in einem innovativen leichten superfesten doppelwandigem Glas anbieten, schlichte Form, kein Verbrennen der Finger und trotzdem ein langer temperaturstabiler Genuss. Stylisch und modern.

Bei allen skizzierten Szenarien handelt es sich um das gleiche Getränk, das einen ca. fünf Minuten seiner Pause begleitet, etwas Wärme und Geschmack bringt und bis zur Mittagspause für Munterkeit sorgen soll.

Konnte man mir bis hier folgen? Ich habe eine Bandbreite des Kaffeetrinkens aufgezeigt, die so in jeder Kantine, Pausenraum, Teeküche oder sogar draussen am Imbiss nachvollzogen werden kann – das Produkt ist und bleibt ein „Pausenkaffee“. Die Funktion ist immer die gleiche, der Nutzen jedoch variiert sehr stark. Denn jedesmal definiert sich der Nutzen auch über das Umfeld, das eigene Gefühl und Bewusstsein.

Nutzen = Grundfunktion und Co.

Was bestimmt die Nutzung? Unstrittig ist es der primäre Einsatz, den ich mit der Weck- und Geschmacksfunktion schon beschrieben habe. Dazu kommen gesellschaftliche Funktionen, wie Geselligkeit, Umfeld, Informationsaustausch vs. Ruhebedürfnis, die den Gang in die Pause begleiten. Des weiteren kommt aber auch noch eine Gewissensebene mit ökonomischen, ökologischen und sozialen Fragen hinzu: Kann ich mir den Kaffee leisten? … Geld und Gesundheit, wie viel Müll erzeugt es, wer kümmert sich um Zubereitung und Abwasch, usw..

Man könnte jetzt meinen, „Hallo – hier gehts NUR um einen Pausenkaffe!“ Doch betrachtet man, wieviele Systeme von Anbietern wetteifern, um genau diesen einen Kaffee an den Kunden zu bringen, sieht es anders aus. Der Kampf um Alleinstellung, Aufmerksamkeit, Gewinne und Marktsegmente ist gnadenlos im Gange. Und das ist alles andere als kalter Kaffee. Innovationen gibt es hier viele. Sie findet man in der Art des Blühvorgangs, der Kaffeezuteilung (Bohne, Pulver, Kapsel, …) der zu erstellenden Menge und der Art und Geschwindigkeit der Ausgabe. Und wetten, selbst wenn man nur gelegentliche*r Kaffeetrinker*in ist, bevorzugen man eine ganz bestimmte Variante.

Über den Kaffee hin zur Innovation

Das zweite Argument ist der Preis. Jeder wird zustimmen, eine Er­hö­hung des Preises führt zu direktem höheren Gewinn. Vielleicht aber auch zu Akzeptanz-Problemen? Ein Preis setzt sich aus einer relativ geringen Anzahl von Faktoren zusammen. Um den Preis zu bilden und zu prüfen, gibt es gute Instrumente sowie einige Marketinginstrumente um ihn zu beeinflussen. Das ist Ihre tägliche Arbeit. Doch worauf achtet der Kunde­? Manchmal lässt es sich ahnen, ausserdem kann man Umfragen und Tests unternehmen um auf Antworten zu kommen, bzw. man beobachtet seine Zielgruppe und bekommt wertvolle Einblicke in deren Bedürfnisse und Gewohnheiten. Es ist psychologisch komplex. Un immer sind es Innovationen die Aufmerksamkeit bringen und eine Preisveränderung rechtfertigen.

Wie müssen sich Produkt und Dienstleistung verändern?

Produkte und Dienstleistungen müssen Bedürfnisse erfüllen. Zusätzlich müssen sie Eigenschaften aufweisen, die weit über dem puren Einsatzzweck liegen. Dazu nehme ich ein weiteres Beispiel zur Hand: Gehts beim Schraubendreher nur um die Art des zu drehenden Schraubenkopfs und den besten Kontakt zwischen Schraube und Klinge des Schraubendrehers? Bei weitem nicht, es geht auch um die Festigkeit des Metalls, die Ergonomie, Länge und Farbigkeit des Griffs, das übertragbare Drehmoment, die Schutzwirkung (funkenfrei, isoliert, u.w.), die Einsatztemperatur … sogar das Aufbewahrungs- und Transportbehältnis sowie ein Siegel, das für Vertrauen wirbt und eine sorgenfreien Handhabung bescheinigt. Käme noch ein unumschiffbarer Markenname dazu, dann wäre der Schraubendreher nicht nur Handwerkszeug sondern gleichzeitig die Visitenkarte des Handwerkers / Monteurs / Ingenieurs.

Hier liegt die Chance zum Verbessern und sogar zur Innovation. Kleinen-, Mittelstands- und Handwerks-Unternehmen biete ich dazu Workshops an, in denen genau diese Fragestellung behandelt wird und Produkte und Dienstleistungen innovativ weiterentwickelt werden. Wie ich dabei beginne, will ich hier aufzeigen.

Eigenschaften und Parameter

Zuerst stelle ich die Frage, „Welche Gedanken muß man verfolgen, um neben den technischen Parametern auch die weiteren Eigenschaften der Produkte / Dienstleistungen zu erhalten?“ Dazu habe ich im Folgenden die Aspekte schon einmal zusammengestellt, die die Wirkung auf den Anwender von Produkten und Leistungen beschreiben. Hierbei bemühte ich mich, eine umfassende und allgemein gültige Liste abzubilden. Sie umfasst die Bedürfnisse eines Endkunden oder Klienten genauso, wie die Bedürfnisse des Ingenieurs in Mittelstand und Industrie sowie die Bedürfnisse des Einkäufers beim OEM der Komponenten bewerten, zusammenstellen und einkaufen muß.

Wie gehe ich mit der Liste um? In dieser Situation arbeite ich in meinen Workshops gerne mit übersichtlichen Tabellen auf Metaplanwand oder mit mehreren Plipchart: Links steht die Kernaussage. Rechts werden die Aussagen zu einem klar benannten Produkt bzw. einer Dienstleistung eingetragen. Jede Zeile wird nun von links nach rechts vorgelesen, geprüft und eine Antwort eingetragen. Die rechten Spalten nenne ich: „Vorhanden“ / „Notwendig“ / „zu verstärken“ / „zu bewerben“ / „Name Parameter oder Feature“ / „Bemerkungen“. Nach dem Ausfüllen werden die Spalten mit ( + ) und ( – ) Punkten bewertet, um die Haupteigenschaften für die Weiterentwicklung hervorzuheben. Menschliche, analoge sowie digitale Parameter und Eigenschaften können so erfasst, abgebildet und einbezogen werden. Die Liste ist nur ein Vorschlag, meine Workshop-Teilnehmer*innen können die Liste um eigene wichtige Aussagen ergänzen. Danach startet die Ausarbeitung mit den ausgewählten wichtigsten Punkten.

Hier ist die Liste der zu erfüllenden Kundenbedürfnisse:

  • lass mich Zusammenhänge erkennen
  • stärke meine Unabhängigkeit
  • vernetze mich in einem System
  • schaffe bleibende Werte
  • mach mich attraktiv
  • mach mich stark
  • gib mir Unabhängigkeit
  • nimm mir die Sorgen
  • belohne meine Fortschritte
  • gib mir Sicherheit
  • mache mich innovativ
  • verbessere mein Ansehen
  • konzentriere meine Gedanken
  • gestalte mein Handeln effektiver
  • unterhalte mich
  • vereinfache die Anforderungen
  • gib mir mehr Optionen
  • kontaktiere die Umgebung
  • erkenne Abweichungen und informiere
  • unterhalte mich
  • gib mir Kraft
  • übernimm Verantwortung
  • senke meine Kosten
  • mache mich reich
  • gib mir Schönheit
  • lass mein gutes Gewissen wachsen
  • schütze / verbessere die Umwelt
  • mache mich beliebt bei anderen
  • rette die Welt
  • mach mich unangreifbar
  • steigere meine Bekanntheit

Innovation in digitalen Zeiten

Viele Unternehmen warten immer noch mit dem Start der digitalen Transformation. Sie vermuten zu viele Barrieren beim Einsatz neuer digitaler Technologien. Als Hürden nennen man:

  • Hohe Komplexität und Geschwindigkeit
  • Hoher Investitionsbedarf
  • Sicherheitsrisiken und Datenschutzprobleme
  • Unsichere Erfolgsaussichten

Digitalisierung und Innovation gehen vom Chef aus

Gerade die Unternehmensleitung ist bei der Digitalisierung zu behäbig. Trotzdem hat man dort die persönlichen Herausforderungen der Digitalisierung im Blick. Das Management muss zukünftig im weitaus höheren Masse über folgende Kompetenzen verfügen:

  • digitale Trends erfassen
  • digitale Technologien kennen und verstehen
  • wichtige Fähigkeiten, Innovationen, Informationen erkennen
  • höhere Flexibilität bei der Entscheidungsfindung
  • mehr Offenheit für externe Kooperation und Partnerschaft
  • Infrage stellen bewährter Erfolgsmodelle
  • verbindliche moderative Führung
  • offene und wertschätzende Kommunikation
  • Blick für Entwicklungen aus anderen Branchen
  • Interesse an der Lebenswelt junger Menschen

Viele Wettbewerbsvorteile können erst durch die Digitalisierung erzielt werden. Wenn  Führungskräfte mehr Kenntnisse über digitale Technologien erwerben, ist die primäre Voraussetzung erfüllt. Ab dem Moment finden sich auch interessierte Mitarbeiter sowie die externen Fachkräfte und Experten, die an der Unternehmens-Innovation mitarbeiten. Dann werden die Konsequenz des Wandels als Erfolgsfaktor und die Digitalisierung als Sicherung des zukünftigen Gewinns begriffen und erfolgreich umgesetzt.

Bestehen in einer digitalen Welt.

In welcher Weise das in kleinen und mittleren Unternehmen gelingen kann, beschreibe ich zum Beispiel in meinem Buch „Bestehen in einer digitalen Welt.“ Die Leser*innen erfahren, wie man mit sanften Veränderungen startet. Begleitendes Coaching, Strategie- und Innovationsworkshop biete ich auf Anfrage. Ich schlage meinen Kunden und Kundinnen vor, dass man dort startet, wo man zur Zeit steht. Sprechen wir über Ihren derzeitigen Bedarf.

Ralf Hasford
Berlin im Oktober 2016

Kontakt / Anfragen

zum Buch

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Beratung digitale Strategie / digitaler Wandel in KMU und Handwerk

Digitale Strategie. Sie haben doch eine oder
  1. Digitalisierung heute?
    Schneller in Verbindungen kommen und den Dialog aufnehmen können.

Digitalisierung, Ihr Weg zum nachhaltigen Erfolg.

  • Die Begriffe „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“ werden in den letzten Jahren immer wieder strapaziert? Alles nur „Geblubber“? Dabei kennen Sie Ihre Aufgaben und haben die ersten Schritte getan?
  • Ihr sanfter Weg der Digitalisierung führt von der E-Mail über Kommunikation- und Bestellplattform, CRM und ERP-System, vernetzte Logistik, vernetzte Maschinen- und Produktionssteuerung, digitales Servicekräfte-Management … ist schon alles erledigt?

Erfolgreicher Einstieg in die Digitalisierung: Wir haben eine Strategie!

Auch bei der Digitalisierung gilt: um Erfolg zu messen, braucht es eine unternehmerische Vision, die beschreibt, was erreicht werden soll. Daraus entstehen die klaren und eindeutig formulierten Ziele.

Digitale Strategie – Sie haben doch eine?

 

Dafür nutzen Sie z.B. meinen sechs Schritte-Workshop „Digitalisierung im Mittelstand“ oder Sie arbeiten mit mir nach der SMART-Methode. Die Punkte, die definiert werden, sind:

  • Spezifikation der Einzelziele
  • Messbarkeit der Ziele
  • Frage der Angemessenheit
  • Realitätscheck
  • Terminplanung

Als Berater führe ich Sie zu den einzelnen Kategorien und Maßnahmen. Planen Sie mit mir:

  • Projektziel:
    Welches Ziel soll erreicht werden?
    Welche Eigenschaften sind dazu gefordert?
    Was ist der Nutzen?
    Wer ist beteiligt?
  • Messbarkeit der späteren Projektergebnisse prüfen:
    Teilziele festlegen
    Kennzahlen festlegen
    Lösung erarbeiten

Das Projekt und Gesamtziel muss einer Hinterfragung standhalten. Meine oberste Priorität setze ich auf die Frage: Kommt das Unternehmen damit im digitalen Wandel weiter?

  • Realistische Bewertung:
    Kann das Projekt mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden?
  • Terminplan festlegen:
    Wann werden Teilergebnisse fertig?
    Wann das Endergebnis?

Wer trägt die Verantwortung für die Digitalisierung?

Nach vielen Projekten hat sich herauskristallisiert: Die Haupt-Verantwortung muss immer bei Ihnen als Geschäftsführer sein. Nur wenn Sie hinter allen Maßnahmen stehen und diese fördern, kann das Projekt „Digitalisierung“ gelingen. Ziele werden mit einem Projektmanagement umgesetzt. Im Vorfeld wird die personelle und arbeitsaufgaben-bezogene Verantwortung klar definiert! Daher ist es mir sehr wichtig, im Workshop und Seminar vorab zu definieren:

  • Welche Rollen müssen besetzt werden, und welche Kompetenzen werden benötigt?
  • Welche Aufgaben sind mit den Rollen verbunden?
  • Sind die Kompetenzen vorhanden oder werden sie extern besetzt?
  • Wer ist projektverantwortlich und sind er/sie mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen ausgestattet?
  • Wie wird die Kommunikation organisiert?

Warum ist Kommunikation zu allen Stakeholdern wichtig?

Eine weitere wichtige Aufgabe ist das Kommunizieren des Projektes und der Änderungen, so dass im Sinne einer (vielleicht auch neuen) offenen Unternehmenskultur trans­parent informiert wird. Stakeholder – wie Inhaber, Finanzgeber und Mitarbeiter – werden so auf die künftigen Veränderungen vorbereitet und die Unternehmensleitung zeigt deutlich, dass Sie zu den Veränderungsprozessen stehen und diese beherrschen.

Was kostet Sie ein Berater?

Wenn Ziel und Aufgabe des Beraters sind, so kann ich als Dienstleister konkrete Angebote formulieren. Ich b einem Festpreisangebot – frei von versteckten Kosten – Model empfiehlt sich gerade bei Digital-Workshops.

IT-Unternehmensberatung kann, je nach Rolle im Projekt, aber auch ein kontinuierlicher Coaching-Prozess sein, der auf einem monatlichen Besuch basiert. Die Abrechnung erfolgt dann nach Tagessatz. Die Wissensvermittlung und Unterstützung ist so kontinuierlich und die Kosten fallen monatlich an. Dabei darf das Ziel der Beratung auf keinem Falle aus den Augen verloren gehen. In regelmäßigen Audits sollte der Auftraggeber den Erfolg der Beratung messen.

Handlungsoptionen erfahren: Einsatz Industrie 4.0 Technologien

Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk

Ziel des Seminars ist es, Potenziale der Industrie 4.0 Technologien für die Steigerung der Ressourceneffizienz in KMU und Handwerk zu identifizieren und umzusetzen.

  • Diskussion von Anwendungs- und Fallbeispielen
  • Identifizieren passender Maßnahmen
  • Praxisbezug herstellen und testen

Entwicklung neuer Produktvisionen und Transformationsstrategien

Ich begleiten und coachen Sie bei der Entwicklung ihrer Digitalstrategie und deren Umsetzung. Als Experte entwickele ich gemeinsam mit Ihnen Handlungsoptionen und tragen dazu bei, diese zügig in markttaugliche Lösungen zu überführen.

Kontakt

Ralf Hasford | Business Kommunikation
Goßlerstraße 22 | 12161 Berlin
Telefon: +49 1511 150 9766 | E-Mail: info@hasford.de

Business Model Canvas BMC / Business Canvas Model

Einführung in das Business Model Canvas. Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.
PDF zum Download: Business Model Canvas (BMWi)

Business Model Canvas (BMC) für digitale Geschäftsprozesse in Handwerk, Mittelstand und Industrie 4.0

Visualisierung von Produkt / Leistung, Kundenbedürfnis, Ressourcen, Kosten und Ertrag

Geschäftsmodell & Geschäftsprozesse mit dem Canvas Business Modell entwickeln

Das Business Model Canvas (BMC) ist eins der inzwischen weit verbreiteten Arbeitsmittel, wenn es darum geht, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse zu planen. Das Business Model Canvas gibt dabei einen sehr guten visuellen Überblick, welche Kunden, Ressourcen, Einnahmen / Ausgaben usw. zu erwarten sind. Ich nutze es seit 2012, um mit meinen Kunden bestehende Geschäftsmodelle zu prüfen oder zu erweitern. Auch für eine erste Prüfung bei der Unternehmensgründungen wähle ich es gerne, weil es Zusammenhänge gut visualisiert. Der Ursprung liegt bei Alexander Osterwalder (PhD University of Lausanne)

Bestandteile / Segmente des Business Model Canvas

  1. Kunden
  2. Werte, Nutzern, Produkte
  3. Kommunikations-, Bestell- und Vertriebskanäle
  4. Kundenbeziehungen, CRM
  5. Einnahmen
  6. Ressourcen
  7. Aktivitäten
  8. Partner
  9. Kostenfaktoren

Präsentation von Zusammenhängen der BMC Segmente

Business Model Canvas Workshop „Erfolgreiches Geschäftsmodell“:

  1. Einführung:
    • Ich gebe Ihnen eine Einführung in das Business Model Canvas.
    • Bei Bedarf: Interaktiver Vortrag zu digitalen Komponenten in Geschäftsmodellen
  2. Anwendung:
    • Geführte und begleitete Anwendung des Business Model Canvas
    • Sie erarbeiten gemeinsam mit mir eine sehr präzises Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse.
  3. Coaching und Führung:
    • Visualisierung und Erläuterung der Zusammenhänge
    • Sie verschaffen sich den optimalen Überblick über Ressourcen, Aufwand, Erfolgschancen und Wechselwirkungen.
    • Einrichten eines Business Model Management

Literaturvorschlag:
Business Model Generation – Buch des Campus Verlag

Das BMC dient der:

  • Überprüfung von bestehenden Geschäftsmodellen
  • Erweiterung von Geschäftsmodellen bei Einführung von digitalisierten Prozessen
  • Erarbeitung des Geschäftsmodells bei der Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens

Als Berater und Moderator biete ich Ihnen zum Einsatz des Business Model Canvas eine ausführliche persönliche Beratung sowie von mir moderierte Workshops an. Bei den Workshops führe ich Sie mit kurzen Impulsvorträgen in das jeweilige Themenfeld ein. Mit meinem darauf abgestimmten Fragenkatalog sammle ich Ihre Ideen, Vorschläge und Fakten ein um Sie zu Ihrem optimalen Geschäftsmodell zu führen. Dabei stehen Wirtschaftlichkeit, Kundenzufriedenheit und Erfolg für mich an erster Stelle.

Ihr Nutzen

Nach dem Workshop haben Sie einen umfassenden Blick auf alle Aktivitäten, Ressourcen und Schnittstellen Ihres bestehenden bzw. zukünftigen Unternehmens. Sie verfügen über einen Maßnahmenplan und wir haben Termine der Umsetzung erarbeitet. Sie wissen mit wem Sie sprechen müssen, wo investiert werden muss und welche Dinge erbracht werden müssen, bevor Sie mit dem Geschäftsmodell starten können. Auch sind die Einnahmequellen und die zu erwartenden Einnahmen erhoben. Sie haben ein Blick für den Kommunikationsaufwand und die Kanäle um Ihre Stakeholder insbesondere Ihre Kunden umfassend zu informieren und optimal einzubinden.

Sprechen wir über Ihren aktuellen Bedarf.

Ich freue mich auf Ihren Anruf +49 30 2363 9390 bzw. Ihre E-Mail info@hasford.de.

Ralf Hasford.

  • Workshop & Seminar … gemeinsam Erfolg generieren.
  • Digitale Transformation … komplexer Zusammenhänge.
  • Kommunikation … als Arbeitsbasis Ihres Erfolgs.

Die Themen des Business Model Canvas (BMC)

Eine umfassende Einführung in das Business Model Canvas gebe ich Ihnen in meiner Prezi Präsentation. Durch den Einsatz des Business Model Canvas können sehr präzise Geschäftsmodelle & Geschäftsprozesse erarbeitet werden. Die Visualisierung verschafft dabei einen sehr guten Überblick über Zusammenhänge und Wechselwirkungen.

1. Kunden

  • Die Zielgruppen oder Organisationen die Sie erreichen wollen.
  • Kunden bilden das Herz eines jeden Geschäftsmodells. Ohne profitable Kunden kann kein Unternehmen dauerhaft überleben.
  • Um Kunden besser zu bedienen, werden sie nach gemeinsamen Bedürfnissen, Verhaltensweisen oder anderen Attributen segmentiert.
  • Das Geschäftsmodell definiert eine oder mehrere, große oder kleine Kundensegmente. Entscheiden Sie auf welche Kundensegmente Sie sich konzentrieren bzw. welche Sie vernachlässigen. Die spezifischen Kundenbedürfnisse sind damit im Geschäftsmodell verankert.

2. Werte, Nutzen, Produktversprechen

  • Nutzen + Wert des Produktes / der Dienstleistung = Grund, warum sich Kunden für oder gegen Erwerb entscheiden.
  • Löst ein Problem oder befriedigt Bedürfnis des Kunden. Nutzen + Wert entsteht aus Gesamtheit von Produkten & Dienstleistungen bezogen auf Anforderungen eines Kundensegments.
  • Vorteile, die Unternehmen den Kunden bieten = Nutzen. Vorteile entstehen aus:
  • Innovation
  • Vorhandenes mit zusätzlichen Funktionen, Dienstleistungen
  • Befreiung von Überflüssigem

3. Kommunikation-, Bestell- und Vertriebskanäle

  • Kommunikations-, Distributions- und Verkaufskanäle bilden die Schnittstellen zwischen Kunden und Unternehmen.
  • Diese Kontaktpunkte spielen ein wichtige Rolle in der Kundenzufriedenheit.

4. Kundenbeziehungen

  • Beziehungen, die ein Unternehmen zu einem Kundensegment entwickelt.
  • Welche Beziehung sollen zu den einzelnen Kundensegmenten aufgebaut werden? Beziehungen reichen von persönlich bis hin zu automatisierten.
  • Die Kundenbeziehungen, die durch ein Geschäftsmodell festgelegt werden, beeinflussen in großem Maß die Kundenzufriedenheit.

5. Einnahmen

  • Die Einnahmequellen des Unternehmens pro Kundensegment.
  • Wenn die Kunden das Herz eines Geschäftsmodells sind, so sind die Einnahmequellen die Arterien. Für welche Leistungen sind Kunden wirklich bereit zu zahlen? Geschäftsmodell kann unterschiedliche Einkommensquellen beinhalten.
  • Es müssen ein oder mehrere Einnahmequellen pro Kundensegment erschlossen werden. Jede Einnahmequelle kann unterschiedliche Preismechanismen aufweisen:
  • Listenpreise / Verhandlungsbasis / Auktionen / Markt- und Volumenabhängigkeit / Ertragsmanagement.

6. Ressourcen

  • Die wichtigsten Ressourcen bzw. Aktivposten die benötigt werden, um ein Geschäftsmodell umzusetzen.
  • Geschäftsmodelle können dabei unterschiedliche Anforderungen an Ressourcen stellen. Bei den wichtigsten Ressourcen kann es sich um physische Ressourcen handeln, Finanzressourcen oder auch Wissen und menschliche Ressourcen.
  • Diese Ressourcen kann das Unternehmen entweder besitzen, mieten, oder als Leistung von Partnern einkaufen.

7. Aktivitäten

  • Die wichtigsten Aktivitäten eines Unternehmens, die zur Umsetzung eines Geschäftsmodells erforderlich sind.
  • Jedes Geschäftsmodell erfordert Aktivitäten. Die wichtigsten Aufgaben die ein Unternehmen ausführen muß um erfolgreich zu arbeiten.
  • Aktivitäten sind notwendig um den Nutzen oder den Wert zu erschaffen, Märkte zu erschließen, Kundenbeziehungen zu pflegen und Einnahmen zu erzielen. Sie sind abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell.

8. Partner

  • Das Netzwerk aus Zulieferern und Partnern, die das Geschäftsmodell ermöglichen.
  • Partnerschaften sind Eckpfeiler vieler Geschäftsmodelle und werden geschlossen um Geschäftsmodelle zu optimieren, Risiken zu reduzieren, Ressourcen zu erschließen.

9. Kosten

  • Die Kostenstruktur beinhaltet alle Kosten die bei der Umsetzung eines Geschäftsmodells entstehen.
  • Kosten entstehen bei Erbringung der Leistung zum Kundennutzen, der Pflege und Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen, der Generierung von Einnahmen.
  • Nachdem die wichtigsten Ressourcen, Aktivitäten und Partner festgelegt wurden, müssen die Kosten kalkuliert werden.
  • Geschäftsmodelle und Entwicklung von Produkt, Leistung, Kundenbeziehungen und Service

Ralf Hasford: Business Model Canvas (BMC) Workshop und Seminar auf Anfrage.

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 3

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Digitale Geschäftsmodelle = Das „4.0“ im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? Wie eingehend beschrieben, verdrängen und verbessern die digitalen Technologien und Interaktionen heute die klassische Form der Kommunikation und Wertschöpfung. Neue, räumlich wie zeitlich, viel weitreichendere Möglichkeiten eröffnen sich dem Unternehmen in Planung, interner Zusammenarbeit, Präsenz sowie in der Einbindung des Kundens in die Prozesse. Damit eröffnet sich dann auch schon der Blick auf das nächste Kapitel: die Adaption von Abläufe und Geschäftsprozesse.

Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Daten sind das Gold der 2010er Jahre. Alles will auf das neue Gut aufbauen. Für Sie sind es sehr bekannte Daten, wie etwa: Kundendaten, Planungsdaten, Maschinendaten, Prozessdaten, Lieferdaten, Kosten, Verfügbarkeit. Nur sind sie mit einmal nicht mehr von Gestern, sondern in Echtzeit – also von gerade eben. Sie geben einen aktuellen Blick ohne die vergangene Entwicklung aus dem Blick zu verlieren.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was ist das neue an Echtzeitdaten?

Lassen Sie mich es an einem Bespiel illustrieren. Wenn Sie einen Kunden das erste Mal treffen, dann bekommen Sie Namen, Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail. Seit dem es das Internet gibt, haben Sie auch noch eine E-Mail Adresse und eventuell die Webseite des Kundens gespeichert. DAmit aber nicht genug. Denn nun geht’s weiter, wenn sie ein Kundenprofile pflegen, dann nutzen Sie die E-Mail um Änderungen zu erfragen die Daten regelmäßig zu aktualisieren. Sie haben vielleicht die Anfragen, Bestellungen und Lieferungen erfasst, die Zufriedenheit erfragt und dokumentiert und wissen, weil Sie den Kunden regelmäßig treffen, ob es eine Entwicklung / Veränderung geben wird. Vertrieb wie es und je. Vielleicht haben Sie Ihren Kunden weitreichende Möglichkeit eingeräumt, so das er digital bestellen kann und über Modulwechsel oder Veränderungen der Konstruktion selber Anpassungen seiner bezogenen Leistungen vollziehen kann. Das zeichnen Sie natürlich mit auf. Mit Newslettern und Messeupdates informieren Sie über Ihre Entwicklung und Neuigkeiten am Markt.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodell … es geht noch mehr:

Binden Sie Ihren Kunden in die sozialen Netze ein, in denen Sie weitere Kunden vermuten. Wo spricht man über Ihre Produkte? Wo werden Sie gesucht und gefunden? Vielleicht will Ihr Kunde die Erfahrung mit Ihnen Auch mit anderen teilen und wird so zu Ihrem Empfehlungsgeber? Können die Bedürfnisse des Kundens erfasst werden und direkt bei der Entwicklung Ihrer Produkte und Leistungen einfließen?

Lassen sich die Produkten und Leistungen, die Ihr Kunde bezieht, digital abbilden, können Wahrscheinlichkeiten über Nachbestellungen oder Verbrauchsmitteln erhoben werden? Ergeben sich Daten die direkt ohne Zutun des Kundens Ihnen von Verbrauch oder Abnutzung Kenntnis geben und Sie kommen so in die Lage, dem Kunden automatisierte Leistungen vorzuschlagen? Kann die Rechnungslegung digitalisiert vielleicht automatisiert erfolgen und die Zahlung digital erfasst werden? Wie können sich Ihre Kunden untereinander helfen? Gibt es eine digitale Plattform, wo man sich Fragen und Antworten stellen kann oder sogar Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklungen bespricht? Die Digitalisierung bietet unterschiedliche positive Aspekte für Handel und Handwerk. Mit dem richtigen Blick für die „Flughöhe“ werden sich die Marktchancen und damit die Erfolge drastisch verbessern.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Finden wir gemeinsam das für Ihr Handwerksunternehmen passen Geschäftsmodell heraus. Schauen wir, ob es beim Bestehenden Anpassungen geben muss und starten wir dort, wo Sie heute stehen.

Sprechen wir über Ihren Bedarf. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
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Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Digitalisierung und Geschäftsmodelle im Handwerk – Teil 2

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Geschäftsmodelle im Handwerk

Geschäftsmodelle umfassen alle Komponenten von der Kundenkommunikation bis zur Lieferung. Sie sind Vorbereitung und Blaupause für das sich anschließende alltägliche Geschäft.

Im Geschäftsmodell werden die einzelnen Komponenten des Unternehmens vom Mehrwert für den Kunden über Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, Finanzierung und Wertschöpfung für das Unternehmen und Leistungserbringung zum Kunden betrachtet. Es untersucht Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit einer Idee und beschreibt das Potential für den Erfolg so real wie möglich. Dazu werden einzelne Module betrachtet und in Relation gebracht.

Die Module* die im Geschäftsmodell betrachtet werden, sind:

  • Angebot und Kundennutzen
  • Prozess der Wertschöpfung
  • Kundenkommunikation und Kundeninteraktion
  • Geldfluß und Gewinnverteilung
  • Mitarbeiter und Ressourceneinsatz
  • Investition sowie Reinvestition

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Was bietet Ihnen das Beschäftigen mit dem eigenen Geschäftsmodell?

Im Geschäftsmodelle erkennen Sie, wie Mehrwert für Ihre Kunden entsteht und womit Ihr Unternehmen Erträge erzielen wird. Ich visualisiere welche Ressourcen bei Ihnen vorhanden sind und wer die wichtigsten Partner und Lieferanten sind. Sie erkennen, welche Wege Bestellungen nehmen, wie dazu die Kommunikation und Kundeninteraktion verlaufen wird und wie die Erbringung der Leistung von statten gehen kann.

Wie entsteht das Geschäftsmodell und wer ist beteiligt?

Ich begleite Einzelunternehmen, Handwerk und KMU bei Erstellung und Überprüfung des Geschäftsmodells. Dazu setze ich unterschiedliche Werkzeuge ein: zum Bespiel können „Canvas Business Modell“ oder „Balanced Scorecard“ (BSC) zum Einsatz kommen. Auch die Form der Zusammenarbeit ist dem jeweiligen Unternehmen und dem Umfeld angepasst. Dazu biete ich Einzel-Coaching, Meeting mit Eigentümer, Vorstand und Geschäftsleitung, Workshop mit allen internen und externen Fachkräften oder Seminare mit mehreren Unternehmern für Kammer und Verbände an. Immer werden die Komponenten des Unternehmens rund um Wertschöpfung und monetäre Realisation im Fokus stehen.

Was ist der Vorteil, wenn ich Ihr Meeting moderiere und Ihre Arbeit anleite?

Schnell können Schwächen und Fehler in der Konzeption erkannt und korrigiert werden. Es lassen sich notwendige Änderungen und Anpassungen bereits vor der praktischen Umsetzung prüfen und optimieren. Das gilt nicht nur für die Neugestaltung. Es ist ratsam, bestehende Geschäftsmodelle von Zeit zu Zeit zu prüfen und an die geänderten Märkte, Technologien und den Gewohnheiten der Mitarbeiter und Kunden anzupassen. Das wird dringend notwendig, um mit der Zeit zu gehen, den Anforderungen gerecht zu werden und auf den Märkten keinen „Boden“ zu verlieren. Auch fordert die eigene Belegschaft, in einem modernen und zeitgemäßen Umfeld arbeiten zu können.
(*In Anlehnung an Gabler Wirtschaftslexikon http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/geschaeftsmodell.html)

4.0 im Geschäftsmodell

Geschäftsmodelle bauen auf die Vision des Gründers bzw. des Eigentümers. Dazu fließen die Werte, Ziele und Interessen von Inhaber und Geschäftsführung ein. Doch was bedeutet jetzt das „Digital“ im Geschäftsmodell? … Weiterlesen.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Digitalisierung und Geschäftsmodell im Handwerk – Teil 1

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk

Ist die Digitalisierung im Handwerk angekommen? Können wir schon vom digitalen Handwerk sprechen? Sicherlich noch nicht überall und noch nicht flächendeckend. Und doch ist die Digitalisierung in den Handwerksbetrieben immer stärker auf dem Vormarsch. Das geht auch nicht anders, denn:

Das Handwerk öffnet für viele Menschen – privat wie im Geschäft – das Tor zu Smart Home, vernetzter Mobilität und funktionierender Infrastruktur in Haus, Stadt und Gemeinde.

Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung im Handwerk werden Service und Dienstleitung sowie Versorgung und Entsorgung stärker auf den realen Bedarf ausgerichtet. Natürlich sind dafür Daten notwendig. Und ein stimmiges Geschäftsmodell, dass die Leistungen und Produkte des Handwerks abbildet und für die Zielpersonen sichtbar und vor allem viel einfacher verfügbar werden lässt. Als Handwerker waren Sie schon immer das Bindeglied zwischen Innovation (aus Industrie und Forschung) und dem Konsumenten. Dafür, dass es in den nächsten Jahren so erhalten bleibt und sogar noch weiter ausgebaut werden kann, bildet die fortschreitende Digitalisierung des Handwerks den Grundstock.

Denken viele Verbraucher heute noch: „Als Handwerker ist man Maler, Maurer, Klempner, Bäcker oder Glaser … was soll das mit der Digitalisierung zu tun haben?“.

Handwerk in Deutschland: digitales Geschäftsmodell und Digitalisierung der Arbeit im Handwerk.

Handwerk 4.0 … Digitalisierung heißt Dialoge führen!

Ohne das „Miteinander reden“, erfährt man nichts. Je häufiger und besser man das in der Dialogform führt, um so wertvoller sind die Ergebnisse. Ja es gibt sie, die guten Möglichkeiten mit der Digitalisierung den veränderten Kauf- und Informationsverhalten der Konsumenten gerecht zu werden:

  • Vertriebsweg Internet … Angebotsbreite reduzieren, Verfügbarkeit erhöhen und Individualisierung ernöglichen
  • Kommunikationsplattform Internet … überregional Informieren, beraten, bestellen, nachfragen, bewertet werden
  • Service auf Grundlage des Internet der Dinge oder „Produkte informieren oder bestellen selbst (zum Beispiel: Wartung von Aufzug oder Klimaanlage)“
  • Einsatz neuer Technologien, wie 3D Druck, Near Field Communication, E-Finance / E-Rechnung
  • Technologie Transfer in Wohnung, Büro und Produktion

Digitalisierung und Handwerk 4.0

Privat sind Internet und Smartphone nicht mehr wegzudenken. So viele Anwendungen sind dort bereits eingezogen – hier nur einige Beispiele: Termine vereinbaren und rechtzeitig erinnern, Adressen speichern und in der Landkarte anzeigen, Wetterinfos, Börsenkurse, Fussballergebnisse und Spielszenen ansehen, Youtube Filme als Bau- und Gebrauchsanleitung nutzen uvm.

Geht das auch im Handwerk?

Digitales Handwerk: Hier nutzt man die modernste Mobilfunk- und computergesteuerte Technik zum Beispiel um die Kundenbedürfnisse zu erfassen, das Unternehmen zu koordinieren und die Arbeitsleistungen zu erbringen, persönliche Schutzmaßnahmen zu gewährleisten und erbrachte Leistungen mittels Bild, Formular und Text zu planen, erfassen und abzurechnen.

Digitales Geschäftsmodell als Grundlage im Handwer

Digitale Geschäftsmodelle oder digital gestützte Geschäftsmodelle bilden für vernetztes Arbeiten die Grundlage. Zukünftiger Unternehmenserfolg wird ohne den nutzbringenden Einsatz von Technologie und der Zusammenarbeit von IT und Handwerker nicht mehr entstehen können. Die zweite unverzichtbare Voraussetzung ist eine performante und sichere Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) als unverzichtbaren Ressource. Was heißt das für die persönliche wie die innerbetriebliche Weiterbildung? Hier gilt es ebenso Ressourcen zu schaffen. Handwerker und Handwerkerinnen jedoch noch haben hier einen großen Informationsbedarf.

Was ist ein Geschäftsmodell? Lesen Sie hier weiter.

Teil 1) Der Nutzen der Digitalisierung im Handwerk
Teil 2) Geschäftsmodelle im Handwerk
Teil 3
) Handwerk 4.0 = Daten erheben und verarbeiten

Balanced Scorecard (BSC) zur Umsetzung der Unternehmensstrategie

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.

Einsatz und Nutzen der Balanced Scorecard (BSC)

Balanced Scorecard im Unternehmen oder „Woran orientiert sich die Geschäftsleitung?“

Die Balanced Scorecard (BSC) dient dem Verständnis für Strategie und Ziele eines Unternehmens. Dabei erfasst sie alle Ebenen der Organisation. Es werden messbare Ziele und Aktionen definiert.

Die BSC bildet die Road Map des Unternehmens und ist der Leitfaden für die Umsetzung von Strategie und Projekten.

Die Balanced Scorecard ist das Führungsinstrument, da es den Führungskräften die Ausrichtung der Erfolgsfaktoren auf die gewünschte Strategie ermöglicht.

Nur was messbar ist, wird auch erledigt!

Visionen sind großartig doch zu wenig um den Unternehmensalltag erfolgreich zu gestalten. Daher müssen abrechenbare Faktoren geschaffen werden und Kennzahlen definiert sein. Die übergreifende Strategien wird sehr gut mit der SWOT Analyse definiert. Doch für den Erfolg benötigt das Unternehmen eine Road Map, messbare Ziele und definierte Aktionen. Aus der grundlegenden Strategie müssen für jeden Stakeholder erkennbare und greifbare Projekte und Handlungsanweisungen werden. Das alles bietet die Balanced Scorecard. Meist reicht ein Zweitages-Workshop um sie aus dem Unternehmensziel abzuleiten.

Ralf Hasford Workshop „Balanced Scorecard“ dient der erffolgreichen Umsetzung der Startegie im Unternehmen. Erfolgreiche Organisationsentwicklung, Transformation der Vision und Weiterführung der Digitalisierung in Industire und Mittelstand.
Workshop Balanced Scorecard – Roadmap der Geschäftsleitung

Die BSC bietet einen ganzheitlicher Blick auf das Unternehmen

Nur wer das Ziel kennt und das Ganze vor Augen hat, wird Führen können. Jedoch sollte ein Ziel dazu aus unterschiedlichen Blickwinkel betrachtet werden. Daher visualisiert die Balanced Scorecard die Kennzahlen und Maßnahmenplanung aus gleich vier Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei Ziele und Strategie des Unternehmens.

  • Finanzperspektive
    Abbild der klassischen Finanz-Kennzahlen. Wichtige Perspektive für Inhaber,  Anteilseigner, Banken. z.B.: Eigenkapitalrendite, Economic Value Added*
  • Kundenperspektive
    Kennzahlen zur Kundengewinnung, Kundenmeinung und Kundeneinstellung. Maßnahmen zu Customer-Relationship-Management** sowie Produktentwicklung.
  • Prozessperspektive
    Kennzahlen beschreiben die interne Prozesse bezüglich Zeit, Qualität oder Kosten. Grundlage für Struktur, Abläufe und innerbetrieblicher Optimierung.
  • Lern- und Entwicklungsperspektive oder Mitarbeiterperspektive
    Indikatoren der Mitarbeiter-Entwicklung (Anforderungen an Fachkräfte, Kompetenz und Innovationskraft) sowie gegenwärtiger Stand inkl. Mitarbeiterzufriedenheit / Betriebsklima.

Vorteile der Balanced Scorecard

In der Matrix der Balanced Scorecard werden die unterschiedlichen Kennzahlen und Indikatoren zusammengestellt und vor allem auch miteinander in Beziehung gebracht. Das Betrachten der Beziehung zwischen den Maßnahmen ist eine der wichtigsten Sichtweisen, um die gewünschte Dynamik zu verstehen und ihre Wirkungen zu simulieren.

Entwickelt und publiziert wurde das Verfahren Mitte der Neunziger Jahre von R.S. Kaplan und D.P. Norton. Sie zeigten das erste Mal den Zusammenhang der wichtigen Kennzahlen eines Unternehmens in einem Modell auf. Die vier Perspektiven ermöglichten mit Sicht auf die Frühindikatoren und Spätindikatoren die richtigen Maßnahmen zu definieren. In ihrem Konzept entstehen abrechenbare Kennzahlen und damit klare Vorgaben für die Führung.

Balanced Scorecard bietet Antworten auf Fragen:

  • Finanzierung / Deckung
    • Können unsere Anteilseigner mit dem Unternehmen zufrieden sein?
    • Erwirtschaftet das Unternehmen Gewinn und eine ausreichende Rendite?
    • Wie beschreiben wir unseren Erfolg gegenüber Banken?
  • Kundenbeziehung
    • Wie sieht uns unser Kunde?
    • Können wir ihm unsere Mission verständlich machen?
    • Erfüllen unsere Produkte / Leistungen das Kundenbedürfnis?
  • Geschäftsprozesse / Kernprozesse
    • Welches sind unsere Kern-Geschäftsprozesse in Bezug auf Leistungen und Angebote des Unternehmens?
    • Welche Merkmale dieser Prozesse sind besonders wichtig?
    • Beherrschen wir unsere Prozesse?
  • Motivation / Mitarbeiterentwicklung
    • Tragen alle Mitarbeiter zur Zielerreichung bei?
    • Werden sie ausreichend informiert?
    • Besitzen die Mitarbeiter die notwendige Kompetenz und setzen sie diese ein?

Workshop Balanced Scorecard

Mein Angebot zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen

Sie kennen Ihr Unternehmen am Besten. Und damit auch die Strategie Ihres Unternehmens. Sie ist darauf ausgerichtet, die Produkte und Leistungen optimal am Markt zu positionieren und erfolgreich umzusetzen. Mit der Strategie erfüllen Sie Ihre unternehmerische Vision zu 100 Prozent. Doch sind alle Entscheidungen, Maßnahmen und Projekte auch genau darauf hin ausgerichtet? Wann wurden sie definiert und sind sie heute noch uneingeschränkt gültig? Welchen Einfluss haben die Neuen Medien und die fortschreitende Digitalisierung?

Schätzen Sie sich selbst ein und beantworten sich vier Fragen:

  • Wie treten Sie gegenüber Inhaber / Anteilhaber / Banken auf, um finanziellen Erfolg zu sichern?
  • Wie treten Sie gegenüber Kunden auf, um Ihre Vision zu verwirklichen?
  • In welchen Geschäftsprozessen müssen Sie die Besten sein, um Ihre Teilhaberwünsche und Kundenbedürfnisse zu befriedigen?
  • Wie fördern Sie Veränderungspotential und Wachstumspotential und verwirklichen so Ihre Vision nachhaltig?

Workshop: Zweitages-Workshop Balanced Scorecards

Sie dient als Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und Umsetzung. Dabei werden Ihre traditionellen finanziellen Kennzahlen um die Kunden-, interne Prozess- und  Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt.

  • Definition der Ziele
  • Definieren der Kennzahlen zur Performance Messung
  • Definition der Vorgaben
  • Definieren der Maßnahmen

Vorraussetzungen sind:

  • Unternehmensleitbild
  • Definieren Werte und Ziele

Weiterführend erarbeiten Sie einen Maßnahmenplan und die entsprechende Kommunikationsstrategie. Auch dabei stelle ich Ihnen mein Fachwissen zu Verfügung.

Ziel des Workshops Balanced Scorecard im Unternehmen

Sie erarbeiten mit mir abrechenbare Maßnahmen und Kennzahlen für die konkrete Umsetzung Ihrer Vision. Alle Betriebsteile / Abteilungen / Mitarbeiter*innen werden erreicht und können damit an der Erfüllung der Vision mitwirken. Das wird mit der Balanced Scorecard übersichtlich und auf anschauliche Weise für Sie sichtbar.

  1. Ziele vereinbaren.
    Formulierung eines zentralen strategischen Ziels („Leitziel“ / „Vision“).
  2. Strategische Koordinaten entwickeln.
    Konkretisierung des Leitziels durch Subziele, die abgeleitet werden aus strategische Themen („strategischen Orientierung“ oder „erfolgskritische Faktoren“) und Erwartungen unterschiedlicher Stakeholder an jene Potenziale (Möglichkeiten und Fähigkeiten), die vom Unternehmen zur Realisierung seines Leitziels mobilisiert bzw. entwickelt werden sollen („Perspektiven“ oder „Entwicklungsgebiete“ für Potenziale).
  3. Zielgerichtete Aktionen erarbeiten.
    Ableitung von Aktionen, die den Subzielen genügen, Festlegung von Kennzahlen für die Aktionen.
  4. Strategische Projekte umsetzen.
    Zusammenfassen der Aktionen zu Projekten, Projektbearbeitung.
  5. Mit der Balanced Scorecard berichten.
    Einbinden der Kennzahlen in das Berichtssystem.
  6. Einordnung der BSC in den Führungsprozess.
    Organisation der gemeinsamen Arbeit zur praktischen Umsetzung der Strategie (Projekte, Aktionsprogramme).
  7. Lernprozess organisieren.
    Regelmässige Überprüfung von Strategie und Strategieumsetzung.

So nehmen Sie Kontakt auf

Ich freue mich auf Ihren Anruf und entwickle ein Angebot das genau auf Ihren heutigen Stand angepasst ist.

Ralf Hasford
Hasford | Business Kommunikation
Tel +49 30 2363 9390
Mail info@hasford.de
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Begriffserklärung:

*Economic Value Added – Indikator für die Wertsteigerung eines Unternehmens oder Investitionsprojektes

**Customer-Relationship-Management (CRM) – Management der Kundenbeziehung Umfasst Planung und alle Maßnahmen zur Kundengewinnung und Aktivitäten im Umgang mit Kunden

B2B Marke Digital! Was heißt eigentlich CRM?

Marke Digital:

Besonderes Angebot bis 30. August 2016: Telefonische Kurzprüfung kostenlos

Marken im B2B Handel sind effizient und hoch spannend. Kein Wunder, es sind die Umsatz und Gewinngaranten in Industrie und Mittelstand! Ich biete Ihnen die Kurzüberprüfung „Marke Digital“ kostenlos an. Rufen Sie mich gleich an und vereinbaren Sie ein Termin mit mir. ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

Ralf Hasford: 0151 1150 9766 oder senden Sie eine E-Mail für einen Rückruf.
info@hasford.de

(Umfang: ca. 10 min. Befragung zur Arbeitsweise und Positionierung Ihrer Marke)

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Hier lesen Sie mehr zur Marke und Markenstrategie

Führungsarbeit: 12 Tipps zur Verbesserung von Zusammenarbeit & Mitarbeiterführung

Veränderungsprozesse moderieren – Digitalisierung im Mittelstand ist die Umschreibung der Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse für das Handeln des Mittelstandes in 2016.

Zwölf Tipps für eine gelungene Führungsarbeit

Gute Mitarbeiterführung ist zeitintensiv. Es bedarf des Vereinbarens, Hinterfragens und der Reflexion. Zielsetzung und Zielerreichung sind wichtige Faktoren, doch die allgegenwärtige Arbeitsfähigkeit gewährleisten und moderativ mit den Mitarbeiter`*innen arbeiten, sind Ihre Alltags-Instrument, die Sie beherrschen müssen.

Dazu kommen die Herausforderungen von parallelen Strukturen aus Team- und Projektarbeit. Häufig sind Mitarbeiter*innen in mehreren Aufgaben eingebunden oder zumindest durch ihre Rolle im Unternehmen in mehreren Projekten involviert. Personalverantwortung, Weisungsrechte und Projektverantwortung verteilen sich schnell über mehrere Personen. Damit Ihre Mitarbeiter*innen jedoch optimal arbeiten können, bedürfen sie geregelter Struktur, Motivation, Berichtswege sowie Kommunikation (Siehe Teil 1: Agiles Arbeiten und Erfolgsfaktor Business DNA). Ich habe Ihnen zwölf Tipps zusammengetragen, die Ihre Führung und die Zusammenarbeit gewinnbringend verbessern werden. Ich wünsche Ihnen eine konsequente und gelungene Umsetzung. Sollten Sie Interesse an einem Abgleich haben und Ihre Führungsfähigkeit optimieren, so biete ich Ihnen dafür einen speziellen Workshop. Ich freue mich auf Ihre Nachfrage.

Ralf Hasford bietet in seinen Moderationen konkrete Ziele in Meetings, gelöste Konflikte, motivierte Mitarbeiter*innen, visionäre Strategien, digitale Geschäftsmodelle, Produkte 4.0, konsequente Umsetzung

12 Tipps zur Verbesserung von Zusammenarbeit & Mitarbeiterführung

  1. Planen Sie regelmäßige Mitarbeiter*innen (MA) Gespräche. Vereinbaren Sie Termine.  Seien Sie gut vorbereitet. Nehmen Sie sich dafür Zeit und lassen Sie keine Störungen zu.
  2. Hören Sie Ihren Mitarbeiter*innen zu. Achten Sie auf Tonspur, Körpersprache und alltägliches Handeln. Reflektieren Sie Ihre Empfindung im Gespräch.
  3. Vereinbaren Sie mit Ihrer*m Mitarbeiter*in (MA) realistische Ziele. Unterteilen Sie in Arbeitsziele, persönliche Ziele, Teamziele und Weiterbildung.
  4. Sprechen Sie darüber, warum das Erreichen der Ziele für das Unternehmen bzw. Ihres Bereichs wichtig ist.
  5. Thematisieren Sie, wie MA diese erreichen kann. Reden Sie über die notwendigen Schritte dahin. Setzen Sie dazu Zwischenziele. Binden Sie weitere Verantwortliche ein (zum Beispiel: Projektleiter).
  6. Wichtig ist, das Sie hinterfragen, was MA für das Erreichen der Ziele benötilgt. Nur so können Sie sicherstellen, dass vereinbarte Ziele und die übertragene Aufgabe auch ohne Hindernisse erkannt und realisiert werden.
  7. Beachten Sie, als Führungskraft sind Sie für die Leistung Ihrer Mitarbeiter verantwortlich. Ihre eigene Leistung wird an der Projektrealisation und dem Erfolg gemessen – steht also im direkten Zusammenhang mit den Leistungen Ihrer MA. Übeilegen Sie daher gut, wie alle MA ihr Potenzial optimal entfalten können.
  8. Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Ihre MA auf dem richtigen Weg zum Erreichen von Zwischenziel / Ziel sind. Regelmäßige / wöchentliche Jour fixe bieten eine gute Gelegenheit die Arbeitsziele zu prüfen. Persönliche Ziele und Weiterbildung sind im persönlichen Gespräch zu erörtern. Es hilft eine offene Redekultur zu pflegen.
  9. Würdigen Sie die Leistung Ihrer MA angemessen.
  10. Wenn Sie ein Fehlverhalten registrieren, so kritisieren Sie zeitnah und angemessen. Damit verhindern Sie, dass sich dieses zu einem Verhaltensmuster verfestigt.
  11. Geben Sie Feedback. Äußern Sie Kritik unter vier Augen – speziell wenn es um persönliche Verhaltensmuster gehr.
  12. Zielerreichung: Machen Sie keine (finanzielle) Zusagen, von denen Sie nicht sicher sind, dass diese auch hundertprozentig einhalten werden.

Ein allzeit gutes Gelingen wünsche ich Ihnen bei der Arbeit mit Ihren Teams und gute Resonanz durch die Worte und Leistungen ihrer Mitarbeiter*innen. Wenn Sie sich bei manchen Dingen unsicher sind oder heikle Entscheidungen anstehen, so stehe ich zum Austausch und als Sparingspartner zur Verfügung. Ich ermutige Sie, den Kontakt zu mir zu nutzen.

Ralf Hasford.

Download als PDF: 12-tipps-zur-mitarbeiterfuehrung.pdf

Agiles Arbeiten und Erfolgsfaktor Business DNA

Hasford Moderation von Workshop und Seminar für Industrie und Mittelstand sowie Verband

Zusammenarbeit & Mitarbeiterführung: Agil oder klassische Führung?

So sichern und verbessern Sie die Zusammenarbeit im Unternehmen

Agile Projekte, Teams und Unternehmen – immer wieder stolpere ich über diese neue Art über Arbeit zu sprechen. Ich habe den Eindruck, dass eine sehr bedenkenswerte Kultur in den effizienzgetriebenen Sprachgebrasuch eingeschlichen hat: „wer sich nicht agil nennt, ist nicht mehr auf dem Stand der Zeit“. Das finde ich grundsätzlich falsch. Denn Agilität umschreibt eine Methode der Arbei. Das Wort Agilität ist kein Garant für Erfolg und alles andere als die Umschreibung von Planlosigkeit. Durch agiles Arbeiten werden Kundenwünsche nicht nur fokussiert, sondern iterativ in kurzen gut organisierten Schritten in nachhaltige Produkte übersetzt und deren Entwicklungsphasen stetig zum Bedarf hin angeglichen.

Was bedeutet Agilität? Der Duden übersetzt den Begriff als: Gewandtheit, Vitalität, Wendigkeit. „Agil zu sein, kann nur ein Ziel verfolgen: Durch häufigere Lieferung von wertschöpfenden Produkten, Features und/oder Wissen wirtschaftlichen Erfolg im Wettbewerb zu haben.“ so beschreibt es ThinkAgil, „Agilität ist die Qualität einer Organisation, sich reaktiv an sich verändernde Bedingungen anzupassen, kontinuierlich zu lernen und sich als Ganzes weiterzuentwickeln.“ Zum einen geht es um Methodik und In erster Linie um die Art der Zusammenarbeit und Führung.

Für agile Arbeit muss der Rahmen stimmen

Entscheidungen im Team treffen, auf Iteration (Auslieferungen von Modulen) konzentrieren, statt abgeschlossene überprüfte Systeme liefern, das Verwenden von Zusammenarbeit fördernden Techniken … bedarf ein Umdenken bei der Führungsarbeit. Die Herausforderung bestehen in der Trennung von Projekt- und Personalverantwortung, parallele Arbeit an mehreren Projekten, knappe Zeitbudgets und eingeschränkter Zugriff auf Ressourcen. Häufige Lieferungen und immerwährende Anpassungen. Die wichtigste Ressource sind und bleiben jedoch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Agil“ muss ins Unternehmen passen, allein die Verwendung agiler Techniken und Methoden wird das Umfeld von Organisationen und Unternehmen noch nicht ändern. Daher lautet meine Forderung: Passen Sie Ihre Führung den Anforderungen Ihrer Arbeitswelt an.

Vier Fragen zur Kontrolle der Business DNA

In meinem Berufsleben habe ich unterschiedliche Positionen und Rollen in Unternehmen eingenommen und durchlebt. Als Angesteller, leitender Mitarbeiter und Geschäftsführer war ich in Agentur, Mittelstand und Industrie tätig. Als meine größte Herausforderung empfand ich dabei die Führung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Denn ich bestimme das Klima im Team und Unternehmen, sowie das zu erwartende Arbeitsergebnis und letztendlich den Unternehmenserfolg. Daraus ergeben sich für mich vier Fragen:

  • Wie setze ich die Potentiale der Menschen frei und binde sie in die Anforderungen des Unternehmens gewinnbringend ein?
  • Wie gestalte ich Rollen und schaffe flexible Arbeitsplatz?
  • Kann ich die Mitarbeiter*innen gewinnbringend an Entscheidungen oder der Leitung von Projekten beteiligen?
  • Wo ist unternehmerische „Diktatur“ notwending und wie weit kann ich Autonomie und Selbstverwaltung zulassen?

Ich meine: wenn Führungskräfte einige Regeln im Unternehmen befolgen, dann gelingt die produktive wertschätzende Zusammenarbeit. Doch Führung erlernt niemand durch langfristige gute Arbeit in seiner Angestelltenposition oder ist durch einen guten Uniabschluß prädestiniert. Die Fähigkeit zur Personalführung muss erlernt und trainiert, sowie in der Praxis durch regelmäßige Supervisionen unterstützt werden. Jedes Unternehmen ist nur so gut, wie die Führungsarbeit. Weiterbildung und Austausch sind dabei wichtige Instrumente. Sollten Sie Interesse an einem Abgleich haben und Ihre Führungsfähigkeit optimieren, so biete ich Ihnen dafür einen speziellen Workshop. Ich freue mich auf Ihre Nachfrage.

Die vier Bereiche der Business DNA
Die vier Bereiche der Business DNA

Business DNA – vier Bereiche der Führung von Mitarbeiter*innen

Mit der Business DNA bezeichne ich die vier „Stellschrauben“, die dem Unternehmen zur Mitarbeiter*innen-Führung zur Verfügung stehen. Sie bestehen aus der:

  • Struktur
  • Motivation
  • Berichtswege
  • Kommunikation

Wandel der Business DNA bei Stellenabbau oder Wachstum

Um aus den Mitarbeiter*innen einen Erfolgsfaktor zu machen oder sie als diesen zu behalten, ergeben sich regelmäßige Arbeitsaufgaben für die Unternehmensführung. Diese bestehen aus:

  • Prüfen und Schaffen klarer Strukturen
  • Überarbeiten der Entscheidungswege und Befugnisse
  • Faktoren der Motivation verankern
  • Verbessern der internen und externen Kommunikation

Struktur / Unternehmensaufbau

  • Entscheidung on Hieraschie oder rollenbasierende Projektstruktur besser zu den Unternehmenszielen passen
  • Die Organisation hat ein aktuelles Organgram (Digital / Papier)
    zu allen Positionen existieren aktuelle Arbeitsplatzbeschreibungen
  • Es sind Vertretungsregeln eingezeichnet
  • Fehlstellen / Planung für Abbau / Erweiterung / Umstrukturierung sind eingezeichnet
  • Gemeinsame Online-Projektsoftware zur kollaborativen Arbeit

Motivation

  • Alle Mitarbeiter*innen kennen die Werte und Ziele des Unternehmens
    Mitarbeiter*innen und Unternehmensleitung tauschen sich dazu zweimal im Jahr aus und bringen eigene Ideen ein
  • Die Unternehmens-Marke ist mit den Werten verbunden, die von allen Mitarbeiter*innen geachtet und gelebt werden. Die Kunden schätzen das Unternehmen dafür
  • Es gibt für alle Mitarbeiter*innen schriftlich verankerte persönliche Ziele und entsprechende halbjährliche Auswertungen
  • Moderative Führung, Unternehmensleitung hinterfragt immer, was die Mitarbeiter*innen benötigen, damit Erfolg und weiterer Ausbau allen am Herzen liegen kann. Definierte Verantwortung für Projekte, Bereiche usw. wird an Mitarbeiter*innen delegiert

Beschluß- / Berichtswege

  • Es gibt einen Prozess, der Freigaben regelt
  • Es gibt einen Prozess, der Projekte regelt
  • Dafür gibt es Formulare (Online oder Papier) in revisionistischerer Form
  • In regelmäßigen Jour fixe, werden nur Projekte und Aufgaben besprochen
  • Für die Mitarbeiter*innen gibt es feste Sprechzeiten bzw. zeitnahe Termine bei der Unternehmensleitung

Information

  • Es gibt ein zentrales immer aktuelles Informationsmedium in dem alle Projekte, Beschlüsse, aktuellen Aufgaben (auch dezentral) nachzulesen sind (kollaborativen Arbeit mit entsprechenden Rechten und Pflichten)
  • Offene Erfolgskontrolle, Erfolge werden gewürdigt, Misserfolge werden offen besprochen um Verluste zu begrenzen und Ressourcen gezielt zur Schadenbegrenzung einzusetzen
  • Über sich ändernde Gesetze, Verordnungen, Erkenntnisse sowie best practice wird regelmäßiger Austausch (monatlicher) gepflegt
  • Es herrscht ein offenes und freundliches Gesprächsklima in der Küche

Hier lesen Sie weiter. Teil Zwei:
12 Tipps zur Verbesserung von Zusammenarbeit & Mitarbeiterführung

Im Video spreche ich über meine Arbeit …

Ralf Hasford | Business Kommunikation: Berater + Moderator, Tel 030 2363 9390

Moderation von Workshop, Seminar und Meeting

Themen: Geschäftsmodelle, digitale Zusammenarbeit, Zusammenarbeit, Konfliktmanagement und Mittelstand / Industrie 4.0

Hasford Moderation von Workshop und Seminar für Industrie und Mittelstand sowie Verband

  • Wie heißen Ihre aktuellen Herausforderungen?
  • Welche Themen beschäftigen Sie?
  • Wobei kann ich Sie unterstützen?

In diesem Video skizziere ich meine Arbeit –
Eigenwerbung …

Guten Tag, ich bin Ralf Hasford. Berater und Moderator für alle Themen ihrer internen und externen Business Kommunikation.

Mit dem Blick auf Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung –die im Fokus von Unternehmen und Verband stehen – moderiere ich erfolgreich Ihre Seminare und Workshops bzw. Ihr Meeting mit Vorstand, Kollegen, Kunden oder Lieferanten.

Dabei ist es mein Ziel, alle involvierten Personen gewinnbringend, motivierend und wertschätzend einzubinden um Ihre im Vorfeld abgesprochenen Aufgaben- bzw. Fragestellung umfassend zu erfüllen.

 

 

Teilnehmer*innen durch den Workshop
führen um Ergebnisse zu erzielen

Mit direkter Ansprache und transparenten Informationen adressiere ich Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt und binde sie so in die Themen und Prozesse Ihrer Organisation ein. Wichtig ist es mir, die Ergebnisse der Veranstaltung zu sichern, so dass Sie an das Erarbeitete anknüpfen und effektiv Ihre Arbeit darauf aufbauen können.

Die digitale Transformation und deren Wirkung treibt unsere Gesellschaft an. Daher spreche und berate ich zu den Herausforderungen und Themen rund um Technologie und Arbeitsprozesse der Industrie 4.0. Ich setze Impulse und designe Workshops die alle involvierten Personen qualifizieren und einbinden. Vielleicht gestalten oder erweitern Sie in meinem Workshop ihr neues digital gestütztes Geschäftsmodell und können so ihre Märkte erweitern oder besser bedienen.

Miteinander die Zukunft gestalten. Sie kennen sicherlich die Forderung der digitalen Transformation: Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Digitale Geschäftsmodelle sind der Schlüssel für Ihre erfolgreiche Zukunft in den bestehenden wie den Zukunftsmärkten. Erschaffen Sie mit Ihrem Führungsteam in meinem Workshop die Arbeitsbasis für Ihre Lieferanten- und Kundenbeziehungen.

Klarheit finden, konsequent handeln,
erfolgreich Werte schaffen!

Meine Workshop-Moderation dient dem Auffinden, Erkennen und Definieren einer gemeinsamen Arbeitsbasis für Ihre erfolgreiche Kommunikation. Von Werten und Zielen geleitet, ausgerichtet an Ihrem Alleinstellungsmerkmalen / USP, wird Ihre Marke klar erkennbar im Markt. Dafür biete ich Ihnen erfolgreiche Tools aus der Strategie Entwicklung.

Kennen sie das auch,
das aus Problemen Konflikte werden?

Ob im Unternehmen oder im Umfeld mit Lieferanten und Partnern, sie kosten unwiederbringlich viel Zeit und Geld. Mit mindestens 30.000 Euro je Monat beziffert eine Studie der KPMG den Schaden den drei bis fünf sich im Konflikt befindende Personen ihrem Unternehmen zufügen.

Damit Sie wieder miteinander reden und erfolgreich Werte schaffen, dient meine Konfliktmoderation dem Abbau der Konfliktursachen und damit der Wiederherstellung einer gemeinsamen Arbeitsbasis.

Ist die Kommunikation wieder hergestellt, fließen Informationen und die Arbeit wird motiviert und wertzschätzend ausgeführt. Gemeinsam werden Erfolge generiert, Energie und Ressourcen werden wieder effizient eingesetzt.

Kontakt aufnehmen

Wie heißen Ihre aktuellen Herausforderungen? Ich schlage vor, wir starten dort, wo Sie heute stehen. Anfragen für Moderation, Seminar, Meeting sowie alle Aufträge bearbeite ich mit Diskretion. Meine Themen finden Sie hier auf meiner Homepage noch einmal ausführlicher beschrieben. Auf Ihren Anruf freue ich mich.

Ralf Hasford
Berlin, 07.06.2016

Hasford Business Kommunikation
Workshop & Seminar Moderator | Autorisierter Berater Offensive Mittelstand

Brahestraße 13 · 10589 Berlin | T +49 30 23635620 · M +49 151 11509766
info@hasford.de · http://Hasford.de | DE241815354

Moderation Beratung Business | Kommunikation Kontakt

Seminar / Workshop: Konfliktmanagement & Konfliktlösung

Workshop • Seminar • Meeting | Beratung und Moderation Hasford

Konfliktmanagement  & Konfliktlösung in der alltäglichen Arbeit

Deeskalation konfliktträchtiger Situationen und der Abbau von offenen Konflikten

  • Workshop richtet sich an:
    • Unternehmensleitung / Inhaber*in KMU
    • Geschäftsführung Verbände
    • Leiter*in / Mitarbeiter*in HR / Personalentwicklung
  • Dauer des Workshop:
    • 1 Tages Workshop
  • Kosten:
    1. 1200 € Eigenständiger Workshop in Ihrem Unternehmen bis 20 Personen (inkl. Unterlagen; zzgl. Kosten Anreise / Spesen) oder
    2. 360 € / Person im Projektraum Berlin Berlin (inkl. Unterlagen und Getränke während des Workshops)
  • Ort für den Workshop
    1. Workshop vor Ort (deutschlandweit) oder
    2. 4 – 6 Teilnehmer im Projektraum Berlin

Moderation, Workshop, Seminar : Konfliktmanagement und Konfliktlösung

Beschreibung:

Wo Menschen arbeiten kommt es zu Konflikten. Ein grundsätzliche Vermeiden von Konflikten ist nicht möglich. Doch das Verhindern von Eskalationen in konfliktträchtigen Situationen.

Konflikte kosten Geld. Sehr viel Geld. Die Konfliktkostenstudie der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft haben bereits 2009 die Kosten ermittelt und aufgeschlüsselt. Dabei zeigt sich, dass bereits kleinere Konflikte mit drei bis fünf Beteiligten oft über 30.000 Euro kosten. (Weitergeleitet: Konfliktkosten)

Konfliktkreis

Je teurer die Arbeitszeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen ist, umso höher werden die Konfliktkosten. Und die Spätfolgen können für die Organisation / Unternehmen dramatisch werden: 

  • Personen … Verweigerung, Krankheit, Kündigung
  • Sales … Auftragsverlust, Projektverzögerung, Verlust Lieferanten / Kunden
  • Unternehmen … Arbeitsrechtsstreit, Vertragsstreit, Markenwertverluste

Konfliktlösung vs. Konflikte aussitzen

Durch einen konstruktiven Umgang mit Konflikten entstehen Chancen im Unternehmen.

  • Verbessern des Arbeitsklima
  • Offenheit und Transparents
  • Steigerung Leistung und Innovation
  • positive Resonanz im social Web

Ungelöste Konflikte blockieren Mitarbeiter und Entwicklungen.

  • Ungelöste Konflikte oder unangemessen bearbeitet, blockieren Veränderungen
  • hohe Belastungen für Führungsarbeit
  • Reduzierte Arbeitszufriedenheit, schlechte soziale Resonanz

Workshop Inhalte „Konfliktmanagement & Konfliktlösung“:

  • Analyse von Konflikten (Arten und Ursachen von Konflikten)
  • Phasen des Konflikts
  • Verhalten im Konfliktfall (Aus Sicht der/s Personalverantwortliche*n)
  • Schritte zur Konfliktlösung
  • Arbeitsbasis: Lösungsorientierte Kommunikation

Nutzen für Unternehmen und Teilnehmer*innen:

  • Anzeichen für Konflikte erkennen
  • Wirkungen des eigenen Konfliktverhalten erlernen
  • Konfliktsituationen erkennen / einschätzen
  • Konfliktvermeidung / Konfliktprävention
  • Kennenlernen von Massnahmen zu Auflösung
  • Einblick in „Konfliktbewältigung durch Moderation“
  • Arbeit: eigenen Konfliktsituationen und Lösungsvorschläge erarbeiten
  • Erfahrungsaustausch

Inhalte und Methoden des Workshops

Sie erwartet ein kurzweiliger Tag voller Lehrinhalte mit Praxisbezug und interaktivem Austausch innerhalb der Teilnehmer.

  • Vorträge
  • Interaktion
  • Praxisbeispiele
  • Erfahrungsaustausch
  • Seminarunterlagen
    (einschließlich Seminarunterlagen, Pausengetränke)

Kontakt und Termin vereinbaren.

Meeting selbst oder extern modierieren? Auf jeden fall aber, muß das Meeting erfolgreich moderiert werden!

Unternehmensentwicklung & Digitaler Wandel

„Ein Meeting ist mehr als Zusammenkunft“.

Für größtmögliche Beteiligung im Meeting sorgen

Konstruktiv, klar strukturiert und zielorientiert arbeite ich am liebsten. Wenn ich es kritisch hinterfrage, dann stehen folgende Fragen auf dem Papier:

  • Habe ich das mir gestellte Ziel erreicht?
  • Sind alle Ergebnisse gesichert?
  • Wurden klare Aufgaben verteilt?
  • Wie war die Stimmung der Teilnehmer*innen?

Meine letzte Moderation war am Montag das Bundesmeeting der VBU-Berater*innen auf dem ich die Frage der „Bedeutung des Netzwerks in Hinblick auf die Akquise der Einzelberater*in“ moderierte. Und nun gibt es auf die Frage positive Antworten. Sogar die Nachbereitung und Auswertung mit dem Regionalsprecher ist schon vollzogen und ein Anschlusstermin vereinbart.

Kostenloses
ANGEBOT anfordern  |  Telefonische BERATUNG vereinbaren

Business-Moderator Ralf Hasford  |  +49 151 1150 9766  |  info@hasford.de


Kaizen oder Auswertung ist der Start zum Besser werden

Und wie war Ihr letztes Meeting, Fachtagung oder Team- und Entwicklertreffen, Workshop, an das Sie sich erinnern? War es so wie Sie es sich gewünscht haben? Wenn es nicht so gut lief, dann gilt es kritisch zu analysieren, woran es lag. Ich habe dafür einige Fragen zusammengetragen:

  • War es nur ein Monolog des Einladenden?
  • Dominanz einer Führungsperson?
  • Abnicken und Zustimmen – alles nur „Ja-Sager*innen“ und keine Dynamik?
  • Gab es Neuigkeiten und Entwicklungen?
  • Wie aufmerksam waren die Teilnehmer*innen – schlief jemand ein?
  • Wer beschäftigte sich mit seinem / ihrem Mobiltelefon?
  • Wurden alle angehört? … die Relevanten oder nur die Lauten?
  • Wieviel Zeit haben die Dampfplauderer und Gegenbeispiel-Festhalter verschwendet?
  • Wurde visualisiert, zusammengefasst und für alle sichtbar protokolliert?
  • Sind Aufgaben verteilt, gibt es Verantwortliche und verbindliche Termine?
  • Was verursachte gute oder schlechte Stimmung?

Arbeitsfähigkeit und Zielerreichung

Mit der Einladung zum Meeting hatten Sie ein klares Ziel verfolgt. Und nur um dieses zu erreichen, laden Sie Ihre leitenden Angestellten*innen, Kollegen*innen bzw. Mitarbeiter*innen ein.

Im Vordergrund steht die Frage: Was können Sie tun um das Ziel so effizient wie möglich zu erreichen und danach effektiv zu arbeiten? Dazu schaue ich erst einmal auf die „Bestandteile“ von Meeting, Teamsitzung, Tagung oder Besprechung.

Herausforderung für Führungspersonen

Sind Sie als Einladende*r gleichzeitig auch Moderator*in? Dann sind Sie verantwortlich für  Struktur, Inhalt, Teilnehmer*innen und Verlauf. Sie müssen mit Widerständen umgehen können, den Prozess des konstruktiven Austauschs leiten und für Bewegung innerhalb der Gruppe sorgen, damit niemand ermüdet. Doch häufig müssen Sie dann auch noch selbst Ihre Rolle als personell oder thematisch Vorgesetzte*r oder Experte*in erfüllen. Hier verlangen die Teilnehmer*innen entsprechenden Beiträge bzw. Sie müssen Unangenehmes ansprechen und regeln, Arbeiten delegieren, Einteilungen vornehmen, ermahnen, tadeln, loben und haben alle zu treffenden Entscheidungen in weiterer Instanz gegen wen auch immer zu vertreten. Das ist der Killer vieler Meetings.

Besonders in schwierigen, komplexen und konfliktreichen Situationen, Projekten oder Planungsvorhaben oder in Changeprozessen sind Führungspersonen nicht die beste Wahl, da Sie zu große Eigeninteressen verfolgen müssen. Oft unterliegen hier die Teilnehmer*innen einer zu starken Beeinflussung, als das ein objektives oder gar das bestmögliche Ergebnis zu erwarten wäre. Hier sollten Sie auf die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Moderator*innen zurückgreifen und sich im geeigneten Maße fachlich einbringen. Ansonsten bietet Moderation Ihnen das professionelle Know How für die erfolgreiche Gestaltung kleiner und großer Veranstaltungen innerhalb von Unternehmen / Institutionen, wie auch im öffentlichen Raum.

Der „rote Faden“ in der Moderation

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei den Teilnehmenden. Die Moderator*in unterstützen den Prozess und damit die Fokussierung auf ein tragfähiges Ergebnis. Es gibt grundsätzliche Phasen, die je nach Gruppe und Thema unterschiedlich intensiv bearbeitet werden müssen.

  1. Vorbereitung
    1. Organisatorische Vorbereitung (strukturell)
      Termin, Raum, Teilnehmer*innen, Getränke, ggf. Pausenversorgung, Einladungen versenden
    2. Inhaltliche Vorbereitung (fachlich)
      Impuls vorbereiten, Materialien vorbereiten verteilen, genaues Ziele definieren, Moderationsmethoden zum Inhalt auswählen, Ablauf planen, Zeitplanung aufstellen, Moderationsmaterialien vorbereiten (Stifte, Karten, Metaplan, Wand, Flipchart, Klebepunkte, Tablet-PC / Laptop, Whiteboard usw.)
  2. Durchführung
    1. Eröffnung / Einstieg
      Begrüßung, Zeitplan und Aufgabe vorstellen
    2. Arbeitsfähigkeit herstellen
      Erwartungen abfragen und alle offenen Fragen abstellen
    3. Informationen zum Thema sammeln und priorisieren
      Abfragen, zusammenfassen und visualisieren, auf Gefühle und Stimmungen eingehen, für Ausgleich sorgen, mit Störungen umgehen, Aktivieren und Bremsen – Diskussion fördern, Moderationstechniken erfolgreich anwenden
    4. Themen bearbeiten
      für alle transparent Bewerten und Ergebnisse sichern
    5. Maßnahmen planen
    6. Aufgaben verteilen / Termine setzen
    7. Zusammenfassung, Ausstieg / Abschluss
      Stimmungen und Zufriedenheit mit Ergebnis abfragen
  3. Nachbereitung
    1. Sichern der Ergebnisse
    2. Protokoll des Verlaufs, Aufgaben, Termine, Verantwortlichkeit, ggf. Empfehlungen für Vorgesetzte / Auftraggeber

Auftraggeber und Teilnehmer haben Erwartungshaltungen

Zuerst einmal klären Sie für sich, welche Erwartungen Sie an das Meeting knüpfen. Dann betrachten Sie Erwartungen, die an Sie als Leiter einer Besprechung gestellt werden. Der Erfolg Ihrer Moderation hängt davon ab, wie sie diese erfüllen können. Je mehr Sie sich damit auseinandersetzen, um so besser werden Sie die Bedürfnisse erfassen, verstehen und befriedigen.

  • Welche Rollen müssen Sie wahrnehmen?
  • Was kommunizieren Sie während der Sitzung?
  • Welche Moderationsmethoden nutzen Sie?
  • Sitzungsteilnehmer erwarten eine zielorientierte Leitung.
  • Geben Sie dem Meeting eine verbindliche Struktur.
  • Steuern Sie die Diskussion effektiv und auf das Ziel gerichtet.
  • Fassen Sie immer wieder zusammen und vereinfachen Sie.
  • Halten Sie sich bei der Meinungsbildung nach Möglichkeit zurück.
  • Hinterfragen Sie Gefühle, Motivationen und alles was Ihnen zu oberflächlich erscheint.
  • Visualisieren Sie, schreiben Sie für alle sichtbar mit.
  • Achten Sie auf die Zeit, damit genug zur Aufgabenverteilung bleibt.
  • Seien Sie in Ihren Äußerungen, Fragen und Antworten klar und konkret.

Moderationsmethoden passend zum Meeting wählen

Es gibt eine Vielzahl sehr guter Moderationsmethoden, doch nicht alle sind immer die Richtige. Einfach aber effektiv sind z.B. die Kartenabfrage, die Kleingruppenarbeit mit Vorstellung der Ergebnis, Mindmaps, SWOT Stärken-Schwächen Analyse, Problem-Analyse-Schema, Pro-Contra Tabelle, Ursachen-Wirkungs-Diagramm, Priorisieren mit Punktbewertung …

Vorteil externer Moderation

Wenn ein externer Moderator die Arbeit des Moderieren für Sie übernimmt, hat es den Vorteil, dass Sie sich vollständig auf die Inhalte konzentrieren können. Während sich der Moderator mit seinen gewählten Moderationsmethoden ganz  konstruktiv, zielorientiert und strukturiert geführten Austausch widmet. Der Moderator achtet dabei auf dreierlei:

  • Ziele ergebnisorientierte Leitung des Prozesses, ohne inhaltlich zu beeinflussen.
  • Themen … stringente und systematische Bearbeitung – verständlich visualisiert und mit Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven.
  • Teilnehmer*innen … aus Einzelpersonen kann eine konstruktiv arbeitende Gruppe entstehen. Sie werden ihre Kompetenzen, Ansichten und Potenziale offen und ohne Scheu einbringen.

Moderation ist zielgerichtet, beteiligungsstark, konkret

Immer dann, wenn Gruppen von Menschen in Workshops zusammenkommen, um gemeinsam:

  • Strategien entwickeln
  • Pläne schmieden
  • Innovationen generieren
  • Konflikte / Probleme lösen
  • Erfahrungen auszutauschen
  • Neues voneinander lernen

Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung

Die Arbeit als Moderator sollte wertschätzend, pragmatisch und charmant sein. Team-Entwicklungen, Reorganisationen, Open Space-Treffen, Führungskräftekonferenzen, Kaizen- / KVP-Zirkel oder Vorstandssitzungen, Produkt-Entwicklung in Industrie, Hochschule und Mittelstand, Coachings in Ministerien, Problem- und Konfliktlösungen sind nur einige der möglichen Einsatzfelder des Moderators. Wenn Sie es wollen, so berate und unterstütze ich Sie in der Konzeptionsphase Ihrer Veranstaltung. Ich gebe Ihnen Einschätzungen der benötigten Zeiten, Pausen, Ausstattung und Einsatz von Materialien wie technischer Unterstützung beim Einbinden interaktiver Elemente. Erstellen Sie mit mir Ihre Ablaufpläne und diskutieren Sie die geeigneten Moderationsmethoden – alles um den erfolgreichen Ablauf Ihrer Veranstaltung sicherzustellen.

Für die Durchführung Ihrer Veranstaltung wünsche ich Ihnen den gewünschten Erfolg und stehe Ihnen auch für Nachbereitung und Supervision zur Verfügung. Und sollten Sie sich doch zu einer externen Meeting-, Veranstaltungs- und Workshop-Moderation entscheiden wollen, so lade ich Sie hiermit zu einem unverbindlichen Gespräch zum Kennenlernen ein. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.

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Berlin, Ralf Hasford
Moderator und Berater

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